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Aktuelles aus der Welt des Bieres und der Biersekte

10 Fakten zum Bier – Hintergrund zum Tag des deutschen Bieres am 23. April
Montag, 23. April 2018
Quelle: Deutscher Brauer-Bund e.V.

Traditionell steht der 23. April jedes Jahr ganz im Zeichen des Bieres. Denn am 23. April 1516 wurde im bayerischen Ingolstadt das Reinheitsgebot für Bier verkündet. Es schreibt vor, dass zum Brauen nur Wasser, Malz, Hopfen und Hefe verwendet werden dürfen. Das Reinheitsgebot steht für die Bewahrung einer althergebrachten Handwerkstechnik und gilt zugleich als älteste, heute noch gültige lebensmittelrechtliche Vorschrift der Welt. In Deutschland hat sich daraus über Jahrhunderte eine weltweit beachtete Braukunst entwickelt: Aus nur vier natürlichen Zutaten entsteht in 1.500 deutschen Brauereien Tag für Tag eine weltweit einzigartige Vielfalt von über 40 verschiedenen Sorten und mehr als 6.000 einzelnen Biermarken.

1.    Die Zahl der Brauereien wächst weiter

Noch im Frühjahr 2018 wird die Zahl der deutschen Brauereien nach Einschätzung des Deutschen Brauer-Bundes (DBB) die Marke von 1.500 überschreiten. Laut Statistischem Bundesamt waren Ende 2017 mit 1.492 Braustätten über 150 Betriebe mehr registriert als noch vor fünf Jahren. Der Begriff „Brauereisterben“ ist mittlerweile ausgestorben. Während immer mehr kleine Handwerksbetriebe wie Bäckereien und Fleischereien in Deutschland aufgeben müssen, wird die Zahl der Brauereien nach Einschätzung des DBB in den kommenden Jahren weiter wachsen.

2.    Im Süden gibt es die meisten Brauereien


Bayern liegt im Bundesländer-Vergleich mit 642 Braustätten (2017) deutlich an der Spitze. Dahinter folgen Baden-Württemberg mit 204 Braustätten auf Platz 2 und Nordrhein-Westfalen mit 140 Betrieben auf Platz 3, so das Statistische Bundesamt. Niedersachen und Hessen mit 82 bzw. 80 Brauereien liegen auf Platz 4 und 5.

3.    Mittlerweile gibt es über 6.000 Biermarken in Deutschland

Allein in Deutschland gibt es mittlerweile mehr als 6.000 verschiedene Biermarken. Jede Woche kommt mindestens ein neues Bier auf den Markt. Nirgendwo ist der Biermarkt so abwechslungsreich und vielfältig wie in Deutschland, in keinem anderen Land haben die Verbraucherinnen und Verbraucher eine größere Auswahl. Deutsche Biertrinker könnten rein rechnerisch mehr als 16 Jahre lang jeden Tag ein anderes Bier probieren – und müssten dabei keines zweimal kosten.

4.    Deutschland bleibt Europameister im Brauen

Die deutschen Brauer sind mit fast 9,5 Milliarden Litern Bierabsatz „Europameister“ im Brauen, vor Russland (7,8) und Großbritannien (4,4). Dennoch gehen in Deutschland wie in den meisten Ländern Europas sowohl die Bierproduktion als auch der durchschnittliche Bierkonsum pro Jahr tendenziell langsam zurück. Hauptgründe sind vor allem die demografische Entwicklung und sich verändernde Konsumgewohnheiten. Der Pro-Kopf-Konsum von Bier in Deutschland lag im Jahr 2017 bei 101 Litern (2016: 104).

Am liebsten trinken die Deutschen ihr Bier übrigens zu Hause: In einer repräsentativen INSA-Umfrage für die deutschen Brauer sagen 59 Prozent, zu Hause schmecke das Bier besonders gut. Weitere Lieblingsplätze für den Biergenuss sind Biergärten (57%), Restaurant und Kneipe (49%) sowie Veranstaltungen wie etwa Konzerte oder Fußball (26%).

