Biersekte vernetzen!

Biersekte empfehlen:
Biersekten-Gruppen bei:
Facebook-Gruppe Twitter-Seite MeinVZ-Seite GooglePlus
Pinterest

Veranstaltungen

November 2018 Dezember 2018 Januar 2019
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Woche 49 1 2
Woche 50 3 4 5 6 7 8 9
Woche 51 10 11 12 13 14 15 16
Woche 52 17 18 19 20 21 22 23
Woche 1 24 25 26 27 28 29 30
Woche 54 31
Veranstaltung ergänzen Veranstaltung ergänzen

Bierige Geschenkideen

Anzeigen



Angebote im BS-Shop

Advertisement
Aktuelles aus der Welt des Bieres und der Biersekte

Ganz Attenkirchen freut sich auf das 5. Hallertauer Bierfestival
Mittwoch, 6. Juni 2018
Quelle: Hallertauer Bierfestival

Rund 130 Biere von 55 Brauereien warten auf die Besucher der einzigartigen Bier-Verkostungsveranstaltung. Sperrung der Bundesstraße 301 während des Festivals wieder genehmigt. Mehr als 20 Musik- und Künstlergruppen auf drei Bühnen sowie Kunsthandwerkermarkt und betreutes Kinderprogramm bei freiem Eintritt.

Seit zehn Jahren gibt es das Hallertauer Bierfestival in der kleinen Gemeinde Attenkirchen (2.600 Einwohner) im Landkreis Freising. Vom 8. – 10. Juni findet nun die fünfte Auflage dieses größten nicht-kommerziellen Bier- Verkostungsfestivals in Süddeutschland statt. „Für unser Festival engagieren sich mehr als 400 freiwillige Helfer aller Vereine im Ort,“ erläutert der stolze Bürgermeister Martin Bormann den gewählten 2-Jahres-Turnus der Veranstaltung, „Es ist für alle Beteiligten ein immenser Aufwand. Das wäre jedes Jahr nicht zu leisten.“ Tatsächlich ist der ganze Ort auf das bevorstehende Großereignis ausgerichtet, wird doch Attenkirchen für drei Tage wieder zum Ziel aller Freunde der Bierkultur aus nah und fern. Mehr als 130 verschiedene Biere von 55 Brauereien aus der Hallertau, aus Oberbayern, aus Franken und der Oberpfalz warten heuer auf ihre Verkostung: Von traditionellen Bieren wie Hell, Pils oder Weißbier bis hin zu Bierspezialitäten oder den sogenannten Craftbieren reicht das Spektrum des Angebotes an den vier Großschenken und dem Brauer-Marktplatz mit kompetenten Ansprechpartnern in der Ortsmitte.

Nur für kurze Zeit gibt es ab dieser Woche in Getränkemärkten der Region auch das Festivalbier, das eigens für das Hallertauer Bierfestival von der Forschungsbrauerei Weihenstephan eingebraut wurde: ein Festbier mit ausgeprägten Aromen der Hallertauer Hopfen Polaris, Ariane und Amarillo.

Bunter Musik-Mix sorgt für die Unterhaltung

Einen Besuch lohnt durchaus auch das vielfältige Rahmenprogramm beim 5. Hallertauer Bierfestival: Auf drei Bühnen spielen Musikgruppen unterschiedlichster Stile – von Bayerischer Blasmusik über Latin bis Rockn´ Roll. Dazu unterhalten verschiedene Straßenkünstler, es gibt einen Kunsthandwerkermarkt und sogar ein betreutes Kinderprogramm. Alles bei freiem Eintritt.

„Unser Alleinstellungsmerkmal ist die große Biervielfalt, die es zu entdecken gilt. Die Beliebtheit unseres Hallertauer Bierfestivals rührt indes auch daher, dass wir nicht nur Craftbier-Freaks ansprechen, sondern ein Programm für die ganze Familie anbieten,“ betont Festival-Initiator Alexander Herzog.

Damit die Festivalbesucher unbeschwert die Bier-Vielfalt geniessen können, werden wieder Shuttlebusse ab Mainburg, Freising, Moosburg und Allershausen zum Hallertauer Bierfestival eingesetzt. Der Busfahrplan steht bereits ebenso zur Einsicht auf der Homepage wie eine Übersicht der teilnehmenden Brauereien und des Musikprogramms (www.hallertauer-bierfestival.de).

