Biersekte vernetzen!

Biersekte empfehlen:
Biersekten-Gruppen bei:
Facebook-Gruppe Twitter-Seite MeinVZ-Seite GooglePlus
Pinterest

Veranstaltungen

November 2018 Dezember 2018 Januar 2019
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Woche 49 1 2
Woche 50 3 4 5 6 7 8 9
Woche 51 10 11 12 13 14 15 16
Woche 52 17 18 19 20 21 22 23
Woche 1 24 25 26 27 28 29 30
Woche 54 31
Veranstaltung ergänzen Veranstaltung ergänzen

Bierige Geschenkideen

Anzeigen



Angebote im BS-Shop

Advertisement
Aktuelles aus der Welt des Bieres und der Biersekte

Stone Brewing Berlin launcht Stone Ripper Pale Ale
Freitag, 10. November 2017
Quelle: Stone Brewing GmbH
 
Wer träumt nicht davon, dem grauen deutschen Herbst, wenigstens ganz kurz, ein Schnippchen zu schlagen? Wer verfällt nicht der Tagträumerei über Sonne und Strand, einem Tag am Meer – einige sicher auch mit ihrem Surfbrett? Am Wetter können wir nix drehen, aber für Craft Beer Fans gibt es jetzt unser frisch in Berlin gebrautes Stone Ripper Pale Ale – eine Ode an die sonnigen Sommertage, ein erfrischender Schwung fruchtigen Hopfens: A Rippin‘ Swell of Juicy Hops!   

Dieses großartig-frische, goldfarbene San Diego Style Pale Ale holt sich seine Inspiration von den Surfkulturen Südkaliforniens und Australiens. Mit Cascade Hopfen von der Westküste der USA, australischem Galaxy Hopfen und einer Auswahl der feinsten deutschen Hopfensorten, wie Hallertauer Blanc, Hüll Melon und Mandarina Bavaria kommt dieses Pale Ale mit einem fruchtigen Schwung Ananas-, Pfirsich- und Grüntee-Aroma. Mit seinem hopfenintensiven Geschmack ist das Stone Ripper Pale Ale unsere Interpretation eines San Diego Style Pale Ales, gebraut in Berlin – mit australischem Akzent.

„Für unser Stone Ripper Pale Ale haben wir das Pale Ale Malz mit ein wenig Karamellmalz abgerundet, welches dem Bier eine leichte Malznote und eine tief goldene Farbe verleiht,“ betont Thomas Tyrell, Braumeister bei Stone Berlin. „Das Bier wird von einer Auswahl der spannendsten neuen deutschen Hopfenvariationen, wie Hallertauer Blanc, Hüll Melon und Mandarina Bavaria sowie Galaxy Hopfen aus Australien und Cascade von der US Westküste getragen und ist damit unsere ganz eigene Interpretation eines Pale Ales, welches deutsche, amerikanische und australische Hopfennoten in einem Bier vereint.“

Marcus Thieme, Vice President & General Manager European Operations Stone Brewing ergänzt: „Nach der Stone White Geist Berliner Weisse ist das Stone Ripper Pale Ale nun bereits der sechste Core Style unserer in Berlin gebrauten Bierstile, die das ganze Jahr über erhältlich sind. Saisonal wird unser Portfolio in Herbst und Winter durch unser Mocha Stout, Stone Xocoveza, ergänzt. Ich bin sehr stolz auf das Brau-Team von Stone Berlin, das sich der Herausforderung gestellt hat, ein ganz eigenes San Diego Style Pale Ale mit einer besonderen deutsch-australischen Note zu kreieren. Das Ergebnis ist fantastisch: Ein frisches, knackiges, hopfengetriebenes und ausbalanciertes Pale Ale.“

Alle Fakten auf einen Blick


Name: Stone Ripper Pale Ale 
Stil: Pale Ale
Hopfenvariationen: Magnum, Hallertauer Blanc, Cascade, Hüll Melon, Mandarina Bavaria und Galaxy
Alkoholgehalt: 5,7 % vol.
Verfügbarkeit: 0,33 Liter Dosen mit Abfüll- und Enjoy By-Datum und vom Fass
URL: http://www.stonebrewing.eu/node/433921?language=de

