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Aktuelles aus der Welt des Bieres und der Biersekte

Umsatz und Gewinn in 2016 bei Badischer Staatsbrauerei Rothaus AG stabil
Freitag, 26. Mai 2017
Quelle:

Trotz eines ambivalenten Jahres für die deutsche Brauwirtschaft erzielte die Badische Staatsbrauerei Rothaus AG ein gutes Ergebnis vor Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 29,8 Millionen und eine Umsatzsteigerung von 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

„Das vergangene Geschäftsjahr konnten wir trotz aller Herausforderungen im Markt erfolgreich abschließen“, so Alleinvorstand Christian Rasch. „Gleichzeitig war es im Rahmen unserer beiden Jubiläen 225 Jahre Brauerei und 60 Jahre Tannenzäpfle ein ganz besonderes Jahr für uns alle. In Rothaus fanden viele große Veranstaltungen mit zehntausenden Besuchern statt und unser Schwarzwald Maidle wurde aufgrund der großen Nachfrage fest in das Sortiment aufgenommen. Ursprünglich war es als Bier zum Jubiläum gedacht.“ Rasch ergänzt: „Auch gab es erneut eine positive Entwicklung im Bereich unserer alkoholfreien Biere, die sich besser als der Markt entwickelt haben. Beim alkoholfreien Pils konnten beispielsweise + 7,1% im Vergleich zum vorherigen Jahr erreicht werden.“

Der Brauerei ist es nach wie vor sehr wichtig, in der strukturschwachen Region des Hochschwarzwaldes ein guter Arbeitgeber zu sein, auf den man sich verlassen kann. Es wird daher beständig in die Zukunft investiert und ausgebildet. Im Zug dessen wurden im vergangenen Jahr dreizehn neue Mitarbeiter eingestellt.

Neben der Investition in die Mitarbeiter sind auch Investitionen in eine noch nachhaltigere Produktion gewollt. So schritt der Neubau des Gebäudes der Sortieranlage mit Solarthermie-Anlage sowie der Kommissionierhalle erfolgreich voran. Auch bezieht das Unternehmen nach wie vor ausschließlich regionalen Ökostrom aus dem Wasserkraftwerk Rheinfelden und ist nach dem Umweltmanagementsystem DIN EN ISO 14001 zertifiziert.
 
Craft-Beer-Mekka Berlin - Das Great Berlin Beer Festival statt findet erstmals statt
Mittwoch, 24. Mai 2017
Quelle: Great Berlin Beer Festival

Mit dem „Great Berlin Beer Festival“ untermauert die Stadt ihren Status als Craft-Beer-Metropole. 40 Top-Player der internationalen Craft-Beer-Szene präsentieren am 29. und 30. September in der „Alten Münze“ ihre Biere.

Craft Beer ist in Deutschland angekommen. Das beweisen nicht nur die vielen neuen Brauereien und Bierbars, die quer durch die Republik aus dem Boden schießen, sondern auch eine Vielzahl an Festivals, die sich dem Thema Craft widmen.

Eine Vorreiterrolle hat sicherlich Berlin eingenommen, wo Craft Beer inzwischen ein fester Bestandteil der gastronomischen Landschaft ist. Mit dem Berliner Bierfestival und der Berlin Beer Week verfügt die Hauptstadt über gleich zwei hochkarätige und überaus populäre Veranstaltungen zum Thema.

Braucht Berlin vor diesem Hintergrund wirklich ein weiteres Craft-Beer-Festival? „Unbedingt!“, sagt Stefan Krüger, einer der Mitinitiatoren des Great Berlin Beer Festivals. „Mit dem neuen Festival wollen wir einen Schritt weitergehen und den Blick ins Ausland und nach Übersee richten. Für die Besucher wird das wie eine Art Craft-Beer-Weltreise. Sie zahlen einmal Eintritt und können dann auf Entdeckungsreise gehen, die Brauereien besuchen, deren Bierstile kennenlernen und probieren, sich mit den Brauern austauschen etc.“

Folgende Brauereien haben ihre Teilnahme schon bestätigt:

