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Aktuelles aus der Welt des Bieres und der Biersekte

Privatbrauerei Waldhaus auch 2016 wieder mit Rekordumsatz
Donnerstag, 4. Mai 2017
Quelle: Privatbrauerei Waldhaus Joh. Schmid GmbH

Die Privatbrauerei Waldhaus wächst unaufhaltsam weiter. Mit einer Ergebnissteigerung von +12,5 % auf 85.000 Hektoliter hat die Schwarzwälder Premiummarke aus dem Südbadischen Weilheim im Geschäftsjahr 2016 einen erneuten Ausstoßrekord erzielt. Damit liegt Waldhaus wieder deutlich über der Absatzentwicklung aller anderen deutschen Brauereien, die im selben Zeitraum in Deutschland nur um +0,1%, in Baden-Württemberg um + 0,2% stieg.

„10,2 Millionen Euro Umsatz bedeuten für uns zum 15. Mal in Folge ein Rekordjahr – wir fühlen uns im Markt pudelwohl und haben auch in Zukunft noch einiges vor“, freut sich Geschäftsführer Dieter Schmid. Erfolgsbringer war dabei wieder vor allem die Traditionssorte „Diplom Pils“ mit fast 50% Absatzanteil. Neu positionieren sich die Schwarzwälder mit ihren beiden Craft-Bier-Editionen. Während „Hopfensturm“ im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 163,3% höhere Absatzzahlen zu verzeichnen hatte, war der Neuling „Hopfenzauber“ bereits drei Wochen nach der Erstauslieferung Anfang November vergriffen. „Unsere Craft-Bier-Editionen sind bei unseren Kunden so gut angekommen, dass wir sie dauerhaft ins Programm aufgenommen haben“, verkündet Jürgen Eichelmann, Vertriebsleiter der Brauerei.

Die Privatbrauerei Waldhaus verfügt über fünf eigene Quelle und gehört zu den letzten Brauereien die noch 100% mit Naturhopfendolden brauen. „Unsere Biere sind aus edelsten Zutaten hergestellte, hochwertige Genussprodukte und werden daher von unseren Kunden bewusst und positiv wahrgenommen. Wir gehören zum Besten was die deutschen Brauwirtschaft zu bieten hat“, betont der erste Braumeister, Bernhard Vötter, selbstbewusst.

Dieser Anspruch wird durch die jährlichen Auszeichnungen bei nationalen und internationalen Wettbewerben untermauert. Bei allen wichtigen Prüfungsinstituten stehen die badischen Brauer hoch im Kurs. So zeichnete die renommierte Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) die Privatbrauerei 2016 gleich mehrfach aus. Alle elf eingereichten Bierspezialitäten wurden mit einer Medaille prämiert. 10-mal Gold, einmal Silber.

Erfolgreich war auch das Abschneiden bei den inoffiziellen Bierweltmeisterschaften, dem World Beer Award 2016. Hier wurden erneut zwei Waldhausspezialitäten zu den „Weltbesten Bieres“ gekürt. Es siegte das „Diplom Pils“ in der Kategorie „World`s Best German Pilsner“ und das „Sommer Bier“ in der Kategorie „World`s Best Low Carb Lager“.

Der Heimatmarkt der Privatbrauerei ist das südwestliche Baden-Württemberg. Viele Gastronomiebetriebe zwischen Freiburg und Karlsruhe, Konstanz und Stuttgart setzen auf frisches Waldhaus-Bier am Zapfhahn. Allein im letzten Jahr kamen über 200 Neuobjekte dazu. „Wir setzen weiterhin auf eine nachhaltige Expansion, ohne jedoch zu vergessen wo wir herkommen und was uns stark gemacht hat“, erklärt Dieter Schmid, seit 20 Jahren Geschäftsführer der Biermanufaktur.

