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Aktuelles aus der Welt des Bieres und der Biersekte

Christian Weber in das Präsidium der Brewers of Europe gewählt
Donnerstag, 29. Dezember 2016
Quelle: Deutscher Brauer-Bund e.V.

Christian Weber, Generalbevollmächtigter und Vorsitzender der Unternehmensleitung der Karlsberg Brauerei in Homburg/Saar, ist von der Generalversammlung der „Brewers of Europe“ am Donnerstag, 01. Dezember, in Brüssel einstimmig in das Präsidium des europäischen Dachverbandes gewählt worden.

Das Präsidium (Board) unter der Leitung des Präsidenten Pavlos Photiades (Zypern) ist das oberste Entscheidungsgremium des europäischen Dachverbandes und setzt sich aus jeweils drei Repräsentanten mittelständischer und internationaler Brauereien zusammen. Die „Brewers of Europe“, ein Zusammenschluss von 29 nationalen Brauerei-Verbänden, vertreten die Interessen von 6500 Brauereien in Europa. Deutschland ist mit rund 1400 Brauereien und einem jährlichen Bierabsatz von 95 Millionen Hektoliter mit Abstand das größte Mitglied des europäischen Spitzenverbandes.

Der 37-jährige Weber folgt auf Georg Schneider, der im Mai 2016 zum Präsidenten des Bayerischen Brauer-Bundes gewählt worden war und zuvor bis 2015 den Deutschen Brauer-Bund im Präsidium der „Brewers of Europe“ vertreten hatte. Christian Weber war nach dem Studium in Edinburgh sowie anschließenden Stationen bei Nestlé und Heineken im Jahr 2010 als Prokurist zur Karlsberg-Gruppe gekommen und fungiert seit 2012 im Unternehmen seiner Familie als Generalbevollmächtigter. Christian Webers Vater Richard stand von 1992 bis 1996 als Präsident an der Spitze der europäischen Brauer.
 
Bierabsatz in Baden-Württemberg im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen
Dienstag, 27. Dezember 2016
Quelle: Baden-Württembergischer Brauerbund e.V.

Das Jahr neigt sich mit großen Schritten dem Ende zu und auch die Brauer aus Baden-Württemberg kommen so langsam aber sicher in Weihnachtsstimmung. Die aktuellen Bierabsatzzahlen verhelfen den Südwestbrauern dabei, sowohl zufrieden auf das noch laufende Jahr zurück-, als auch besinnlich auf das kommenden Weihnachtsfest vorauszublicken.

Demnach stieg der steuerpflichtige Bierabsatz der Baden-Württembergischen Biere in den ersten zehn Monaten des Jahres um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt setzten die Brauereien aus dem Ländle somit von Januar bis inklusive Oktober 409 Millionen Liter ihres goldenen Hopfentrunks ab.

„Die Fußball-EM als publikumswirksames Großereignis und das 500. Jubiläum des Reinheitsgebotes haben ihren Teil zu der positiven Entwicklung von Bier aus Baden-Württemberg beigetragen“, stellt der Geschäftsführer des Baden-Württembergischen Brauerbundes, Hans Walter Janitz zufrieden fest. Dass das Land der Tüftler und Erfinder trotz eines bundesweiten Rückgangs von 0,3 Prozent gegenüber des Vorjahreszeitraums weiterhin leichte Zuwächse zapft, liegt nach Ansicht von Janitz an mehreren Faktoren: „Unsere heimischen Brauer haben Mut bewiesen, indem sie die ausgetrampelten Pfade verlassen haben, um die gigantische Sortenvielfalt noch weiter voranzutreiben. Außerdem trägt das Bekenntnis unserer Mitgliedsbrauereien zur Regionalität und den damit verbundenen höchsten Qualitätsansprüchen weiterhin sichtbare Früchte.“

Zufriedenstellend entwickelt haben sich zudem auch die Biermischgetränke aus Baden-Württemberg. Wurden im Januar bis inklusive Oktober 2015 noch rund 17,9 Millionen Liter abgesetzt, so ließen sich die Verbraucher im gleichen Zeitraum 2016 über 18,8 Millionen Liter schmecken. Das entspricht einem Plus von knapp fünf Prozent. BWB-Präsident Matthias Schürer sieht darin die Bestätigung des immer größeren Portfolios der heimischen Biersezene: „Unser Bier ist sinnlicher und szeniger geworden und genau das spiegelt sich auch in unseren vielzähligen Biermischgetränken wie z.B. dem Naturradler wieder. Dem Verbraucher schmeckt es und er honoriert dies offensichtlich.“ Die Bier-Szene wird immer individueller. Das wirkt sich vor allem auf den Geschmack aus. „Keine andere Branche steht guten Ideen so offen gegenüber wie die Bierbranche. Unsere Biervielfalt wird deshalb in den nächsten Jahren immer weiter zunehmen“, ist sich Schürer sicher.

