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Aktuelles aus der Welt des Bieres und der Biersekte

Rügener Frank Lucas ist neuer Deutscher Meister der Biersommeliers
Donnerstag, 23. Februar 2017
Quelle: Doemens Academy GmbH (doemens.org)
 
Zur Deutschen Meisterschaft der Biersommeliers sind 56 Experten aus ganz Deutschland angereist, um ihre sensorischen Fähigkeiten, ihr umfassendes Know-how im Bereich Bierstile und Sensorik sowie ihre Präsentationskünste unter Beweis zu stellen. Der Wettbewerb, der von der Doemens Akademie in Gräfelfing am 11. Februar ausgerichtet wurde, erstreckte sich über zwei Vorrunden und ein ereignisreiches Finale.

Frank Lucas hat sich durch hervorragende Fachkompetenz in den Vorrunden mit fast voller Punktzahl für das Finale qualifiziert. Dort konnte er die dreiköpfige Jury durch seine insgesamt stimmige Präsentation und die mitreißende Beschreibung der Speisenkombination, für die sich das Finalbier eignet, überzeugen. Damit ist Frank Lucas von der Insel Rügen offiziell der aktuelle Deutsche Meister der Biersommeliers. Zusammen mit Vize-Meister Christoph Puttnies, Klaus Artmann als Drittplatzierten und weiteren 17 Biersommeliers, die die vorderen Rängen für sich beanspruchen konnten, wird Frank Lucas Deutschland auf der Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier im September in München vertreten. Frank Lucas konnte im Finale unter drei Bierspezialitäten auswählen, die er der Jury und seinen Kollegen präsentierte. „Wir befinden uns hier auf der Deutschen Meisterschaft und daher entscheide ich mich für den Noctus 100 der Brauerei Riegele, also ein deutsches Bier“, mit diesen Worten stieg Frank Lucas in seinen Finalvortrag ein. „Es war ein aufregender Tag und ein spannender Wettbewerb, der mir viel Spaß gemacht hat. Für mich bedeutet der Titel eine große Verantwortung, Bier in seiner Gesamtheit mit dem großen Spektrum, das es zu bieten hat, zu präsentieren. Mein Auftrag als Deutscher Meister der Biersommeliers heißt Bier“, so der frisch gekürte Sieger, der als Braumeister bei der Insel-Brauerei auf Rügen arbeitet, über seinen neuen Titel.

Die Deutsche Meisterschaft der Biersommeliers spielte sich auf sehr hohem Niveau ab: Die Teilnehmer mussten in zwei Vorrunden Bierstile erkennen und ihre sensorischen Fähigkeiten beim Erkennen von Aromen unter Beweis stellen. Die besten sechs Biersommeliers aus den Vorrunden wurden am Nachmittag im Finale von einer Fachjury geprüft. Dabei hat nicht nur das Fachwissen den entscheidenden Impuls gegeben, sondern auch Auftritt und Präsentation, mit dem die Biersommeliers die Bierkultur und ihre Begeisterung für das Produkt Bier zum Ausdruck gebracht haben.

„Die Teilnehmer waren alle durch die Bank bestens vorbereitet und hatten ein sehr fundiertes und umfassendes Fachwissen parat. Wir haben im Vergleich zur letzten Meisterschaft am Ablauf des Finales gefeilt. Denn es entscheidet am Ende nicht nur das Wissen, sondern auch das Talent, auf einer Bühne stehend das Publikum für Bierspezialitäten und Bierkultur begeistern zu können. Es ist eine Sache, theoretisches Wissen und großartige sensorische Fähigkeiten zu haben. Ein Biersommelier ist aber in erster Linie als Entertainer in Sachen Bier unterwegs und muss das Publikum durch seine Begeisterung mitreißen können. Daher ist dieser Aspekt bei der Deutschen Meisterschaft ein ganz wichtiges Entscheidungskriterium auf dem Weg zum Sieg geworden“, fasst Veranstalter Dr. Wolfgang Stempfl, Geschäftsführung der Doemens Akademie, den Wettbewerbsverlauf aus seiner Sicht zusammen.

Unterstützt wird die Deutsche Meisterschaft der Sommeliers für Bier 2017 vom Deutschen Brauer-Bund e.V. und dem Bayerischen Brauerbund e.V. – auch hier sind die Verantwortlichen begeistert, wie sich das Thema in den letzten Jahren entwickelt und Fahrt aufgenommen hat. Sowohl Holger Eichele, Deutscher Brauer-Bund, als auch Dr. Lothar Ebbertz, Bayerischer Brauerbund, sehen in Deutschland eine Renaissance des Bieres, die vor allem durch die Biersommeliers ausgelöst wird. Zur Vermittlung von Bierkultur bedürfe es profunden Wissens rund um das Bier, das bei der Ausbildung zum Biersommelier vermittelt wird.