Buxton Brewing (Buxton, UK), Epic Brewing (Utah, USA), Kehrwieder Kreativbrauerei (Hamburg, DE), Bevog (Bad Radkersburg, AT), Kingpin (Warschau, PO), Lervig (Stavanger, NO), LoverBeer (Piemonte, IT), Mad Scientist (Budapest, HU), Mikkeller (Kopenhagen, DK), Sori Brewing (Tallinn, EST), Stone Brewing Berlin (Berlin, DE), Straßenbräu (Berlin, DE), Woodfour (Californien, USA), Edge Brewing (Barcelona, ES), La Pirata (Barcelona, ES), Kompaan (Den Haag, NL), Left Hand (Longmond, USA), Beerbliothek (Göteborg, SK), Steamworks (Californien, USA), To Øl (Copenhagen, DK), Brauerei Kemker (Lienen, DE), Beavertown (London, UK), Vagabund Brauerei (Berlin, DE)

Die zweite im Bunde des Great Berlin Beer Festivals, Tiffany Herrington, kennt solche groß angelegten Bierfestivals aus ihrer Heimat: „In den USA hat Craft Beer schon seit vielen Jahren eine sehr große Bedeutung. Hier finden viele Festivals statt, die in einer Größenordnung und auf einem Niveau stattfinden, wie man es in Deutschland noch gar nicht kennt. Mit dem Great Berlin Beer Festival präsentieren wir rund 40 Brauereien, die in ihren Heimatmärkten zu den absoluten Top-Playern gehören. Die Qualität der Biere wird daher atemberaubend sein und somit ein besonderes Erlebnis für jeden, der gerne Bier trinkt. Das kann ich versprechen.“

Dass Krüger und Herrington wissen, wie man ein Festival dieser Größenordnung auf die Beine stellt, haben sie mit der Berlin Beer Week bewiesen, die 2017 ins dritte Jahr geht. Im Unterschied zur Beer Week, deren Programm sich auf vielen Locations in der ganzen Stadt verteilt, hat das Great Berlin Beer Festival mit der Alten Münze einen zentralen Veranstaltungsort. Hier können sich die Brauereien auf mehreren Ebenen präsentieren. Dazu gibt es Vorträge, Workshops, Tastings und Live Musik sowie Street Food.
 
Besondere Biere auf Brew Berlin - Messe zeigt die Trends
Montag, 22. Mai 2017
Quelle: Bar Convent GmbH
 
Kreative, neue Biere – dafür ist Brew Berlin eine der internationalen Topadressen. Am 10. & 11. Oktober 2017 präsentieren sich auf der Messe im Rahmen des Bar Convent Berlin spannende Namen der Craft-Beer-Szene. Das handwerkliche Brauen von Bieren mit besonderen Aromen boomt weltweit. Brew Berlin in der „Station Berlin“ informiert Barbetreiber, Gastronomen und Fachhändler aus aller Welt, welche Biere sie nicht verpassen dürfen. Hier ein erster Überblick.

Trend Nummer Eins: fruchtig, aber nicht süß

„Angesagt sind 2017 Biere, die durch fruchtigen Hopfen oder trocken vergorene Früchte angenehm fruchtig, aber nicht süß schmecken“, sagt Johannes Grohs von Next Level Brewing. Das österreichische Start-up ist zum ersten Mal auf Brew Berlin und geht gleich mit gutem Beispiel voran. Mit „Lemon Thyme – Freestyle Gose“ präsentiert der Diplom-Biersommelier mit seinem Partner, dem mehrfachen österreichischen Staatsmeister der Hobbybrauer Alexander Beinhauer, ein Gewürzbier mit Zitrone, Thymian, indischem Koriander und Meersalz. „Das ist unsere Freestyle-Version des altertümlichen Deutschen Sauerbierstils“, erklärt Grohs. „Passt hervorragend zu Meeresfrüchten und Fisch.“

Auch Global Drinks Partnership, Spezialist für den Vertrieb von Premium-Spirituosen mit einem Schwerpunkt auf internationalen Premium Bieren und Cyder, wird ein fruchtiges Bier vorstellen: „Rubaeus“, mit frischen Himbeeren. Hergestellt wird es von der Founders Brewing Company aus Michigan. Vor rund 20 Jahren von zwei Studenten gegründet, zählt das US-Unternehmen heute zu den internationalen Top-Adressen für Craft Beer und beliefert Restaurants, Bars und Großhändler in 23 Ländern.

