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Neu entwickelte Biermarke Pitters sucht Brauerei
Montag, 19. März 2018
Quelle: Beecken’s Agentur für Unternehmens-Kommunikation GmbH

Hoher Wettbewerbsdruck, sinkender Absatz und Folgen des demographischen Wandels – die Herausforderungen für die Brauwirtschaft werden nicht weniger. So ist der Pro-Kopf-Konsum in Deutschland seit dem Jahr 2000 um rund 20 Prozent zurückgegangen. Gleichzeitig zeigt sich der demographische Wandel in nur wenigen Branchen so stark wie im Biermarkt: 1994 gehörten 27 Prozent der Käufer der Altersgruppe „bis 34 Jahre“ an – 2014 waren es nur noch zwölf Prozent (Quelle GfK). Hier setzt Pitters an, eine beim Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum eingetragene Marke von Beecken’s Agentur aus Düsseldorf. Agenturchef Ulf Beecken sucht jetzt den Brauereipartner, mit dem er Pitters final entwickeln und auf den Markt bringen will.

„Die Positionierung der gängigen Biermarken folgt meist einem von drei Mustern“, sagt Beecken. „Sie werben mit Brauerstolz, einem Lebensgefühl aus Konsumentensicht oder einem schrägen Auftritt.“ Aber: Zum Lebensstil der jungen Zielgruppe, der sogenannten Millennials, passen diese Biere nur bedingt. Das biete Raum für eine neupositionierte Marke: „Naheliegend, aber noch unverbraucht, und vor allem attraktiv für die heute 20- bis 35-Jährigen.“

Denn: Millennials haben Untersuchungen zufolge das Bedürfnis nach Marken, die Geschichten erzählen. Zugleich wollen sie Orientierung und sind keine Schnäppchenjäger. Laut einem Bericht des „Business Insider“ (7/2017) könnte es für „die großen Flaggschiffe“ ein guter Lösungsweg sein, „eine neue Biersorte mit einem neuen Namen, einer guten Story und einem eigenen Design herauszubringen“.

Die Pitters-Story: „Besser geht’s nicht“

Namenspatron der neuen Marke ist Pitter, ein (fiktiver) Köbes mit Herz und Seele. Pitter hat viele Jahre rund um den Globus seine Leidenschaft gelebt und kehrt jetzt in seine Heimat zurück. Mit im Gepäck: seine eigene Rezeptur, das Ergebnis seiner lebenslangen Erfahrung. Pitters – das leckerste Bier der Welt. Meint zumindest Pitter.

„Einen Köbes oder Kellner gibt es als Markenbotschafter noch nicht“, sagt Ulf Beecken. „Dabei ist er das traditionelle Bindeglied zwischen Brau-Know-how und Biergenuss – die Schnittstelle, an der das Ergebnis der Braukunst auf diejenigen trifft, für die es gemacht ist. Und das mit einer guten Portion Humor.“ So stehen im Zentrum der Kommunikation auch die „Lebensweisheiten“ des Köbes: vielfach abgewandelte Zitate, aber auch launige Kommentare. Über 100 davon hat die Agentur schon im Fundus. „Perspektivisch wollen wir Pitter zum Konfuzius des Bieres machen“, schmunzelt Beecken.

Aktuell ist in den für soziale Medien, Bierdeckel und Postkarten entwickelten Motiven ein illustrierter Pitter zu sehen. „Der gefällt uns auch sehr gut, muss in der Marktversion aber nicht zwangsweise genauso aussehen“, sagt Beecken. Das soll mit dem Partner aus der Branche final entwickelt werden. „In jedem Fall ist Pitter aber ein Typ mit klarer Kante und hoher Wiedererkennung.“ Das gelte auch für das Produkt selbst. In welche konkrete Geschmacksrichtung Pitters gehen soll, will Beecken noch nicht verraten, sondern mit interessierten Brauereipartnern erörtern.

„Pitters hat das Potenzial für eine starke regionale Marke – und viel mehr“, zeigt sich der Agenturchef überzeugt. „Der Köbes ist weit über die Grenzen des Rheinlands bekannt, deutsches Bier genießt weltweit höchste Anerkennung und der Name ,Pitters‘ ist international eingängig und sympathisch.“
 
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