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Aktuelles aus der Welt des Bieres und der Biersekte

Bei Bier soll auch der Brennwert gekennzeichnet werden
Dienstag, 29. Januar 2019
Quelle: Deutscher Brauer-Bund e.V. (www.brauer-bund.de)

Der Deutsche Brauer-Bund und der Verband Private Brauereien Deutschland haben gemeinsam eine Initiative für mehr Transparenz bei der Kennzeichnung von Bier gestartet.

Wie die beiden Verbände mitteilten, wollen die Brauer künftig auf freiwilliger Basis alle Biere und Biermischgetränke auf dem Etikett mit der Angabe des Brennwertes (Kalorien/Joule) versehen. Eine entsprechende Empfehlung richten die Verbände an alle Mitgliedsbrauereien. Die Initiative soll ab 2019 schrittweise von den Brauereien umgesetzt werden. 

„Im Unterschied zu anderen alkoholischen Getränken stehen heute schon bei jedem deutschen Bier dessen Zutaten auf dem Etikett. Künftig wollen wir auch den Brennwert kennzeichnen und so einen Beitrag zu besserer Verbraucherinformation und mehr Transparenz leisten“, erklärten die Präsidenten des Deutschen Brauer-Bundes und des Verbandes Private Brauereien Deutschland, Dr. Jörg Lehmann und Detlef Projahn. „Wir sind stolz auf unsere Biervielfalt, wir haben nichts zu verstecken und wollen den Wünschen der Verbraucherinnen und Verbraucher Rechnung tragen – in der Hoffnung, dass andere Branchen unserem Beispiel folgen werden.“ Man stehe auf europäischer und nationaler Ebene in Kontakt mit den Verbänden der Weinwirtschaft und Spirituosenindustrie, um für die Zukunft eine Zutaten- und Brennwert-Kennzeichnung sämtlicher alkoholischer Getränke zu erreichen. 

Nach einer INSA-Umfrage im Auftrag des Brauer-Bundes würden es rund 52 Prozent der deutschen Konsumenten begrüßen, wenn künftig auf allen alkoholischen Getränken wie Bier, Wein oder Whisky die Kalorienangaben auf dem Etikett zu finden wären; lediglich einem Drittel war dies gleichgültig. Die Umfrage vom Oktober 2018 (2052 Befragte ab 18 Jahren) ergab auch, dass viele Verbraucher den Brennwert von Bier überschätzen: Insgesamt 42 Prozent der Befragten stuften den Kaloriengehalt eines Pilsbieres höher ein, als er tatsächlich ist, nämlich rund 40 kcal pro 100ml. 31 Prozent wussten keine Antwort. Richtig lagen nur 19 Prozent.
 
Die Biersekte wünscht ein Gesundes Neues Jahr 2019
Dienstag, 1. Januar 2019
Quelle: Biersekte e.V.

Der Vorstand der Biersekte wünscht allen Biersektenmitgliedern und Bierfreunden ein gesundes, erfolgreiches und geschmackvolles neues Jahr 2019.
 
Die Biersekte wünscht ein frohes Weihnachtsfest 2018
Mittwoch, 19. Dezember 2018
Quelle: Biersekte e.V.

Wir wünschen allen Biersektenmitgliedern und Bierfreunden ein frohes und friedliches Weihnachtsfest 2018 sowie ein paar schöne Feiertage!
 
 
Der Biersekten-Vorstand (Christian, René, Markus & Michael)
 
 
Neue Biere im Winter-Release der Stone UNIQCAN-Serie
Montag, 17. Dezember 2018
Quelle: Stone Brewing GmbH

… die norwegische Farmhouse-Hefe in unserem neuen IPA ist wohlmöglich das Heißeste, was Dir in diesem Berliner Winter passieren kann!

 Das LERVIG / Stone Hi, I’m Kveik IPA ist Stone Brewing Berlins sechste und letzte UNIQCAN Release für 2018. Für diesen Spezialsud braute Stone Brewing gemeinsam mit der LERVIG Brauerei aus Stavanger, Norwegen. LERVIG hat dafür eine spezielle norwegische Farmhouse Hefe mitgebracht die “Kveik” genannt wird, ein norwegischer Dialekt für Hefe. In Norwegen existieren tausende verschiedene Kveik-Varianten: Wer seine eigene Farm besaß, musste in den alten Tagen auch sein eigenes Bier brauen. Jeder Farm hatte so seine eigene Hefe, die über Generationen weitergegeben wurde.

