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Aktuelles aus der Welt des Bieres und der Biersekte

Grevensteiner Westfälisch Hell überzeugt mit Süffigkeit und dezenter Malznote
Mittwoch, 11. April 2018
Quelle: Brauerei C.& A. Veltins GmbH & Co. KG

Der Name besitzt Aussagekraft genug: Grevensteiner Westfälisch Hell! Untergärig gebraut, strohgelb-strahlend im Glas und mit malziger Note, dezent gehopft. Zum dunklen Landbier und Ur-Radler macht das Helle jetzt das Grevensteiner-Trio komplett!

Das nur leicht naturtrübe Grevensteiner Westfälisch Hell entfaltet dank der hellglänzenden Strohfarbe und der wunderschön ausgeprägten, lang verweilenden Schaumkrone schon auf den ersten Blick seinen durch und durch bierig-traditionellen Charakter. Das facettenreiche Genussprofil wird spürbar dominiert von fruchtig-frischen Noten, die durch ein sehr feines Malzaroma ergänzt werden. Schon der erste Antrunk bringt den milden und schlanken Körper zum Vorschein – eben ehrlich im Geschmack, eben Westfälisch Hell. Die ausbalancierte Hopfenbittere sowie eine sanfte Spritzigkeit runden das süffige Geschmackserlebnis perfekt ab. Natürlich frisch vom Fass, aber auch aus der angestammten Steinie-Flasche sowohl im bauchigen 0,33- als auch im 0,5-Liter-Mehrweggebinde.

Urtümliche Biertradition in Westfalen gelebt

Die Tradition der neuen Sorte Westfälisch Hell schlummert auch im Grevensteiner Sudkessel. Denn die Gebrüder Carl und Anton Veltins brauten einst ein besonderes Grevensteiner Bier – vollmundig und süffig. Carl Veltins hatte in seinen bayerischen Wanderjahren das typische Helle jener Zeit für sich entdeckt und die damals junge Rezeptur mit nach Westfalen gebracht. Der Eindruck auf das Erlebte seines brauhandwerklichen Tuns hinterließ sichtbare Spuren. Dort wurde wechselweise bernsteinfarbenes Grevensteiner Original und das Grevensteiner Westfälisch Hell eingebraut, aber auch weitere Spezialitäten fanden bis zum Jahr 1927 immer wieder den Weg in die Fässer, bevor man sich auf das prosperierende Bier Pilsener Brauart konzentrierte.

Genuss-Alternative erfährt ihre Revitalisierung

„Unsere Marke Grevensteiner hat sich in den letzten drei Jahren zu einem wirklichen Qualitätsbegriff bei Bierfreunden entwickelt“, sagt Dr. Volker Kuhl, Geschäftsführer Marketing/Vertrieb der Brauerei C. & A. Veltins. Mit dem neuen Spezialitäten-Trio zählt Grevensteiner zu einer veritablen und inzwischen reputierten Markenergänzung sowohl am Tresen als auch im Spezialitätensortiment des Handels. „Mit allen drei Sorten besetzen wir wichtige Wachstumssegmente im Sorten-Kanon des deutschen Biermarktes“, so Dr. Kuhl. Grevensteiner gilt vielerorts als persönliche Empfehlung für Freunde und Nachbarn, führt tatsächlich auch vier Jahre nach der Vorstellung immer noch zu einem geschmacklichen Aha-Effekt beim ersten Genussmoment. „Wir haben es geschafft, dass Spezialitäten-Segment sinnvoll zu ergänzen und dem Markenfreund wohlschmeckende, traditionelle Biersorten an die Hand zu geben. Selbstverständlich kann sich der Grevensteiner-Freund auf erlesene Rohstoffe bei Hopfen und Malz verlassen – das sind die Garanten für die Geschmacksdifferenzierung, die eine Alternative zum angestammten Pils-Genuss empfehlen lassen.“

Im Sortenspektrum zählt Helles zu den Wachstumsbringern

Im Sortenspektrum der deutschen Brauereienlandschaft zählte das Helle im Jahr 2017 zu den Gewinnern um die Gunst der Bierfreunde! Immerhin 5,2 % konnte die Sorte im letztjährigen Jahresverlauf hinzugewinnen – allein im letzten Quartal 2017 sogar 11,9 %. Wie werthaltig sich die Sorte entwickelte, zeigt allein die Umsatzentwicklung von 8,7 %. Dementsprechend signalisiert der Verbraucher ebenso wie beim Grevensteiner Original auch für Westfälisch Hell eine höhere Ausgabebereitschaft. Im Sortenvergleich liegt der erzielte Verkaufspreis im Handel inzwischen sogar 30 % über dem von Pils.