Tausende Besucher kamen zum Bierfestival 2016 in die kleine Hallertauer Gemeinde und auch für dieses Jahr rechnet man wieder mit einem vergleichbaren Zuspruch. „Wer einmal auf dem Hallertauer Bierfestival war, kommt immer wieder“, weiß Bürgermeister Bormann,“ denn es ist eine großartige und ausgesprochen friedliche Atmosphäre, wenn das Ortszentrum zu einer großflächige Open-Air-Bühne wird.“ Möglich ist das auch, weil die Sperrung der Bundesstraße 301, die durch Attenkirchen führt, erneut genehmigt wurde: vom Freitag 8. Juni, 18:00 Uhr bis Sonntag, 10. Juni, 24:00 Uhr, wird der Durchgangsverkehr umgeleitet. „Kaum jemand im Ort hätte bei der Premiere 2010 gleich einen solchen Erfolg erwartet,“ erinnert sich Herzog, „inzwischen freut sich ganz Attenkirchen auf die zahlreichen Besucher aus der Region, aus Deutschland und vielen anderen Ländern.“

Damit diese auch kulinarisch bestens versorgt sind, wird das gastronomische Angebot erheblich ausgeweitet: Neben den vielfältigen Angeboten der drei Festwirte gibt es zusätzliche Grillstationen und Stände mit regionalen, vegetarischen Gerichten.

Bayerns größter Schankkurs

Bereits seit Monaten laufen die Vorbereitungen im mehrköpfigen Organisationsteam. Inzwischen treffen bereits die ersten Bierlieferungen ein, die vom Logistik-Team um Bernhard Nieder in Empfang genommen und kommissioniert werden. Mehr als 500 Fässer werden es bis zum Festivalstart sein. In Kürze werden die Stände und Schenken von den vielen Helfern für das Bierfestival vorbereitet.

Am Mittwoch, dem 30. Mai (19:00) findet dann Bayerns größter Schankkurs in der örtlichen Sporthalle statt: Die rund 400 Helfer werden von Brauern in Bierkunde geschult und bekommen vermittelt, wie man Bier richtig zapft – was bei dem kleinen 0,25l-Festival-Krügerl von besonderer Bedeutung ist.

„Das Hallertauer Bierfestival lebt nicht nur von dem ehrenamtlichen Engagement der Dorfgemeinschaft, sondern auch von den zahlreichen Sponsoren, ohne die unsere Gemeinde das Festival nicht veranstalten könnte,“ betont Bürgermeister Bormann, „wir sind sehr dankbar für die großzügige Unterstützung unserer Partner.“
 
Deutschland Test bestätigt Krombacher mit bester Markenqualität
Montag, 4. Juni 2018
Quelle: Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co. KG

Qualität ist ein Versprechen, schafft Vertrauen, steht für Verlässlichkeit und hochwertige Produkte. Doch in welchen Marken steckt aus Verbrauchersicht die höchste Qualität? DEUTSCHLAND TEST hat die Kunden nach ihrer Einschätzung gefragt und stellt die Testsieger im aktuellen FOCUS (Heft 20/18) vor.

Wieder einmal fährt Krombacher beste Ergebnisse ein, geht in den Warengruppen Pils und Biermischgetränke als „Testsieger“ hervor und erhält innerhalb der Warengruppe Weißbier/Weizenbier das Prädikat „Ausgezeichnet“. Auch die Marken Vitamalz und Schweppes, welche ebenfalls zur Krombacher Gruppe gehören, werden überaus positiv bewertet: Vitamalz steht als „Testsieger“ an der Spitze des Rankings in der Warengruppe Malztrunk. „Herausragend“ lautet das Prädikat für Schweppes in der Warengruppe Limonade.

Die Studie bestätigt einmal mehr die erstklassige Qualität der Produkte aus Krombach und kürt Krombacher, Vitamalz und Schweppes zu Deutschlands Top-Marken in Sachen Qualität.

