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Aktuelles aus der Welt des Bieres und der Biersekte

Die Biersekte wünscht ein frohes Weihnachtsfest 2017
Sonntag, 24. Dezember 2017
Quelle: Biersekte e.V.

Wir wünschen allen Biersektenmitgliedern und Bierfreunden ein frohes und friedliches Weihnachtsfest 2017 sowie ein paar schöne Feiertage!
 
 
Der Biersekten-Vorstand (Christian, René, Daniel, Markus, Michael)
 
 
Königlich-bayerischer Biergenuss aus dem Allgäu Brau-Manufactur Allgaeu
Freitag, 22. Dezember 2017
Quelle: Brau-Manufactur Allgaeu
 
Wer kennt es nicht, das weltberühmte Schloss Neuschwanstein, inmitten der Allgäuer Alpen gelegen. Auch über 130 Jahre, nachdem es zum ersten Mal für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, ist es für Besucher aus aller Welt immer noch einer d e r touristischen Attraktionen schlechthin. Vom bayerischen Monarchen König Ludwig II. erbaut, übt das „Märchenschloss“ für viele nach wie vor eine enorme Faszination aus, der man sich kaum entziehen kann. Auch für die im benachbarten Nesselwang beheimatete Brauer-Familie Meyer gehört Schloss Neuschwanstein seit Generationen zum täglichen Leben dazu, finden doch gerade deswegen viele Urlauber den Weg nach Nesselwang, um im familieneigenen Brauerei-Gasthof Hotel Post einzuchecken. Für die heimatverbundenen Brauer lag es deshalb nahe, zu Ehren des berühmten Schlosses in ihrer Brau-Manufactur Allgaeu jetzt auch ein eigenes Sortiment an Bierspezialitäten zu entwickeln und unter der Marke „Neuschwanstein“ auf den Markt zu bringen.
 
Ein mit dem Markeneigner, dem Freistaat Bayern, vertreten durch die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen, geschlossener Lizenzvertrag gewährleistet zudem eine rechtssichere Vermarktung. In einem ersten Schritt bieten die Nesselwanger ab sofort zwei handwerklich gebraute Bierspezialitäten unter der neuen Marke an: Das „Neuschwanstein Export“ mit 5,3 %-vol. Alkoholgehalt überzeugt durch einen vollmundigen und würzigen Charakter und ist in den zwei Gebindegrößen 0,33 l und 0,5 l erhältlich. Das „Neuschwanstein Edelbier“ ist mit seinen 6,9 %-vol. Alkoholgehalt ein „Craft-Bock“, der sowohl intensive Hopfen- als auch Malznoten betont und sich durch einen sehr ausbalancierten Körper auszeichnet. Dieses königliche Gourmetbier gibt es in einer 0,33-l-Gourmetflasche sowie in einer edlen 0,75-l-Flasche mit Champagnerverschluss.
 
Für den Bräu Karl Meyer, der zusammen mit seinen Mitarbeitern intensiv an diesem Projekt getüftelt hat, erfüllt sich mit der Markteinführung seiner „Neuschwanstein“-Biere ein lange gehegter Traum: „Viele unserer Gäste, die hier im Allgäu ihre Ferien verbringen, kommen natürlich gerade auch wegen der Königsschlösser. Mit unseren Neuschwanstein-Bieren können wir ihnen nun ihre Urlaubsstimmung in genussvoller Weise mit in ihre Heimat geben. Da wir die Biere auch überregional anbieten, können sie sich ihren königlich-bayerischen Genuss bequem auch zu Hause im Fachhandel besorgen.“ Die Neuschwanstein-Biere sind im Handel ab sofort in folgenden Verpackungseinheiten erhältlich: 0,33-l-Flaschen im 9er-Karton sowie in der 20er-Kiste, 0,5-l-Flaschen in der 20er-Kiste sowie die 0,75-l-Flaschen im 6er-Karton.
 