Schon bei der Sortenvorstellung 1894 konnte Helles punkten

Tatsächlich besitzt das Helle eine bemerkenswerte Sortentradition. Es war eine Münchener Brauerei, die im Jahr 1894 erstmals einen Sud ansetzte, um ein neues, süffiges Bier auf den Markt zu bringen. Die neue Sorte kannte bis dahin niemand – und sie war anfangs nicht einmal für Bayern gedacht. Die damaligen Brauer verkauften es testweise in den Hamburger Hafenkneipen, um damit den Geschmack zu testen und zugleich vom Pilsener verlorene Marktanteile zurückzuholen. Denn seit 1842 hatte das Bier Pilsener Brauart dem damals weithin verbreiteten Münchener Standardbier dunkler Optik den Schneid abgekauft. Mit dem Hellen, das von Anfang an strohgelb war, aber schon damals als delikat und malzbetont galt, konnte man zusehends punkten. Es tat sich schon damals auf der Zunge durch wohltuende Süffigkeit hervor. Damit konnte es sich in den Folgejahren einen guten Namen als Durstlöscher machen.
 
Inlandsbierabsatz startet mit zweistelligem Plus ins Jahr 2018
Montag, 9. April 2018
Quelle: Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.

Nachdem der Januar 2017 ein über zweiprozentiges Minus beim Inlandsbierabsatz brachte, schloss der Januar 2018 demgegenüber mit einem Plus von 12,5 Prozent ab. Auch die Ausfuhren legten um 1,3 Prozent zu, sodass der Gesamtbierabsatz gegenüber dem Januar des Vorjahres um 10,5 Prozent anzog.

Dennoch können nicht alle Bundesländer einen positiven Jahresstart vermelden. Die drei Bundesländer/Regionen Niedersachsen/Bremen (minus 6,6 Prozent), Schleswig-Holstein/Hamburg (minus 8,5 Prozent) sowie Mecklenburg-Vorpommern (minus 12,1 Prozent) schließen gegenüber den anderen Regionen mit negativen Vorzeichen ab. Alle anderen Bundesländer verzeichnen Zuwächse zwischen 0,2 Prozent (Hessen) und 25,4 Prozent (Berlin/Brandenburg).

Die beiden größten Biererzeugerländer Nordrhein-Westfalen bzw. Bayern schließen mit einem Plus von 17,9 bzw. 13,9 Prozent ab. Auch die Biermischungen starten mit positiven Vorzeichen ins Jahr 2018. Sie wachsen gegenüber dem Januar des Vorjahres um 21,9 Prozent.
 
Bitburger mit neuer Bierspezialität
Freitag, 6. April 2018
Quelle: Bitburger Braugruppe GmbH

Bitburger bietet erstmals seit 25 Jahren unter seinem Markendach neben dem beliebten Premium Pils einen neuen Bierstil an: Die Bierspezialität Bitburger Premium Kellerbier bernsteinfarben ist seit diesem Monat erhältlich und wird schon bald bundesweit in Handel und Gastronomie verfügbar sein. Gebraut mit einer fein abgestimmten Malzkomposition erfüllt es den wachsenden Wunsch der Verbraucher nach Bieren mit einem milden Geschmacksprofil. Damit will die Brauerei aus der Eifel neue Zielgruppen ansprechen und ein werthaltiges Potenzial für die Marke nutzbar machen.