Geschmacksnoten

Aussehen: Intensiv goldgelbe Farbe mit cremefarbener Schaumkrone.
Aroma: Frischer floraler Orangengeschmack mit Ananas-, Pfirsich- und Grünteenoten.
Geschmack: Tropischer Geschmack von Orangen mit intensivem frischen Hopfen. Angenehm karamellige Malznoten im Hintergrund führen in ein frisches, knackiges Finish.
Gaumen: Mittlerer Körper mit moderater Bittere.
Insgesamt: Unser Berliner Pale Ale Style. Hopfenbetont mit moderater Bittere und exakt soviel Malz den Hopfen zu betonen – super erfrischend!

(Thomas Tyrell, Braumeister bei Stone Berlin)

Pairing Empfehlungen

Appetizers: Leicht geräucherter Lachs mit Aprikosen-Chutney
Salate: Kürbissalat mir leicht geräuchertem Speck, Waldhonig und Granatapfel
Entrees: Geröstetes oder gebackenes Hähnchen mit Sriracha Glasur oder Vichy Karotten und in Butter angeschwitzte Zuckerschoten
Käse & Früchte: Brie, salziges Popcorn, Rüblikuchen, karamellisiert Kastanien

(Robert Hilges, Executive Chef at Stone Berlin World Bistro and Gardens)
 
Veltins - 25 Jahre solides Wachstum im Export
Mittwoch, 8. November 2017
Quelle: Brauerei C.& A. Veltins GmbH & Co. KG

Tausende Kilometer übers Meer, Hunderte Kilometer über die Freeways der Exportmärkte, ehe frisches Veltins endlich beim Kunden zischt! Das Auslandsgeschäft der Brauerei C. & A. Veltins geht seit 25 Jahren voran und trägt heute immerhin 7,3 % zum Gesamtausstoß bei! Genau ein Vierteljahrhundert ist es her, als die ersten Veltins-Hektoliter sich auf den Weg zum Durst in fernen Ländern machten. Nach dem Auftakt 1992 wurden binnen zwölf Monaten die ersten 200 Gastronomieobjekte – davon 29 auf Mallorca, 25 in Österreich und weitere 60 in den Niederlanden – bilanziert. Ein Vierteljahrhundert später sind aus den ersten 1.500 hl bemerkenswerte 207.000 hl geworden. Inzwischen zählen mehr als 2.500 Gastronomiebetriebe zum internationalen Partnernetz.

„Der späte Einstieg hat den wesentlichen Vorteil, dass unser Produkt heute als gepflegte Markenpersönlichkeit mit hohem deutschen Qualitätsanspruch wahrgenommen wird“, sagt Dr. Volker Kuhl, Geschäftsführer Marketing/Vertrieb der Brauerei C. & A. Veltins. Seine Strategie ist kristallklar ausgerichtet: „Wir wollen nicht mit einer größtmöglichen Länderzahl auftrumpfen, sondern wir wollen solide Absatzmärkte erschließen und Partnerschaften mit einer Win-Win-Situation ausgestalten.“ Heute gehören Spanien, Italien, Niederlande, Großbritannien und die USA zu den Schwerpunktländern, die auch in Zukunft solides Wachstum versprechen. 90% der Menge werden an der Grevensteiner Rampe als Fassbier verkauft – seit 2016 erweist sich auch Grevensteiner Original als Zugpferd und kann sogar im USA-Markt punkten. Dr. Volker Kuhl: „Wir haben uns ganz bewusst gegen Biermarkt-Abenteuer in China und schwierigen Schwellenländern entschieden, sondern wollen unsere Ertragsstärke über berechenbare Auslandsmärkte erreichen.“