 
Bierothek mit über 200 Craftbiere für Gastronomie und Fachhandel aus Bamberg
Donnerstag, 21. Dezember 2017
Quelle: Bierothek GmbH
 
Für Kenner der hiesigen Craftbier-Szene ist die Bierothek® inzwischen ein fester Begriff, obwohl das Unternehmen erst seit etwas über drei Jahren am Markt operiert. Das Bamberger Unternehmen steht für eine breite Auswahl spannender Craftbiere aus dem In- und Ausland, die vor allem online sowie über die eigene Filialkette und dort mit hoher Beratungskompetenz vermarktet wird. Gründer und Geschäftsführer Christian Klemenz sieht in der Multiplizierung des erfolgreichen Einzelhandelsmodells noch großes Potential, und deshalb legt der umtriebige Jungunternehmer weiterhin ein hohes Tempo an den Tag, wenn es darum geht, das Filialnetz zu erweitern. Parallel dazu erweitert die Bierothek® mit ihrer neu strukturierten Großhandelsschiene ihr Angebotsspektrum um ein weiteres zukunftsträchtiges Geschäftsfeld.
 
Mit einem Sortiment von inzwischen über 200 verschiedenen Spezialbieren, der Großteil davon handwerklich gebraut und von unabhängigen Brauereien aus dem In- und Ausland, bieten die Craftbier- Spezialisten der Bierothek® interessierten Gastronomen und Fachhändlern damit bundesweit eine vielfältige und kompetente Auswahl aus einer Hand. Und da die Craftbier-Bewegung kontinuierlich neue Bier-Kreationen auf den Markt bringt, ist natürlich auch das Sortiment der Bierothek® ständig in Bewegung, und es gibt neben dem festen Kernsortiment auch regelmäßig wechselnde Specials. Mit im Angebot befinden sich auch einige internationale Craftbier-Marken, die die Bierothek® als Generalimporteur exklusiv in Deutschland vermarktet und die somit nur über sie zu beziehen sind, wie z.B. „Coedo“ aus Japan, „Espiga“ aus Spanien, „Karma“ aus Italien, „Lehe“ aus Estland, „Raven“ aus Tschechien, „Sakiškių“ aus Litauen, „Septem“ aus Griechenland oder „Weyerbacher“ aus Pennsylvania in den USA. Darüber hinaus hat die Bierothek® auch mit inländischen Brauereien Vereinbarungen über den Großhandelsvertrieb getroffen. Zum Kreis der Partnermarken gehören bereits namhafte Marken wie Rittmayer, Schorschbräu, Gänstaller, Binkert und VETO. Christian Klemenz, der auch ausgebildeter Bier-Sommelier ist, betont: „Wir sehen uns nicht als reiner Bierlieferant. Durch die täglichen Erfahrungen in unseren eigenen Läden können wir unsere Großhandelskunden auch bestens hinsichtlich Sortiments- und Preisgestaltung oder Vermarktung beraten.
 
Zudem geben wir unser Bier-Wissen gerne in Schulungen an die Mitarbeiter unserer Kunden weiter.“ Und er führt weiter aus: „Logistisch haben wir den unschätzbaren Vorteil, dass wir unsere Kunden sowohl über unser Zentrallager in Bamberg als auch direkt über unsere derzeit neun Filialen bedienen können, und dies auch in Kleinmengen. Unsere einheitlichen Rampenpreise gelten für beide Optionen, ebenso die Leergutrückführung. Aber selbstverständlich beliefern wir unsere Kunden auch in ganz Deutschland, wenn es gewünscht wird.“
 
Stiegl bringt erstes glutenfreies Bio-Bier mit Urgetreide auf den Markt
Freitag, 15. Dezember 2017
Quelle: Stieglbrauerei zu Salzburg GmbH

Knapp ein Prozent der Weltbevölkerung leidet an einer Gluten-Unverträglichkeit. Als Gluten wird das Klebereiweiß, das in vielen Getreidesorten wie in Weizen, Roggen aber auch Dinkel vorkommt, bezeichnet. Allerdings gehört fast jeder Zehnte zur Gruppe „sensibler Esser“. Diese Gruppe sieht den Verzehr von Gluten kritisch, schränkt ihn bewusst ein oder lehnt ihn komplett ab. Und: Sich glutenfrei zu ernähren liegt im Trend. Sportler, wie der nordische Kombinierer Mario Seidl und auch zahlreiche Schauspieler ernähren sich bewusst glutenarm oder -frei und fühlen sich wohl dabei*.