„Bei uns steht der Verbraucher an erster Stelle. Deshalb ist es selbstverständlich, dass wir uns intensiv mit seinen Wünschen und Ansprüchen an bestes Bier auseinandersetzen“, erklärt Axel Dahm, Sprecher der Geschäftsführung der Bitburger Braugruppe. Deshalb wisse die Brauerei, dass das Interesse an milden Bieren wie zum Beispiel Hellen, Keller- und Landbieren seit Langem wachse. „Als unternehmerisch geführtes Familienunternehmen sind wir immer wertschätzend und langfristig orientiert. Unser Premium Kellerbier ist unsere Antwort auf eine Nachfrage, die sich stetig verändert – für uns zählt dabei nicht kurzfristiger Erfolg, sondern nachhaltiges Wachstum.“

Neben Pilsener und Münchner Malzen enthält das Bitburger Premium Kellerbier bernsteinfarben auch Karamellmalz. Dies verleiht ihm seinen milden Geschmack und einen dunklen, rot-goldenen Farbton, der auch im Verpackungsdesign wiederzufinden ist. Als Kellerbier ist es dabei nicht filtriert, enthält aber trotzdem kaum Trübstoffe. Das Zusammenspiel von hochwertigen Rohstoffen und einem Brauprozess auf höchstem technologischen Niveau verleiht ihm seinen typischen bernsteinfarbenen Glanz und sein süffiges Aroma. „Bei der Qualität unserer Produkte gehen wir keinerlei Kompromisse ein, und das gilt natürlich auch für unser Premium Kellerbier. Denn unser Anspruch, den wir seit über 200 Jahren mit Leidenschaft verfolgen, ist schlicht und einfach eines der besten Biere zu brauen“, ergänzt Dahm. Mit dem neuen Bitburger Kellerbier unterstreicht das Familienunternehmen aus der Eifel die angekündigte Qualitäts-Strategie und stärkt die Marke Bitburger als Absender unverwechselbaren Bier-Genusses.

Zusätzlich zum Bitburger Premium Kellerbier bernsteinfarben wird es zukünftig auch ein neues Markenglas geben. Der charakteristische Bitburger Pokal wurde bereits 1964 von Rastal entwickelt und prägt seitdem die Gastronomie. Der neue Bit-Becher ist eine moderne Interpretation des Pokals und optisch unverkennbar mit ihm verwandt. Beide Gläser werden zukünftig in der Gastronomie verfügbar sein. Wer sein Bitburger auch gerne zu Hause im neuen Markenglas genießen will, kann es außerdem auch im Bitburger Shop kaufen.

Doch damit nicht genug: Im Südwesten Deutschlands dürfen sich die Verbraucher gleich über zwei neue Produkte freuen, denn hier ist neben dem Premium Kellerbier bernsteinfarben ebenfalls ab März zusätzlich auch das neue Bitburger Radler naturtrüb erhältlich. Die Mischung aus Bitburger Premium Pils und naturtrüber Zitronenlimonade verleiht dem Biermischgetränk seine typische Trübung und den charakteristischen vollmundig-fruchtigen Geschmack.

Factsheet: Bitburger Premium Kellerbier bernsteinfarben
 
Neben Pilsener und Münchner Malzen enthält das Bitburger Premium Kellerbier bernsteinfarben auch Karamellmalz. Dies verleiht ihm seinen milden Geschmack und einen dunklen, rot-goldenen Farbton, der auch im Verpackungsdesign wiederzufinden ist. Als Kellerbier ist es dabei nicht filtriert, enthält aber trotzdem kaum Trübstoffe. Das Zusammenspiel von hochwertigen Rohstoffen und einem Brauprozess auf höchstem technologischen Niveau verleihen ihm seinen typischen bernsteinfarbenen Glanz und sein süffiges Aroma.
 
- Biergattung: Lager
- Brauart: untergärig
- Zutaten: Wasser, Gerstenmalz (11,8%), Hopfen, Hopfenextrakt, Hefe
- Alkoholgehalt: 4,9 %
- Stammwürze: 11,8 %
- Brennwert: 181 kJ / 43 kcal / 100 ml
- Kohlenhydrate: 3,5 g / 100 ml
- davon Zucker: 0 g
- Eiweiß: 0,5 g / 100 ml
- Gebindeformen: 0,5 l Kennerflasche: 20er-Kasten 0,33 l Mehrwegflaschen: 6er-Pack 30 l Fass (nur Gastronomie)

Factsheet: Bitburger Radler naturtrüb
 
Natürlich erfrischend: Die Mischung aus Bitburger Premium Pils und naturtrüber Zitronenlimonade verleiht dem Biermischgetränk seine typische Trübung und den charakteristischen vollmundig-fruchtigen Geschmack.