Trend Nummer Zwei: klassische Bierstile, neu interpretiert

„Craft Beer steht für eine große Stilvielfalt“, erklärt Marc Rauschmann von BraufactuM. Interessant, aber noch unterrepräsentiert seien zum Beispiel belgische Stile. „Hochspannend sind auch alte deutsche Stile, mit Ecken und Kanten gebraut.“ Rauschmann gilt als Craft Beer Instanz in Deutschland. Der Doktor der Brauereitechnologie gründete sein Unternehmen 2010 als Tochtergesellschaft der Radeberger Gruppe und brachte damit den Craft Beer Trend nach Deutschland.

2011 war Rauschmann das erste Mal Aussteller auf Brew Berlin. Er schätzt die Plattform wegen des internationalen Fachpublikums und der einzigartigen Nähe zur Barbranche, die sich auf dem parallel stattfindenden Bar Convent Berlin trifft. „Immer mehr Bars entdecken das Thema Craft Beer für sich. Da gibt es für uns Hersteller viel Potenzial.“ In diesem Jahr wird Rauschmann unter anderem „Soleya“ zu Brew Berlin mitbringen, ein Bier im belgischen Saison-Stil – hell, hochvergoren und mit ausgeprägter Hopfennote.

Sehr hopfig wird es auch bei „Hackney Hopster“. Das Pacific Pale Ale des Neuaustellers London Fields Brewery wird mit neuseeländischem und US-amerikanischem Hopfen gebraut. „Es ist unser beliebtestes Bier“, sagt Danny Jennings und beschreibt den Geschmack als „kräftig, mit einem unglaublich-hopfigen Aroma.“ Auf Brew Berlin will er das internationale Fachpublikum davon überzeugen. „Unser Ziel ist es, London auf der Craft Beer Karte zu verewigen.“

Dass Brew Berlin neuen Marken eine große internationale Aufmerksamkeit verschafft, hat die kanadische Brauerei Steamworks schon vor einem Jahr erlebt. „Wir haben auf der Messe viel Zuspruch bekommen und nach der Messe sehr gut verkauft“, sagt Herbert Ottenschläger, der von Bayern aus den Europa-Vertrieb steuert. In diesem Jahr will Steamworks unter anderem mit dem „Killer Cucumber Ale“ beim Fachpublikum punkten. „Das spritzige Ale mit belgischer Hefe und Biogurke sucht europaweit seinesgleichen und eignet sich sehr gut für Einsteiger“, so Ottenschläger.

Trend Nummer Drei: IPA mit neuen Impulsen

Star der Craft Beer Bewegung ist nach wie vor das India Pale Ale. Kein Wunder, meint Experte Marc Rauschmann: „IPA ist sehr vielseitig und wandelbar. Wir Brauer können mit vielen Hopfensorten experimentieren. Deshalb wird IPA der Branche auch in Zukunft noch viele neue Impulse geben.“ Auf Brew Berlin werden in diesem Jahr verschiedene India Pale Ales zu probieren sein. Das „Easy IPA“ der London Fields Brewery zum Beispiel hat einen weichen, leicht bitteren Geschmack und ist für den täglichen Genuss konzipiert – genauso wie das „All Day IPA“ von Founders aus den USA. Die Kanadier von Steamworks stellen „Jasmine IPA“ vor: ein ausgewogenes IPA mit weichem Abgang, das im Reifetank mit Jasminblüten versetzt wird. Und Next Level Brewing aus Österreich präsentiert auf der Messe das „Five O‘Clock – Earl Grey IPA“: ein klassisches IPA, das beim Brauen mit echtem Earl Grey verfeinert wird.

