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Bitburger Braugruppe im Jahr 2017 mit stabilem Umsatz
Freitag, 16. März 2018
Quelle: BITBURGER BRAUGRUPPE GmbH

In einem insgesamt turbulenten Jahr für die Branche hat sich die Bitburger Braugruppe zufriedenstellend entwickelt: Der Gesamtumsatz der Braugruppe blieb stabil mit 786,6 Mio. Euro (2016: 786,0 Mio. Euro) – trotz eines branchenkonformen Absatzrückgangs auf 6,8 Mio. hl (2016: 7,0 Mio. hl). Erfreulich entwickelten sich die Erlöse bei den Fokus-Marken Bitburger Premium Pils und König Pilsener, deutliche Zuwächse und Marktanteilsgewinne erzielten dabei die alkoholfreien Produkte (inkl. Biermischgetränke) der Gruppe.

Als größte Fassbiermarke bleibt Bitburger in der Gastronomie die Nummer eins, und auch König Pilsener nimmt in der für die Braugruppe so wichtigen Gastronomie wieder deutlich an Fahrt auf. Nicht zuletzt setzte die in Kooperation mit dem Benediktiner-Kloster Ettal in Lich und Ettal gebraute Weissbiermarke Benediktiner im ersten Jahr ihrer nationalen Präsenz im Handel ihre Erfolgsgeschichte fort.

Fokus-Marken nehmen Fahrt auf

Axel Dahm, Sprecher der Geschäftsführung der Bitburger Braugruppe, ist mit der Bilanz für 2017 insgesamt zufrieden: „Es war für die gesamte Branche ein Jahr mit vielen Höhen und Tiefen. Umso wichtiger ist es für uns, dass unsere Fokus-Marken sich gut behauptet haben und unsere Erlöse trotz des erwarteten leichten Absatzrückgangs gestiegen sind.“

Auch 2018 ist für den Gruppen-Chef die Marschrichtung klar: „Wir setzen mit unseren Marken weiter auf Wertwachstum“, betont Dahm. Ein positives Signal sei hierbei der leicht gestiegene Marktanteil von Bitburger Premium Pils – bei einer insgesamt gesunkenen Promotionrate. Denn grundsätzlich gelte: Eventuelle Mengenrückgänge, beispielsweise bedingt durch weniger Preis-Aktionen im Handel, nehme man für diese Werte-Strategie bewusst in Kauf. „Die Kategorie Bier braucht mehr Respekt und Anerkennung für ihre vielen großartigen Produkte mit einer tollen Historie und noch mehr Potenzial für die Zukunft“, ist Dahm überzeugt.

Weitere Impulse für den Biermarkt will die Gruppe in diesem Jahr mit einer für Frühjahr angekündigten Erweiterung des Produktangebots der Marke Bitburger setzen. „Dieser Neuzugang unterstreicht unsere klare Qualitäts-Strategie und wird die Marke Bitburger als Absender unverwechselbaren Bier-Genusses weiter stärken“, ist sich Axel Dahm sicher. Über dieses neue Angebot, das gezielt Liebhaber eines anderen Bierstils ansprechen soll, wird das Unternehmen in einer eigenen Pressemitteilung Anfang März informieren. Auch die Marken Licher und Wernesgrüner haben sich trotz einer notwendigen Preiserhöhung im letzten Jahr gut behauptet.

Alkoholfreie Produkte weiter auf Erfolgskurs

Noch viel Potenzial erwartet die Braugruppe für ihre alkoholfreien Produkte: So hat Bitburger Pils 0,0 seinen Marktanteil innerhalb von sechs Jahren verdoppeln können und auch die anderen Bitburger 0,0-Produkte bauten ihre Umsatz- und Marktanteile weiter deutlich aus.

Handlungsbedarf sieht der Brauerei-Chef für den Schwarzbier-Markt, der sich branchenweit im letzten Jahr erneut rückläufig entwickelt hat. Auch der Schwarzbier-Marktführer Köstritzer musste hier Rückgänge hinnehmen, dennoch ist die Bitburger Braugruppe vom nach wie vor großen Potenzial der Marke und des Marktes überzeugt: „Wir müssen und werden in diesem Segment wieder stärkere Impulse setzen und für Belebung sorgen“, verspricht Dahm.

Export über Erwartungen

Die Erwartungen übertroffen hat 2017 das Exportgeschäft der Braugruppe, das trotz wesentlicher Sortimentsanpassungen seinen Umsatz weiter steigern konnte. „Die Strategie- und Strukturveränderung hat funktioniert“, zeigt sich Axel Dahm mit Blick auf die Neuausrichtung des Exportbereichs zufrieden. Seit Mitte Januar verantwortet Exportchef Till Hedrich zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben auch den nationalen Vertrieb Handel.

Bei allen Aktivitäten und auch Produkt-Neuheiten steht nicht der schnelle Erfolg, sondern eine nachhaltige Markenarbeit im Vordergrund: „Wir wollen mit unseren Marken wachsen und unsere Marktanteile weiter ausbauen, aber im Fokus bleibt dabei stets das auch für unsere Handelspartner so wichtige Wertwachstum“, betont Dahm.
 
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