Die Zahlen bestätigen diese Entwicklung: Der Umsatz von „frei von“-Produkten, zu denen auch glutenfreie Artikel zählen, lag laut Marktforschungsinstitut Euromonitor** 2011 noch bei rund 1,3 Milliarden Euro weltweit und klettert unaufhaltsam weiter: Im Jahr 2017 werden weltweit rund 2,9 Milliarden Euro dafür ausgegeben. Die Prognosen für 2020 sagen eine Verdoppelung des Umsatzes von 2011 – also etwa 4 Milliarden Euro – voraus.

Glutenfrei auf natürliche Weise

Die einfachste Methode, glutenfreie Produkte herzustellen ist es, ihnen im Nachhinein das Gluten durch die Beigabe von technischen Enzymen zu entziehen. Anders beim neuen Bio-Bier „Paracelsus Glutenfrei“ von Stiegl.

Stiegl-Chefbraumeister Christian Pöpperl ist es gelungen, ein glutenfreies Bio-Bier mit Urgetreide ohne Zusatz von technischen Enzymen zu brauen. Grundstock für die glutenfreie Alternative liefert das Urkorn der Bio-Braunhirse, das zu 100 Prozent in Österreich angebaut wird. Am eigenen Biergut, dem Stiegl-Gut Wildshut, wird diese, von Natur aus glutenfreie Urgetreideform, in der eigenen Mälzerei mit einem besonderen Verfahren vermälzt. Dieses Bio-Braunhirse-Malz ist die Basis des neuen „Stiegl-Paracelsus Glutenfrei“. Für den typischen Biergeschmack sorgen die Edelaroma-Hopfensorten Spalter Select und Saphir. Das neue „Stiegl-Paracelsus Glutenfrei“ wurde von der „Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Zöliakie“ als glutenfreies Produkt eingestuft und darf das internationale „Glutenfrei-Siegel“ (das Symbol mit der durchgestrichenen Ähre) tragen.

Stiegl-Gut Wildshut: Mälzversuche mit glutenfreiem Getreide

Das Stiegl-Gut Wildshut gilt als Ideenschmiede, als „think tank“ in Sachen Bier und lebt den Kreislauf: vom Boden übers Feld ins Glas und wieder zurück. Was Wildshut u.a. besonders macht, ist die weltweit einzigartige Kombination aus Mälzerei und Rösterei. „Ich habe den -Trend zu glutenfreier Ernährung sehr aufmerksam verfolgt, denn auch wir bekommen immer öfter Anfragen, ob unser Bier Gluten enthält. Nach der intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema habe ich festgestellt, dass nahezu allen glutenfreien Bieren das Gluten durch technische Enzyme im Nachhinein entzogen wird. Das hat mich auf die Idee gebracht, in unserer eigenen Mälzerei in Wildshut glutenfreie Urgetreide zu vermälzen“, erklärt Stiegl-Chefbraumeister Christian Pöpperl und ergänzt: „Ich hatte mir das ganz einfach vorgestellt, was es aber nicht war. Und plötzlich war für mich nachvollziehbar, warum eigentlich nahezu alle Brauereien mit technischen Enzymen arbeiten, denn es ist wirklich eine ‚harte Nuss‘, d.h. es ist sehr schwierig, glutenfreie Getreidesorten zu vermälzen.“ Nach knapp zwölf Monaten Tüftelei war Christian Pöpperl aber dann doch erfolgreich: „Wir haben mit unterschiedlichen Getreiden experimentiert, bevor wir auf die Bio-Braunhirse gekommen sind. Diese hat sich von der Verarbeitung her und auch geschmacklich als höchst geeignet erwiesen. Außerdem ist sie eines der mineralstoffreichsten Getreide und reich an Vitamin B. Und das Schöne daran: Das Bier schmeckt dadurch auch weiterhin so, wie ein ‚echtes‘ Bier schmecken sollte.“

Die Edelaroma-Hopfensorten sorgen für kräuterartig, blumige Aromen und bringen grün-grasige und limettenartige Nuancen ins Bier. Mit seiner strohgelben Färbung und seinem ausgewogenen Geschmack garantiert das untergärige Neue von Stiegl eine gustatorische Bereicherung für alle glutenfreien Genießer und eignet sich noch dazu hervorragend als Begleitung zu kulinarischen Köstlichkeiten wie verschiedenen Salatvariationen, Gemüse, leichtem Fisch, Geflügel und gedünstetem Fleisch.