5.    Pils bleibt die beliebteste Biersorte in Deutschland

Die beliebteste Biersorte der Deutschen ist mit einem Marktanteil von weithin über 50 Prozent das Pils. Dahinter folgen die Sorten Weizen und Export mit jeweils rund sieben Prozent.

Deutlichen Zuwachs verzeichnet in jüngster Zeit das Helle, dessen Absatz nach Branchenschätzungen allein im letzten Jahr um fünf Prozent anstieg. Mit einem Marktanteil von gut sechs Prozent schließt die vor allem im Süden Deutschlands beheimatete Sorte bei den beliebtesten deutschen Biermarken auf Platz 4 auf.

6.    Der Geschmack von Männern und Frauen ist unterschiedlich

Während besonders viele Männer Pils bevorzugen, haben das Helle sowie Alkoholfreie Biere mehr weibliche Fans, fand INSA in seiner aktuellen Umfrage heraus. Pils nannten 46 Prozent der Männer und 36 Prozent der Frauen als beliebteste Sorte. Das Helle bevorzugten 11 Prozent der Männer und 15 Prozent der Frauen. Noch größer ist der Unterschied beim Alkoholfreien Bier: Diese Sorte gaben 9 Prozent der Männer, aber 14 Prozent der Frauen als beliebteste an.

7.    Alkoholfreie Biere weiter auf Wachstumskurs

Alkoholfreie Biere sind in den vergangenen Jahren in Deutschland immer beliebter geworden. Deutschlands Brauer sind weltweit führend bei der Herstellung hochwertiger Alkoholfreier Biere. Seit 2008 hat sich der Absatz Alkoholfreier Biere verdoppelt. 2017 waren es bereits über 6,2 Millionen Hektoliter Alkoholfreies Bier und Malztrunk, die von deutschen Brauereien produziert und abgesetzt wurden. Der Marktanteil Alkoholfreier Biere innerhalb des deutschen Biermarktes liegt derzeit bei über sechs Prozent. Mittlerweile werden mehr als 400 alkoholfreie Varianten angeboten, vor allem Pils, Weizen, Radler, aber auch regionale Spezialitäten wie Kölsch oder Alt sowie Craftbiere wie India Pale Ales.

8.    Craftbier erobert den deutschen Markt

Craftbiere sind zumeist sehr aromaintensive Biere, bei denen größere Hopfenmengen sowie immer öfter auch neue Aromahopfen-Sorten zum Einsatz kommen. Diese gerade von Regionalität und Experimentierfreude geprägten Biere werden meist nur in kleineren Mengen hergestellt und oft direkt vor Ort in Braugaststätten und Bars ausgeschenkt. Wenngleich der Marktanteil der Craftbiere bisher nur bei ein bis zwei Prozent liegt, dokumentiert der Boom dieser Biere das wachsende Interesse der Verbraucher an Brauhandwerk und Biervielfalt.

9.    Regionale Spezialitäten und alte Rezepturen im Trend

Marktforschungen zeigen, dass regionale Spezialitäten wie Landbiere, Kellerbiere oder Zwickl, die zum Teil auf alten oder neu interpretierten Rezepturen beruhen, in der Gunst der Verbraucher steigen. Ein Beispiel hierfür ist die Berliner Weisse, das bereits von Napoleons Truppen als „Champagner des Nordens“ bewunderte Sauerbier. Mit wiedergezüchteten wilden Hefen begeistert es Bierkenner nicht nur in der Hauptstadtregion.

10.  Von der Kunst des Brauens

Die deutsche Brauausbildung genießt weltweit einen hervorragenden Ruf. Junge Menschen aus der ganzen Welt besuchen die deutschen Brauuniversitäten in Berlin und München oder absolvieren eine Ausbildung an den verschiedenen Fachhochschulen und Meisterschulen. Dass Deutschland gerade eine Renaissance des Bieres und Brauens erlebt, wird auch daran deutlich, dass sowohl die Zahl der Heim- und Hobbybrauer als auch die Gemeinschaft der ausgebildeten Biersommeliers wächst. Viele Braukurse sind auf Monate ausgebucht. 
 
