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Aktuelles aus der Welt des Bieres und der Biersekte

Bayreuther Braukunst in der Maisel's Bier-Erlebnis-Welt
Mittwoch, 28. Februar 2018
Quelle:Brauerei Gebr. Maisel KG
 
Die Faszination handwerklichen Bierbrauens können die Besucher in der Maisel’s Bier-Erlebnis-Welt mit allen Sinnen erleben. Im historischen Stammhaus der Brauerei Gebr. Maisel gewährt die Maisel’s Bier-Erlebnis-Welt auf über 4500 Quadratmetern einen Einblick in handwerkliche fränkische Braukunst und die Besonderheiten der Bier- und Genussregion Oberfranken. Die Bier-Erlebnis-Welt verbindet die Tradition fränkischer Bierkultur mit modernster Technik, historische Gebäude mit modernem Ambiente sowie erlebnisreiche Information mit vielfältigem Biergenuss.
 
Eingebettet in die historischen Gebäude der Brauerei Maisel können die Besucher in der Maisel & Friends-Brauwerkstatt mit einem 25-Hektoliter-Sudhaus den Braumeistern über die Schulter schauen und den handwerklichen Brauvorgang von der Malzschroterei, über Sudhaus und Gärkeller bis zur Holzfassreifung hautnah miterleben.
 
Das Brauereimuseum mit der denkmalgeschützten Backsteinfassade zeigt einen Einblick in die Geschichte der Braukultur. Alles funktioniert noch so, als wären die Brauer und Büttner gerade einmal zur Mittagspause gegangen: Das Maschinenhaus, das Sudhaus, die Hopfenkammer und die Kühlschiffe. Bereits 1988 wurde das Maisel’s Brauereimuseum als umfangreichstes Biermuseum ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen. Ganz nebenbei beherbergt das Museum in zwei großen Vitrinengewölben über 5500 Biergläsern und Bierkrüge, eine Sammlung von 400 seltenen Emailleschildern unterschiedlichster Brauereien und Biermarken sowie eine eindrucksvolle Bierdeckelsammlung.
 
Das Ergebnis fränkischer Braukunst können die Gäste am Ende des rund einstündigen Rundgangs in der angegliederten Restaurant Liebesbier erschmecken. Hier sitzen die Gäste mitten in der Brauerei und erleben die Arbeit der Braumeister hautnah. 21 Biere vom Fass und etwa 100 aus der Flasche zeugen von absoluter Bierverliebtheit und fränkisch-innovativem Pioniergeist. Im Sommer lädt der Biergarten zum Verweilen ein.
 
Information und Voranmeldung unter www.biererlebniswelt.de oder Telefon 0921/401-234.
 
Informationen zu den Besichtigungen:
• Führungen für Einzelbesucher und Individualtouristen durch die Maisel’s Bier-Erlebnis-Welt täglich um 14.00 und um 18.00 Uhr
• Gruppenführungen ab 10 Personen sind nach telefonischer Absprache jederzeit möglich, auch abends
• Dauer der Führung ca. 60 Minuten.
• Der Eintrittspreis beträgt 8,00 € für Erwachsene und 5,00 € für Gäste zwischen 6 und 18 Jahren. Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt
• Maisel’s Biershop bietet allen Bierfans die Möglichkeit zu einem Einkauf an
• Parkplätze (auch für Busse) sind im direkten Umfeld vorhanden
• Das Restaurant „Liebesbier“ und der Brauereigasthof „Goldener Löwe“ bietet den Gästen eine umfangreiche Bier- und Speisekart
 
Neuer Brauerei-Standort für Giesinger Bräu im Münchner Norden
Montag, 26. Februar 2018
Quelle: mer/Giesinger

Neuer Brauerei-Standort für Giesinger Bräu: Aurelis Real Estate realisiert für die  Giesinger Biermanufaktur & Spezialitäten Braugesellschaft mbH ein Brauereigebäude im Gewerbegebiet an der Detmoldstraße in München. Die neue Produktionshalle umfasst rund 4.700 Quadratmeter Mietfläche und bietet damit Platz für eine Abfüllanlage mit Sudhaus, Voll- und Leergutlager, Büros und eine kleine Eventfläche. Baubeginn für das „WERK 2“ der Münchner Brauerei ist voraussichtlich im November 2018, der Brauereibetrieb soll Ende 2019 aufgenommen werden.

