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Aktuelles aus der Welt des Bieres und der Biersekte

Bitburger stößt mit Jubiläumsbier auf 200 Jahre Brautradition an
Samstag, 25. März 2017
Quelle: Bitburger Braugruppe GmbH (bitburger-braugruppe.de)

Sonderedition „Bitburger 1817 Jubiläumsbier“ ist ab 20. März in Handel und Gastronomie erhältlich.

Anlässlich der Gründung der Bitburger Privatbrauerei Th. Simon vor 200 Jahren hat Bitburger ein besonderes Bier gebraut: das Bitburger 1817 Jubiläumsbier. Ab dem 20. März ist es in Handel und Gastronomie erhältlich.

„Mit dem Bitburger 1817 Jubiläumsbier möchten wir uns bei unseren treuen Verwendern bedanken und gemeinsam auf 200 Jahre Bitburger anstoßen", so Svenja Breitenstein, Leiterin Markenmanagement Bitburger. „Wir sind stolz auf unsere 200-jährige Brautradition und haben uns diese zum Anlass genommen, ein vollmundiges, ursprüngliches Bier zu brauen. Mit besonderer Sorgfalt und viel Hingabe haben wir an der Rezeptur gearbeitet, um ein Jubiläumsbier von höchster Qualität zu produzieren."

Bitburger 1817 ist ein naturbelassenes Bier mit fünf Prozent Alkoholgehalt. Süffig herb und nach traditioneller Brauart unfiltriert, bleibt es der typischen Bitburger-Charakteristik treu. Ab dem 20. März ist das Jubiläumsbier in der beliebten Stubbi-Flasche ab Rampe Bitburg im 20er Kasten, im 4er-Bottlemaster sowie im 30 Liter-Fass im gesamten Jubiläumsjahr verfügbar.

Link: Factsheet Bitburger 1817 (PDF)
 
Inlandsbierabsatz startet mit Minus ins neue Jahr
Donnerstag, 23. März 2017
Quelle: Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels (bv-gfgh.de)

Mit einem Minus von 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat startet der Inlandsbierabsatz im Januar 2017.

Lediglich vier Regionen erreichen ein positives Ergebnis. Dies sind Berlin/Brandenburg (plus 2,4 Prozent), Schleswig-Holstein/Hamburg (plus 8,7 Prozent), Niedersachsen/Bremen (plus 15,9 Prozent) sowie Mecklenburg-Vorpommern (plus 19,7 Prozent). Alle anderen Bundesländer verzeichnen negative Entwicklungen von minus 3,4 Prozent in Bayern bis minus 15,0 Prozent in Sachsen-Anhalt. Auch Nordrhein-Westfalen als größtes Biererzeugerland liegt mit einem Minus von 6,9 Prozent erheblich über dem negativen Durchschnitt im Januar 2017. Von dieser Negativentwicklung sind auch die Biermischungen betroffen. Sie starten mit einem Minus von 13,6 Prozent ins neue Jahr und erreichen einen Absatz von knapp 155.000 Hektolitern (Vorjahr: 179.000 Hektoliter).
 
Stiegl setzt als erste Brauerei E-LKW ein
Dienstag, 21. März 2017
Quelle: Stieglbrauerei zu Salzburg GmbH (stiegl.at)
 
„Als 525 Jahre altes Privatunternehmen denken wir in Generationen und haben Nachhaltigkeit wohl in unseren Genen“, so Stiegl-Logistikgeschäftsführer Thomas Gerbl, der in der Brauerei unter anderem für die Logistik verantwortlich zeichnet. Stiegl ist einer der „Partner der ersten Stunde“ des E-LKW-Projekts des Nutzfahrzeugherstellers MAN mit Sitz in Steyr (OÖ) und des Council für Nachhaltige Logistik (CNL).

Nach diversen Studien ist nun der Weg in Richtung Serienreife geebnet. „Noch im Herbst dieses Jahres werden wir unseren ersten E-LKW von MAN bekommen“, freut sich Thomas Gerbl und ergänzt, dass Stiegl die erste Brauerei sei, die ein derartiges Fahrzeug in ihrem Pool habe. „Zum Einsatz wird der E-LKW überwiegend für Auslieferungstouren im Stadtgebiet kommen und so unsere Stiegl-Pferdekutschen CO2-neutral perfekt ergänzen“, sagt Gerbl. Der Elektromotor leistet 250 kW (entspricht 320 PS), hat eine theor. Reichweite von 200 Kilometern und ist dabei vollkommen emissionsfrei unterwegs. Auch die Lärmbelastung sinkt erheblich gegenüber mit fossilen Brennstoffen betriebenen Fahrzeugen.

Federführend im Zuge der Entwicklungen war das CNL (Council für Nachhaltige Logistik), das beim Zentrum für globalen Wandel und Nachhaltigkeit an der Universität für Bodenkultur angesiedelt ist. „Seit der Unterzeichnung des Pariser Klimaziels Ende 2015 hat sich eine Dynamik entwickelt. Der Verkehrssektor gilt als schwierig. Es ist super, dass Österreich hier führend dabei ist“, so die bekannte Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb.