Neben dem Deutschen Meister der Biersommeliers werden 19 weitere Experten, die sich beim heutigen Wettbewerb durch ausgezeichnetes Wissen und sensorisches Know-how ganz vorne platzieren konnten, Deutschland bei der Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier vertreten. Diese findet am 10. September 2017 im Vorfeld der drinktec, der weltweit größten Branchenmesse im Bereich Getränke, auf dem Münchner Messegelände statt.

Daten und Fakten: Deutsche Meisterschaft 2017
Veranstalter: Doemens Academy GmbH
Initiator: Dr. Wolfgang Stempfl, Geschäftsführer der Doemens Academy GmbH
Partner: Deutscher Brauer-Bund, Bayerischer Brauerbund
Termine: Dritte Deutsche Meisterschaft: 11. Februar 2017, Gräfelfing
Teilnehmer: Biersommeliers, die eine Ausbildung zum Biersommelier an der Doemens Akademie und/oder Kiesbye‘s BIERkulturHAUS absolviert haben und die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen

Bisherige Amtsträger:
Deutscher Meister 2015: Dr. Markus Sailer, Geschäftsführer Bukanter, München
Deutscher Meister 2013: Dominik Maldoner, Malzfabrik Weyermann®, Bamberg
 
Mit Formel-1-Rennlegende Sir Jackie Stewart und Heineken durch die Zeit reisen
Dienstag, 21. Februar 2017
Quelle: Heineken Deutschland GmbH (heinekendeutschland.de), about-drinks.com, pr-journal.de

Bereits seit 2002 ist der internationale Brauereikonzern HEINEKEN mit seinem Engagement für verantwortungsvollen und moderaten Alkoholkonsum aktiv. Heineken führt diese Initiative im Rahmen seiner aktuellen Kommunikation in Deutschland weiter fort.

Im Mittelpunkt steht dabei die Formel-1-Rennlegende und 27-facher Grand-Prix-Sieger Sir Jackie Stewart, der die Botschaft „When You Drive, Never Drink“ auf eine sehr glaubwürdige und sympathische Art transportiert. Der Spot zeigt den dreimaligen schottischen Formel-1-Weltmeister auf einer Zeitreise durch die verschiedenen Situationen seiner Karrieren, z.B. an der Rennstrecke, in der Boxengasse und bei Siegesfeiern. Das ihm dabei immer wieder angebotene Heineken wird dankend abgelehnt. Nach dem Rückblick in die Vergangenheit ist Jackie Stewart heute, als 77-Jähriger, zu sehen. Der Grund seines Verzichts erklärt sich am Ende – indem er auch das letzte Bier ablehnt, unmittelbar bevor er in sein Fahrzeug einsteigt und losfährt.

Stewart war, nachdem er selbst einen schweren Unfall in seiner Karriere überlebt hat, ein Unterstützer und Promoter für mehr Fahrsicherheit auf der Rennstrecke. Unter anderem setzte er sich für die Helmpflicht in der F1 und für den Einsatz von Sicherheitsgurten ein. Daher ist es nur konsequent, dass er durch diesen außerordentlichen Einsatz auch bei dem Thema des verantwortungsvollen Alkoholkonsums mit gutem Beispiel vorangeht und Vorbild ist, wenn es darum geht, Menschen von der Botschaft „When You Drive, Never Drink“ zu überzeugen.

Mit dem Einsatz von Sir Jackie Stewart bei der „Enjoy Responsibly“-Kampagne knüpft der Brauereikonzern an seine, seit 2016 bestehende, globale Partnerschaft mit Formula One Management (FOM) an und schreibt ein weiteres Kapitel des langjährigen Engagements von HEINEKEN rund um das Thema moderater Alkoholgenuss und untermauert die Ansicht des Unternehmens, dass für Autofahrer Abstinenz die einzige Option ist.

Seit 2016 ist Heineken Titelsponsor von insgesamt drei Formel-1-Rennen und wird ebenfalls bei weiteren Grand Prix’ mit zahlreichen Maßnahmen international präsent sein. Diese Verbindung eröffnet zudem neue, innovative Möglichkeiten des Ausbaus der „Enjoy Responsibly“-Plattform für verantwortungsvollen Konsum.

Die Marke investiert jährlich 10% des weltweiten Mediabudgets in Kampagnen zu verantwortungsbewusstem Konsum und kommuniziert diese wichtige Botschaft auch innerhalb von Sponsoring-Plattformen wie UEFA Champions League, Formel 1 und sowie auf Milliarden Flaschen und Dosen des Premium-Bieres.

