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Aktuelles aus der Welt des Bieres und der Biersekte

Neue Biere im Winter-Release der Stone UNIQCAN-Serie
Montag, 17. Dezember 2018
Quelle: Stone Brewing GmbH

… die norwegische Farmhouse-Hefe in unserem neuen IPA ist wohlmöglich das Heißeste, was Dir in diesem Berliner Winter passieren kann!

 Das LERVIG / Stone Hi, I’m Kveik IPA ist Stone Brewing Berlins sechste und letzte UNIQCAN Release für 2018. Für diesen Spezialsud braute Stone Brewing gemeinsam mit der LERVIG Brauerei aus Stavanger, Norwegen. LERVIG hat dafür eine spezielle norwegische Farmhouse Hefe mitgebracht die “Kveik” genannt wird, ein norwegischer Dialekt für Hefe. In Norwegen existieren tausende verschiedene Kveik-Varianten: Wer seine eigene Farm besaß, musste in den alten Tagen auch sein eigenes Bier brauen. Jeder Farm hatte so seine eigene Hefe, die über Generationen weitergegeben wurde.

Für dieses Bier wurde die “Hornindal Kveik” benutzt. Eine Hefevariante, die Aromen von Mandarinen, Ananas und anderen exotischen Früchten entstehen lässt. Im Gegensatz zu anderen Hefen, kann diese Mixtur verschiedener Hefestämme bei Temperaturen von bis zu 40 °C fermentieren und trotzdem weiterhin ein sauberes Bier ohne jegliche Geschmacksfehler entwickeln. Der fruchtige Hopfen unterstützt die Aromen der Hefe zusätzlich und führt zu einem sehr komplexen IPA. Das LERVIG / Stone Hi, I’m Kveik IPA gibt damit das perfekte Finale mit vielen, großartigen, exotischen Bieren im ersten Jahr der UNIQCAN-Serie.

Thomas Tyrell, Braumeister bei Stone Brewing Berlin betont: “Es war uns eine Ehre mit Mike dieses sehr spezielle Ale zu brauen. Alle Biere, die ich bis jetzt von LERVIG getrunken habe, hatten ein unglaublich individuellen Geschmack. Dieses Bier zu brauen hat außerdem sehr viel Spaß gemacht, besonders mit all den Herausforderungen, die wir mit unserem kleinen Freund Kveik hatten.”

“Seit dem ich braue bin ich Stone Brewing Fan. Nun auch die Möglichkeit zu haben mit Stone einen Kollaborationssud zu brauen war eine großartige Erfahrung. Da wir die norwegische Seite dieses Suds repräsentieren, haben wir uns dazu entschieden ein modernes IPA mit einer traditionellen norwegischen Hefe zu brauen. Wir sind überglücklich wie gut der Charakter der Kveik-Hefe die fruchtigen Hopfenaromen komplementiert”, ergänzt Mike Murphy, Braumeister bei LERVIG.

Fakten
  • Name: LERVIG / Stone Hi, I’m Kveik IPA
  • Zahlen: 6.2% ABV, 40 IBUs, OG 14 °P, EA 3°P
  • Malz: Gerstenmalz, Weizenmalz, Haferflocken
  • Hopfen Citra, Azzaca, Mandarina Bavaria
  • Hefe: Hornindal Kveik
  • Verfügbarkeit: 0,5l Stone UNIQCANs und vom Fass
Tasting Notes
  • Aussehen: Golden-schillernd, trüb, mit einer weißen Schaumkrone
  • Aroma: Ananas, Pflaume, Zitrus mit einem dezenten Hopfenhintergrund
  • Geschmack: Harzig, Steinfrucht, Birne und Ananas
  • Gaumen: Leichte Wärme, voller Körper, ausbalancierte Bittere
  • Insgesamt:  Milde Bittere, voller Körper mit Ananas- und Pflaumenaromen
 
Carlsberg Deutschland schließt Partnerschaft mit Budweiser Budvar
Freitag, 14. Dezember 2018
Quelle: Carlsberg Deutschland GmbH

Ab dem 1. Januar 2019 wird Carlsberg Deutschland Gastronomie-Vertriebspartner von Budweiser Budvar in Deutschland. Die Zusammenarbeit ist zunächst für drei Jahre geplant.

Carlsberg Deutschland und Budweiser Budvar werden ab 2019 in der Gastronomie zusammenarbeiten. Damit wird Carlsberg neben Budweiser selbst, das tschechische Bier exklusiv in der Gastronomie vertreiben.

Budweiser Budvar lebt die Biertradition seit mehr als 700 Jahren, denn das tschechische Bier – das sich heute in über 70 Ländern weltweit größter Beliebtheit erfreut – hat bereits im Jahr 1265 das Braurecht verliehen bekommen.

„Budweiser Budvar ist als klarer Marktführer im Bereich der Internationalen Biere in Deutschland daran interessiert, diese Bedeutung auch im Geschäftsfeld Gastronomie zu erreichen. Hier ist eine nationale Vertriebsorganisation von enormer Bedeutung, weshalb wir in Carlsberg Deutschland den idealen Partner für eine solche Kooperation sehen“, so Rüdiger Schleusner, Geschäftsführer der Budweiser Budvar Importgesellschaft.

„Wir freuen uns mit Budweiser Budvar eine der bekanntesten und beliebtesten tschechischen Biermarken in der deutschen Gastronomie unterstützen zu können und dieser traditionsreichen Marke gemeinsam in der hiesigen Gastronomieszene zu größerer Sichtbarkeit zu verhelfen“, ergänzt Marc Kemper, Geschäftsführer Gastronomie Carlsberg Deutschland.
 
Veltins Brauerei und Radeberger Gruppe gründen Joint Venture
Mittwoch, 12. Dezember 2018
Quelle: Brauerei C. &. A. Veltins GmbH & Co. KG

In der nationalen Getränkelogistik formiert sich am 1. Januar 2019 ein neues leistungsfähiges Unternehmen, das die Kräfte bedeutender Marktteilnehmer zusammenführt: Der Lingener Getränkelogistiker Getränke Essmann, der Dortmunder Streckenlogistikprofi WGH / WGL sowie der Leergutspezialist H. Leiter bündeln ihre Kräfte und schaffen damit zukünftig ganzheitliche Lösungskonzepte rund um die Voll- und Leergutlogistik. Möglich wird dies durch ein Joint Venture, das von den Mutterhäusern – der Radeberger Gruppe und der Brauerei C. & A. Veltins – als gleichberechtigte Partner geführt wird.

Mit einem weichenstellenden Schulterschluss auf Augenhöhe begegnen die Brauerei C. &. A. Veltins GmbH & Co. KG und die Radeberger Gruppe KG sich verändernden Marktumfeldern in der Getränkelogistik, weil Kunden des Lebensmittel- und Getränkeeinzelhandels zunehmend nicht mehr nur einzelne Dienstleistungen, sondern vermehrt ganzheitliche Lösungskonzepte aus einer Hand verlangen. Zum Jahresbeginn beschreiten die beiden Brauereigruppen einen in der Branche neuen, weichenstellenden Weg: Vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden begründen die Unternehmen ein Joint Venture, das die Geschäftstätigkeit der drei Logistik- und Getränkespezialisten Getränke Essmann KG, Westdeutsche Getränkehandel- & Einkaufsgesellschaft mbH / Westdeutsche Getränkelogistik GmbH & Co. KG und H. Leiter GmbH unter einem Dach vereint und strategisch auf die Erfordernisse der Zukunft ausrichtet: die Deutsche Getränke Logistik – DGL GmbH & Co. KG.

„Wir freuen uns, dass wir durch die Partnerschaft mit der Brauerei C. & A. Veltins auch für die Streckenlogistik eine zukunftsweisende Antwort gefunden haben: Gemeinsam bilden wir nicht nur eines der schlagkräftigsten Unternehmen in diesem Bereich, sondern werden für unsere Kunden auch ganz neue, umfassendere Lösungen entwickeln und anbieten: Vom Vollgut bis zum Leergut, alle Leistungen aus einer Hand – entlang einer weiter digitalisierten, smarten Supply Chain“, erläutert Dr. Niels Lorenz, Sprecher der Geschäftsführung der Radeberger Gruppe. Und Michael Huber, Generalbevollmächtigter der Brauerei C. & A. Veltins, unterstreicht: „Wir gestalten das neue Jahrzehnt, denn Logistikgröße bedeutet Servicekraft! Mit vereinten finanziellen und personellen Ressourcen sowie unserer umfassenden Marktkenntnis werden wir Tempo machen und neue Maßstäbe setzen. Unser Joint Venture agiert marktneutral und zur Wettbewerbsstärkung unserer Kunden – wir leisten unseren Beitrag zur Sicherung des Mehrwegsystems im deutschen Getränkemarkt.“

Durch das Joint Venture entsteht ein Unternehmen mit rund 1,4 Milliarden Euro Jahresumsatz und mehr als 2.100 Mitarbeitern an derzeit 18 eigenen Standorten mit regionalen Schwerpunkten in Berlin/Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Schleswig-Holstein.

Geleitet wird das Joint Venture von einer mit Vertretern beider Brauereigruppen zusammengesetzten Geschäftsführung: Dabei werden zum 1. Januar 2019 Wolfgang Masselink (bislang Getränke Essmann) und Markus Rütters (bislang WGH / WGL) als Co-CEOs agieren, während ein aus beiden Mutterhäusern zusammengesetzter Beirat die Aktivitäten des Joint Ventures strategisch begleiten wird.
 
Krombacher Brauerei trauert um Seniorchef Dr. h. c. Friedrich Schadeberg
Montag, 10. Dezember 2018
Quelle: mer/Krombacher
 
Die Krombacher Brauerei gibt mit großer Trauer den Tod von Seniorchef Dr. h. c. Friedrich Schadeberg bekannt. Der Unternehmer ist am vergangenen Montag im Alter von 98 Jahren verstorben. Dr. h. c. Schadeberg ist im Kreise seiner Familie friedlich eingeschlafen.

Dr. h. c. Friedrich Schadeberg entwickelte seine Brauerei von einer kleinen regionalen Dorfbrauerei mit rund 50.000 hl zu einem führenden Anbieter in der deutschen Getränke- und Brauwirtschaft mit über 6 Millionen hl. Der diplomierte Brauingenieur begründete dabei in seiner mehr als sechzigjährigen Schaffensperiode den herausragenden Ruf von Krombacher, die einzigartige Naturpositionierung und das Krombacher Felsquellwasser als unumstößlichen Markenbaustein. Das operative Geschäft hatte Dr. h. c. Schadeberg schon vor einiger Zeit an die nächste Generation weitergegeben. Seine beiden Kinder Bernhard Schadeberg und Petra Schadeberg-Herrmann treiben seitdem erfolgreich den weiteren Ausbau der Krombacher Brauerei als national bedeutenden Anbieter starker Premium-Getränkemarken voran.

Dr. h. c. Friedrich Schadeberg wurde am 23. April 1920 in Neuwied am Rhein geboren. Er geriet 1941 in Ägypten in Gefangenschaft und verbrachte die nächsten 5 Jahre in einem Gefangenenlager in Australien. Hier absolvierte er ein vierjähriges Jurastudium. Nach dem Krieg legte er erfolgreich die Prüfung zum Diplom-Brauingenieur an der Technischen Hochschule in Weihenstephan ab. Es folgten weitere Jahre in der Praxis: bei der heute nicht mehr existierenden Schlegel Brauerei in Bochum arbeitete er ein Jahr als Laborchef; bei der Brauerei Rheinhausen ein weiteres Jahr als kaufmännischer Assistent. Am 01. April 1951 trat er als Leiter des Verkaufsaußendienstes in die Siegener Aktienbrauerei ein. Anders als die Brauerei im benachbarten Krombach war die Siegener Aktienbrauerei im Krieg stark zerstört worden. So war es folgerichtig, dass Friedrich Schadeberg, die Siegener Aktienbrauerei, an der er die Aktienmehrheit besaß, mit in die Krombacher Brauerei einbrachte. Am 25. Februar 1953 erhielt er durch Eintragung in das Handelsregister des Amtsgerichtes Siegen Prokura in der Krombacher Brauerei.

In den über sechs Jahrzehnten seines Wirkens entwickelte die herausragende Unternehmerpersönlichkeit Dr. h. c. Friedrich Schadeberg seine Unternehmung zu einer der modernsten und erfolgreichsten Brauereien Deutschlands. Sein großer persönlicher Einsatz, seine Brillianz und seine Schaffenskraft waren grundlegende Eigenschaften, die ihn zu einem der erfolgreichsten Brauer in diesem Land haben werden lassen. Unvergessen ist der Slogan „Freunde, lasst uns einen krombachern“ und vor allem das Bild vom Förster, mit dem Friedrich Schadeberg die Naturpositionierung des Unternehmens bereits Mitte der 60er Jahre erstmalig in TV-Werbung bundesweit bekannt machte.

Dr. h. c. Friedrich Schadeberg ist Krombacher!

Seine unternehmerische Leistung und sein gesellschaftliches Engagement führten zu zahlreichen Ehrungen, wie die Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik 1990. Seine Heimatstadt Kreuztal würdigte sein gesamtes Schaffenswerk mit den Ehrenbürgerrechten 2002. 2009 folgte die Ehrendoktorwürde der Universität Siegen für seine Verdienste als Markenartikler und als Förderer der Wirtschaftsregion.

Die Krombacher Brauerei nimmt in Dankbarkeit Abschied von einem großartigen und charismatischen Menschen und Unternehmer, dessen visionäre Tatkraft, unternehmerische Stärke und Menschlichkeit alle Personen in seinem Umfeld fasziniert und immer wieder angetrieben hat und auch weiter antreiben wird. Sein Optimismus, seine Willensstärke und Ausdauer spiegelte sich in seinem Lebensmotto wieder: „Zu neuen Ufern führt ein neuer Tag“.
 
Stone Hazy with a Chance of Blueberries
Montag, 5. November 2018
Quelle: Stone Brewing GmbH Berlin
 
Mit Stone Hazy, with a Chance of Blueberries, dem fünften Special Beer Release der Stone UNIQCAN-Serie, interpretiert Stone Brewing – Berlin einen klassischen deutschen Bierstil neu: das Hefeweizen. Für den typischen „Stone-Twist“ wurden erntefrische Blaubeeren mit in die Gärung gegeben, die dem Bier ein ausgewogeneres Geschmacksprofil verleihen. Hierbei verbindet sich die Farbe der Beeren mit der natürlichen Hefetrübung des Weizenbieres und ergibt einen köstlichen Fruchtsmoothie. So ist Stone Hazy, with a Chance of Blueberries zwar fest verwurzelt in einem der typischsten deutschen Bierstile, doch trägt den Kopf zugleich hoch oben in den Blaubeer-Gewitterwolken. Stone Hazy, with a Chance of Blueberries ist ab dem 1. November in den 0,5l Stone UNIQCANs exklusiv im Fachhandel und im Stone Brewing World Bistro & Gardens – Berlin erhältlich.
 
Stone Hazy, with a Chance of Blueberries auf einen Blick
 
- Name: Stone Hazy, with a Chance of Blueberries
- Bierstil: Blaubeerweizen
- Alk/Vol: 6,7%
- IBUs: 35
- Verfügbarkeit: 0,5er Dosen in 12er Packs und vom Fass
- Vertrieb: In ganz Europ
 
Dr. Markus Fohr aus Lahnstein greift nach dem Titel Deutscher Meister der Biersommeliers
Freitag, 2. November 2018
Quelle: Lahnsteiner Brauerei GmbH & Co. KG 

Als die Doemens Academy den 13. Oktober 2018 als Termin für die deutsche Meister-schaft der Biersommeliers bekannt gab wollte Dr. Markus Fohr schon absagen. Fohrs befanden sich mit der ganzen Familie im Urlaub in Bulgarien und hatten den Rückflug am 14. Oktober geplant. Doch nach einem Gespräch mit seiner Frau Donka entschieden beide den Rückflug auf den 12. Oktober vorzuziehen um die Teilnahme zu ermöglichen. Und so saß der Biersommelier öfters in der Küche seiner Schwiegermutter in Stara Zagora, seine Tochter Maja bereitete die Blindproben vor und der Papa trainierte.
 
Am 13. Oktober war es dann so weit. Biersommeliers aus ganz Deutschland fanden sich beim Veranstalter Doemens Academy in Gräfelfing bei München ein um die Finalisten für die deutsche Meisterschaft zu ermitteln. Und nicht nur das – der Tag diente auch dazu die „Mannschaft“ zu ermitteln – das Team das bei der Weltmeisterschaft der Biersommeliers am 27. September 2019 im italienischen Rimini den Titel erfolgreicher verteidigen soll als die Kollegen jüngst beim Fußball.
 
Es begann mit zwei Vorrunden. In der ersten warteten auf die Teilnehmer zehn verschie-dene Bierstile aus aller Welt. Im Blindtest mussten die Biersommeliers ermitteln: Bier Eins ist ein Helles Lager, Bier Zwei ist ein Deutsches Schwarzbier, Bier Drei ist ein Irish Dry Stout – bis zu Bier Zehn.
 
In der zweiten Vorrunde warteten zehn gleich aussehende Biere, von denen aber jedes mit einem bestimmten Aroma präpariert war. Wiederum im Blindtest mussten die Bier-sommeliers ermitteln: Aroma Eins ist grüner Apfel, Aroma Zwei ist Ziege, Aroma Drei ist erdig – wiederum bis zu Bier Zehn.
 
Die Vorrunden waren hart, die Aromen schwer zu erkennen. Umso mehr freute sich Dr. Markus Fohr als er erfuhr, dass er sich nicht nur für die WM qualifiziert hatte, sondern auch für das Halbfinale der besten Zehn.
 
Dieses fand unmittelbar im Anschluss statt. Jeweils zwei der Halbfinalisten traten gegen-einander an, indem sie dasselbe Bier innerhalb von drei Minuten vor Publikum zu präsentieren hatten – dies aber ohne zu wissen um welches Bier es sich handelte. In diesen drei Minuten sollten sie das Bier sensorisch beschreiben, Genussempfehlungen abgeben und einen Tipp um welchen Bierstil es sich handeln könnte. Im Anschluss entschied eine Jury welcher der beiden Halbfinalisten seine Aufgabe besser gemeistert hatte und ins Finale einzog. Als sechsten Finalisten benannte die Jury den „Lucky Looser“, den besten der fünf Verlierer des Halbfinales.
 
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