Blick über den Humpenrand: Cider auf Brew Berlin

Der weltweite Erfolg des Craft Beers hat auch andere traditionelle Getränke beflügelt: Cider zum Beispiel. „In Großbritannien sind die Märkte für Bier und Cider eng miteinander verknüpft“, sagt Luke Fenton von Thistly Cross Cider. „Und die Craft-Beer-Revolution hat in ihrem Sog auch immer mehr Cider-Hersteller hervorgebracht.“ Dieser Trend schwappe allmählich aus Großbritannien nach Europa und von dort weiter in die Welt. „Unsere Cider sind bereits in Schweden, Frankreich, Deutschland, aber auch in den USA sehr populär.“

Auf Brew Berlin wird Thistly Cross Cider sieben verschiedene Sorten vorstellen. Darunter ist zum Beispiel der „Whisky Cask Cider“, der mit Champagner-Hefe fermentiert wird und dann sechs Monate in Single Malt Fässern reift. „Das sorgt für ein subtiles Aroma mit Honig-, Vanille- und Eichen-Note“, verspricht Fenton. Außerdem auf der Messe dabei: „Elderflower Cider“, bei dem wilder Holunder für einen kräftigen Geschmack sorgt.
 
Becks startet einen legendären Sommer
Samstag, 20. Mai 2017
Quelle: Anheuser-Busch InBev Deutschland

Beck’s, international Deutschlands meistverkaufte Biermarke und damit Aushängeschild deutscher Braukunst, ruft in ihrer am 8. Mai startenden Kampagne dazu auf, selbst die Initiative zu ergreifen, um aus jedem Moment etwas Außergewöhnliches entstehen zu lassen. Das neue Markenverständnis – „Erst mit dir wird’s legendär“ – ist dabei Kern einer crossmedialen Kampagne, die TV- und Kinospots, Online- und Festival-Aktivitäten sowie PoS-Maßnahmen umfasst. Als Agenturpartner zeichnet Serviceplan Campaign International seit Beginn dieses Jahres für den Kommunikations-Etat der etablierten Biermarke von Anheuser-Busch InBev verantwortlich und präsentiert mit der Kampagne den Start der Zusammenarbeit.

Mit dem Claim „Erst mit dir wird’s legendär“ startet heute die neue Markenkampagne von Anheuser-Busch InBev für die Marke Beck’s – nach gewonnenem Pitch zu Beginn des Jahres erstmals entwickelt und umgesetzt von Serviceplan Campaign International im Haus der Kommunikation Hamburg. Ziel des crossmedial angelegten Konzepts ist die zeitgemäße Weiterentwicklung des Markenimages und eine damit verbundene Neu-Interpretation des übergeordneten Leitmotivs „Freiheit“.

So dreht sich in der Kampagne, die vor allem dank ihrer hohen Emotionalität besticht, alles um die Einzigartigkeit eines jeden Moments, welcher erst durch jeden Einzelnen zu etwas Legendärem gemacht werden kann. Beck’s avanciert in diesem Zusammenhang zum perfekten Begleiter, der das Erlebte abrundet. Musikalisch unterstrichen wird die Kernaussage der Kampagne mit dem Musikstück „Legendary“ der US-amerikanischen Rock- und Bluesband Welshly Arms. Legendär wie selbstverständlich auch, dass das für die Marke symbolträchtige Beck’s Schiff – die Alexander von Humboldt – in einem Gastauftritt des Spots zu sehen ist. Das Schiff stellt nach wie vor einen wichtigen Anker in der Kommunikation der Marke dar.