Aufbruchstimmung vor 25 Jahren zur Expansion genutzt

Rückblick: Nach dem Fall der Mauer war Aufbruchstimmung zu spüren – die Brauerei C. & A. Veltins begann die behutsame Marktexpansion in den Auslandsmärkten voranzutreiben. Ein wichtiger Grund: Deutsches Bier besitzt seit jeher weltweit eine hohe Reputation! Veltins setzte auf den soliden Weg der kleinen, nachhaltigen Schritte. Man fokussierte genau die Länder, in denen Deutschlands Reiselustige das Image einer renommierten Premium-Marke zu schätzen wussten. Über 200 Gastronomieobjekte im Ausland zählten 1993 zu den Veltins-Kunden der ersten Stunde. Von den Hektoliterzahlen her lag die Insel Mallorca mit 800 hl und 29 Betrieben eindeutig auf dem ersten Platz der Absatzmärkte. Und auch die für 1994 geplante Auslandsmenge konnte mit 7.300 hl mühelos übertroffen werden. Neben Spanien – Gran Canaria wurde mit Frühjahrsbeginn 1994 ebenfalls beliefert – gehörten Österreich (25 Objekte), die Niederlande (60 Objekte) sowie Italien (50 Objekte) zu den Fokusmärkten der Aufbruchsjahre.

Es ging rasant voran, zumal am Standort in Grevenstein im Hinblick auf die Exportverladung Neuland betreten wurde. Im Laufe des Jahres 1994 kam auch Griechenland mit zwei Importeuren in Athen und auf Rhodos hinzu, zum Jahreswechsel folgten Belgien und Großbritannien. Wenig später nahm Veltins Pilsener im 24er-Einwegkarton mit vier 6er-Trägern auch den transatlantischen Weg in die USA. Im dritten Jahr ihres Exports konnte die Brauerei C. & A. Veltins weitere neue Gebiete erschließen – dazu zählten Frankreich, Polen und die Schweiz. Auf den Kanaren folgten Teneriffa, Lanzarote und Fuerteventura. Das Exportvolumen stieg stetig: Waren es 1996 schon 21.000 hl, gelangen 1999 bereits 46.000 hl. Bis 2006 hatte sich die Menge mit nahezu 122.000 hl verdreifacht.

Nach der Jahrtausendwende Auslandsstrategie geschärft

So wurden nach der Jahrtausendwende die Spotgeschäfte in unterschiedlichen Ländern zurückgenommen und vielmehr die Fokusmärkte Spanien, Italien, Niederlande und Großbritannien in den Mittelpunkt der Vertriebsarbeit gesteckt. Stärkerer Beachtung erfreut sich auch der amerikanische Biermarkt. Exportleiter Udo Bruns ist mit einer schlagkräftigen Abteilung seit Jahren dabei, den Erfolg und damit das Ansehen von frischem Veltins im Ausland zu mehren. Hinzu kam eine Intensivierung der Marktaktivitäten in Großbritannien, wo in London mit der Fuller’s Brauerei eine Vertriebskooperation geschlossen wurde. Inzwischen ist frisches Veltins in einer Vielzahl von Gastronomiebetrieben nicht nur in der britischen Hauptstadt am Hahn.

Auch lassen die Perspektiven von Grevensteiner Original aufhorchen, denn der internationale Markt sucht Spezialitäten! All das Wachstum sorgt auch für immer größere logistische Kompetenz: Entweder gehen die Produkte in Fass, Flasche und Dose innereuropäisch auf dem Landweg zum Kunden oder mit dem 40-Fuss-Container auf den Seeweg. Bis zu 700 Fässer werden pro Containerladung sicher verstaut. Großvolumige Luftpolster zwischen den Paletten machen es möglich, dass die kostbare Fracht aus dem Sauerland auch bei unruhiger See wohlbehalten ihr Ziel erreicht. Rotterdam oder Antwerpen sind heute die bevorzugten „Seerampen“ der Brauerei C. & A. Veltins. Und trotz der vielen hundert Container, die von Grevenstein aus verschifft wurden, ging in 25 Jahren noch keiner über Bord. Dr. Volker Kuhl: „Dafür wäre frisches Veltins nun wirklich zu schade!“
 
Winterzeit ist ERDINGER Schneeweiße-Zeit
Montag, 6. November 2017

Quelle: mer / Erdinger Weißbier

Seit Mitte Oktober ist das beliebte Winterweißbier der Privatbrauerei ERDINGER Weißbräu im Handel erhältlich.

Für winterlichen Weißbiergenuss sorgt alljährlich die ERDINGER Schneeweiße. Ab Mitte Oktober ist das beliebte Winterweißbier der Privatbrauerei ERDINGER Weißbräu im Handel erhältlich. Im attraktiven 5+1-Pack sind zusätzliche Absatzimpulse garantiert: Die limitierte Sonderedition enthält fünf Flaschen Schneeweiße sowie ein exklusives Glas im winterlichen Design. Als Zweitplatzierungen werden die Aktionspacks von KW 42-50 bundesweit im teilnehmenden Handel angeboten.

Ein Schmankerl für die kalte Jahreszeit ist die Schneeweiße mit ihrem wunderbar feinwürzigen Geschmack. Samtweiche Malzaromen und eine Spur von Süße machen dieses Weißbier so geschmeidig. Eine charaktervolle Spezialität – so schmeckt der Winter!

Winterliche Vorfreude kommt auch dank des stimmungsvollen Etiketts auf. Mit tief verschneitem Wald und Schneekrone auf dem Logo zeigt es die schönen Seiten des Winters. 1998 überraschte ERDINGER Weißbräu mit dem ersten Winterweißbier überhaupt. Seither wird die ERDINGER Schneeweiße von Kennern und Genießern jedes Jahr sehnsüchtig erwartet. Bis Februar gibt es sie im Handel.

 
Die Vielfalt - nicht die Menge macht das deutsche Bier aus
Montag, 9. Oktober 2017
Quelle: SPLENDID RESEARCH GmbH

Auch wenn der Bierkonsum in Deutschland der Menge nach betrachtet seit 1980 rückläufig ist, sind die Bundesbürger nach wie vor absolute Liebhaber des kühlen Gerstensaftes. Sieben von zehn Erwachsenen schmeckt Bier gut oder sogar sehr gut, nur jeder Zehnte mag es überhaupt nicht. Bei den Sorten und Marken wird allerdings deutlich, wie verschieden die Geschmäcker sind.

Das Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH hat im Rahmen einer repräsentativen Umfrage im September 2017 1.031 Deutsche zwischen 18 und 69 Jahren online zu ihrem Bierkonsum befragt. Untersucht wurde, wie gerne und wie häufig die Bundesbürger Bier trinken sowie welche Sorten und Marken ihnen schmecken. Außerdem wurde erhoben, wie bekannt und wie verbreitet handwerklich hergestelltes Craft-Bier aus kleinen Brauereien ist.

Deutschland ist nach wie vor ein Land der Biertrinker: Jeweils einem guten Drittel der Erwachsenen hierzulande schmecken Hopfen und Malz sehr gut oder gut. Über die Hälfte der volljährigen Bundesbürger trinkt mindestens zweimal pro Woche Bier. Am häufigsten wird zum Pils gegriffen, denn die untergärige Brauart schmeckt immerhin 57 Prozent der Biertrinker. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Bier-Mixgetränke wie Radler, die der Hälfte der Deutschen munden, sowie das Weizen, das bei 46 Prozent Anklang findet. Offenbar gehört das Biertrinken in Süddeutschland stärker zum Alltag: Jeder vierte Baden-Württemberger und Bayer trinkt es mindestens an vier Tagen pro Woche, im Osten und im Westen hingegen nur jeder Fünfte, im Norden sogar nur jeder Siebte.

Bei den Brauereien gibt es keine klaren Präferenzen. Keine der 30 getesteten Marken überzeugt die Mehrheit der Biertrinker. Die meisten Anhänger gewinnen kann Beck’s mit 39 Prozent, gefolgt von Krombacher mit 34 Prozent und Erdinger mit 33 Prozent. Wenn es um das absolute Lieblingsbier geht, liegt Beck’s, das 14 Prozent der Deutschen zu ihrem Favoriten küren, bundesweit vorne. Im Westen führt allerdings Krombacher mit 12 Prozent, während es die Münchener Traditionsbrauerei Augustiner im Süden mit 13 Prozent auf einen hervorragenden zweiten Platz schafft.