„Giesinger Bräu ist eine authentische Münchner Brauerei“, so Steffen Marx, Gründer und Geschäftsführer der Giesinger Biermanufaktur & Spezialitäten Braugesellschaft mbH. „Für uns war es daher extrem wichtig, einen zweiten Standort im Stadtgebiet von München zu finden, vor allem für eine eigene Abfüllanlage, die die derzeitige Fremdabfüllung ersetzen kann. Außerdem haben wir einen erfahrenen Partner gesucht, der in der Lage ist, unsere Anforderungen professionell umzusetzen. An der Detmoldstraße passt alles perfekt. Deshalb errichten wir auf dem Gelände auch ein angeschlossenes Sudhaus für perspektivisches Wachstum.“

Der Bierausstoß der neuen Brauereianlage soll zunächst bei rund 20.000 Hektoliter pro Jahr liegen. Die bisherigen Kapazitäten von 12.000 Hektoliter pro Jahr steigen damit auf insgesamt mögliche 32.000 Hektoliter. Der Stammsitz (Martin-Luther-Straße 2, seit 2014) vom Giesinger Bräu im Stadtteil Obergiesing bleibt unverändert erhalten und in Betrieb. Geplant ist am neuen Standort an der Detmoldstraße vor allem die Giesinger Erhellung herzustellen, die Sorte, die das größte Volumen unter den zwölf Biersorten beim Giesinger Bräu ausmacht. An der Martin-Luther-Straße sollen weiterhin die saisonalen Spezialsorten (z. B. Starkbier und Winterbock) sowie die vier Craft-Bier-Sorten produziert werden.

Neue Produktion als Reaktion auf verstärkte Nachfrage nach Giesinger Bieren

„Mit dem Neubau, der eigenen Abfüllanlage und der erweiterten Produktionskapazität reagieren wir auf die große Nachfrage nach unseren Bieren. Gerade auch vom Getränkegroßhandel und der Gastronomie kamen zuletzt deutliche Nachfrageimpulse. Wir sind immer noch eine kleine Brauerei, wir möchten aber natürlich möglichst vielen Genießern ermöglichen, unser Bier zu beziehen und zu trinken. Da wir einen engen Bezug zu unserer Community haben, haben wir unsere Fans und Unterstützer eng eingebunden und ein Crowdfunding-Projekt für die Finanzierung unserer Abfüllanlage gestartet“, sagt Steffen Marx.

Mitte November startete Giesinger Bräu das neue Crowdfunding-Projekt „Ein Profit der Gemütlichkeit“ über die Plattform Conda (www.conda.de/giesinger). Noch bis Ende des Jahres möchte die Brauerei damit Mittel für den Bau einer eigenen Flaschenabfüllung einsammeln. Bislang sind nach rund vier Wochen bereits 650.000 Euro zusammengekommen. Förderer und Freunde vom Giesinger Bräu erhalten über die beliebten Genuss-Scheine jährlich sechs Prozent Zinsen, die in Form von Bier und Speisen in der Brauerei und den angeschlossenen Getränkemärkten einlösbar sind. Bislang haben mehr als 700 Personen Genuss-Scheine zwischen 100 und 10.000 Euro gezeichnet. Steffen Marx: „Wir hoffen auf einen starken Schlussspurt zum Ende des Jahres hin und bedanken uns schon jetzt für die überragende Unterstützung durch die Fans vom Giesinger Bräu. Nach Abschluss der Aktion möchten wir gleich zu Beginn des neuen Jahres den Bauantrag für die Abfüllanlage stellen.“

Mehr als 50 Prozent Energieeinsparung im neuen WERK 2

Die neue Abfüllanlage wird Teil des „WERK 2“, das nun mit dem in der vergangenen Woche erfolgten Abschluss des langfristigen Mietvertrages in die Detailplanungen startet. Die Grundstückseigentümerin Aurelis Real Estate investiert rund 15 Mio. Euro in den Neubau der Brauerei. Bei der Planung geht sie individuell auf die Bedürfnisse des künftigen Mieters ein. „Ein Brauereigebäude stellt besondere Anforderungen an die Energieeffizienz sowie das Feuchtigkeits- und Abwassermanagement“, so Stefan Wiegand, Geschäftsführer der Aurelis Region Süd. „Gemeinsam mit dem Mieter und dem verantwortlichen Dienstleister für die Brauereitechnik haben wir hier sehr gute und innovative Lösungen gefunden.“ Unter anderem wird das „WERK 2“ im Vergleich zur bestehenden Produktionsanlage von Giesinger Bräu eine Energieeinsparung von mehr als 50 Prozent erzielen. Der Nachhaltigkeitsaspekt ist zentraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie vom Giesinger Bräu und eine wichtige Voraussetzung für die Brauerei, um Finanzhilfen aus dem EU-Nachhaltigkeitsfonds zu erhalten.