Die seit Jahren anhaltende erfolgreiche Entwicklung ist auch auf hohe Investitionen in die Produktionsstätte im südbadischen Weilheim und in die Marke Waldhaus zurückzuführen. So investierte das Familienunternehmen nach dem Neubau des Logistikzentrums (4,5 Mio. Euro) im Jahr 2015 auch im vergangenen Jahr wieder 1,7 Millionen Euro, was einer Investitionsquote von 16,7% entspricht. Investitionsschwerpunkte waren dabei die Kellererweiterung um drei neue Gärtanks, ein Hightech-Flaschen-Inspektor, ein Naturhopfen-Geber sowie 35.000 neue Bierkisten und Flaschen, alles Maßnahmen die eine weitere Effizienzverbesserung und eine erhöhte Produkt- und Prozessqualität nach sich ziehen.

„Neben der Nutzung neuester Produktionstechnologien geht es vor allen darum Mitarbeiterpotenziale zu erkennen, zu nutzen und durch Aus- und Weiterbildung zukunftsfähig zu machen“, führt Schmid aus und ergänzt weiterhin: „Wir haben erstmals eine Stelle geschaffen, die schwerpunktmäßig die Bereiche Kommunikation und Baumanagement abdeckt – Aufgaben für die bisher verschiedene Mitarbeiter verantwortlich waren, werden dadurch zusammengeführt und Entscheidungswege vereinfacht.“ Denn das rasante Wachstum der Brauerei spiegelt sich auch in einer verantwortungsvollen und weitsichtigen Personalpolitik wider. So stieg die Zahl der Beschäftigten im letzten Geschäftsjahr von 37 auf 40.

Für das Geschäftsjahr 2017 erwartet Dieter Schmid erneut eine positive Entwicklung. „Wachstum oder Wertschöpfung um jeden Preis war noch niemals das primäre Ziel der Marke Waldhaus. Die Bierbrauerfamilie Schmid hat schon seit jeher das ethische Ziel die zufriedensten Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten zu haben, denn nur so kann man über Generationen ein Familienunternehmen erfolgreich führen. Und das schöne dabei ist, dass dadurch das von vielen ersehnte Wachstum von alleine kommt. Ohne Frage für mich eine geniale Win-Win-Situation“, erklärt Dieter Schmid.
 
Die Freien Brauer wählen Axel Stauder zum neuen Präsident des Werteverbunds
Dienstag, 2. Mai 2017
Quelle: Brau Kooperation – Die Freien Brauer GmbH & Co. KG

Die Gesellschafter der Freien Brauer trafen sich Ende März zur Frühjahrstagung bei Gastgeber Schneider Weisse in Kelheim; auf der Agenda stand unter anderem die Neuwahl des Präsidiums. Der bisherige Präsident Georg Schneider übergab nach der einstimmig ausgefallenen Wahl an seinen Nachfolger Axel Stauder, Privatbrauerei Jacob Stauder. Als Vizepräsident wird ihn Herbert Zötler, Privat-Brauerei Zötler, unterstützen.

Am 29. und 30. März 2017 versammelten sich die Gesellschafter bei Gastgeber Schneider Weisse zur Frühjahrstagung. Für den Werteverbund Die Freien Brauer ist der gemeinsame Austausch unter Kollegen auf Augenhöhe ein wichtiger Bestandteil des Zusammenschlusses. Bei den zweimal jährlich stattfindenden Gesellschafterversammlungen wird über aktuelle Themen diskutiert, und zukünftige, gemeinsame Projekte werden beschlossen; aber auch dem Erfahrungsaustausch wird genügend Raum geboten.

In Kelheim stand als wichtigster Punkt die Neuwahl des Präsidiums auf dem Programm. Einstimmig wurde der bisherige Vizepräsident Axel Stauder zum neuen Präsidenten gewählt. Er ist auf seine Aufgabe sehr gut vorbereitet, da er in den vergangenen sechs Jahren an der Seite des bisherigen Präsidenten, Georg Schneider, in alle Entscheidungs- und Ablaufprozesse mit eingebunden war. Neu im Amt des Vizepräsidenten ist Herbert Zötler, der die Wahl sehr gerne angenommen hat, um den Kollegen in der kommenden Amtszeit zu unterstützen.