- Biergattung: Biermischgetränk aus 60% Zitronenlimonade und 40% Bier (Bitburger Premium Pils)
- Zutaten: Zitronenlimonade (Wasser, Zucker, Kohlensäure, Zitronensaft aus Zitronensaftkonzentrat (2,5%), Zitronenextrakt, natürliches Citrusaroma mit anderen natürlichen Aromen, Orangensaft aus Orangensaftkonzentrat, Gerstenmalzextrakt, Stabilisator Johannisbrotkernmehl), Bier (Wasser, Gerstennmalz, Hopfen, Hopfenextrakt)
- Alkoholgehalt: 1,9 %
- Stammwürze: 10,3 %
- Brennwert: 157 kJ / 38 kcal / 100 ml
- Kohlenhydrate: 6,6 g / 100 ml
- davon Zucker: 5,1 g
- Gebindeformen: 0,33 l Mehrwegflaschen: 6er-Pack, 24er-Kasten
 
AB InBev startet mit Leffe national in Handel und Gastronomie
Mittwoch, 4. April 2018
Quelle: Anheuser-Busch InBev Germany Holding GmbH

Anheuser-Busch InBev stärkt den Fokus auf das wachsende und profitable Superpremiumsegment und führt die belgische Traditionsmarke Leffe deutschlandweit ein. Mit Leffe, einem der ältesten belgischen Klosterbiere, setzt der Konzern auf eine international etablierte und anerkannte Marke, die wie kaum eine zweite für belgische Bierkultur steht.

Ab sofort ist die beliebte und traditionelle Biermarke Leffe deutschlandweit in Handel und Gastronomie erhältlich. Damit setzt der weltgrößte Brauereikonzern seine Premium-Strategie in Deutschland fort. Das positive Konsumklima sowie eine steigende Qualitätsorientierung seitens der Verbraucher begünstigen den Erfolg von Premium- und Superpremiummarken im insgesamt rückläufigen, deutschen Biermarkt. Beide Segmente verzeichnen seit Jahren deutliches Wachstum: So konnte der Bereich Premium von 2012 bis 2017 um 3,2 Prozent und der Bereich Super Premium sogar um sieben Prozent zulegen, während der Gesamtmarkt in Deutschland rückläufig ist (Quelle: Nielsen Market Track, LEH+GAM+TS; 2012-2016).

„Die Menschen konsumieren bewusster und sind auch bereit, mehr Geld für qualitativ hochwertige Produkte und ein Premiumerlebnis auszugeben“, so Harm van Esterik, Deutschland-Chef von Anheuser-Busch InBev. „Dazu passt Leffe perfekt, denn die Marke steht für Tradition, außergewöhnliche Genuss-Momente und Gastfreundschaft. Sich gemeinsam etwas zu gönnen und bewusst zu genießen, das sind die Bedürfnisse, auf die wir mit Leffe eingehen.“

Mit internationalen Spezialitäten wie Leffe kann auch in einem rückläufigen Markt Wachstum generiert werden. „Das Premium- und Superpremiumsegment ist der richtige Ort, um profitabel in unsere Marken und Vertriebs- und Marketingaktivitäten zu investieren“, so van Esterik weiter. In Belgien ist Leffe Marktführer unter den Klosterbieren.