Warsteiner begeistert Fans mit WM-Flaschen und Fußball-Dosen
Freitag, 13. April 2018
Quelle: Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG

Fesselnde Partien, große Emotionen, gemeinsames Fiebern vor der Leinwand – bald ist es wieder soweit: Am 14. Juni beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland. Auch die Warsteiner Fans kommen dabei voll auf ihre Kosten. Gleich zwei attraktive Handelsaktionen stimmen die Nation auf das sportliche Highlight des Jahres ein. Neben den Warsteiner WM-Flaschen, überzeugt auch die Weltmeister-Dose.

Fußballbegeisterung und Biergenuss gehören einfach zusammen. Besondere Aktionen im Rahmen des Fußball-Großereignisses sind daher ein Muss. Die Brauerei will Deutschland-Fans bewusst in einer sehr frühen Phase abholen, um so die Vorfreude auf das sportliche Event voll auszukosten. Daher startet das Familienunternehmen bereits im April die Aktionen für die Fußball-Begeisterten: Zum Anstoß in das Fußballjahr werden ab April bundesweit die Warsteiner WM-Flaschen mit den sechs verschiedenen Flaschenmotiven „Trainer“, „Abwehr“, „Mittelfeld“, „Kapitän“, „Stürmer“ und „Torwart“ erhältlich sein.

Zu dem Aktionssortiment zählt Warsteiner Premium Pilsener, sowohl die 20 x 0,5-Liter- als auch die 24 x 0,33-Liter-Kästen. Wer lieber Dosen- als Flaschenbier trinkt, darf sich ab April über die Warsteiner Weltmeister-Dose mit 0,5-Liter Inhalt freuen. „Die Fußball-Begeisterung wird ebenso wenig auf sich warten lassen wie der Ansturm auf die Getränkemärkte. Wir sind darauf bestens vorbereitet und punkten ab sofort mit unseren limitierten Warsteiner WM-Flaschen und Dosen in schwarz-rot-goldener Fan-Optik. Die Aktionen passen einfach perfekt zum Fußball-Sommer 2018“, erklärt Michael Grupp, Vertriebsdirektor Handel National der Warsteiner Gruppe.
 
Grevensteiner Westfälisch Hell überzeugt mit Süffigkeit und dezenter Malznote
Mittwoch, 11. April 2018
Quelle: Brauerei C.& A. Veltins GmbH & Co. KG

Der Name besitzt Aussagekraft genug: Grevensteiner Westfälisch Hell! Untergärig gebraut, strohgelb-strahlend im Glas und mit malziger Note, dezent gehopft. Zum dunklen Landbier und Ur-Radler macht das Helle jetzt das Grevensteiner-Trio komplett!

Das nur leicht naturtrübe Grevensteiner Westfälisch Hell entfaltet dank der hellglänzenden Strohfarbe und der wunderschön ausgeprägten, lang verweilenden Schaumkrone schon auf den ersten Blick seinen durch und durch bierig-traditionellen Charakter. Das facettenreiche Genussprofil wird spürbar dominiert von fruchtig-frischen Noten, die durch ein sehr feines Malzaroma ergänzt werden. Schon der erste Antrunk bringt den milden und schlanken Körper zum Vorschein – eben ehrlich im Geschmack, eben Westfälisch Hell. Die ausbalancierte Hopfenbittere sowie eine sanfte Spritzigkeit runden das süffige Geschmackserlebnis perfekt ab. Natürlich frisch vom Fass, aber auch aus der angestammten Steinie-Flasche sowohl im bauchigen 0,33- als auch im 0,5-Liter-Mehrweggebinde.