Konkurrenz bekommen die etablierten Brauereien in den letzten Jahren zunehmend durch kleine, handwerklich arbeitende Betriebe, die hochwertige Biere mit mehr Eigengeschmack produzieren – sogenanntes Craft-Bier. 42 Prozent der Deutschen wissen, was Craft-Bier ist, nach Durchlesen der Definition sind sich sogar 44 Prozent sicher, schon einmal ein Craft-Bier getrunken zu haben. Dieser Anteil steigt bei den 18- bis 29-Jährigen auf 56 Prozent, bei Männern auf 53 Prozent und ab 4.000 Euro Haushaltsnettoeinkommen auf 60 Prozent.

Biertrinker sind in Deutschland also nicht vom Aussterben bedroht. Brauereien, die sich geschmacklich hervortun, wie die jungen Craft-Bier-Hersteller, aber auch Traditionsmarken wie Rothaus, Augustiner oder Früh Kölsch stoßen auf eine junge, zahlungskräftige Zielgruppe. Auf der anderen Seite finden auch die großen Industriebiere nach wie vor ihr Publikum. „Verlierer könnten mittelgroße Marken sein, die weder über das Werbevolumen noch über die Differenzierung verfügen, um mitzuhalten“, erläutert Studienleiter Daniel Althaus von SPLENDID RESEARCH.

Die vollständige Studie gibt es kostenlos unter www.splendid-research.com/studie-bier
 
Alkoholfreies Pale Ale - "Naked" erweitert das BRLO-Kernsortiment
Freitag, 6. Oktober 2017
Quelle: Braukunst Berlin GmbH

Die BRLO-Familie bekommt jugendfreien Zuwachs. Die Berliner Craft-Brauer erweitern ihre Produktrange um das alkoholfreie Pale Ale „Naked“ – eines der ersten alkoholfreien Craftbiere auf dem Markt. Eine fruchtig-hopfige Erfrischung, die auch im Herbsteinbruchnoch einmal richtig für Sommergefühle sorgt.

Das BRLO „Naked“ ist ein echtes Highlight, das passend zum Namen mit einem ultrareduzierten Etikett neue Designmaßstäbe setzt. Der Zuwachs der BRLO-Familie beweist, dass auch ein alkoholfreier Craft-Beer-Genuss ohne Einschränkungen möglich ist. Das ist besonders hilfreich für alle Detoxers, MPU-Aspiranten und Unter-der-Woche-Abstinenzler! Aber auch geschmacklich steht das BRLO „Naked“ seinen alkoholischen Geschwistern in nichts nach und überzeugt mit blumigen Aromen, leichten Zitrusnoten und ist gleichzeitig schön fruchtig dank der Hopfensorten Lemondrop (kaltgehopft), Mandarina Bavaria und Citra. Dazu kommen Anklänge von süßen Früchten und Toffee, die das BRLO „Naked“ süffig und angenehm spritzig und damit perfekt für milde Spätsommertage machen – entweder beim eigenen Grillfest oder im gemütlichen Biergarten des BRLO BRWHOUSE.

Auch beim Neuen setzt BRLO natürlich auf ökologische Zutaten und handwerkliches Brauen in kleinen Mengen. Getreu dem Motto: „Save the planet! It’s the only one with beer“ legen die Berliner Brauer Wert auf eine nachhaltige und faire Produktion.

BRLO Naked
 
Typ: alkoholfreies Pale Ale
Daten: < 0,5% Alc. / 40 IBU / 7,5 Stammwürze
Zutaten: Brauwasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Hopfen (Citra, Lemon Drop, Mandarina Bavaria), Hefe
Geschmack: Ausbalanciertes Pale Ale mit frischen Zitrusnoten und kräftiger Bittere, Noten von süßen Früchten und Toffee
Farbe: bernsteinfarben
Gebinde: 0,33 l Flasche
Haltbarkeit: 12 Monate

 

 
Stone Brewing Berlin launcht Stone White Geist Berliner Weisse
Mittwoch, 4. Oktober 2017
Quelle: Stone Brewing GmbH

Seit Jahrzehnten führt die noble Berliner Weiße ein Dasein im dunklen Tal der Verdammnis. Ein komplexes Sauerbier, einst von Napoleons Truppen der „Champagner des Nordens“ genannt, missverstanden, missinterpretiert, missbraucht. Künstlich aufgesüßt als Schuss oder Strippe* mit Sirup oder aufgespritzt mit Schnaps. Für ein Land, das sein Bier für besondere Reinheit preist, eine recht ungewöhnliche Unart – die für die über 600 Jahre Geschichte der Berliner Weiße zudem recht jung ist. Warum also eine Berliner Weiße mit künstlichen neonfarbenen Zusätzen oder gar Schnaps bestrafen?