Auf dem insgesamt 10.000 Quadratmeter großen Grundstück im Münchner Stadtbezirk Milbertshofen-Am Hart entstehen neben der eigentlichen Unternehmensimmobilie rund 3.000 Quadratmeter befestigte Freiflächen für Außenlager und die benötigten Stellplätze. Erste Entwurfsplanungen für das Gebäude sehen vor, die Fassade zur Detmoldstraße hin mit großflächigen Glaselementen zu versehen. Damit soll der Blick auf die Braukessel ermöglicht werden. Geplant ist auch eine 200 Quadratmeter große Eventfläche innerhalb des Gebäudes, die für interne und externe Veranstaltungen genutzt bzw. angemietet werden kann. Zur Inbetriebnahme am neuen Standort schafft das Unternehmen zwölf neue Arbeitsplätze, unter anderem für Braumeister, Laboranten und Lagermitarbeiter.
 
The Munich Beer Making Kit by Brauzeit - Traditionelles Brauen nach Münchner Rezeptur
Freitag, 9. Februar 2018
Quelle: Customized Drinks GmbH 

Mit dem Munich Beer Making Kit by Brauzeit erweitert die Cutomized Drinks GmbH ihr Produktportfolio um ein weiteres Do-it-yourself-Set. So können Heimbrauer 4,5 Liter Helles nach Münchner Rezeptur traditionell selbst brauen. Nach Braufässchen und Liqueur Delight ist The Munich Beer Making Kit nun das dritte DIY-Set im Getränkebereich des Start-ups.

Mit The Munich Beer Making Kit by Brauzeit baut das Start-up Customized Drinks sein Produktsortiment um ein neues Bierbrauset aus und setzt dabei auf die klassische Braumethode, frische, erlesene Rohzutaten und den weltbekannten Münchner Biergeschmack. Hobbybrauer in ganz Deutschland haben nun die Möglichkeit, 4,5 Liter naturbelassenes, unfiltriertes Helles zu Hause selbst herzustellen. „Als Unternehmen mit Sitz im Herzen Münchens war es uns ein ganz besonderes Anliegen, ein Stück der bekannten Bierkultur mit unseren Kunden zu teilen“, erklärt Gründer Dominik Guber.

Ein wiederverwendbares All-in-one-Equipment und frische Zutaten

Damit der Heimbrauer nach dem Kauf sofort loslegen kann, enthält das Set alle notwendigen Gerätschaften, die nicht zur üblichen Küchenausstattung gehören. So können die sechs Phasen des Brauprozesses problemlos ausgeführt werden: Vom Thermometer fürs Maischen über den Gärbehälter für die Gärung bis hin zu den Bügelverschlüssen nach dem Schlauchen vereint das Set alles, was für das Heimbrauen notwendig ist, in einem wiederverwendbaren All-in-one-Equipment. Neben der erstklassigen Ausstattung punktet das Bierbrauset mit einem ausführlichen Braubuch, welches den Hobbybrauer Schritt für Schritt beim Brauvorgang begleitet.

Damit das Brauerlebnis jedoch nicht nur durch den Schaffensprozess überzeugt, sondern auch geschmacklich brilliert, setzt das Münchner Start-up auf frische, hochwertige Zutaten. Das im Set enthaltende Malz, die Hefe sowie Bitter- und Aromahopfen sind als Rohzutat beigelegt. „Schließlich entscheidet am Ende der Geschmack. Erst die Zutaten bringen den einmaligen Geschmack unserer besonderen Rezeptur zur Geltung und krönen das Brauerlebnis“, erklärt Dominik Guber.

Der lange Weg zum perfekten Brauerlebnis

Eine allumfassende Entwicklungsphase ebnete den Weg für das fertige Set: The Munich Beer Making Kit by Brauzeit. Gründer Wolfgang Westermeier berichtet: „Hinter Brauzeit steht ein monatelanger Entwicklungsprozess, mit dem Ziel den komplexe Brauvorgang für jeden Hobbybrauer zugänglich zu machen.“ Dazu zählen unzählige Brauversuche, mit deren Hilfe das Equipment auf Funktionalität und Qualität geprüft wurde. Zudem erfolgten diverse Verkostungen, bei denen die frischen Zutaten ausgesucht und nach Geschmack im fertig gebrauten Bier bewertet wurden. Schließlich sollten Komplikationen, die den Biergeschmack negativ beeinflussen könnten, aufs Geringste minimiert werden. Mit Erfolg – das neu entwickelte Set erlaubt es jedem Käufer, ein eigenes Helles in 30 Tagen selbst zu brauen.
 
Promotional Gift Award für lebendige Kölsch-Stange von Gaffel und Rastal
Mittwoch, 7. Februar 2018
Quelle: Privatbrauerei Gaffel Becker & Co. OHG

Das Augmented Reality Glas von Gaffel und Rastal hat den renommierten Promotional Gift Award 2018 gewonnen. Unter 229 Einsendungen gehört die lebendige Kölsch-Stange zu den herausragenden Produkten in der Kategorie Best Practice.

Der Promotional Gift Award wird seit 2003 jährlich vom Kölner Verlagshaus WA Media für besonders kreative Werbeartikel in acht Kategorien vergeben. Die Auszeichnung wurde durch eine fünfköpfige Fach-Jury vergeben.

Rastal hat als erstes Unternehmen ein 3D-Glas entwickelt und im Sommer des letzten Jahres einen Testlauf mit der Privatbrauerei Gaffel gestartet. Insgesamt 1000 0,2 Liter Stangen wurden mit einem AR-Code ausgestattet. Über eine EasyVR-App führte dann das gescannte Signet zu einem Clip des kölschen Kneipen- und Open-Air-Festival Jeck im Sunnesching. Um möglichst viele User zu erreichen, hatte Gaffel ein Erklärvideo produziert, das rund 6000 Mal angeklickt wurde. Der Jeck im Sunnesching-Clip wurde 2.500 Mal abgerufen.

„Nicht nur bei den Endverbrauchern, sondern auch beim Fachpublikum war unser AR-Glas ein voller Erfolg“, meint Sebastian Lenninghausen, Produktmanager der Privatbrauerei Gaffel. „Der Einsatz hat sich bewährt und macht Lust auf mehr.“

„Das AR-Glas verknüpft reales Markenerlebnis mit virtuellen 3D-Welten und bietet damit völlig neue Möglichkeiten der Konsumentenansprache. Spiele, Videos, Produkt-oder Markenanimationen – die möglichen Anwendungen sind nahezu grenzenlos“, kommentiert Dennis Pyanka, Marketingleiter bei Rastal, das innovative Dekorkonzept.

 
Maisel & Friends setzen erneut Zeichen für Freundschaft in der Brauerszene
Montag, 5. Februar 2018
Quelle: Brauerei Gebr. Maisel KG

Bereits zum dritten Mal haben Maisel & Friends den limitierten Sondersud „Hopfenreiter“ in ihrer Brauwerkstatt eingebraut. Mit der Erfindung dieses ausgefallenen Double IPAs setzen die Bayreuther Brauer ein Zeichen für die Freundschaft in der Brauerszene.

Im Gegensatz zu normalen Collaboration-Brews, bei denen die Brauer gemeinsam am Kessel stehen, werden befreundete Brauer von Maisel & Friends für das streng limitierte Bier um ein Hopfengeschenk gebeten. Bei diesem Präsent handelt es sich meistens um eine sehr seltene oder brandneue Sorte. Damit zeigen die Brauerfreunde, dass ihnen die gegenseitige Unterstützung und das gemeinsame Miteinander wichtiger sind als das in der Bierbranche oft gegenwärtige Konkurrenzdenken. Der Hopfenreiter ist ein „Freundschafts-Sud“, an dem in jeder Auflage andere anerkannte Brauer aus dem In- und Ausland teilnehmen. Auch die Hopfensorten sind jedes Mal andere, so dass der Hopfenreiter immer wieder eine neue geschmackliche Überraschung ist.

2018 kommt der Hopfen Calypso von Superfreunde (Deutschland), Citra (Cryo Hops®) von Mikkeller (Dänemark), Styrian Golding von Duvel (Belgien), die nagelneue Sorte Styrian Fox von Bevog (Österreich), Enigma von Frau Gruber (Deutschland) und Mandarina Bavaria von Maisel & Friends.

Der Sondersud „Hopfenreiter“ ist in jedem Jahr streng limitiert und nur verfügbar, solange der Vorrat reicht. Aus diesem Grund fiebern die Fans und Beergeeks schon Monate im Voraus darauf hin und wollen nach Möglichkeit bei der allerersten Verkostung dabei sein. Diese findet wieder beim HOPPY BIRTHDAY FESTIVAL am 2. März 2018 um 20 Uhr im Liebesbier (Bayreuth) statt. Dort werden alle Brauer anwesend sein, die Hopfen beigesteuert haben. Im Anschluss wird der zweite Geburtstag der Gastronomie Liebesbier und der Maisel & Friends Brauwerkstatt gefeiert und die Brauer schenken an zwei Festivaltagen ihr mitgebrachtes Bier aus.
 