 
Warsteiner Brauerei mit 3 neuen Gebinde-Formen
Sonntag, 19. Februar 2017
Quelle: Warsteiner Brauerei (warsteiner-gruppe.de)
 
Aller guten Dinge sind drei. Ab Ende Februar wird Warsteiner Premium Pilsener in der beliebten 0,33-Liter-Dose als 24er-Tray im Handel verfügbar sein. Gleichzeitig ist Warsteiner Herb ebenso im 24er-Tray in der 0,5-Liter-Dose erhältlich. Damit nicht genug: Aufgrund der wachsenden Beliebtheit von Warsteiner Herb Alkoholfrei wird das Sortiment um die 0,5-Liter-Flasche ergänzt, die im 20 x 0,5-Liter-Kasten angeboten wird.

Fast in Vergessenheit geraten, aber früher trank der Deutsche sein liebstes Getränk aus Steinkrügen und Humpen. Erst mit der Einführung von Bügelverschlüssen im Jahr 1875 und Kronkorken im Jahr 1892 konnte die Bierflasche ihren Siegeszug antreten. Kaum zu glauben, denn heute ist die Bierflasche in unterschiedlichen Größen, Formen und Farben aus den Supermarktregalen nicht mehr wegzudenken. Vielfalt, die Verbraucher überzeugt. Passend dazu präsentiert die Warsteiner Brauerei ab Ende Februar Warsteiner Herb Alkoholfrei im XXL-Format. Voller Pilsgeschmack, doppelt gehopft und mit einem ausgewogenen Spektrum an Aromen – der isotonische Durstlöscher ist im 20 x 0,5-Liter-Kasten im Handel erhältlich.

Wer lieber Dosen- statt Flaschenbier trinkt, wird bei Warsteiner ebenso fündig. Die Familienbrauerei führt 24er-Trays mit Warsteiner Premium Pilsener in der 0,33-Liter-Dose und Warsteiner Herb in der Halbliter-Dose ein. Für beide Gebindegrößen prognostizieren Studien stark steigende Marktanteile in den nächsten Jahren. „Diese Erweiterungen bedienen damit bewusst die differenzierten Verbraucherwünsche nach unterschiedlichen Verpackungsgrößen, die steigenden Absätze im Dosensegment als auch das wachsende Segment der alkoholfreien Biere“, sagt Nils Handke, Vertriebsdirektor Handel der Warsteiner Gruppe. Laut Angaben des Deutschen Brauer-Bundes ist mittlerweile jeder 20. Liter, der in Deutschland gebraut wird, alkoholfrei. Die Warsteiner Brauerei wird ab Mai in die Kommunikationsoffensive gehen, dann wird Trainerikone Jürgen Klopp wieder mit den drei alkoholfreien Sorten im TV zu sehen sein. „Mit diesen neuen Gebinden sind wir für 2017 gut aufgestellt und bieten für jede Gelegenheit nicht nur den richtigen Geschmack, sondern auch die passende Verpackungsgröße“, so Handke.
 
"Alkoholfreier Januar" und der Trend zum alkoholfreien Bier
Freitag, 17. Februar 2017
 
Anheuser-Busch InBev Deutschland, Tochterunternehmen des weltweit führenden Braukonzerns, ist im deutschen Biermarkt der zweitgrößte Brauereikonzern. Das Unternehmen beschäftigt an vier Standorten rund 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland. Zum Portfolio zählen mit Beck’s Blue, Diebels Alkoholfrei, Löwenbräu Alkoholfrei, Spaten Alkoholfrei, Franziskaner Alkoholfrei sowie Franziskaner Alkoholfrei Holunder, Zitrone und Blutorange mehrere alkoholfreie Biere oder Biermixe. Über den „Alkoholfreien Januar“ und den Trend zum Alkoholfreien als eine Chance für die Branche sprach Oliver Bartelt, Leiter der Unternehmenskommunikation bei Anheuser-Busch InBev Deutschland, in seinem Gastbeitrag auf about-drinks.com:

http://www.about-drinks.com/gastbeitrag-oliver-bartelt-ab-inbev-alkoholfreier-januar-und-der-trend-zum-alkoholfreien-bier/
 
Astra Kiezmische entert den Radler-Markt
Mittwoch, 15. Februar 2017
Quelle: Carlsberg Deutschland (carlsbergdeutschland.de), astra-bier.de
 
Astra Kiezmische legt ab und kapert mit fruchtigem Proviant den Handel! Das neue Radler nach St. Pauli Art mit 2,5% Alkohol und 5,5% Fruchtgehalt löst deutschlandweit das bekannte Astra Alsterwasser ab und bringt mit seiner prickelnden Mischung aus 50% leckerem Astra und 50% fruchtiger, trüber Zitronenlimo eine steife norddeutsche Brise in den Radler-Markt.