Seit knapp drei Jahrzehnten belegt die Salzburger Brauerei den Umgang mit den Ressourcen in einem jährlichen Nachhaltigkeitsbericht. Oberstes Ziel ist es, ressourcenschonend zu arbeiten, daher verfolgt und lebt Stiegl das Prinzip der Kreislaufwirtschaft. Dabei ist die führende Privatbrauerei Österreichs auch offen für neue Technologien und immer bestrebt, Tradition und Moderne optimal miteinander zu verbinden. Mit dem 2015 aus der Taufe gehobenen Gut Wildshut, dem 1. Biergut Österreichs, zeigt Stiegl, wie es anders gehen kann: In der eigenen Bio-Landwirtschaft werden in Vergessenheit geratene Urgetreidesorten kultiviert. Diese werden vor Ort selbst vermälzt und in der ersten Vollholzbrauerei des Landes zu Bier veredelt. „Bierbrauen beginnt für uns nämlich schon im Boden“, so Stiegl-Eigentümer Heinrich Dieter Kiener.
 
Gaffel exklusiver Bierpartner beim 1. FC Köln
Sonntag, 19. März 2017
Quelle: mer / Gaffel

Privatbrauerei verlängert um drei weitere Jahre

Die Partnerschaft zwischen dem 1. FC Köln und der Privatbrauerei Gaffel wird um weitere drei Jahre verlängert. Darauf haben sich FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle und Heinrich Philipp Becker, geschäftsführender Gesellschafter der Privatbrauerei Gaffel, verständigt.

Seit 2002 ist Gaffel das Kölsch der Fans. „Wir gehen beim 1. FC Köln in die 16. Saison“, betont Heinrich Philipp Becker. „Sportlich haben wir sicherlich viel erlebt. Als Partner spielen wir uns die Bälle perfekt zu.“

Ab der nächsten Saison versorgt die größte Kölschmarke in der rheinischen Gastronomie die Fans im RheinEnergieSTADION exklusiv mit Bier, es wird also auch im Gästebereich kein Pils geben. „Wir betonen damit noch einmal unsere Einzigartigkeit als Club dieser Stadt und erweitern unser Bekenntnis zu Köln und seinen Traditionen“, sagt FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle.

Die Privatbrauerei Gaffel engagiert sich auch bei „fans1991“. Bei Auswärtsfahrten des Fan-Projekts des 1. FC Köln wird Gaffel Kölsch ausgeschenkt. Zudem unterstützt Gaffel dessen Festivitäten. Das Gaffel am Dom hat sich als Anlaufstation für die FC-Fans zu Auswärts- und Heimspielen und als allgemeiner Treff etabliert.

In den letzten Jahren wurden zahlreiche Marketingaktivitäten mit dem 1. FC Köln umgesetzt, wie zuletzt die Mitgliederwerbung in ausgewählten Gaffel-Gastronomien. Die Aktion wird in diesem Jahr fortgeführt.

„Wir wissen, was wir am FC haben, und der FC weiß sicher auch, was er an uns hat“, sagt Thomas Deloy, Geschäftsleitung Marketing und PR bei Gaffel. „Deswegen sind alle Beteiligten sehr glücklich, dass die langjährige und vertrauensvolle Partnerschaft fortgeführt wird.“
 
10 Tage Craft Beer nonstop auf Berlin Beer Week 2017
Freitag, 17. März 2017
Quelle: mer / Berlin Beer Week

Im ersten Jahr schlossen sich 50 Veranstalter - darunter 17 Brauereien - dem Festival an.

Die Berlin Beer Week wird zum festen Bestandteil des Hauptstadt-Sommers. Nach der Premiere 2015 und dem Erfolg im letzten Jahr steht das Datum für 2017 fest: Vom 21. bis 30. Juli 2017 finden in der Hauptstadt wieder Tastings, Biermenüs, Brauereiführungen, Tap Takeovers, BeerBQs, Pop-up-Biergärten, Konzerte, Kleinkunst und Stadtführungen im Zeichen der Berliner und internationalen Craft Beer Szene statt.

Wie schon in den vorigen Jahren wird es auch 2017 ein großes Auftakt- und Abschlussfest geben. Auch ein offizielles Berlin Beer Week Bier - gebraut von Berliner Brauern - ist wieder geplant.

Von der Idee zum Festival: Die Geschichte der Berlin Beer Week


Warum hat Berlin eigentlich keine Bierwoche? Diese Frage stellte die kalifornische Brauerin Tiffany Herrington ihrem Berliner Freund Stefan Krüger. „Keine Ahnung. Was ist eine Bierwoche?“ fragte dieser, und durfte es kurze Zeit später dem dritten im Bunde, Dirk Hoplitschek, selbst erklären. 2015 feierte die Berlin Beer Week ihre Premiere. Und wurde ein voller Erfolg.