Bester Hobbybrauer gesucht - Deutsche Meisterschaft geht 2018 in die zweite Runde
Freitag, 2. Februar 2018
Quelle: Störtebeker Braumanufaktur GmbH

Hobbybrauer aus ganz Deutschland sollten sich diesen Termin vormerken: Am 29. September 2018 geht die Deutsche Meisterschaft in die nächste Runde. Nach erfolgreichem Start im vergangenen Juli treffen sich im Spätsommer wieder Bierexperten, kreative Brauer und Neugierige im Störtebeker Brauquartier und küren den neuen Deutschen Meister.

„Gemeinsam mit den Hobbybrauern und Ausstellern haben wir das Konzept der Deutschen Meisterschaft verbessert und ausgebaut“, verrät Störtebeker Innovationsmanager Jens Reineke. So können die Hobbybrauer in diesem Jahr über den Bierstil des Wettbewerbs abstimmen: „Uns war es wichtig, die Teilnehmer noch mehr in die Veranstaltung einbeziehen zu können. Daher starten wir ab sofort eine Umfrage, bei der man aus sechs verschiedenen Bierstilen für seinen Favoriten abstimmen darf. Der Stil mit den meisten Klicks wird dann das offizielle Wettbewerbsbier, mit dem sich die Teilnehmer 2018 messen werden“, erzählt Reineke.

„Dazu haben wir für das Rahmenprogramm einen sehr guten Partner gewinnen können: In Zusammenarbeit mit der Messe München holen wir die Ausstellung ‚Home & Craft‘ als Plattform für Hobby- und Kleinstbrauer nach Stralsund“, so Reineke. Im September 2017 erfolgreich auf der drinktec, der Weltleitmesse für Getränke, eingeführt, soll die neue Ausstellung ab sofort jährlich im Rahmen der Deutschen Hobbybrauer-Meisterschaft stattfinden. Die Ausstellung startet für die Hobbybrauer bereits am Vormittag. Braumanufaktur-Inhaber Jürgen Nordmann sagt dazu: „So können wir den Brauern wirklich alles rund um ihr Hobby bieten: charakterstarke Biere, passendes Brauequipment, interessante Gespräche und natürlich leckeres Essen.“

Für die Besucher öffnen sich am Nachmittag die Türen zum Festival: An den knapp 100 Ständen der Hobbybrauer gibt es zahlreiche kreative Biere zu probieren. Wer beim Verkosten auf den Geschmack kommt, kann sich auf der „Home & Craft“ und bei den spannenden Fachvorträgen über das Thema Hobbybrauen informieren. Auch für die passende kulinarische Verpflegung wird gesorgt. Im Innenhof präsentieren Foodtrucks und Gastronomen leckere Köstlichkeiten. Im Anschluss darf bei Live-Musik gefeiert werden.

Wer mehr über die Deutsche Meisterschaft erfahren möchte, sollte auf der Braukunst Live! in München vorbeischauen. Hier gibt es in diesem Jahr einen eigenen Stand zur Meisterschaft. Mit dabei sind neben Jens Reineke auch der Sieger des 1. Wettbewerbs, Nico Leffler, sowie Tobias Kandler, Gewinner des Publikumspreises. Die Messe findet vom 2. bis 4. Februar im MVG-Museum statt.

Die Deutsche Meisterschaft der Hobbybrauer

Am 29. Juli fand die erste Deutsche Meisterschaft der Hobbybrauer im Störtebeker Brauquartier statt. Rund 80 Kleinstbrauer aus ganz Deutschland traten hier mit ihrem hellen Bockbier an und stellten sich der Bewertung einer 35-köpfigen Expertenjury. Durchsetzen konnte sich Brauer-Azubi Nico Leffler aus Hessen. Gewinner des Publikumspreises wurde Tobias Kandler aus Sachsen. Er bekam die meisten Stimmen der knapp 750 Festivalbesucher für sein Spezial Ale. Beide Sieger durften mittlerweile ihr Bier im größeren Maßstab einbrauen: Nico Leffler kam hierfür ins Störtebeker Brauquartier, während Kandler bei BRLO in Berlin brauen durfte.
 
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