Stone White Geist Berliner Weisse ist herb-erfrischend, kessel-gesäuert mit speziell ausgewählten Lactobacillus Bakterienstämmen aus lokalen Berliner Kulturen. Um eine Stone typische und legendäre Berliner Weiße zu garantieren, wurde der Alkoholgehalt erhöht und das Bier mit deutschen Hopfenvariationen gebraut. So ist die Stone White Geist Berliner Weisse ein bisschen wie die anderen Stone Biere: Etwas stärker, direkter und erfrischend – und mit Sicherheit davor gefeit, aufgemischt zu werden.

„Gibt es etwas Besseres als die dynamische Bierkultur Berlins und Stone’s erstes Jahr in dieser Stadt mit einer eigenen traditionell gebrauten Berliner Weiße zu feiern, gerade jetzt in einer Zeit, in der dieser authentische Berliner Braustil eine echte Renaissance erlebt?“ ergänzt Greg Koch, Executive Chairman und Mitgründer von Stone Brewing. „Es ist großartig, dass die Craft Beer Bewegung dieser Stadt etwas zurückgegeben hat, was eigentlich und ganz natürlich zu Berlin gehört. Mit den Berliner Weißen von Brewbaker, Brlo, Schneeeule oder Lemke und nun auch unserer, kann man endlich wieder eine Vielfalt dieses ikonischen Berliner Bierstils genießen.“

Thomas Tyrell, Braumeister bei Stone Berlin, betont „Unsere herb-erfrischende, kessel-gesäuerte Stone Berliner Weisse hat ihr ungewöhnlich säuerliches Aroma von speziell ausgewählten Lactobacillus Bakterienstämmen, die aus lokalen Berliner Kulturen stammen. Um eine Stone typische und legendäre Berliner Weiße zu garantieren, haben wir den Alkoholgehalt auf 4.7% erhöht und das Bier mit den deutschen Hopfensorten Huell Melon und Callista gebraut. Dieses Bier verkörpert die Lebendigkeit eines Sommertags mit dem fruchtigen Geschmack von Pfirsich und Wassermelone.“

*Schuss oder Strippe: Zwei Möglichkeiten eine Berliner Weiße mit Sirup oder Schnaps zu ruinieren.

Alle Fakten auf einen Blick

Name: Stone White Geist Berliner Weisse
Stil: Berliner Weiße
Hopfenvariationen: Huell Melon und Callista
Alkoholgehalt: 4,7 % vol.
Verfügbarkeit: 0,33 Liter Dosen und vom Fass mit Abfüll- und Enjoy By-Datum

Geschmacksnoten

Aussehen: Trüb-goldgelbe Farbe mit weißer Schaumkrone
Aroma: Intensiver Zitrus-, Pfirsich- und Melonengeschmack, abgerundet mit leichten Rhabarbernoten
Geschmack: Ein intensives aber fein balanciertes Sauerbier
Gaumen: Mittlerer Körper ohne wahrnehmbare Süße mit klarem, säuerlichen Abgang
Insgesamt: Ein erfrischendes Bier für das ganze Jahr! (Thomas Tyrell, Braumeister bei Stone Berlin)

Pairing-Empfehlungen

Appetizers: Ceviche, Summer Rolls, Spargel mit pochiertem Ei
Salate: Gurkensalat, Feldsalat mit Rotwein Vinaigrette
Entrees: “Forelle Müllerin”, leichte Fischgerichte, Shrimp
Käse & Früchte: Comté, Morbier / Himbeere, Rhabarber (Robert Hilges, Executive Chef at Stone Berlin World Bistro and Gardens)
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 81 - 96 von 1215

Umfrage

Bier zum Frühschoppen am Sonntagvormittag...
 

Anzeigen



Biersekte@Twitter