Leffe „Blonde“ und Leffe „Brune“

Bisher wurde Leffe in Deutschland ausschließlich über ausgewählte Gastronomieobjekte vertrieben. Ab sofort startet die Distribution der Marke in ganz Deutschland. Der Fokus liegt hier auf Premium- und Superpremiumobjekten, vor allem in urbanen Zentren. Im Handel ist Leffe mit den beiden klassischen Varianten „Blonde“ und „Brune“ erhältlich. Leffe Blonde (6,6 vol.%) zeichnet sich durch ein volles, weiches und fruchtiges Aroma aus, dem ein intensiver Nachgeschmack folgt. Leffe Brune (6,5 vol.%) hat einen reichhaltigen, weichen Geschmack mit einer leicht bitteren, karamelligen Note. Im Handel wird Leffe Blonde und Leffe Brune in 0,33-Liter-Flaschen, in Gebinden als 24 x 0,33 l Kasten sowie als Vierer-Pack angeboten. Leffe Blonde ist darüber hinaus auch als 6-Liter Fass für Perfect Draft erhältlich. Die Einführung wird mit einer Glaszugabe aktiviert: Beim Kauf von je zwei Vierer-Packs erhalten Konsumenten in Handel einen Leffe Bierkelch gratis dazu. In der Gastronomie soll eine Glaszugabe ebenfalls für Absatzsteigerung und Probierkäufe sorgen.

Food-Pairing

Beide Klosterbiere eignen sich durch ihren unverwechselbaren Charakter perfekt zum gemeinsamen Genießen und als Begleiter von köstlichen Speisen. „Wir wollen Leffe als Alternative zu Wein etablieren und den Konsumanlass Essen besetzen“, so Harm van Esterik. „Immer mehr Menschen greifen gerade beim Essen auch gerne zu einem besonderen Bier, das mit den Aromen der Speisen harmoniert.“ Der Bereich Food-Pairing ist für den Genuss der Leffe Biere besonders spannend: Der fruchtige Geschmack von Leffe Blonde bringt beispielsweise die würzigen Noten von rotem Fleisch besonders hervor. Leffe Brune passt mit seinem Karamell-Aroma hervorragend zu süßem oder saurem Gemüse und Geflügel.

Aktivierung zum Launch

Der Leffe Launch wird von zahlreichen On- und Offline-Maßnahmen begleitet. Neben Medien-Kooperationen, einer regionalen OOH-Kampagne und Social-Media-Aktivitäten werden auch exklusive Erlebnis-Promotionen und Tasting-Events stattfinden. Mit der „Tour de Leffe“ bringt das gebrandete Leffe Mobil die belgische Marke in sieben deutsche Städte (u.a. Hamburg, Berlin, Düsseldorf und München) und sorgt so für Direktkontakte vor Ort. Besucher können die Biere probieren, sich mit Bier-Experten austauschen und mehr über die Marke und ihre Geschichte erfahren. Zusätzlich wird es sogenannte Supper Clubs und Veranstaltungen mit Bier-Sommeliers geben, für die man sich online registrieren kann. In gemeinsamen Genussmomenten wird zusammen gegessen, getrunken und die Leffe Gastfreundschaft zelebriert.

Gastfreundschaft und Brautradition seit 1240

Leffe blickt auf eine traditionsreiche Geschichte zurück. Als eines der ältesten belgischen Abteibiere mit Wurzeln aus dem Jahr 1240 wurde es ursprünglich von Mönchen in der Abtei Notre-Dame de Leffe gebraut, die auch Namensgeber der Marke ist. Damals hatte die Bevölkerung mit Krankheiten wie der Pest zu kämpfen und das Abkochen des Wassers bei der Herstellung des Biers tötete alle Keime ab. Es wurde von den Abteivätern an Pilger ausgeschenkt, die sich durch ihre besondere Gastfreundschaft auszeichneten. Die spezielle Rezeptur mit Zutaten höchster Qualität wie Malz, Mais und Hopfen, ist Grund für den besonderen und vollmundigen Geschmack. 2017 wurde Leffe Blonde bei den World Beer Awards in der Kategorie „World’s Best Belgian Style Blonde“ mit Gold ausgezeichnet.

Leffe Bierkelch

Prägend für die belgische Bierkultur ist der besondere Fokus auf die Art und Form des Glases, in der das Bier ausgeschenkt wird. Für fast jede Biermarke gibt es ein eigenes Trinkgefäß. Auch Leffe wird traditionell im speziellen Leffe Bierkelch serviert und konsumiert. Die rundliche Form mit engem Hals unterstützt die feinen Aromen und das einzigartige Bouquet, der Griff ist mit dem Kloster-Relief graviert.