Urtümliche Biertradition in Westfalen gelebt

Die Tradition der neuen Sorte Westfälisch Hell schlummert auch im Grevensteiner Sudkessel. Denn die Gebrüder Carl und Anton Veltins brauten einst ein besonderes Grevensteiner Bier – vollmundig und süffig. Carl Veltins hatte in seinen bayerischen Wanderjahren das typische Helle jener Zeit für sich entdeckt und die damals junge Rezeptur mit nach Westfalen gebracht. Der Eindruck auf das Erlebte seines brauhandwerklichen Tuns hinterließ sichtbare Spuren. Dort wurde wechselweise bernsteinfarbenes Grevensteiner Original und das Grevensteiner Westfälisch Hell eingebraut, aber auch weitere Spezialitäten fanden bis zum Jahr 1927 immer wieder den Weg in die Fässer, bevor man sich auf das prosperierende Bier Pilsener Brauart konzentrierte.

Genuss-Alternative erfährt ihre Revitalisierung

„Unsere Marke Grevensteiner hat sich in den letzten drei Jahren zu einem wirklichen Qualitätsbegriff bei Bierfreunden entwickelt“, sagt Dr. Volker Kuhl, Geschäftsführer Marketing/Vertrieb der Brauerei C. & A. Veltins. Mit dem neuen Spezialitäten-Trio zählt Grevensteiner zu einer veritablen und inzwischen reputierten Markenergänzung sowohl am Tresen als auch im Spezialitätensortiment des Handels. „Mit allen drei Sorten besetzen wir wichtige Wachstumssegmente im Sorten-Kanon des deutschen Biermarktes“, so Dr. Kuhl. Grevensteiner gilt vielerorts als persönliche Empfehlung für Freunde und Nachbarn, führt tatsächlich auch vier Jahre nach der Vorstellung immer noch zu einem geschmacklichen Aha-Effekt beim ersten Genussmoment. „Wir haben es geschafft, dass Spezialitäten-Segment sinnvoll zu ergänzen und dem Markenfreund wohlschmeckende, traditionelle Biersorten an die Hand zu geben. Selbstverständlich kann sich der Grevensteiner-Freund auf erlesene Rohstoffe bei Hopfen und Malz verlassen – das sind die Garanten für die Geschmacksdifferenzierung, die eine Alternative zum angestammten Pils-Genuss empfehlen lassen.“

Im Sortenspektrum zählt Helles zu den Wachstumsbringern

Im Sortenspektrum der deutschen Brauereienlandschaft zählte das Helle im Jahr 2017 zu den Gewinnern um die Gunst der Bierfreunde! Immerhin 5,2 % konnte die Sorte im letztjährigen Jahresverlauf hinzugewinnen – allein im letzten Quartal 2017 sogar 11,9 %. Wie werthaltig sich die Sorte entwickelte, zeigt allein die Umsatzentwicklung von 8,7 %. Dementsprechend signalisiert der Verbraucher ebenso wie beim Grevensteiner Original auch für Westfälisch Hell eine höhere Ausgabebereitschaft. Im Sortenvergleich liegt der erzielte Verkaufspreis im Handel inzwischen sogar 30 % über dem von Pils.

Schon bei der Sortenvorstellung 1894 konnte Helles punkten

Tatsächlich besitzt das Helle eine bemerkenswerte Sortentradition. Es war eine Münchener Brauerei, die im Jahr 1894 erstmals einen Sud ansetzte, um ein neues, süffiges Bier auf den Markt zu bringen. Die neue Sorte kannte bis dahin niemand – und sie war anfangs nicht einmal für Bayern gedacht. Die damaligen Brauer verkauften es testweise in den Hamburger Hafenkneipen, um damit den Geschmack zu testen und zugleich vom Pilsener verlorene Marktanteile zurückzuholen. Denn seit 1842 hatte das Bier Pilsener Brauart dem damals weithin verbreiteten Münchener Standardbier dunkler Optik den Schneid abgekauft. Mit dem Hellen, das von Anfang an strohgelb war, aber schon damals als delikat und malzbetont galt, konnte man zusehends punkten. Es tat sich schon damals auf der Zunge durch wohltuende Süffigkeit hervor. Damit konnte es sich in den Folgejahren einen guten Namen als Durstlöscher machen.
 