Naturtrübe Radler sind auf dem Vormarsch und treffen den Geschmack der jungen Zielgruppe: Die steht auf ehrliche Produkte mit Seele und ohne viel Tüddelkram. Da kommt die kiezfrische Radler-Spezialität aus dem Herzen Hamburgs gerade recht. Ehrensache: Künstliche Süßstoffe und Aromen kommen hier natürlich nicht in die Knolle. So geil schmeckt nur die Astra Kiezmische! Die Empfehlung aus der Astra Kombüse: Alle an Bord und gleich ordern…

Eine volle Ladung Marketingunterstützung für den Handel gibt’s gleich dazu: Plakate in KW 18 und 19 sowie Riesenposter im Mai sorgen in Hamburg für reichlich Ahoi. POS-Unterstützung gibt’s von der Astra Crew mit prickelnden Nassverkostungen in Hamburg und Schleswig Holstein, schickem Dekomaterial und teilweise auch Sampling einer Astra Kiezmische 0,33-l-Flasche beim Kauf eines Kastens Astra Urtyp (Aktion von April bis Juni). Für einen gelungenen Markenstart sorgen zusätzlich ein Online-Spot, Astra-typische Facebook- und Instagram-Aktivitäten sowie PR-Maßnahmen.

Aktions-Zeitraum:
Astra Kiezmische hisst die Flagge im Handel ab Mitte Februar.

Gebinde:
27 x 0,33 l Kasten,3 x 6 x 0,33 l Kasten, 20 x 0,5 l Kasten, 24 x 0,33 l Dosentray und im beliebten 6er-Träger 6 x 0,33l als ideales Impulsgebinde!

Weitere Infos unter:
www.Astra-Bier.de, www.facebook.com/AstraBier
 
Steigende Bierexporte in Nicht-EU-Länder führen zu stabilem Bierabsatz 2016
Montag, 13. Februar 2017
Quelle: Statistisches Bundesamt

Im Jahr 2016 setzten die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager insgesamt rund 95,8 Millionen Hektoliter Bier ab. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg damit der Bierabsatz gegenüber dem Vorjahr nur leicht (+ 0,1 %). Während der Inlandsabsatz zurückging und die Exporte in Länder der Europäischen Union stagnierten, ist der Bierexport in Drittländer gegenüber 2015 deutlich  gestiegen.

Biermischungen – Bier gemischt mit Limonade, Cola, Fruchtsäften und anderen alkohol­freien Zusätzen – machten 2016 mit 3,9 Millionen Hektolitern 4,1 % des gesamten Bierabsatzes aus. Gegenüber dem Jahr 2015 wurden in diesem Segment 2,1 % weniger abgesetzt.

In den Zahlen sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union eingeführte Bier nicht enthalten.

82,4 % der gesamten Biermenge waren für den Inlandsabsatz bestimmt und wurden versteuert. Das waren 79,0 Millionen Hektoliter, 0,7 % weniger als 2015. Steuerfrei (Exporte und Haustrunk) wurden 16,8 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt (+ 3,6 %). Davon gingen 9,9 Millionen Hektoliter in Länder der Europäischen Union (unverändert gegenüber dem Vorjahr), 6,8 Millionen Hektoliter (+ 9,5 %) in Drittländer und 0,1 Millionen Hektoliter (– 2,9 %) unentgeltlich als Haustrunk an die Beschäftigten der Brauereien.

Den höchsten Anteil am Bierabsatz erzielten mit 24,5 % die bayerischen Brauereien und Bierlager. Die in Nordrhein-Westfalen ansässigen Brauereien und Bierlager belegten mit 23,3 % Platz 2. Auch den Inlandsabsatz führten die Brauereien und Bierlager in diesen beiden Bundesländern an: Der Anteil Nordrhein-Westfalens lag bei 24,5 %, der Anteil Bayerns bei 23,1 %. Den höchsten Bierabsatz über die bundesdeutschen Grenzen hinweg erzielten mit einem Anteil von 31,2 % die Brauereien und Bierlager mit Sitz in Bayern.

Alle regionalen Angaben zum Absatz von Bier richten sich nach dem Sitz der Steuerlager (Brauereien und Bierlager) und lassen keinen Rückschluss auf den regionalen Bierkonsum zu.
 
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