Leffe Blonde (6,6 vol.%)

Elegantes, mildes und fruchtiges Abtei-Bier mit einem Hauch bitterer Orange und Nelke sowie würzigem und trockenen Hopfen-Nachgeschmack. Es passt perfekt zu starken und würzigen Noten. Idealer Begleiter zu rotem Fleisch, süß-sauren Gerichten und Weißschimmelkäse wie Camembert oder Brie oder dem mit Leffe hergestellten Käse Pavé à la Leffe Blonde.

Leffe Brune (6,5 vol.%)

Köstliche Vanille- und Nelken-Note mit vollem Karamell-Aroma, passt perfekt zu vollmundigen, würzigen sowie süßlichen Gerichten oder auch zu würzigen Käse wie zum Beispiel den Pavé à la Leffe Brune.
 
Zahl deutscher Brauereien wächst weiter - 82 neue Betriebe in 2017
Montag, 2. April 2018
Quelle: Deutscher Brauer-Bund e.V.
 
Die Zahl der Brauereien in Deutschland ist auch 2017 weiter angestiegen. Aktuell werden bundesweit 1.492 Braustätten betrieben. Das sind 82 Betriebe mehr als im vergangenen Jahr und über 150 als noch vor fünf Jahren. Dies berichtet der Deutsche Brauer-Bund, der Dachverband der Brauwirtschaft, unter Berufung auf neue Daten des Statistischen Bundesamtes.

Aufgrund der positiven Entwicklung der letzten Jahre rechnet der Branchenverband damit, dass die Zahl der Bier brauenden Betriebe in Deutschland die Marke von 1.500 noch im ersten Quartal 2018 überschreiten wird.

Den stärksten Zuwachs im vergangenen Jahr verzeichnete Bayern mit 18 neuen Brauereien, gefolgt von Hessen und der Region Niedersachsen und Bremen mit jeweils zehn zusätzlichen Betrieben. Im Fünf-Jahres-Trend liegt Berlin weiterhin an der Spitze: In der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg entstanden seit 2012 laut Statistik 26 neue Brauereien. Gerade dort wächst die Craftbier-Szene seit Jahren deutlich. Aus Sicht des Spitzenverbandes der deutschen Brauwirtschaft dürfte der Brauerei-Boom gerade in den deutschen Ballungszentren weiter anhalten.

Craftbiere sind zumeist sehr aromaintensive Biere, bei denen größere Hopfenmengen sowie immer öfter auch neue Aromahopfen-Sorten zum Einsatz kommen. Diese gerade von Regionalität und Experimentierfreude geprägten Biere werden meist nur in kleineren Mengen hergestellt und direkt vor Ort in Braugaststätten und Bars ausgeschenkt. Bei deutlich mehr als der Hälfte der deutschen Brauereien handelt es sich heute um traditionelle Braugasthäuser und sogenannte Mikrobrauereien mit einer Jahresproduktion von bis zu 1.000 Hektoliter, umgerechnet 100.000 Liter. Gerade die auf den Ausschank von Craftbieren und anderen Spezialitäten ausgerichteten Gastronomiebetriebe widersetzen sich erfolgreich den deutschlandweiten Trends des Gaststättensterbens und der Schließung von Handwerksbetrieben, wie es etwa im Bereich der Bäckereien und Metzgereien zu beobachten ist.

„Der Biermarkt in Deutschland wird trotz einer fortschreitenden Konsolidierung immer vielfältiger. Neu gegründete wie traditionelle Brauereien bringen immer neue, interessante Biere auf den Markt. Die Verbraucher können sich über eine stetig wachsende Biervielfalt freuen, die weltweit Ihresgleichen sucht“, so Holger Eichele, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes in Berlin. Bei den Biersorten verzeichnen weiterhin die regionalen wie traditionellen Bierspezialitäten wie Keller-, Land und Zwickelbiere und das Helle die größten Zuwächse. Daneben steigt der Anteil alkoholfreier Biere und alkoholfreier Biermischgetränke stetig. Die beliebteste Biersorte der Deutschen bleibt aber mit einem Marktanteil von weithin über 50 Prozent das Pils. Dahinter folgen die Sorten Weizen und Export mit jeweils rund acht Prozent.