Für dieses Bier wurde die “Hornindal Kveik” benutzt. Eine Hefevariante, die Aromen von Mandarinen, Ananas und anderen exotischen Früchten entstehen lässt. Im Gegensatz zu anderen Hefen, kann diese Mixtur verschiedener Hefestämme bei Temperaturen von bis zu 40 °C fermentieren und trotzdem weiterhin ein sauberes Bier ohne jegliche Geschmacksfehler entwickeln. Der fruchtige Hopfen unterstützt die Aromen der Hefe zusätzlich und führt zu einem sehr komplexen IPA. Das LERVIG / Stone Hi, I’m Kveik IPA gibt damit das perfekte Finale mit vielen, großartigen, exotischen Bieren im ersten Jahr der UNIQCAN-Serie.

Thomas Tyrell, Braumeister bei Stone Brewing Berlin betont: “Es war uns eine Ehre mit Mike dieses sehr spezielle Ale zu brauen. Alle Biere, die ich bis jetzt von LERVIG getrunken habe, hatten ein unglaublich individuellen Geschmack. Dieses Bier zu brauen hat außerdem sehr viel Spaß gemacht, besonders mit all den Herausforderungen, die wir mit unserem kleinen Freund Kveik hatten.”

“Seit dem ich braue bin ich Stone Brewing Fan. Nun auch die Möglichkeit zu haben mit Stone einen Kollaborationssud zu brauen war eine großartige Erfahrung. Da wir die norwegische Seite dieses Suds repräsentieren, haben wir uns dazu entschieden ein modernes IPA mit einer traditionellen norwegischen Hefe zu brauen. Wir sind überglücklich wie gut der Charakter der Kveik-Hefe die fruchtigen Hopfenaromen komplementiert”, ergänzt Mike Murphy, Braumeister bei LERVIG.

Fakten
  • Name: LERVIG / Stone Hi, I’m Kveik IPA
  • Zahlen: 6.2% ABV, 40 IBUs, OG 14 °P, EA 3°P
  • Malz: Gerstenmalz, Weizenmalz, Haferflocken
  • Hopfen Citra, Azzaca, Mandarina Bavaria
  • Hefe: Hornindal Kveik
  • Verfügbarkeit: 0,5l Stone UNIQCANs und vom Fass
Tasting Notes
  • Aussehen: Golden-schillernd, trüb, mit einer weißen Schaumkrone
  • Aroma: Ananas, Pflaume, Zitrus mit einem dezenten Hopfenhintergrund
  • Geschmack: Harzig, Steinfrucht, Birne und Ananas
  • Gaumen: Leichte Wärme, voller Körper, ausbalancierte Bittere
  • Insgesamt:  Milde Bittere, voller Körper mit Ananas- und Pflaumenaromen
 
Carlsberg Deutschland schließt Partnerschaft mit Budweiser Budvar
Freitag, 14. Dezember 2018
Quelle: Carlsberg Deutschland GmbH

Ab dem 1. Januar 2019 wird Carlsberg Deutschland Gastronomie-Vertriebspartner von Budweiser Budvar in Deutschland. Die Zusammenarbeit ist zunächst für drei Jahre geplant.

Carlsberg Deutschland und Budweiser Budvar werden ab 2019 in der Gastronomie zusammenarbeiten. Damit wird Carlsberg neben Budweiser selbst, das tschechische Bier exklusiv in der Gastronomie vertreiben.

Budweiser Budvar lebt die Biertradition seit mehr als 700 Jahren, denn das tschechische Bier – das sich heute in über 70 Ländern weltweit größter Beliebtheit erfreut – hat bereits im Jahr 1265 das Braurecht verliehen bekommen.

„Budweiser Budvar ist als klarer Marktführer im Bereich der Internationalen Biere in Deutschland daran interessiert, diese Bedeutung auch im Geschäftsfeld Gastronomie zu erreichen. Hier ist eine nationale Vertriebsorganisation von enormer Bedeutung, weshalb wir in Carlsberg Deutschland den idealen Partner für eine solche Kooperation sehen“, so Rüdiger Schleusner, Geschäftsführer der Budweiser Budvar Importgesellschaft.