So wurde getestet

In ihrer breit angelegten Online-Umfrage hat DEUTSCHLAND TEST in Zusammenarbeit mit dem Analyse- und Beratungshaus ServiceValue mehr als 1,1 Millionen Kundenbewertungen untersucht. Im Detail wurden die Verbraucher um ihr Votum gebeten, wie sie die Produktqualität der verschiedenen Hersteller-, Handels- und Dachmarken aus eigener Konsumenten- bzw. Verbrauchererfahrung der letzten zwölf Monate auf einer Skala von 1 (für „ausgezeichnet“) bis 6 (für „sehr schlecht“) beurteilen. Aus dem Mittelwert aller Nennungen ergab sich für jede Marke jeweils ein Wert für die Produktqualität. Je niedriger also der Wert, desto qualitativ hochwertiger wird die Marke unter den Verbrauchern wahrgenommen. Insgesamt standen 1.483 Marken aus 110 verschiedenen Warengruppen auf dem Prüfstand.

 

 
Frisches Outfit für Maisels Weisse
Freitag, 1. Juni 2018
Quelle: Brauerei Gebr. Maisel KG

Pünktlich zum Start des Weißbiersommers erstrahlen alle fünf Maisel’s Weisse Sorten in frischem Outfit. Kräftige und flächige Farben sorgen für eine klare Sortendifferenzierung und die für Bayern typischen Rautenmuster unterstreichen die traditionsreiche Heimat der innovativen Familienbrauerei.

Die neue Ausstattung betont gekonnt die über 130-jährige Brauerfahrung, die Frische und den unvergleichlichen Charakter. Nicht nur im Outfit unterscheidet sich Maisel’s Weisse von anderen Weißbieren, sondern auch in der einzigartig leuchtenden Bernsteinfarbe und im ausgeprägt fruchtig-würzigen Geschmack. „Mach’s auf Deine Weisse“ lautet deshalb das Motto der Brauerei Gebr. Maisel. Davon fühlen sich alle lebensfrohen Genussmenschen angesprochen, die Lust auf ein junges, frisches Weißbier haben und die das Leben auf eine gepflegte Art und „Weisse” zelebrieren möchten.

Keine andere Biersorte transportiert das bayerische Lebensgefühl, den weiß-blauen Himmel und sommerliche Erfrischung so gut wie Weißbier. Schon längst verbinden Bierkenner – auch über den Weißwurstäquator hinaus – geselliges Beisammensein, genussvolle Biergartenbesuche und entspannte Urlaubsstimmung mit dem Nationalgetränk der Bayern. „Ein richtiges Weißbier kommt für den wahren Fan natürlich aus Bayern,“ erklärt Brauereiinhaber Jeff Maisel. „Händler wie Gastronomen setzen auf unsere Maisel’s Weisse, weil wir als bodenständiger Familienbetrieb ganz besonders auf beste Zutaten, höchste Qualität und nachvollziehbare Herkunft achten.“ Bereits in vierter Generation braut die Familienbrauerei aus Bayreuth Bierspezialitäten und die Liebe zum Produkt steht für die Mitarbeiter an erster Stelle.
 
Alpirsbacher Klosterbräu setzt positive Entwicklung auch im Geschäftsjahr 2017 fort
Mittwoch, 30. Mai 2018
Quelle: Alpirsbacher Klosterbräu Glauner GmbH & Co. KG

Die Alpirsbacher Klosterbrauerei Glauner GmbH & Co. KG kann wieder auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr anstoßen. 2017 verzeichnete die Spezialitätenbrauerei aus dem Schwarzwald nach Angaben der Geschäftsführer Carl Glauner und Markus Schlör eine „besonders positive Entwicklung des Biergeschäfts“. Der Bierabsatz stieg um 5 Prozent, die Bruttoerlöse legten um 4,9 Prozent auf 25,4 Millionen Euro (Vorjahr: 24.2 Mio. €) zu. Während beim Fassbier eine ausgeglichene Absatzsituation zu verzeichnen war, wuchsen die Flaschenbiere mit einem Zuwachs von 6,8 Prozent überproportional und losgelöst von der Marktentwicklung.