Im Bundesländervergleich baut Bayern mit 642 betriebenen Brauereien seinen deutlichen Spitzenplatz weiter aus. Mit großem Abstand folgen die Bundesländer Baden-Württemberg mit nunmehr 204 Braustätten (2016: 195) auf Platz 2 und Nordrhein-Westfalen mit 140 Betrieben (2016: 132) auf Platz 3. Insgesamt wurden in Deutschland 2017 rund 94 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt. Zählt man die Produktion alkoholfreier Biere hinzu, ergibt sich ein Gesamtabsatz von 101 Millionen Hektoliter. Damit hält Deutschland nach wie vor die Spitzenstellung als größte europäische Braunation und liegt weiterhin mit großem Abstand vor Russland, Großbritannien, Polen und Spanien. Weltweit bleibt China vor den USA und Brasilien der größte Bierproduzent. Deutschland steht auf Platz 5 der weltgrößten Braunationen.
 
Schwedischer Stardesigner schafft neue Labels für St. ERHARD
Freitag, 30. März 2018
Quelle: St. ERHARD® GmbH
 
Die fränkische Craftbier-Marke St. ERHARD®, die der Biersommelier und Jungunternehmer Christian Klemenz im Jahr 2011 erfolgreich auf den Markt gebracht hatte, zeichnet sich seit jeher durch ihren mutigen und individualistischen Designansatz aus. Es war deshalb nicht verwunderlich, dass die transparent-schlichte Klarglasflasche des St. ERHARD® Original im Jahr 2014 mit dem “German Design Award” ausgezeichnet wurde. Inzwischen besteht die St. ERHARD®-Familie aus insgesamt vier Spezialbieren: Neben dem „Klassiker“, dem bernsteinfarbenen Kellerbier St. ERHARD® Original, komplettieren das St. ERHARD® Saison, ein rostbraunes Farmhouse Ale mit 30 IBU, das St. ERHARD® Farmer, eine Crossover-Komposition aus einem Farmhouse Ale und einem IPA mit tropischen Fruchtnoten und einem komplexen Malzkörper, sowie als neueste Kreation das India Pale Ale St. ERHARD® Mayflower das Sortiment.
 
Jetzt folgte der nächste Schritt in der Designentwicklung, um dem Markenauftritt von St. ERHARD® eine neue und wiederum wegweisende Optik zu verleihen. Die Ansprüche an das Design-Update waren hoch: Ziel war es, das minimalistische Konzept der Klarglasflasche in ein klassisches Papieretikett zu übertragen und der Marke ein einheitliches Äußeres zu verleihen. Das Design des St. ERHARD® Original bleibt allerdings unberührt, da es sich bereits zur Stilikone entwickelt hat. Entworfen wurden die brandneuen Labels vom preisgekrönten schwedischen Designer Perniclas Bedow. „Perniclas habe ich kennengelernt, als er auf einem Getränkekongress in Düsseldorf das Flaschendesign für die dänische Brauerei Mikkeller vorstellte. Da entstand die erste Idee einer Zusammenarbeit“, erzählt Christian Klemenz. „Umso mehr freuen wir uns, dass wir Perniclas mit ins Boot holen konnten, um gemeinsam etwas ganz Neues für die St. ERHARD®-Marke zu schaffen.“

Die Leitlinien für das Design der neuen St. ERHARD®-Labels sind lt. Bedow Simplizität, Reduktion und Präzision. Dies spiegelt sich in der schlichten, klaren Form der Etiketten wider. Natürlich-weißes Papier, der Name des Bieres, die Buchstaben reduziert auf die pure Essenz ihrer Form. Dazu Perniclas Bedow: „Die meisten deutschen Brauereien kommunizieren mit ihrem Design ihre langjährige Tradition – wir wollten den gegenteiligen Weg einschlagen und zeigen, dass St. ERHARD® eine moderne Brauerei mit traditionellen Wurzeln ist. Der neue Markenauftritt ist an die Bauhaus-Ära angelehnt, besitzt aber gleichzeitig zeitgenössische Elemente und eine verspieltere Typographie. Das visuelle System des Designs besteht aus ausdrucksstarken Wortmarken, die von farbigen, geometrischen Formen begleitet werden.“ Die St. ERHARD®-Biere im neuen Design sind ab sofort in den Filialen der Bierothek® und im Onlineshop unter www.bierothek.de erhältlich.
 
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