Im Lebensmittelhandel und in der Gastronomie erhältlich

Das „Stiegl-Paracelsus Glutenfrei“ ist ab sofort in der 0,33-Liter-Einwegflasche im heimischen Lebensmittelhandel (Merkur Österreichweit, auch im 12er-Tray) sowie in ausgewählten Gastronomiebetrieben erhältlich. Wer möchte, kann sich sein Stiegl-Paracelsus Glutenfrei“ auch im Stiegl-Braushop sowie im Stiegl-Getränkeshop in Salzburg selbst abholen oder im Stiegl-Onlineshop bestellen. In der 0,33-Liter-Einwegflasche abgepackt im 12er Tray erhältlich.

*Warum ich mich glutenfrei ernähre“, Zitat des ÖSV-Athleten Mario Seidl/Nordische Kombination: „Ich ernähre mich glutenarm, weil ich als Leistungssportler gänzlich auf Weizenprodukte verzichte und sehr viel Wert auf nährstoffreichere Pseudogetreide wie Quinoa und Hirse lege. Der Verzicht auf Weizenprodukte und somit auf Weizengluten verbessert meine körperlichen Entzündungswerte und meine Verdauung. Außerdem wird mein Blutzuckerspiegel besser reguliert und das Körpergewicht kann leichter gehalten werden, was in meiner Sportart von großer Bedeutung ist“, erklärt Mario Seidl, nordischer Kombinierer des ÖSV-Teams, „Für Ausdauersportler wie mich ist es besonders wichtig, so viel Energie wie möglich aus der zugeführten Nahrung zu gewinnen. Weizenprodukte eignen sich auf Grund des hohen Gehaltes an Zucker aus den kurzkettigen Kohlehydraten und des hohen Glutengehaltes nicht gut dafür. Deshalb greife ich lieber auf energetisch hochwertigere Nahrungsmittel zurück.“
 
Die Freien Brauer über die Branchenentwicklung 2017 und 2018
Mittwoch, 13. Dezember 2017
Quelle: Brau Kooperation – Die Freien Brauer GmbH & Co. KG

In der jährlichen, internen Umfrage der Freien Brauer äußerten sich die Brauereichefs und -verantwortlichen zur Branchenentwicklung im vergangenen und im kommenden Jahr. Die Sicht auf das eigene Unternehmen wie auch auf die Branche insgesamt war Teil der Umfrage. Die Ausgaben für Investitions- und laufende Kosten bewerteten die Gesellschafter branchenweit als insgesamt höher. Bei den Faktoren für ein erfolgreiches Marketing spielten Glaubwürdigkeit, eine klar definierte Zielgruppe und eine angepasste Vermarktungsstruktur wie beispielsweise kleinere Gebindeformen die größte Rolle. Für die Mittelstandsbrauereien der Freien Brauer ist diese Entwicklung mehr Chance als Risiko, denn ihnen spielen die Nachfrage nach Qualitätsbieren und die Wertschätzung von Authentizität in die Hände. Dem neuen Jahr blicken die Gesellschafter optimistisch entgegen; sie fühlen sich mit ihrer Ausrichtung gut gerüstet.

Der Druck seitens der Produktionskosten habe sich in der Branche 2017 insgesamt verschärft. Das stelle die Entwicklung der Brauereilandschaft vor eine Herausforderung, beobachteten die Gesellschafter der Freien Brauer, eines Verbunds aus 39 führenden, unabhängigen Familienbrauereien in Deutschland, Österreich und Luxemburg. Sie wurden in einer internen Umfrage zum vergangenen und zum kommenden Jahr befragt. Die gestiegene Nachfrage nach und die Wertschätzung von Qualitätsbieren wurden als positiv bewertet, was besonders für Die Freien Brauer eine gute Nachricht ist, haben sie sich doch als einen der Sieben Werte die „Höchste Qualität“ auf die Fahne geschrieben.