Georg Schneider hat in seiner Amtszeit als Präsident sehr großes Gewicht auf den Erhalt und die Umsetzung der Sieben Werte gelegt; diese Richtung werden Axel Stauder und Herbert Zötler in ihrer Amtszeit weiter verfolgen. Zusätzlich wollen sie den Ausbau der bestehenden Einkaufskooperation vorantreiben und damit den wirtschaftlichen Nutzen für alle Gesellschafter steigern: „Uns ist sehr wohl bewusst, dass wir in große Fußstapfen treten. Georg Schneider ist sehr erfahren in der Führung von Verbänden und Kooperationen und hat es mit viel Fingerspitzengefühl und Diplomatie in den vergangenen sechs Jahren geschafft, die Gesellschafter für unsere Vision zu begeistern. Wir haben uns vorgenommen, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen, und setzen auf Kontinuität in Sachen Werteverbund, werden uns jedoch die Stärkung des Einkaufs als weiteres Ziel auf die Agenda schreiben. Wir sehen, dass den Gesellschaftern neben dem ideellen Aspekt des Zusammenschlusses auch der wirtschaftliche Mehrwert, den Die Freien Brauer durch den gemeinsamen Einkauf leisten können, immer wichtiger wird“, erklärt Axel Stauder seine Ziele für die nächste Amtszeit.

Vize Herbert Zötler ergänzt: „Wir übernehmen einen in sich sehr stabilen und in den Grundsätzen einigen Verbund, was wir der Arbeit von Georg Schneider zu verdanken haben. An uns ist es jetzt, konkreter in der Operative zu werden und dabei die einzelnen Gesellschafter noch stärker in die Pflicht zu nehmen. Wir haben durch die aktive Mitarbeit der Inhaber im Verbund eine Kontinuität. In den unterschiedlichen Positionen, die mit der Geschäftsstelle zusammenarbeiten, wechseln die Verantwortlichen immer mal wieder. Hier ist es wichtig, dass wir alle, die beispielsweise im Einkauf bei den Brauereien eingebunden sind, immer wieder ins Boot holen.“
 
Alkoholfreies Bier ist nicht immer frei von Alkohol
Sonntag, 30. April 2017
Quelle: Mercurio Drinks / SGS

Lebensmittelrechtlich erlaubt ist bei alkoholfreiem Bier ein Alkoholgehalt von bis zu 0,5 Volumenprozent.

Alkoholfreies Bier wird immer beliebter. Laut einer Studie entschieden sich im vergangenen Jahr fast zehn Millionen Personen regelmäßig für die alkoholfreie Variante des beliebten Getränks. Zum Vergleich: Vor vier Jahren waren es in Deutschland noch knapp sechs Millionen.

Doch was bedeutet im Zusammenhang mit Getränken eigentlich die Kennzeichnung „alkoholfrei“? „Lebensmittelrechtlich erlaubt ist bei alkoholfreiem Bier ein Alkoholgehalt von bis zu 0,5 Volumenprozent. Für ein Getränk, das hingegen die Kennzeichnung ‚ohne Alkohol‘ tragen soll, muss der Hersteller einen Alkoholgehalt von 0,0 Volumenprozent belegen“, weiß Nicole Oschwald, Lebensmittelchemikerin bei SGS Institut Fresenius.

Je nach Herstellungsverfahren kann nämlich auch ein „alkoholfreies“ Bier eine geringe Menge Alkohol enthalten. Der Grund dafür ist, dass selbst solche Biere anfangs ganz normal gebraut werden müssen und bei jedem Brauprozess entsteht Alkohol. Dieser ist auch für die Geschmacksentwicklung verantwortlich und verhilft dem Getränk zu seinem typischen Aroma.

Um den Genuss eines „alkoholfreien“ Bieres zu ermöglichen, muss die Getränkeindustrie einiges leisten. Hierfür gibt es unterschiedliche Herstellungsverfahren. Im Rahmen einer Entalkoholisierung wird dem fertigen Bier der reine Alkohol zum Beispiel mit Hilfe von Filtrationstechniken entzogen. Gleichzeitig bleiben die anderen Inhaltsstoffe zurück, die für den Geschmack wichtig sind.