In Deutschland ist die Beer Week mit ihren vielen Veranstaltungen über mehrere Tage bislang einzigartig. Im ersten Jahr schlossen sich 50 Veranstalter - darunter 17 Brauereien - dem Festival an. 50 Veranstaltungen rund um Craft Beer gab es zu erleben. 2016 erhöhte sich die Zahl der Veranstalter auf 90, die auf 50 Locations über 70 Events auf die Beine stellten und Berliner und Stadtbesucher gleichermaßen begeisterten.

Die Vorbereitungen für die Berlin Beer Week 2017 laufen gerade an. Über das detaillierte Veranstaltungs-Programm und die teilnehmenden Brauereien informieren wir Sie rechtzeitig.

Aktuelle Informationen finden sich ab April auch unter www.berlinbeerweek.com
 
Fokussierung macht Stellenanpassung bei Pfungstädter Brauerei unvermeidlich
Mittwoch, 15. März 2017
Quelle: Pfungstädter Brauerei Hildebrand GmbH & Co. KG

Die Pfungstädter Brauerei, seit 1831 in Familienbesitz, gibt konkrete Schritte zur Standortsicherung der Brauerei bekannt. Trotz eines um Sondereffekte bereinigten Umsatzplus von vier Prozent im abgelaufenen Geschäftsjahr macht ein herausforderndes Marktumfeld mit starkem Kostendruck die Fokussierung auf Kernkompetenzen der Traditionsbrauerei notwendig.

Pfungstädter-Geschäftsführer Stefan Seibold erklärt die Folgen dieser Ausrichtung: „Wir werden uns zukünftig auf zwei wesentliche Kompetenzen konzentrieren: Wir brauen Spitzen-Biere in einer Spitzenqualität, und wir werden uns mit Innovationen an den veränderten Bedürfnissen der Verbraucher orientieren. Das erfordert Konsequenz und Mut. Diese Strategieanpassung ist bedauerlicherweise mit einer Stellenreduktion in Bereichen des Unternehmens verbunden, die nicht auf die Kernkompetenzen einzahlen.“

Die konkreten Schritte und Anzahl der betroffenen Stellen haben Geschäftsführung und Betriebsrat des Unternehmens gemeinsam der Belegschaft im Rahmen der Betriebsversammlung gestern Nachmittag mitgeteilt.

Anzahl an betriebsbedingten Kündigungen so gering wie möglich

Die der Belegschaft gestern Nachmittag erklärten Planungen gehen von einer Reduktion von 35 Stellen aus. Das Unternehmen hat ein so genanntes „Rentenpaket“ entwickelt und wird eine Transfergesellschaft schaffen, um darin betroffene Mitarbeiter für den Arbeitsmarkt weiterzuqualifizieren. Durch Nutzung der normalen Fluktuation und die Tatsache, dass derzeit freie Stellen nicht nachbesetzt werden, strebt die Pfungstädter Brauerei an, die Anzahl von betriebsbedingten Kündigungen so gering wie möglich zu halten. Dazu Stefan Seibold: „Als Familienunternehmen verspüren wir eine besondere Verantwortung und sind uns deshalb stets bewusst, dass hinter jeder Arbeitsstelle ein Mensch steht, der viele Jahre für Pfungstädter gearbeitet hat. Daher haben wir für 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam mit dem Betriebsrat möglichst sozialverträgliche Lösungen erarbeitet.“

Die betroffenen Personen stammen im Wesentlichen aus der Logistik und weiteren Bereichen des Unternehmens, die von externen Dienstleistern besser und effizienter ausgefüllt werden können. Dem eigenen Fuhrpark der Brauerei fehlt beispielswiese die kritische Masse, um im fernen Liefergebiet kostengünstig ausliefern zu können; dies können spezialisierte Getränkefachgroßhändler besser.

Fit für die Zukunft: Langfristperspektive der Brauerei positiv

Trotz der kurzfristig schwierigen Situation sind die langfristigen Perspektiven der Pfungstädter Brauerei nach wie vor sehr gut. Das Bier aus dem Hause Pfungstädter ist von nachgewiesener Spitzenqualität. Die Brauerei ist mehrfach zertifiziert, unter anderem nach dem IFS-Standard (International Food Standard), und mit dem Goldenden DLG Preis der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft ausgezeichnet. Zudem führt die Brauerei zum 1. März eine neue Brauspezialitäten-Linie ein. Für das Kellerbier „URSTOFF“ wurde eigens eine eigene Bierhefe gezüchtet, die dem Bier seinen unverwechselbaren Geschmack verleiht. „Wir gehen keine Qualitätskompromisse ein, aber richten auch unseren Blick auf Produktneuheiten. Unsere jungen Braumeister blühen gerade auf, und wir haben noch viele weitere Innovationen in Petto. So machen wir uns fit für die Zukunft. Denn: Was wäre Hessen und unsere Region ohne unsere Pfungstädter Brauerei? Einfach unvorstellbar!“, so Stefan Seibold.
 
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