Geändertes Kaufverhalten verlangt angepasste Vermarktungsstruktur

Die Bierbranche ist von einem sich ändernden Kaufverhalten gekennzeichnet, so kamen die Gesellschafter überein. Michael Leibinger von der Brauerei Max Leibinger attestierte der Branche: „Die Spreizung des Konsumverhaltens wird sich in Zukunft noch weiter verstärken: gut und billig versus hochwertig und teuer.“ Elisabeth Rose von Schneider Weisse nennt diese Entwicklung „Angebotsdifferenzierung“, bei der unverfälschten, authentischen Bieren eine besondere Rolle zukomme. Während sich diese Trendsituation in einem mengenmäßig sinkenden Absatzmarkt für Bier spiegle, entwickle sich eine Nachfrage nach kleineren Gebindeformen, auf die es zu reagieren gelte, beobachtete Uwe Meuren, Vertriebsleiter der Kauzen-Bräu.

Definierte Zielgruppe ist Schlüssel zum Erfolg

Ein insgesamt sinkender Bierabsatz verlangt nach kreativen Lösungen, so kamen die Gesellschafter überein. Detlef Frankenberger, Brauerei Ganter, schreibt dem Produkt Bier eine große Marketingchance zu: „Biere lassen sich geschmacklich, optisch und vom Alkoholgehalt stark variieren.“ Er sieht darin die Möglichkeit, auf den steigenden Trend zu mehr Vielfalt reagieren zu können. Christoph Barre von der gleichnamigen Brauerei ging sogar noch weiter: „Die bipolare Entwicklung verdeutlicht uns: DEN Verbraucher gibt es nicht mehr. Für uns Brauer wird es in Zukunft wichtiger, die eigene Zielgruppe zu definieren.“ Holger Fichtel, Arcobräu, koppelt den Erfolg von Brauereien an ein „schlüssiges Vertriebskonzept“.

Qualität, Glaubwürdigkeit und eine klare Antwort auf die Gebindefrage

Welche Werte werden die Branche in Zukunft voranbringen? Die Freien Brauer waren sich einig: Hochwertige Produkte und ein kreatives, zur Marke passendes Produktportfolio nannten fast alle Umfrageteilnehmer als Erfolgsfaktor. Gerade für die regional tief verwurzelten Brauereien komme der Wert Emotionalität zum Tragen, der die Suche der Verbraucher nach Glaubwürdigkeit befriedige. „Authentizität in Form von nachvollziehbarer Qualität in allen Aspekten wird das Fundament für die Zukunft sein“, fasst Sebastian Priller-Riegele zusammen. Christoph Kämpf von der Karmelitenbrauerei sieht einen ähnlichen Wert mit viel Potenzial: „Der Wert der Achtsamkeit. Er ist eine innere Haltung mit vielen Konsequenzen und Bedingungen. Er ist die Voraussetzung für ein neues Denken.“ Vor eine Herausforderung sei die Branche in sämtlichen Belangen der Gebindefrage gestellt, folgerte Herbert Zötler von der gleichnamigen Brauerei.

Gut gerüstet durch regionale Ausrichtung

Einigkeit herrschte vor allem beim Wert Heimatverbundenheit, der mehrstimmig als zukunftsweisend befunden wurde. Der Präsident der Freien Brauer, Axel Stauder: „Der Trend zu regionalen Bierspezialitäten und zu Brauereien mit lebendiger Tradition hält weiter an. Wir fühlen uns für die Zukunft gut gerüstet!“ Der Fokus der Verbraucher liege auch weiterhin auf regional verwurzelten Bieren, mit deren Authentizität sie sich identifizieren könnten, so die Gesellschafter, die diesen Trend positiv bewerten. Herbert Zötler sieht dies auch in seiner Heimat, dem Allgäu: „Als Gegentrend zur Digitalisierung suchen Urlauber und Einheimische im Allgäu immer mehr nach einer ‚Auszeit mit Genuss‘, die klassischen Familienwerte stehen wieder im Mittelpunkt.“

Die Freien Brauer dürfen für 2018 optimistisch sein

Die Freien Brauer dürfen dem neuen Jahr optimistisch entgegenblicken, denn die Werte, die sie vermitteln, stehen hoch im Kurs. Auf den sich entwickelnden Biermarkt haben Die Freien Brauer als Verbund klare Antworten und tragen mit ihren gelebten Sieben Werten entschieden dazu bei, den Trend nach hochwertigen, authentischen Bieren voranzutreiben.
 