Markus Kremer und Thomas Heyen, Kreativgeschäftsführer bei Serviceplan, erläutern: „Für eine solch souveräne Marke zu arbeiten macht einfach Spaß – nicht viele Marken können sich in der Kommunikation so zurücknehmen und die Emotion sprechen lassen. Dabei beruht die Kampagne auf einer einfachen wie einleuchtenden Formel: Großartige Momente ohne dich, können keine großartigen Momente sein.“

„In der heutigen Zeit gibt es mehr Wahlmöglichkeiten und Optionen als je zuvor. Dies führt dazu, dass man als Konsument überwältigt ist und manchmal dazu neigt, gar keine Entscheidung zu treffen. Wir möchten zeigen, dass aber erst mit dem aktiven Beitrag des Konsumenten jeder Moment zu etwas ganz Besonderem werden kann. Dadurch rückt der Konsument in den Fokus. Der neue Beck’s-Spot zeigt deshalb nicht mehr nur Bilder der entlegensten Ecken der Welt, sondern Geschichten von Menschen und ihren persönlichen Momenten“, erklärt Susanne Koop, Marketing Manager Anheuser-Busch InBev Deutschland und verantwortlich für die Marke Beck’s.

Der TV-Spot, der ab sofort ausgestrahlt wird, richtet sich insbesondere an junge, urbane Biergenießer mit Entdeckergeist. Zielgruppenspezifisch ausgesteuerte Digital-Formate sowie Point-of-Sale- und Marketing-Maßnahmen auf den großen Festivals kommen ergänzend zum Einsatz. Ein weiteres aufmerksamkeitsstarkes Element stellt zudem ein großflächiges Blow-up an der Beck’s-Brauerei in Bremen dar.

Bei Beck‘s wird die Kampagne von Susanne Koop, Marketing Manager Anheuser-Busch InBev Deutschland betreut, während sich bei Serviceplan Campaign International die beiden Kreativgeschäftsführer Markus Kremer und Thomas Heyen sowie Lars Holling in seiner Funktion als Management Supervisor verantwortlich zeichnen. Weitere beteiligte Teammitglieder sind unter anderem Florian Klietz (Geschäftsführer Beratung), Sebastien Stabenau (Creative Director Art), Sämi Sebastian Bouchareb (Senior Copy Writer), Sabrina Schwartz (Senior Account Manager) und Alessandro Panella (Geschäftsführer Strategie). Regie führte Jack Driscoll zusammen mit Markenfilm Berlin. NHB setzte die Postproduktion um. Als Fotograf zeichnet Lars Borges verantwortlich. Die Musiklizenzierung erfolgte mit der Partner-Agentur Spark Marketing Entertainment. Die vorausgegangene Marktforschung wurde von der Insights Agentur Q | Agentur für Forschung begleitet. Als Mediaagentur ist wie bisher auch Carat, Hamburg, verantwortlich.

Die neue Kampagne wird in der Aussteuerung in unterschiedlichen Fassungen laufen und insgesamt im Zeitraum Mai bis September rund 430 Millionen Kontakte erreichen.
 
Craft Beer in Deutschland: Die beliebtesten Marken im Social Web
Donnerstag, 18. Mai 2017
Quelle: Webbosaurus GmbH

Die beliebtesten Craft-Beer-Marken im Social Web sind Störtebeker, Schlenkerla, Crew Republic, Inselbrauerei und BRLO. Dies ist das Ergebnis der Studie „Craft Beer im Social Web“ von Webbosaurus, einem Spezialisten für Full-Service Social Media Monitoring. Insgesamt 2.927 Beiträge wurden für die Studie untersucht.

„Beim Thema Craft Beer steht für die Nutzer vor allem der Verzehrmoment im Fokus der Gespräche. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Beiträge, in welchen sich Nutzer detailliert mit den Bieren und deren Geschmäckern auseinandersetzen“, erläutert Jan Bartels von Webbosaurus. Die Brauer können diese Konversationen nutzen, um Produktwünsche zu identifizieren und Trends zu erkennen. „Auffällig ist, dass es den Mikrobrauern im Gegensatz zu den meisten großen Brauereien trotz geringerer Marketingbudgets gelingt, eine höhere Sichtbarkeit im Social Web zu erzeugen“, ergänzt Geschäftsführer Philipp Rodewald. Die kleineren Brauereien verstünden es dabei insbesondere, die Nutzer zu emotionalen Aussagen zu bewegen und diese als Influencer im Social Web zu aktivieren. „Produktneuerungen und innovative Events der Craft-Beer-Brauer erzeugen ein hohes Gesprächspotenzial“, so Bartels weiter. Für die Brauer gelte es daher, die Meinungen gezielt zu analysieren, um wertvolle Wettbewerbsvorteile zu nutzen.