„Besonders positive Impulse gaben die Endverbraucher-Segmente Kloster-Spezialitäten, Biermischgetränke, alkoholfreie Biere und Helles. Auch das neue Produkt Schwarzwald-Michel, ein exklusiv über die Edeka Südwest vertriebenes Helles in der nostalgischen Euroflasche, leistete einen guten Beitrag zur positiven Entwicklung“, berichtet Inhaber Carl Glauner, der in vierter Generation die erfolgreiche Familienbrauerei leitet. Geschäftsführer Markus Schlör ergänzt: „Bei einem leicht positiven Export-Absatz (+ 2,3 Prozent) konnten die Zuwächse somit größtenteils im steuerpflichtigen Inlandsgeschäft erreicht werden. Mit der Investition in eine eigene Entalkoholisierungsanlage im Jahr 2016 konnten die alkoholfreien Biere weiter verbessert werden, sodass in diesem Segment ein Absatzplus von mehr als 10 Prozent erreicht wurde.“

Damit trotzte Alpirsbacher Klosterbräu erneut dem allgemeinen Trend auf dem Biermarkt. Beim steuerpflichtigen Bierabsatz – also dem Inlandsabsatz ohne Export und Haustrunk – mussten die deutschen Brauereien 2017 einen Mengenverlust von 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr hinnehmen. Der Gesamtbierabsatz von Deutschlands Brauwirtschaft verlor 2,5 Prozent gegenüber 2016.

In Baden-Württemberg klaffte die Entwicklung des steuerpflichtigen und des steuerfreien Bierabsatzes weit auseinander: Während beim steuerpflichtigen Absatz lediglich ein Abschmelzverlust von stark 60 000 hl oder minus 1,3 Prozent zu verzeichnen war, verlor der steuerfreie Bierabsatz ins Ausland rund 300.000 hl oder 18,3 Prozent. Damit trug der Südwesten mehr als die Hälfte der nationalen Verluste beim steuerfreien Bierabsatz.

„Die gute Absatzentwicklung unserer Alpirsbacher Biere führte zu einer Erhöhung des Rohergebnisses von plus 7,1 Prozent gegenüber 2016“, erklärt Carl Glauner. Höhere Personalaufwendungen, ein leicht verringerter Materialaufwand, erhöhte sonstige betriebliche Aufwendungen, vor allem zur Verbesserung der technischen Infrastruktur, und mehr Aufwendungen für Vertrieb und Marketing hätten das Betriebsergebnis 2017 nach deutlich gesteigerten Abschreibungen verringert.

Nach Angaben von Markus Schlör lag das Investitionsvolumen mit 4,5 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2017 erneut über dem langjährigen Durchschnitt. „Die Investitionen erfolgten vorrangig in Bauten, technische Anlagen und Gebinde“, konstatiert der Geschäftsführer. Damit habe die Brauerei die Effizienz in der Produktion sowie die Präsenz der Marke Alpirsbacher Klosterbräu im Markt verbessert.

Für das Geschäftsjahr 2018 erwartet die Geschäftsleitung von Alpirsbacher weiter „eine positive Entwicklung der Absatzsituation“ durch weitere neue Produkte. Im Frühjahr hat die Brauerei mit „Kloster Helles“ eine weitere Spezialität entwickelt. Darüber hinaus werden durch die neue Sixpack-Anlage weitere Impulsgebinde am Markt eingeführt. Mit der zum 1. Februar 2018 erfolgten Preiserhöhung werde eine weitere Steigerung der Umsatzerlöse sowie der Wertschöpfung der Brauerei erreicht.

Auch im Export erwartet die Alpirsbacher Klosterbrauerei eine leicht positive Entwicklung in diesem Jahr. „Mit der Einführung einer standardisierten Exportetikettierung konnte bereits eine wesentlich verbesserte Marktpräsenz erreicht werden, die in Italien bereits deutliche Erfolge zeigt und weitere Absatzzuwächse erzeugen wird“, sagt Markus Schlör. Insgesamt erwartet die Geschäftsleitung für 2018 einen Mengenzuwachs von 1 % sowie preiserhöhungsbedingt in Verbindung mit dem Mengenzuwachs eine verbesserte Erlössituation von ca. 4 % gegenüber dem Vorjahr. „Mit weiterhin hohen Investitionen in Technik und Gebinde erwarten wir ein um ca. 20 % verbessertes Jahresergebnis“, sagt Carl Glauner.