Königlich-bayerischer Biergenuss aus dem Allgäu
Montag, 11. Dezember 2017
Quelle: mer/Brau-Manufactur Allgaeu

Das „Neuschwanstein Edelbier“ ist mit seinen 6,9 %-vol. Alkoholgehalt ein „Craft-Bock“, der sowohl intensive Hopfen- als auch Malznoten betont und sich durch einen sehr ausbalancierten Körper auszeichnet.
Brau-Manufactur Allgaeu bringt mit „Neuschwanstein“ königlichen Glanz ins Bier-Regal

Wer kennt es nicht, das weltberühmte Schloss Neuschwanstein, inmitten der Allgäuer Alpen gelegen. Auch über 130 Jahre, nachdem es zum ersten Mal für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, ist es für Besucher aus aller Welt immer noch einer d e r touristischen Attraktionen schlechthin. Vom bayerischen Monarchen König Ludwig II. erbaut, übt das „Märchenschloss“ für viele nach wie vor eine enorme Faszination aus, der man sich kaum entziehen kann.

Auch für die im benachbarten Nesselwang beheimatete Brauer-Familie Meyer gehört Schloss Neuschwanstein seit Generationen zum täglichen Leben dazu, finden doch gerade deswegen viele Urlauber den Weg nach Nesselwang, um im familieneigenen Brauerei-Gasthof Hotel Post einzuchecken.

Für die heimatverbundenen Brauer lag es deshalb nahe, zu Ehren des berühmten Schlosses in ihrer Brau-Manufactur Allgaeu jetzt auch ein eigenes Sortiment an Bierspezialitäten zu entwickeln und unter der Marke „Neuschwanstein“ auf den Markt zu bringen. Ein mit dem Markeneigner, dem Freistaat Bayern, vertreten durch die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen, geschlossener Lizenzvertrag gewährleistet zudem eine rechtssichere Vermarktung.

In einem ersten Schritt bieten die Nesselwanger ab sofort zwei handwerklich gebraute Bierspezialitäten unter der neuen Marke an: Das „Neuschwanstein Export“ mit 5,3 %-vol. Alkoholgehalt überzeugt durch einen vollmundigen und würzigen Charakter und ist in den zwei Gebindegrößen 0,33 l und 0,5 l erhältlich.

Das „Neuschwanstein Edelbier“ ist mit seinen 6,9 %-vol. Alkoholgehalt ein „Craft-Bock“, der sowohl intensive Hopfen- als auch Malznoten betont und sich durch einen sehr ausbalancierten Körper auszeichnet. Dieses königliche Gourmetbier gibt es in einer 0,33-l-Gourmetflasche sowie in einer edlen 0,75-l-Flasche mit Champagnerverschluss.

Für den Bräu Karl Meyer, der zusammen mit seinen Mitarbeitern intensiv an diesem Projekt getüftelt hat, erfüllt sich mit der Markteinführung seiner „Neuschwanstein“-Biere ein lange gehegter Traum: „Viele unserer Gäste, die hier im Allgäu ihre Ferien verbringen, kommen natürlich gerade auch wegen der Königsschlösser. Mit unseren Neuschwanstein-Bieren können wir ihnen nun ihre Urlaubsstimmung in genussvoller Weise mit in ihre Heimat geben. Da wir die Biere auch überregional anbieten, können sie sich ihren königlich-bayerischen Genuss bequem auch zu Hause im Fachhandel besorgen.“

Die Neuschwanstein-Biere sind im Handel ab sofort in folgenden Verpackungseinheiten erhältlich: 0,33-l-Flaschen im 9er-Karton sowie in der 20er-Kiste, 0,5-l-Flaschen in der 20er-Kiste sowie die 0,75-l-Flaschen im 6er-Karton.
 
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