(In den Zahlen sind alkoholfreie Biere und Malztrunk nicht enthalten)
 
Privatbrauerei Waldhaus zweifacher Weltmeister bei World Beer Awards 2016
Sonntag, 25. Dezember 2016
Quelle: Privatbrauerei Waldhaus Joh. Schmid GmbH

Nach über fünf Monaten und drei separaten Verkostungsrunden stehen die Gewinner der „World Beer Awards 2016“ fest. Die britische Organisation „Beers of the World“ vergibt jährlich diese hochrangige Qualitätsauszeichnung. Und siehe da: Die besten Biere der Welt kommt nicht von einer Fernsehbrauerei, sondern aus einer Biermanufaktur im Südschwarzwald.

Beim härtesten und renommiertesten Bier-Wettbewerb der Welt, dem „World Beer Award“ in Großbritannien, setzte sich die Privatbrauerei Waldhaus gleich mit zwei Bierspezialitäten gegen die versammelte starke Konkurrenz aus Deutschland, Europa und Übersee durch und gewann in den Kategorien „World´s Best German Pilsner“ und „World´s Best Low Alcohol Lager“ mit den Bierspezialitäten „Waldhaus Diplom Pils“ und „Waldhaus Sommer Bier“. Diese zwei Biere behaupteten sich zunächst gegen die europäische Konkurrenz und sicherten sich den kontinentalen Sieg. Danach überzeugten beide Bierspezialitäten die internationale Jury auch im Vergleich mit den führenden Brauereien aus der ganzen Welt und wurden zu den „World´s Best Beers“ in der jeweiligen Kategorie gekürt.

Beide Bierspezialitäten wurden damit beim World Beer Award bereits zum dritten Mal zum Weltmeister ernannt. „Es handelt sich hier um einen sehr harten Wettbewerb, bei dem es immer nur einen Gewinner geben kann“, resümiert Brauereichef Dieter Schmid. „Meine höchste Anerkennung für unsere Mannschaft, unter Führung von Braumeister Bernhard Vötter, die erneut handwerkliche Braukunst in Vollendung präsentiert hat.“ Für Schmid ist klar, dass die Privatbrauerei Waldhaus auch in Zukunft ihr Augenmerk ausschließlich auf die Qualität legen wird. „Natürlich ist es schwieriger, große Mengen mit unserer Qualitätsphilosophie herzustellen, aber unser Ziel heißt weiterhin: Klasse, nicht Masse”, kommentiert Schmid den „Coup“ der Schwarzwälder Brauerei.

Auch Bernhard Vötter, erster Braumeister in Waldhaus, konnte den Triumph in Großbritannien kaum fassen. „Alle großen und namhaften Brauereien der Welt waren beim World Beer Award vertreten – und wir haben bei zwei Bieren zum dritten Mal gewonnen. Das ist für einen Braumeister die wohlt die höchste Form der Auszeichnung“, freut sich Vötter.

Waldhaus verarbeitet zu 100 Prozent Aroma-Naturhopfen-Dolden bei seinen Bieren. „Das ist zwar wesentlich teurer als die von Mitbewerbern verwendeten Hopfenkonzentrate oder die billigeren Bitterhopfen, verschafft uns aber ein Alleinstellungsmerkmal und vor allem höchste Qualität“, erklärt Bernhard Vötter. Dass sich diese seit Jahren konsequente Ausrichtung auf die Bierqualität auszahlt, belegen die aktuellen Ausstoßzahlen. Im Braujahr 2016 konnte die Privatbrauerei Waldhaus erneut eine Ausstoßsteigerung um 12,5% erzielen.
 
Die Biersekte wünscht ein frohes Weihnachtsfest 2016
Samstag, 24. Dezember 2016
Quelle: Biersekte e.V.

Wir wünschen allen Biersektenmitgliedern und Bierfreunden ein frohes und friedliches Weihnachtsfest 2016 sowie ein paar schöne Feiertage!
 
 
Der Biersekten-Vorstand (Christian, René, Daniel, Markus, Michael)
 
PS: Viel Glück beim heutigen - letzten - Türchen unseres Adventskalenders. Der Preis heute: ein tolles Jubiläums-Bierpaket aus dem Biershop Bayern. Die Auslosung der Gewinner der letzten Türchen unseres Adventskalenders erfolgt dann Ende Dezember.
 
Warsteiner Brauerei unter den TOP 500
Freitag, 23. Dezember 2016
Quelle: Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG

Am Donnerstag, 24. November, erhielt die Warsteiner Brauerei von der Stiftung Familienunternehmen die Auszeichnung „Top 500 Familienunternehmen“. Stefan Heidbreder, Geschäftsführer der Stiftung, überreichte Brauereiinhaberin Catharina Cramer die Auszeichnung, die herausragende wirtschaftliche Leistungen und den bedeutenden Einfluss von Familienunternehmen am Wirtschaftsstandort Deutschland herausstellt.