Inlandsbierabsatz startet mit zweistelligem Plus ins Jahr 2018
Montag, 9. April 2018
Quelle: Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.

Nachdem der Januar 2017 ein über zweiprozentiges Minus beim Inlandsbierabsatz brachte, schloss der Januar 2018 demgegenüber mit einem Plus von 12,5 Prozent ab. Auch die Ausfuhren legten um 1,3 Prozent zu, sodass der Gesamtbierabsatz gegenüber dem Januar des Vorjahres um 10,5 Prozent anzog.

Dennoch können nicht alle Bundesländer einen positiven Jahresstart vermelden. Die drei Bundesländer/Regionen Niedersachsen/Bremen (minus 6,6 Prozent), Schleswig-Holstein/Hamburg (minus 8,5 Prozent) sowie Mecklenburg-Vorpommern (minus 12,1 Prozent) schließen gegenüber den anderen Regionen mit negativen Vorzeichen ab. Alle anderen Bundesländer verzeichnen Zuwächse zwischen 0,2 Prozent (Hessen) und 25,4 Prozent (Berlin/Brandenburg).

Die beiden größten Biererzeugerländer Nordrhein-Westfalen bzw. Bayern schließen mit einem Plus von 17,9 bzw. 13,9 Prozent ab. Auch die Biermischungen starten mit positiven Vorzeichen ins Jahr 2018. Sie wachsen gegenüber dem Januar des Vorjahres um 21,9 Prozent.
 
Bitburger mit neuer Bierspezialität
Freitag, 6. April 2018
Quelle: Bitburger Braugruppe GmbH

Bitburger bietet erstmals seit 25 Jahren unter seinem Markendach neben dem beliebten Premium Pils einen neuen Bierstil an: Die Bierspezialität Bitburger Premium Kellerbier bernsteinfarben ist seit diesem Monat erhältlich und wird schon bald bundesweit in Handel und Gastronomie verfügbar sein. Gebraut mit einer fein abgestimmten Malzkomposition erfüllt es den wachsenden Wunsch der Verbraucher nach Bieren mit einem milden Geschmacksprofil. Damit will die Brauerei aus der Eifel neue Zielgruppen ansprechen und ein werthaltiges Potenzial für die Marke nutzbar machen.

„Bei uns steht der Verbraucher an erster Stelle. Deshalb ist es selbstverständlich, dass wir uns intensiv mit seinen Wünschen und Ansprüchen an bestes Bier auseinandersetzen“, erklärt Axel Dahm, Sprecher der Geschäftsführung der Bitburger Braugruppe. Deshalb wisse die Brauerei, dass das Interesse an milden Bieren wie zum Beispiel Hellen, Keller- und Landbieren seit Langem wachse. „Als unternehmerisch geführtes Familienunternehmen sind wir immer wertschätzend und langfristig orientiert. Unser Premium Kellerbier ist unsere Antwort auf eine Nachfrage, die sich stetig verändert – für uns zählt dabei nicht kurzfristiger Erfolg, sondern nachhaltiges Wachstum.“

Neben Pilsener und Münchner Malzen enthält das Bitburger Premium Kellerbier bernsteinfarben auch Karamellmalz. Dies verleiht ihm seinen milden Geschmack und einen dunklen, rot-goldenen Farbton, der auch im Verpackungsdesign wiederzufinden ist. Als Kellerbier ist es dabei nicht filtriert, enthält aber trotzdem kaum Trübstoffe. Das Zusammenspiel von hochwertigen Rohstoffen und einem Brauprozess auf höchstem technologischen Niveau verleiht ihm seinen typischen bernsteinfarbenen Glanz und sein süffiges Aroma. „Bei der Qualität unserer Produkte gehen wir keinerlei Kompromisse ein, und das gilt natürlich auch für unser Premium Kellerbier. Denn unser Anspruch, den wir seit über 200 Jahren mit Leidenschaft verfolgen, ist schlicht und einfach eines der besten Biere zu brauen“, ergänzt Dahm. Mit dem neuen Bitburger Kellerbier unterstreicht das Familienunternehmen aus der Eifel die angekündigte Qualitäts-Strategie und stärkt die Marke Bitburger als Absender unverwechselbaren Bier-Genusses.