„Wir freuen uns mit Budweiser Budvar eine der bekanntesten und beliebtesten tschechischen Biermarken in der deutschen Gastronomie unterstützen zu können und dieser traditionsreichen Marke gemeinsam in der hiesigen Gastronomieszene zu größerer Sichtbarkeit zu verhelfen“, ergänzt Marc Kemper, Geschäftsführer Gastronomie Carlsberg Deutschland.
 
Veltins Brauerei und Radeberger Gruppe gründen Joint Venture
Mittwoch, 12. Dezember 2018
Quelle: Brauerei C. &. A. Veltins GmbH & Co. KG

In der nationalen Getränkelogistik formiert sich am 1. Januar 2019 ein neues leistungsfähiges Unternehmen, das die Kräfte bedeutender Marktteilnehmer zusammenführt: Der Lingener Getränkelogistiker Getränke Essmann, der Dortmunder Streckenlogistikprofi WGH / WGL sowie der Leergutspezialist H. Leiter bündeln ihre Kräfte und schaffen damit zukünftig ganzheitliche Lösungskonzepte rund um die Voll- und Leergutlogistik. Möglich wird dies durch ein Joint Venture, das von den Mutterhäusern – der Radeberger Gruppe und der Brauerei C. & A. Veltins – als gleichberechtigte Partner geführt wird.

Mit einem weichenstellenden Schulterschluss auf Augenhöhe begegnen die Brauerei C. &. A. Veltins GmbH & Co. KG und die Radeberger Gruppe KG sich verändernden Marktumfeldern in der Getränkelogistik, weil Kunden des Lebensmittel- und Getränkeeinzelhandels zunehmend nicht mehr nur einzelne Dienstleistungen, sondern vermehrt ganzheitliche Lösungskonzepte aus einer Hand verlangen. Zum Jahresbeginn beschreiten die beiden Brauereigruppen einen in der Branche neuen, weichenstellenden Weg: Vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden begründen die Unternehmen ein Joint Venture, das die Geschäftstätigkeit der drei Logistik- und Getränkespezialisten Getränke Essmann KG, Westdeutsche Getränkehandel- & Einkaufsgesellschaft mbH / Westdeutsche Getränkelogistik GmbH & Co. KG und H. Leiter GmbH unter einem Dach vereint und strategisch auf die Erfordernisse der Zukunft ausrichtet: die Deutsche Getränke Logistik – DGL GmbH & Co. KG.

„Wir freuen uns, dass wir durch die Partnerschaft mit der Brauerei C. & A. Veltins auch für die Streckenlogistik eine zukunftsweisende Antwort gefunden haben: Gemeinsam bilden wir nicht nur eines der schlagkräftigsten Unternehmen in diesem Bereich, sondern werden für unsere Kunden auch ganz neue, umfassendere Lösungen entwickeln und anbieten: Vom Vollgut bis zum Leergut, alle Leistungen aus einer Hand – entlang einer weiter digitalisierten, smarten Supply Chain“, erläutert Dr. Niels Lorenz, Sprecher der Geschäftsführung der Radeberger Gruppe. Und Michael Huber, Generalbevollmächtigter der Brauerei C. & A. Veltins, unterstreicht: „Wir gestalten das neue Jahrzehnt, denn Logistikgröße bedeutet Servicekraft! Mit vereinten finanziellen und personellen Ressourcen sowie unserer umfassenden Marktkenntnis werden wir Tempo machen und neue Maßstäbe setzen. Unser Joint Venture agiert marktneutral und zur Wettbewerbsstärkung unserer Kunden – wir leisten unseren Beitrag zur Sicherung des Mehrwegsystems im deutschen Getränkemarkt.“

Durch das Joint Venture entsteht ein Unternehmen mit rund 1,4 Milliarden Euro Jahresumsatz und mehr als 2.100 Mitarbeitern an derzeit 18 eigenen Standorten mit regionalen Schwerpunkten in Berlin/Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Schleswig-Holstein.

Geleitet wird das Joint Venture von einer mit Vertretern beider Brauereigruppen zusammengesetzten Geschäftsführung: Dabei werden zum 1. Januar 2019 Wolfgang Masselink (bislang Getränke Essmann) und Markus Rütters (bislang WGH / WGL) als Co-CEOs agieren, während ein aus beiden Mutterhäusern zusammengesetzter Beirat die Aktivitäten des Joint Ventures strategisch begleiten wird.
 
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