Die Stiftung Familienunternehmen hat über die vergangenen zehn Jahre die wichtigsten Leistungsdaten deutscher Familienunternehmen untersucht. Herausgekommen sind unter anderem die große volkswirtschaftliche Bedeutung von Familienunternehmen sowie deren wertvoller Beitrag zum deutschen Arbeitsmarkt. Nach Abschluss der Studien zeichnete die Stiftung nun die 500 Firmen aus, die sich in „ganz besonderer Weise verdient gemacht haben für unser Land“.

Zu diesen Unternehmen zählt auch die Warsteiner Brauerei. „Als Familienunternehmen haben wir eine große Verantwortung. Wir müssen nicht nur auf den globalen Märkten bestehen und wirtschaftlich Leistung erbringen, wir haben vor allem eine hohe soziale Verpflichtung“, erklärt Catharina Cramer, geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Brauerei. „Daher freuen wir uns über die Auszeichnung besonders“, fügt sie an.
 
Oettinger stellt sich dem Blindtest - die Ergebnisse
Mittwoch, 21. Dezember 2016
Quelle: OETTINGER Brauerei GmbH

Als erste deutsche Brauerei hat sich OETTINGER in diesem Sommer dem bundesweiten Blindtest gestellt und aktiv dazu eingeladen, das eigene Bier mit Wettbewerbsprodukten zu verkosten. Dass die Aktion auf sehr große Aufmerksamkeit gestoßen ist, belegen die Zugriffszahlen auf Facebook.

OETTINGER generierte mit dem Blindtest innerhalb von vier Monaten eine enorme Reichweite von 27,3 Millionen Usern. Mehr als 22.000 neue Fans gewann die Marke in diesem Zeitraum auf Facebook, Instagram und YouTube. Das Gesicht der Aktion war der passionierte OETTINGER-Braumeister Erwin Hopfenbach, verkörpert vom Schauspieler Nico Nothnagel. Allein der erste Clip mit ihm als Hauptfigur wurden auf Facebook 1,17 Millionen und auf YouTube bislang 120.000-mal aufgerufen.

Oettinger-Blindtest: Spitzenwerte in Ludwigsburg

Auch die Aktions-Tour quer durch Deutschland unter dem Motto „Null Vorurteile. Einfach probieren.“ verlief mit rund 2.000 Teilnehmern an sieben Standorten sehr erfolgreich. Neben dem Bier kam der kultige VW Bulli, der bei vielen Stationen mit von der Partie war, bei den Blindtest-Teilnehmern bestens an. Von allen Testern in den Städten Ludwigsburg, Usedom, Hamburg-Harburg, Leipzig, Koblenz, Waltrop und Stuttgart wählten rund 70 Prozent OETTINGER auf den ersten oder zweiten Platz. Spitzenwerte erzielte die Marke bei der Auftaktveranstaltung in Ludwigsburg, wo das traditionsreiche Bier von sogar 78 Prozent der rund 350 Tester auf Platz 1 oder 2 gewählt wurde.

„Wir haben die Menschen eingeladen, unser Oettinger-Bier im Vergleich mit anderen Bieren zu verkosten. Dies haben wir gemacht, weil wir von unserem Produkt überzeugt sind und darauf vertrauen, im Blindtest gute Ergebnisse zu erzielen. Die Ergebnisse unserer Tour zeigen: Wir wurden tatsächlich häufig auf die beiden vorderen Spitzenplätze gewählt. An allen Standorten wurde immer unser Oettinger Bier, eine große deutsche Biermarke sowie eine regionale Brauerei des jeweiligen Standorts verkostet”, so Jörg Dierig, Geschäftsführer Vertrieb national/international & Marketing.

Übrigens: Wer den Blindtest zuhause durchgeführt hat, kann sein Bild von dem Event auf der Microsite www.oettinger-bier.de/blindtest veröffentlichen lassen. Für den Selbstkostenpreis von 4,30 Euro können angehende Blindtester außerdem die Oettinger Braumeisterschaft im Online-Shop erwerben. Wer bei dem Gesellschaftsspiel gewinnen und Braumeister werden will, muss sich nicht nur bierigen Fragen und lustigen Aktionen, sondern natürlich auch dem Blindtest stellen.

„Wir freuen uns sehr, dass so viele Menschen bei unserer bundesweiten Aktion teilgenommen haben“, sagt Jörg Dierig. „Das Ergebnis macht uns stolz. Wir wollten beweisen, dass nur der Geschmack des Bieres entscheidend ist.“ Gerade weil die Aktion sehr erfolgreich verlaufen ist, plant die Brauerei auch im Jahr 2017 auf das Thema Blindtest zu setzen, um noch mehr Menschen für die Produkte zu begeistern.
 
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