Zusätzlich zum Bitburger Premium Kellerbier bernsteinfarben wird es zukünftig auch ein neues Markenglas geben. Der charakteristische Bitburger Pokal wurde bereits 1964 von Rastal entwickelt und prägt seitdem die Gastronomie. Der neue Bit-Becher ist eine moderne Interpretation des Pokals und optisch unverkennbar mit ihm verwandt. Beide Gläser werden zukünftig in der Gastronomie verfügbar sein. Wer sein Bitburger auch gerne zu Hause im neuen Markenglas genießen will, kann es außerdem auch im Bitburger Shop kaufen.

Doch damit nicht genug: Im Südwesten Deutschlands dürfen sich die Verbraucher gleich über zwei neue Produkte freuen, denn hier ist neben dem Premium Kellerbier bernsteinfarben ebenfalls ab März zusätzlich auch das neue Bitburger Radler naturtrüb erhältlich. Die Mischung aus Bitburger Premium Pils und naturtrüber Zitronenlimonade verleiht dem Biermischgetränk seine typische Trübung und den charakteristischen vollmundig-fruchtigen Geschmack.

Factsheet: Bitburger Premium Kellerbier bernsteinfarben
 
Neben Pilsener und Münchner Malzen enthält das Bitburger Premium Kellerbier bernsteinfarben auch Karamellmalz. Dies verleiht ihm seinen milden Geschmack und einen dunklen, rot-goldenen Farbton, der auch im Verpackungsdesign wiederzufinden ist. Als Kellerbier ist es dabei nicht filtriert, enthält aber trotzdem kaum Trübstoffe. Das Zusammenspiel von hochwertigen Rohstoffen und einem Brauprozess auf höchstem technologischen Niveau verleihen ihm seinen typischen bernsteinfarbenen Glanz und sein süffiges Aroma.
 
- Biergattung: Lager
- Brauart: untergärig
- Zutaten: Wasser, Gerstenmalz (11,8%), Hopfen, Hopfenextrakt, Hefe
- Alkoholgehalt: 4,9 %
- Stammwürze: 11,8 %
- Brennwert: 181 kJ / 43 kcal / 100 ml
- Kohlenhydrate: 3,5 g / 100 ml
- davon Zucker: 0 g
- Eiweiß: 0,5 g / 100 ml
- Gebindeformen: 0,5 l Kennerflasche: 20er-Kasten 0,33 l Mehrwegflaschen: 6er-Pack 30 l Fass (nur Gastronomie)

Factsheet: Bitburger Radler naturtrüb
 
Natürlich erfrischend: Die Mischung aus Bitburger Premium Pils und naturtrüber Zitronenlimonade verleiht dem Biermischgetränk seine typische Trübung und den charakteristischen vollmundig-fruchtigen Geschmack.

- Biergattung: Biermischgetränk aus 60% Zitronenlimonade und 40% Bier (Bitburger Premium Pils)
- Zutaten: Zitronenlimonade (Wasser, Zucker, Kohlensäure, Zitronensaft aus Zitronensaftkonzentrat (2,5%), Zitronenextrakt, natürliches Citrusaroma mit anderen natürlichen Aromen, Orangensaft aus Orangensaftkonzentrat, Gerstenmalzextrakt, Stabilisator Johannisbrotkernmehl), Bier (Wasser, Gerstennmalz, Hopfen, Hopfenextrakt)
- Alkoholgehalt: 1,9 %
- Stammwürze: 10,3 %
- Brennwert: 157 kJ / 38 kcal / 100 ml
- Kohlenhydrate: 6,6 g / 100 ml
- davon Zucker: 5,1 g
- Gebindeformen: 0,33 l Mehrwegflaschen: 6er-Pack, 24er-Kasten
 
