Aktuelles
aus der Welt des Bieres und der Biersekte
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Ankündigung - 3. Hallertauer Bierfestival vom 13. bis 15. Juni 2014 |
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Montag, 30. Dezember 2013 |
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Quelle: IMAGO 87
Attenkirchen wird erneut Schauplatz für das größte Bierverkostungsfestival in Bayern
Erstmals Auftakt-Veranstaltung am Freitag Abend · zusätzlicher „Brauermarktplatz“ mit außergewöhnlichen Bierspezialitäten · rund 80 Biere von 40 Brauereien · vielfältiges Musikprogramm auf drei Bühnen · betreutes Kinderprogramm · freier Eintritt
Attenkirchen/Hallertau – Die Kombination „Hopfen & Bier“ gilt als touristisches Alleinstellungsmerkmal des größten zusammenhängenden Hopfenanbaugebietes der Welt: der Hallertau. Dementsprechend hat man sich vor rund vier Jahren in der kleinen Gemeinde Attenkirchen (2.600 Einwohner) im Landkreis Freising Gedanken gemacht, wie sich dieses Thema für eine Veranstaltung umsetzen lässt und das „Hallertauer Bierfestival“ konzipiert. Kein Bierzelt-Volksfest sollte es werden, sondern ein Angebot, die Vielfalt von Bayerns bekanntestem Lebensmittel, dem Bier, kennen zu lernen. Rund 50 verschiedene Biere konnten bei der Premiere 2010 verkostet werden, als 10.000 Besucher nach Attenkirchen kamen. Zwei Jahre später waren es schon 66 Biere und rund 20.000 Besucher, die sich bei Bayerns größtem Bierverkostungsfestival auch an dem vielfältigen Rahmenprogramm erfreuten. Nun ist (fast) alles für das 3. Hallertauer Bierfestival gerichtet, das im kommenden Jahr vom 13. – 15. Juni stattfinden wird. „Die bei uns waren“, so Bürgermeisterin Brigitte Niedermeier bei der Auftakt-Pressekonferenz, kommen bestimmt alle wieder. Die Besucher waren durchwegs begeistert!“ Erfolgreiches Konzept wird beibehalten das erfolgreiche Konzept einer großflächig angelegten Open-Air-Bierverkostung mit einem vielfältigen Musikprogramm auf drei Bühnen, Kunsthandwerkermarkt und Kinderunterhaltung - bei freiem Eintritt - wird natürlich beibehalten.
Der Modus der Bierverkostung bleibt gleich: Der Besucher kommt auf das Festivalgelände und erwirbt ein Festkrügerl (0,25l, € 2,50) sowie beliebig viele Biertaler (€ 2,00), für die er an den vier Großschänken jeweils ein Bier bekommt. Wieder werden sich mehr als 300 Bürger aller Vereine im Ort ehrenamtlich für diese Veranstaltung engagieren: bei der Organisation, beim Auf- und Abbau, der Verkehrslenkung, dem Bierausschank oder der Werbung. Denn Ausrichter dieser nicht-kommerziellen Veranstaltung ist die Gemeinde Attenkirchen. Der erstrebte Erlös der Veranstaltung wird an die Dorfvereine, entsprechend ihrem Arbeitseinsatz, ausgeschüttet.
Genau ein halbes Jahr vor Beginn des 3. Hallertauer Bierfestivals konnten die Organisatoren aber auch einige Neuerungen vermelden:  Das Organisationsteam des 3. Hallertauer Bierfestival Der Auftakt zum 3. Hallertauer Bierfestival findet demnach am Freitag, 13. Juni, um 19.30 Uhr im Pfarrgarten statt, wo an der Großschänke etwa 15 verschiedene Biere erhältlich sind. Für einen Auftritt gewinnen konnte Wolfgang Braun (Kultur-Manager des Festivals) die bekannte Oberpfälzer Salsaband „Los dos y companeros“ sowie die Attenkirchener Lokalmatadoren von Little Boys Junior. Allein für diesen Abend werden Eintrittskarten angeboten werden. Samstag (von 14.00 – 01.00 Uhr) und Sonntag (von 11.00 –
22.00 Uhr) ist freier Zugang zu den Festivalgeländen im Pfarrgarten, an der Hopfenstraße, vorm Gasthof „Zum Spitzbuam“ und dem Areal Dorfzentrum/Alter Wirt „Trattoria Guiseppe“). Mehr als 20 Bands unterschiedlichster Musikrichtungen werden dort die drei Bühnen bespielen. Für die kleinen Festival-Besucher gibt es wieder ein betreutes Spiel- und Aktionsangebot. An zahlreichen Marktständen gibt es Hallertauer Spezialitäten und regionales Kunsthandwerk zu bestaunen.
Bierverkostung als Alleinstellungsmerkmal
Das eindeutige Alleinstellungsmerkmal des Hallertauer Bierfestivals ist natürlich das einzigartige Angebot an Bieren. „Es gibt in ganz Bayern keine vergleichbare Veranstaltung,“ betont Festival-Initiator Alexander Herzog, „wir stellen Bayerns bekanntestes Lebensmittel, das Bier, ins Schaufenster!“ Beim 3. Hallertauer Bierfestival wird es erstmals auch einen „Brauer-Marktplatz“ geben, wo Brauereien selbst Spezialitäten wie fassgereifte Biere, India Pale Ales, Stout oder Porter an die Besucher ausschenken und erklären. Zusammen mit diesen Bieren werden es dann wohl rund 80 verschiedene Biere sein, auf deren Verkostung sich die Festival-Gäste freuen können. Auch im kommenden Jahr wird wieder das „Hallertauer Festivalbier“ eigens eingebraut, das dann bereits ab April in ausgesuchten Getränkemärkten der Region im 6er-Träger zu erwerben ist. „Noch haben wir uns nicht auf den Biertyp festgelegt; klar ist nur, dass dieses Bier besonders gehopft sein wird,“ verrät Bernhard Nieder, der für die Getränkelogistik des Festivals zuständig ist. Nicht zustande kommen wird die Sperrung der Bundesstraße während des Festivals. Dank der Unterstützung durch Freisings Landrat Michael Schwaiger wurde die Sperrung zwar genehmigt, aber die Auflagen für die Umleitung sind dergestalt, dass die Festivalorganisatoren nun darauf verzichten. „Die Umleitungsausschilderung darf nur von einer sogenannten Fachfirma ausgeführt werden und die wollen für das Aufstellen von ein paar Schildern unvorstellbare 15 – 20.000 Euro haben,“ verrät Herzog, „da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich!“
Norwegische Besuchergruppe hat bereits das Hotel gebucht
Erfreulich für die Festivalmacher ist dagegen einmal mehr die Bereitschaft von Unternehmen, sich zu engagieren. Der Energieversorger Bayernwerk (ehem. E.ON Bayern) ist wieder Hauptförderer; Produkt-Partner sind: Getränke Nieder, Castello/Schlossbrauerei Au-Hallertau, LVM Versicherung und die PR-Agentur Imago 87. Förderer sind: Autohaus Mercedes Nagel, Kastner AG, Private Brauereien Bayern, HVG, Verband Deutscher Hopfenpflanzer, Hopsteiner, Arge Hopfenland Hallertau, Ziegelei Wöhrl, Joh. Barth & Sohn sowie Immobilien Stanglmaier. „Ohne diese Partner könnten wir das Festival so nicht durchführen“, erklärt Bürgermeisterin Niedermeier, „mit weiteren interessierten Sponsoren laufen noch Gespräche.“ Noch sind die Organisatoren mit der Konzeption des 3. Hallertauer Bierfestival beschäftigt, hat die Bewerbung (inkl. Internetseite) noch nicht begonnen. Doch schon kommen die ersten Anfragen: „Es hat sich eine Gruppe von 70 Bier-Enthusiasten aus Norwegen angemeldet, die anlässlich des Bierfestivals in die Hallertau reisen“, erzählt Herzog, „Ein japanischer Unternehmer aus Tokio hat mir diese Tage geschrieben, dass er eine Reisegruppe für Attenkirchen zusammenstellt: Everybody know Oktoberfest, but I want to show them different type of German beer festival. I think your event is sooo cool and worthful.“
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Biertipp: TAPX Meine Porter Weisse |
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Freitag, 27. Dezember 2013 |
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Quelle: Weisses Bräuhaus G. Schneider & Sohn GmbH
Bayerischer Weissbierspezialist verbindet britische und bayerische Braukunst
Ein Weissbier kommt aus Bayern, ist obergärig und wird von Bierkennern durch seine meist fruchtigen Noten und die spritzige Frische geschätzt. Ein obergäriges Porter stammt in der Regel aus England oder in der untergärigen Version aus dem Ostseeraum. Geschmacklich beeindruckt es durch ganz andere Aromen: Es ist röstig-malzig und erinnert an Nüsse und Zartbitterschokolade. Soweit die Theorie. Bei einem Treffen mit Braukünstlerkollegen in London sind Georg VI. Schneider und sein Freund Alistar auf die Idee gekommen, beide Bierstile zu vereinigen. