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Aktuelles aus der Welt des Bieres und der Biersekte

The Munich Beer Making Kit by Brauzeit - Traditionelles Brauen nach Münchner Rezeptur
Freitag, 9. Februar 2018
Quelle: Customized Drinks GmbH 

Mit dem Munich Beer Making Kit by Brauzeit erweitert die Cutomized Drinks GmbH ihr Produktportfolio um ein weiteres Do-it-yourself-Set. So können Heimbrauer 4,5 Liter Helles nach Münchner Rezeptur traditionell selbst brauen. Nach Braufässchen und Liqueur Delight ist The Munich Beer Making Kit nun das dritte DIY-Set im Getränkebereich des Start-ups.

Mit The Munich Beer Making Kit by Brauzeit baut das Start-up Customized Drinks sein Produktsortiment um ein neues Bierbrauset aus und setzt dabei auf die klassische Braumethode, frische, erlesene Rohzutaten und den weltbekannten Münchner Biergeschmack. Hobbybrauer in ganz Deutschland haben nun die Möglichkeit, 4,5 Liter naturbelassenes, unfiltriertes Helles zu Hause selbst herzustellen. „Als Unternehmen mit Sitz im Herzen Münchens war es uns ein ganz besonderes Anliegen, ein Stück der bekannten Bierkultur mit unseren Kunden zu teilen“, erklärt Gründer Dominik Guber.

Ein wiederverwendbares All-in-one-Equipment und frische Zutaten

Damit der Heimbrauer nach dem Kauf sofort loslegen kann, enthält das Set alle notwendigen Gerätschaften, die nicht zur üblichen Küchenausstattung gehören. So können die sechs Phasen des Brauprozesses problemlos ausgeführt werden: Vom Thermometer fürs Maischen über den Gärbehälter für die Gärung bis hin zu den Bügelverschlüssen nach dem Schlauchen vereint das Set alles, was für das Heimbrauen notwendig ist, in einem wiederverwendbaren All-in-one-Equipment. Neben der erstklassigen Ausstattung punktet das Bierbrauset mit einem ausführlichen Braubuch, welches den Hobbybrauer Schritt für Schritt beim Brauvorgang begleitet.

Damit das Brauerlebnis jedoch nicht nur durch den Schaffensprozess überzeugt, sondern auch geschmacklich brilliert, setzt das Münchner Start-up auf frische, hochwertige Zutaten. Das im Set enthaltende Malz, die Hefe sowie Bitter- und Aromahopfen sind als Rohzutat beigelegt. „Schließlich entscheidet am Ende der Geschmack. Erst die Zutaten bringen den einmaligen Geschmack unserer besonderen Rezeptur zur Geltung und krönen das Brauerlebnis“, erklärt Dominik Guber.

Der lange Weg zum perfekten Brauerlebnis

Eine allumfassende Entwicklungsphase ebnete den Weg für das fertige Set: The Munich Beer Making Kit by Brauzeit. Gründer Wolfgang Westermeier berichtet: „Hinter Brauzeit steht ein monatelanger Entwicklungsprozess, mit dem Ziel den komplexe Brauvorgang für jeden Hobbybrauer zugänglich zu machen.“ Dazu zählen unzählige Brauversuche, mit deren Hilfe das Equipment auf Funktionalität und Qualität geprüft wurde. Zudem erfolgten diverse Verkostungen, bei denen die frischen Zutaten ausgesucht und nach Geschmack im fertig gebrauten Bier bewertet wurden. Schließlich sollten Komplikationen, die den Biergeschmack negativ beeinflussen könnten, aufs Geringste minimiert werden. Mit Erfolg – das neu entwickelte Set erlaubt es jedem Käufer, ein eigenes Helles in 30 Tagen selbst zu brauen.
 
Promotional Gift Award für lebendige Kölsch-Stange von Gaffel und Rastal
Mittwoch, 7. Februar 2018
Quelle: Privatbrauerei Gaffel Becker & Co. OHG

Das Augmented Reality Glas von Gaffel und Rastal hat den renommierten Promotional Gift Award 2018 gewonnen. Unter 229 Einsendungen gehört die lebendige Kölsch-Stange zu den herausragenden Produkten in der Kategorie Best Practice.

Der Promotional Gift Award wird seit 2003 jährlich vom Kölner Verlagshaus WA Media für besonders kreative Werbeartikel in acht Kategorien vergeben. Die Auszeichnung wurde durch eine fünfköpfige Fach-Jury vergeben.

Rastal hat als erstes Unternehmen ein 3D-Glas entwickelt und im Sommer des letzten Jahres einen Testlauf mit der Privatbrauerei Gaffel gestartet. Insgesamt 1000 0,2 Liter Stangen wurden mit einem AR-Code ausgestattet. Über eine EasyVR-App führte dann das gescannte Signet zu einem Clip des kölschen Kneipen- und Open-Air-Festival Jeck im Sunnesching. Um möglichst viele User zu erreichen, hatte Gaffel ein Erklärvideo produziert, das rund 6000 Mal angeklickt wurde. Der Jeck im Sunnesching-Clip wurde 2.500 Mal abgerufen.

„Nicht nur bei den Endverbrauchern, sondern auch beim Fachpublikum war unser AR-Glas ein voller Erfolg“, meint Sebastian Lenninghausen, Produktmanager der Privatbrauerei Gaffel. „Der Einsatz hat sich bewährt und macht Lust auf mehr.“

„Das AR-Glas verknüpft reales Markenerlebnis mit virtuellen 3D-Welten und bietet damit völlig neue Möglichkeiten der Konsumentenansprache. Spiele, Videos, Produkt-oder Markenanimationen – die möglichen Anwendungen sind nahezu grenzenlos“, kommentiert Dennis Pyanka, Marketingleiter bei Rastal, das innovative Dekorkonzept.

 
Maisel & Friends setzen erneut Zeichen für Freundschaft in der Brauerszene
Montag, 5. Februar 2018
Quelle: Brauerei Gebr. Maisel KG

Bereits zum dritten Mal haben Maisel & Friends den limitierten Sondersud „Hopfenreiter“ in ihrer Brauwerkstatt eingebraut. Mit der Erfindung dieses ausgefallenen Double IPAs setzen die Bayreuther Brauer ein Zeichen für die Freundschaft in der Brauerszene.

Im Gegensatz zu normalen Collaboration-Brews, bei denen die Brauer gemeinsam am Kessel stehen, werden befreundete Brauer von Maisel & Friends für das streng limitierte Bier um ein Hopfengeschenk gebeten. Bei diesem Präsent handelt es sich meistens um eine sehr seltene oder brandneue Sorte. Damit zeigen die Brauerfreunde, dass ihnen die gegenseitige Unterstützung und das gemeinsame Miteinander wichtiger sind als das in der Bierbranche oft gegenwärtige Konkurrenzdenken. Der Hopfenreiter ist ein „Freundschafts-Sud“, an dem in jeder Auflage andere anerkannte Brauer aus dem In- und Ausland teilnehmen. Auch die Hopfensorten sind jedes Mal andere, so dass der Hopfenreiter immer wieder eine neue geschmackliche Überraschung ist.

2018 kommt der Hopfen Calypso von Superfreunde (Deutschland), Citra (Cryo Hops®) von Mikkeller (Dänemark), Styrian Golding von Duvel (Belgien), die nagelneue Sorte Styrian Fox von Bevog (Österreich), Enigma von Frau Gruber (Deutschland) und Mandarina Bavaria von Maisel & Friends.

Der Sondersud „Hopfenreiter“ ist in jedem Jahr streng limitiert und nur verfügbar, solange der Vorrat reicht. Aus diesem Grund fiebern die Fans und Beergeeks schon Monate im Voraus darauf hin und wollen nach Möglichkeit bei der allerersten Verkostung dabei sein. Diese findet wieder beim HOPPY BIRTHDAY FESTIVAL am 2. März 2018 um 20 Uhr im Liebesbier (Bayreuth) statt. Dort werden alle Brauer anwesend sein, die Hopfen beigesteuert haben. Im Anschluss wird der zweite Geburtstag der Gastronomie Liebesbier und der Maisel & Friends Brauwerkstatt gefeiert und die Brauer schenken an zwei Festivaltagen ihr mitgebrachtes Bier aus.
 
Bester Hobbybrauer gesucht - Deutsche Meisterschaft geht 2018 in die zweite Runde
Freitag, 2. Februar 2018
Quelle: Störtebeker Braumanufaktur GmbH

Hobbybrauer aus ganz Deutschland sollten sich diesen Termin vormerken: Am 29. September 2018 geht die Deutsche Meisterschaft in die nächste Runde. Nach erfolgreichem Start im vergangenen Juli treffen sich im Spätsommer wieder Bierexperten, kreative Brauer und Neugierige im Störtebeker Brauquartier und küren den neuen Deutschen Meister.

„Gemeinsam mit den Hobbybrauern und Ausstellern haben wir das Konzept der Deutschen Meisterschaft verbessert und ausgebaut“, verrät Störtebeker Innovationsmanager Jens Reineke. So können die Hobbybrauer in diesem Jahr über den Bierstil des Wettbewerbs abstimmen: „Uns war es wichtig, die Teilnehmer noch mehr in die Veranstaltung einbeziehen zu können. Daher starten wir ab sofort eine Umfrage, bei der man aus sechs verschiedenen Bierstilen für seinen Favoriten abstimmen darf. Der Stil mit den meisten Klicks wird dann das offizielle Wettbewerbsbier, mit dem sich die Teilnehmer 2018 messen werden“, erzählt Reineke.

„Dazu haben wir für das Rahmenprogramm einen sehr guten Partner gewinnen können: In Zusammenarbeit mit der Messe München holen wir die Ausstellung ‚Home & Craft‘ als Plattform für Hobby- und Kleinstbrauer nach Stralsund“, so Reineke. Im September 2017 erfolgreich auf der drinktec, der Weltleitmesse für Getränke, eingeführt, soll die neue Ausstellung ab sofort jährlich im Rahmen der Deutschen Hobbybrauer-Meisterschaft stattfinden. Die Ausstellung startet für die Hobbybrauer bereits am Vormittag. Braumanufaktur-Inhaber Jürgen Nordmann sagt dazu: „So können wir den Brauern wirklich alles rund um ihr Hobby bieten: charakterstarke Biere, passendes Brauequipment, interessante Gespräche und natürlich leckeres Essen.“

Für die Besucher öffnen sich am Nachmittag die Türen zum Festival: An den knapp 100 Ständen der Hobbybrauer gibt es zahlreiche kreative Biere zu probieren. Wer beim Verkosten auf den Geschmack kommt, kann sich auf der „Home & Craft“ und bei den spannenden Fachvorträgen über das Thema Hobbybrauen informieren. Auch für die passende kulinarische Verpflegung wird gesorgt. Im Innenhof präsentieren Foodtrucks und Gastronomen leckere Köstlichkeiten. Im Anschluss darf bei Live-Musik gefeiert werden.

Wer mehr über die Deutsche Meisterschaft erfahren möchte, sollte auf der Braukunst Live! in München vorbeischauen. Hier gibt es in diesem Jahr einen eigenen Stand zur Meisterschaft. Mit dabei sind neben Jens Reineke auch der Sieger des 1. Wettbewerbs, Nico Leffler, sowie Tobias Kandler, Gewinner des Publikumspreises. Die Messe findet vom 2. bis 4. Februar im MVG-Museum statt.

Die Deutsche Meisterschaft der Hobbybrauer

Am 29. Juli fand die erste Deutsche Meisterschaft der Hobbybrauer im Störtebeker Brauquartier statt. Rund 80 Kleinstbrauer aus ganz Deutschland traten hier mit ihrem hellen Bockbier an und stellten sich der Bewertung einer 35-köpfigen Expertenjury. Durchsetzen konnte sich Brauer-Azubi Nico Leffler aus Hessen. Gewinner des Publikumspreises wurde Tobias Kandler aus Sachsen. Er bekam die meisten Stimmen der knapp 750 Festivalbesucher für sein Spezial Ale. Beide Sieger durften mittlerweile ihr Bier im größeren Maßstab einbrauen: Nico Leffler kam hierfür ins Störtebeker Brauquartier, während Kandler bei BRLO in Berlin brauen durfte.
 
Craft Beer Boom auf der INTERNORGA 2018 ungebrochen
Mittwoch, 31. Januar 2018
Quelle: mer/Internorga

Bereits zum vierten Mal zeigen hier über 30 Brauer geballte Bierbraukunst und begeistern mit außergewöhnlichen Geschmacksrichtungen.

Kreative Ideen, hohe Experimentierfreudigkeit und eine starke Leidenschaft derjenigen, die es brauen, dafür steht Craft Beer. Schwappte der Trend nach handgebrautem Bier erst vor ein paar Jahren nach Deutschland, ist er mittlerweile in Gastronomie und Handel nicht mehr wegzudenken. Kein Wunder also, dass dieses Thema auf der INTERNORGA vom 9. bis 13. März 2018 mit der CRAFT BEER Arena besonders prominent präsentiert wird. Bereits zum vierten Mal zeigen hier über 30 Brauer geballte Bierbraukunst und begeistern mit außergewöhnlichen Geschmacksrichtungen. Viele internationale Craft Biere nutzen die INTERNORGA, um von hier aus ihren Vertrieb in den deutschen und europäischen Markt zu starten.
 
„Die CRAFT BEER Arena ist ein wichtiger Anlaufpunkt auf der INTERNORGA und ein Muss für alle Messe-Besucher. Hier ist es möglich, den Dialog über Bierkultur zu führen, und die Macher großartiger Biere zu treffen. Ich freue mich sehr, dass sich die CRAFT BEER Arena zu einem echten Highlight auf der Messe entwickelt hat, das nicht mehr wegzudenken ist“, sagt Claudia Johannsen, Geschäftsbereichsleiterin Hamburg Messe und Congress GmbH.
 
Die ganze Welt der Craft Biere

Ob große oder kleinere Brauereien aus ganz Deutschland oder Brauereien aus Europa und Nordamerika: Das Angebot in der CRAFT BEER Arena ist so vielfältig wie nie. Viele Unternehmen, wie beispielsweise Maisel & Friends, BRLO Craft Beer, oder die Kreativbrauerei Kehrwieder sind von Anfang an dabei. Premiere in diesem Jahr feiern unter anderem Insel-Bräu von der Fraueninsel im Chiemsee, die Superfreunde aus Berlin, die Detmolder Privatbrauerei Strate, und was passiert, wenn Braumeister auf Imker trifft, das zeigt CraftBEE aus Kassel.
 
Bierabsatz 2017 mit leichtem Minus - Deutschlands Brauer blicken zurück auf ein verregnetes Jahr
Montag, 29. Januar 2018
Quelle: Deutscher Brauer-Bund e.V.

Nachdem sich der deutsche Biermarkt in den vergangenen drei Jahren relativ stabil gezeigt hatte, mussten die Brauer 2017 erstmals wieder einen leichten Absatzrückgang verbuchen. Die deutschen Brauereien haben im vergangenen Jahr insgesamt rund 94 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt. Damit konnte das Vorjahresergebnis von 96 Millionen Hektolitern nicht erreicht werden.

Im Rahmen seiner vorläufigen Jahresbilanz blickte der Deutsche Brauer-Bund (DBB) als Spitzenverband der Brauwirtschaft gleichwohl optimistisch in die Zukunft: „Die Zahl der Brauereien in Deutschland und die Vielfalt der Biere wird in den kommenden Jahren weiter wachsen, auch dank der Craft-Bewegung. 2018 werden große Sportereignisse wie die Fußball-WM für die Branche Impulse bringen. Außerdem entwickelt sich die Nachfrage nach alkoholfreien Bieren, die nicht Teil der amtlichen Bierstatistik sind, positiv“, so Dr. Jörg Lehmann, Präsident des Deutschen Brauer-Bundes.

Nachdem der deutsche Biermarkt sich ab 2014 weitgehend stabilisiert hatte, machte den Brauern das regenreiche Jahr 2017 mit einem durchwachsenen Sommer einen Strich durch die Rechnung. Gerade die zweite Jahreshälfte wird als besonders verregnet in die Wetterchronik eingehen. Biergarten-Besuche fielen oftmals ins Wasser. Hinzu kommt, dass der Export deutscher Biere gerade nach Übersee, der in den letzten Jahren wichtige Impulse gesetzt hatte, im vergangenen Jahr ebenfalls rückläufig war.

Die Herausforderungen für die Brauwirtschaft seien in den vergangenen Jahren nicht geringer geworden, sagte Holger Eichele, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes: „Neben weiter steigenden Produktionskosten und den Folgen des demografischen Wandels haben die Brauereien mit dem hohen Wettbewerbsdruck und einem unverantwortlichen Preiskampf des Handels zu kämpfen. Daneben gibt es neue Herausforderungen wie die Digitalisierung, denen sich die Braubranche zu stellen hat.“

Nach Schätzungen des DBB werden in Deutschland mittlerweile mehr als 6.000 verschiedene Biermarken angeboten. Damit haben die Verbraucherinnen und Verbraucher mehr Auswahl denn je zuvor. Nach wie vor dominieren bei Bier umweltfreundliche Glas-Mehrwegflaschen, deren Anteil gegenwärtig bei rund 80 Prozent liegt. In dieser Zahl ist der Anteil von Mehrwegfässern, die in der Gastronomie eingesetzt werden, nicht enthalten. Die Dose kommt im Handel bei Bier aktuell auf nur 5 Prozent, die PET-Flasche auf knapp 10 Prozent Marktanteil.

Die beliebteste Biersorte der Deutschen ist und bleibt Pils mit einem Marktanteil von mehr als 50 Prozent. Export und das immer populärere Helle liegen jeweils bei etwa 6 Prozent, Weizen knapp darüber bei 7 Prozent. Daneben steigt seit einigen Jahren der Absatz von traditionellen regionalen Bierspezialitäten, etwa unfiltrierten Keller-, Land- und Zwickelbieren.

Alkoholfreie Biere stehen bei den Konsumenten hoch im Kurs und erreichen in Deutschland mittlerweile einen Anteil von über 6 Prozent – Tendenz weiter steigend. Besonders alkoholfreie Biermischgetränke wie Radler alkoholfrei konnten im vergangenen Jahr deutlich zulegen. Allein von den alkoholfreien Pils- und Weizenbieren gibt es auf dem deutschen Markt aktuell mehrere hundert Marken. Immer öfter werden auch Kölsch und sogar Craft-Stile wie India Pale Ale (IPA) alkoholfrei angeboten. Nahezu jeder 15. in Deutschland gebraute Liter Bier ist alkoholfrei.
 
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