AB InBev startet mit Leffe national in Handel und Gastronomie
Mittwoch, 4. April 2018
Quelle: Anheuser-Busch InBev Germany Holding GmbH

Anheuser-Busch InBev stärkt den Fokus auf das wachsende und profitable Superpremiumsegment und führt die belgische Traditionsmarke Leffe deutschlandweit ein. Mit Leffe, einem der ältesten belgischen Klosterbiere, setzt der Konzern auf eine international etablierte und anerkannte Marke, die wie kaum eine zweite für belgische Bierkultur steht.

Ab sofort ist die beliebte und traditionelle Biermarke Leffe deutschlandweit in Handel und Gastronomie erhältlich. Damit setzt der weltgrößte Brauereikonzern seine Premium-Strategie in Deutschland fort. Das positive Konsumklima sowie eine steigende Qualitätsorientierung seitens der Verbraucher begünstigen den Erfolg von Premium- und Superpremiummarken im insgesamt rückläufigen, deutschen Biermarkt. Beide Segmente verzeichnen seit Jahren deutliches Wachstum: So konnte der Bereich Premium von 2012 bis 2017 um 3,2 Prozent und der Bereich Super Premium sogar um sieben Prozent zulegen, während der Gesamtmarkt in Deutschland rückläufig ist (Quelle: Nielsen Market Track, LEH+GAM+TS; 2012-2016).

„Die Menschen konsumieren bewusster und sind auch bereit, mehr Geld für qualitativ hochwertige Produkte und ein Premiumerlebnis auszugeben“, so Harm van Esterik, Deutschland-Chef von Anheuser-Busch InBev. „Dazu passt Leffe perfekt, denn die Marke steht für Tradition, außergewöhnliche Genuss-Momente und Gastfreundschaft. Sich gemeinsam etwas zu gönnen und bewusst zu genießen, das sind die Bedürfnisse, auf die wir mit Leffe eingehen.“

Mit internationalen Spezialitäten wie Leffe kann auch in einem rückläufigen Markt Wachstum generiert werden. „Das Premium- und Superpremiumsegment ist der richtige Ort, um profitabel in unsere Marken und Vertriebs- und Marketingaktivitäten zu investieren“, so van Esterik weiter. In Belgien ist Leffe Marktführer unter den Klosterbieren.

Leffe „Blonde“ und Leffe „Brune“

Bisher wurde Leffe in Deutschland ausschließlich über ausgewählte Gastronomieobjekte vertrieben. Ab sofort startet die Distribution der Marke in ganz Deutschland. Der Fokus liegt hier auf Premium- und Superpremiumobjekten, vor allem in urbanen Zentren. Im Handel ist Leffe mit den beiden klassischen Varianten „Blonde“ und „Brune“ erhältlich. Leffe Blonde (6,6 vol.%) zeichnet sich durch ein volles, weiches und fruchtiges Aroma aus, dem ein intensiver Nachgeschmack folgt. Leffe Brune (6,5 vol.%) hat einen reichhaltigen, weichen Geschmack mit einer leicht bitteren, karamelligen Note. Im Handel wird Leffe Blonde und Leffe Brune in 0,33-Liter-Flaschen, in Gebinden als 24 x 0,33 l Kasten sowie als Vierer-Pack angeboten. Leffe Blonde ist darüber hinaus auch als 6-Liter Fass für Perfect Draft erhältlich. Die Einführung wird mit einer Glaszugabe aktiviert: Beim Kauf von je zwei Vierer-Packs erhalten Konsumenten in Handel einen Leffe Bierkelch gratis dazu. In der Gastronomie soll eine Glaszugabe ebenfalls für Absatzsteigerung und Probierkäufe sorgen.