Die Alternative zur Filtrierung lautet: gestoppte Gärung. Bei diesem Verfahren minimieren niedrige Temperaturen im Gärtank bereits die Alkoholbildung. Zwei Wege, ein gemeinsames Ziel: ein alkoholfreies und trotzdem geschmackvolles Bier. „Bei dessen Qualitätssicherung werden wiederum wir von SGS Institut Fresenius unterstützend tätig. Seit vielen Jahren sind brauereispezifische Analyseparameter unser Tagewerk“, sagt die Lebensmittelchemikerin Nicole Oschwald. „Dabei untersuchen wir auch die verwendeten Rohstoffe und unterstützen Unternehmen der Getränkebranche dabei, dass am Ende ein sicheres und gleichbleibend gutes Produkt herauskommt.“
 
Warsteiner Lemon Biermix ab Mai im neuen Outfit
Freitag, 28. April 2017
Quelle: mer / Warsteiner

Spritzig und erfrischend neu startet Warsteiner Lemon 2017 ins Jahr. Der Biermix der Sauerländer Privatbrauerei ist ab Mai in moderner Optik in Handel und Gastronomie erhältlich. Mit seinem frischen Geschmack – 60 Prozent Warsteiner Premium Pilsener und 40 Prozent Erfrischungsgetränk mit Limetten-Zitronengeschmack bei 2,9 % Alkohol – und seinem neuen Design ist der Flavourmix das ideale Getränk für den Festivalsommer 2017.

Die Warsteiner Brauerei bringt ihr Warsteiner Lemon im frischen, modernen Design auf den Markt. „Mit dem auffälligen Packaging sprechen wir die Trendsetter von heute an“, erklärt Johannes Gabriel, Senior Brandmanager der Warsteiner Gruppe. Marktforschungsanalysen bestätigen, dass der neue Produktauftritt in der Szene-Zielgruppe der 18- bis 34-Jährigen mit seinem Geschmacksversprechen und dem auffälligen Verpackungsdesign in knalligen Neon-Farben überzeugt. „Die wesentlichen Erfolgsfaktoren sind mit dem Relaunch von Warsteiner Lemon geschaffen und die Kaufimpulse beim Endverbraucher geweckt“, weiß Gabriel. Der spritzige Flavourmix mit natürlichem Limettenaroma wird ab Mai bundesweit im 24er Kasten 0,33-Liter sowie im Sixpack im Markt eingeführt – pünktlich zum Start in die Festivalsaison. Als exklusiver Ausschankpartner von über 40 Festivals und Musikveranstaltungen, wie Time Warp, Parookaville oder Lollapalooza, bietet Warsteiner den Besuchern nicht nur sein Premium Pilsener sondern auch seinen Biermix Lemon an.
 
Horny Ariana - junger Hopfen starker Bock von Craftwerk
Mittwoch, 26. April 2017
Quelle: mer / Bitburger

Inspiriert von den traditionellen Bockbieren hat Craftwerk-Braumeister Stefan Hanke einen typischen German-style Bock gebraut.
Craftwerk Saisonbier nur für kurze Zeit erhältlich

Craftwerk Brewing läutet das Ende der Starkbiersaison ein: Das frisch abgefüllte Horny Ariana ist ein German-style Bock und mit der neuen Hopfensorte Ariana gebraut. Das Saisonbier ist auf 12.000 Flaschen limitiert und ab Mai im ausgewählten Handel sowie in der Gastronomie erhältlich und natürlich auch im Onlineshop auf www.craftwerk.de
 