Craft Beer ist längst kein Nischenprodukt mehr und ein Trend, der die großen Brauereien vor neue Herausforderungen stellt. Immer mehr Kunden möchten regionale und handwerklich gefertigte Produkte statt Massenware. Doch können diese Marken ohne großes Budget dieselbe Reichweite erzielen wie große Premiummarken? Wie werden die verschiedenen Marken im Social Web wahrgenommen und was können Markenverantwortliche daraus lernen? Um diese Fragen zu beantworten, untersuchte die Studie „Craft Beer im Social Web“ im März 2017 Beiträge zu über 48 Craft-Beer-Marken im Social Web.

Die Webbosaurus GmbH ist einer der führenden Full-Service Spezialisten für Social Media Monitoring und wurde 2009 in Berlin gegründet. Webbosaurus setzt auf intelligente Online-Tools, die relevante Social-Media-Beiträge identifizieren und auf hochwertige Analysen, die die Daten für individuelle Kundenanforderungen aufbereiten. Zu den Kunden zählen Unternehmen aus den Bereichen B2B, FMCG, Fashion, Handel, Versicherung, Food & Beverage und Kosmetik.

Die Studie kann kostenlos unter folgendem Link bestellt werden: https://www.webbosaurus.de/studies/das-koennen-die-brauereien-fuer-ihre-marke-lernen-und-adpatieren/
 
Warsteiner Brauerei baut strategische Partnerschaft mit Mahou San Miguel aus
Dienstag, 16. Mai 2017
Quelle: Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG

Die Warsteiner Brauerei und der spanische Marktführer Mahou San Miguel bauen ihre Vertriebspartnerschaft weiter aus. Zum 1. Juni 2017 wird die familiengeführte Brauerei aus dem Sauerland die internationale Bierspezialität San Miguel in ihr deutsches Vertriebsnetz aufnehmen. Damit erweitert die Brauerei ihr vielseitiges Sortiment um ein internationales Erfolgsprodukt.

„Wir freuen uns sehr, den Vertrieb für die Mahou San Miguel Gruppe in Deutschland zu übernehmen. San Miguel ist ein international erfolgreiches Bier im gehobenen Preissegment, mit dem wir unser Premium-Biersortiment für eine jüngere Zielgruppe sinnvoll erweitern“, sagt Martin Hötzel, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing der Warsteiner Gruppe. Er ist sich sicher: „Der deutsche Biermarkt bietet gute Wachstumschancen für San Miguel. Zum einen durch den anhaltenden Trend zu Bierspezialitäten. Zum anderen lernen viele das Bier in ihrem Spanien-Urlaub kennen und fragen das Produkt hier nach. Über unser starkes Vertriebsnetz können wir den Durst nach dem einzigartigen Lebensgefühl von San Miguel zukünftig gut löschen“, sagt Hötzel.

Erik d’Auchamp, Geschäftsführer International von Mahou San Miguel, ergänzt: „Wir sind mit dem Ausbau unserer strategischen Brauereikooperation sehr zufrieden. Mit der Warsteiner Brauerei haben wir einen Partner gefunden, der uns zukünftig dabei unterstützen wird, unsere Marktposition im wichtigen Kernmarkt Deutschland weiter erfolgreich auszubauen. Warsteiner ist hierfür zweifelsfrei der richtige Partner.“

Mit der familiengeführten, spanischen Braugruppe Mahou San Miguel besteht seit 2010 eine erfolgreiche Kooperation für die Distribution von Warsteiner Premium Pilsener in Spanien, Portugal und Andorra. Mit Unterzeichnung der Vertriebsrechte für San Miguel in Deutschland wird die strategische Partnerschaft mit dem spanischen Marktführer signifikant ausgebaut.
 
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