Food-Pairing

Beide Klosterbiere eignen sich durch ihren unverwechselbaren Charakter perfekt zum gemeinsamen Genießen und als Begleiter von köstlichen Speisen. „Wir wollen Leffe als Alternative zu Wein etablieren und den Konsumanlass Essen besetzen“, so Harm van Esterik. „Immer mehr Menschen greifen gerade beim Essen auch gerne zu einem besonderen Bier, das mit den Aromen der Speisen harmoniert.“ Der Bereich Food-Pairing ist für den Genuss der Leffe Biere besonders spannend: Der fruchtige Geschmack von Leffe Blonde bringt beispielsweise die würzigen Noten von rotem Fleisch besonders hervor. Leffe Brune passt mit seinem Karamell-Aroma hervorragend zu süßem oder saurem Gemüse und Geflügel.

Aktivierung zum Launch

Der Leffe Launch wird von zahlreichen On- und Offline-Maßnahmen begleitet. Neben Medien-Kooperationen, einer regionalen OOH-Kampagne und Social-Media-Aktivitäten werden auch exklusive Erlebnis-Promotionen und Tasting-Events stattfinden. Mit der „Tour de Leffe“ bringt das gebrandete Leffe Mobil die belgische Marke in sieben deutsche Städte (u.a. Hamburg, Berlin, Düsseldorf und München) und sorgt so für Direktkontakte vor Ort. Besucher können die Biere probieren, sich mit Bier-Experten austauschen und mehr über die Marke und ihre Geschichte erfahren. Zusätzlich wird es sogenannte Supper Clubs und Veranstaltungen mit Bier-Sommeliers geben, für die man sich online registrieren kann. In gemeinsamen Genussmomenten wird zusammen gegessen, getrunken und die Leffe Gastfreundschaft zelebriert.

Gastfreundschaft und Brautradition seit 1240

Leffe blickt auf eine traditionsreiche Geschichte zurück. Als eines der ältesten belgischen Abteibiere mit Wurzeln aus dem Jahr 1240 wurde es ursprünglich von Mönchen in der Abtei Notre-Dame de Leffe gebraut, die auch Namensgeber der Marke ist. Damals hatte die Bevölkerung mit Krankheiten wie der Pest zu kämpfen und das Abkochen des Wassers bei der Herstellung des Biers tötete alle Keime ab. Es wurde von den Abteivätern an Pilger ausgeschenkt, die sich durch ihre besondere Gastfreundschaft auszeichneten. Die spezielle Rezeptur mit Zutaten höchster Qualität wie Malz, Mais und Hopfen, ist Grund für den besonderen und vollmundigen Geschmack. 2017 wurde Leffe Blonde bei den World Beer Awards in der Kategorie „World’s Best Belgian Style Blonde“ mit Gold ausgezeichnet.

Leffe Bierkelch

Prägend für die belgische Bierkultur ist der besondere Fokus auf die Art und Form des Glases, in der das Bier ausgeschenkt wird. Für fast jede Biermarke gibt es ein eigenes Trinkgefäß. Auch Leffe wird traditionell im speziellen Leffe Bierkelch serviert und konsumiert. Die rundliche Form mit engem Hals unterstützt die feinen Aromen und das einzigartige Bouquet, der Griff ist mit dem Kloster-Relief graviert.

Leffe Blonde (6,6 vol.%)

Elegantes, mildes und fruchtiges Abtei-Bier mit einem Hauch bitterer Orange und Nelke sowie würzigem und trockenen Hopfen-Nachgeschmack. Es passt perfekt zu starken und würzigen Noten. Idealer Begleiter zu rotem Fleisch, süß-sauren Gerichten und Weißschimmelkäse wie Camembert oder Brie oder dem mit Leffe hergestellten Käse Pavé à la Leffe Blonde.

Leffe Brune (6,5 vol.%)

Köstliche Vanille- und Nelken-Note mit vollem Karamell-Aroma, passt perfekt zu vollmundigen, würzigen sowie süßlichen Gerichten oder auch zu würzigen Käse wie zum Beispiel den Pavé à la Leffe Brune.
 
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