Inspiriert von den traditionellen Bockbieren hat Craftwerk-Braumeister Stefan Hanke einen typischen German-style Bock gebraut. Die junge Hopfensorte Ariana, die erst vor gut einem Jahr zugelassen wurde, verwöhnt unseren vollmundigen, bernsteinfarbenen Maibock mit harmonisch eingebundenen Aromen von Grapefruit, Geranie und Lavendel. Pilsner Malz und helles Karamellmalz sorgen für eine ausgewogene Malznote. Mit einem Alkoholgehalt von 7,4 Prozent, 17,3 Prozent Stammwürze und 39 Bittereinheiten orientiert sich Horny Ariana an den süddeutschen hellen, herrlich-süffigen Bockbieren. „Unser Maibock ist ein hervorragender Begleiter von bodenständigen Speisen wie Braten, Schinken und Bergkäse. Er passt daher ideal zur geselligen Grillrunde oder Picknick mit Freunden“, so Produktmanagerin Mona Schommers.
 
Paulaner verhilft der bewährten Braukunst mit dem Neuprodukt Zwickl zu neuem Glanz
Montag, 24. April 2017
Quelle: Mercurio Drinks/Paulaner

Ganz nach dem Motto „#traditioneu“ besinnt sich Paulaner auf ihre altbewährte Braukunst und stillt mit dem Neuprodukt die steigende Nachfrage nationaler Konsumenten nach hochwertigen und traditionellen Bierkreationen.


Pünktlich zum Frühling überrascht Paulaner mit einer neuen Bierspezialität den Getränkemarkt. Das „Zwickl“ ist ab sofort in der eigens für das Bier entwickelten, außergewöhnlichen 0,4-l-Flaschengröße deutschlandweit im Handel und in der Szene-Gastronomie erhältlich.

Ganz nach dem Motto „#traditioneu“ besinnt sich Paulaner auf ihre altbewährte Braukunst und stillt mit dem Neuprodukt die steigende Nachfrage nationaler Konsumenten nach hochwertigen und traditionellen Bierkreationen: „Wir haben beobachtet, dass sich sowohl gelegentliche Biertrinker, als auch echte Kenner nach einem qualitativ hochwertigen und geschmacklich verlässlichen Bier sehnen. Für unser neues ‚Zwickl’ haben wir viel investiert: Ganze neun Sude und über ein Jahr Entwicklungszeit haben sich unsere Braumeister Zeit gelassen, bis sie mit dem Geschmackserlebnis zufrieden waren “, so Katharina Kobler, Brand Managerin über den Neuzugang im Hause Paulaner.

Das Bier als Handwerksprodukt

Mit dem „Zwickl“ greift Paulaner auf das historische Dreimaischverfahren zurück - einer Produktionsweise, die aufgrund des hohen Aufwands im modernen Brauwesen kaum mehr Anwendung findet. Namentlich abgeleitet ist die Bierspezialität vom „Zwicklhahn“, der ein exklusives Vorkosten direkt aus dem Lagertank kurz vor der Abfüllung ermöglichte. Traditionell war das nur dem Braumeister vorbehalten. Wie die vor der Abfüllung gezwickelten Kostproben, ist Paulaners neue Spezialität ungefiltert und erhält dadurch seinen ursprünglichen und unverfälschten Geschmack. Der besonders schonenden Einsatz von feinstem Hersbrucker Traditionshopfen verleiht dem „Zwickl“ sein angenehm fruchtiges und süffiges Aroma.

Von Straßenkunst und Promoaktionen

Der Launch des Neuproduktes wird in den deutschen Trendmetropolen München, Berlin und Hamburg ab Juni mit einer außergewöhnlichen Out-of-Home-Kampagne beworben: Bemalungen verwandeln großflächige Wände in belebten Kiez-Gegenden in auffällige „Zwickl“ Murals. Begleitet wird die Aktion mit freiem Ausschank von „Paulaner Zwickl“ an Bierfreunde und Interessierte. Im Handel wird die Einführung des Bieres von Zwickl-Truck-Promotions unterstützt. Die aus den „Zwicklgelben“- Bierkästen gebauten Trucks stehen deutschlandweit in beliebten und ausgewählten Supermärkten.

Das Paulaner Zwickl ist seit Februar 2017 im Handel als 20er Kasten und in der Gastronomie erhältlich.
 
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