Die Optimierung der Segmente Weizenbiere und Biermischgetränke wird derzeit im Markt umgesetzt. Damit soll auch für diese Produkte eine verbesserte Optik und eine höhere Attraktivität für den Verbraucher erreicht werden. Mit weiteren Produktinnovationen soll die gute Absatz-, Umsatz- und Ertragsentwicklung auch 2019 fortgesetzt werden.
 
World Beer Cup - Neun Medaillen für deutsche Brauer
Montag, 28. Mai 2018
Quelle: Deutscher Brauer-Bund e.V.

Neun deutsche Brauereien haben beim „World Beer Cup 2018“ im amerikanischen Nashville, der offiziellen Weltmeisterschaft der Bierbrauer, Spitzenplätze erreicht. Eine Goldmedaille, fünf Silber- und drei Bronzemedaillen gingen an Biere aus Deutschland. In der Gesamtwertung lag Deutschland hinter den USA und Kanada im internationalen Vergleich auf Platz 3.

Der „World Beer Cup“ findet alle zwei Jahre in den USA statt. In diesem Jahr haben 295 Juroren aus 33 Staaten insgesamt 8.234 Biere aus aller Welt in Nashville (US-Bundesstaat Tennessee) getestet und bewertet. 2.515 Brauereien konnten mit ihren Erzeugnissen in 101 Bierkategorien Gold-, Silber- und Bronzemedaillen erhalten. Damit ist die Biervielfalt im Vergleich zum Wettbewerb 2016 um 25 Prozent angestiegen.

Die unabhängigen Juroren mussten alle eingereichten Biere in sechs Verkostungsrunden an drei aufeinanderfolgenden Tagen testen und die Weltmeisterränge festlegen. Deutsche Brauereien konnten sich erneut in verschiedensten Kategorien gegen die wachsende Konkurrenz durchzusetzen und Spitzenplätze erzielen.

Die europäischen Gewinner des „World Beer Cup 2018“ werden im Rahmen des Deutschen Brauertages am Mittwoch, 13. Juni, in Berlin durch den Gründer der amerikanischen Brewers Association und des World Beer Cup, Charlie Papazian, geehrt.

Unterstützt wird der Deutsche Brauer-Bund dabei von den Sponsoren des „World Beer Cup“, der Barth Haas Group und Sahm. Ebenfalls im Rahmen des Brauertages am 13. Juni werden deutsche Brauereien im Rahmen des wichtigsten nationalen Wettbewerbs mit den Bundesehrenpreisen für Bier durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft geehrt.
 
Dinkelacker-Schwaben Bräu aus Stuttgart erhält Preis für langjährige Produktqualität
Montag, 14. Mai 2018
Quelle: mer/Dinkelacker-Schwaben

Dinkelacker-Schwaben Bräu aus Stuttgart erhält Preis für langjährige Produktqualität

Für nachhaltige Produktqualität wurde Dinkelacker-Schwaben Bräu wurde von der DLG zum siebten Mal mit dem „Preis für langjährige Produktqualität“ in Köln ausgezeichnet.
 
Für nachhaltige Produktqualität wurde Dinkelacker-Schwaben Bräu aus Stuttgart jetzt von der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) zum siebten Mal mit dem „Preis für langjährige Produktqualität“ in Köln ausgezeichnet. Die regelmäßige Qualitätsleistung des Unternehmens bei den Internationalen DLG-Qualitätsprüfungen für Bier überzeugte die Experten-Jury.

Seit vielen Jahren lassen Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft ihre Produkte freiwillig durch die Sachverständigen der DLG testen. Um dieses Qualitätsstreben nachhaltig zu fördern, vergibt die DLG den „Preis für langjährige Produktqualität“.

Unternehmen müssen fünf Jahre in Folge an den Internationalen Qualitätsprüfungen des DLG-Testzentrums Lebensmittel teilnehmen und pro Prämierungsjahr mindestens drei Prämierungen erzielen. Ab dem fünften erfolgreichen Teilnahmejahr wird der Betrieb mit dem „Preis für langjährige Produktqualität“ ausgezeichnet. Nimmt ein Hersteller in einem Jahr nicht teil oder erreicht er nicht die erforderliche Anzahl an Prämierungen, verliert er seinen Anspruch auf die Auszeichnung.
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 17 - 32 von 1215

Umfrage

Bier zum Frühschoppen am Sonntagvormittag...
 

Anzeigen



Biersekte@Twitter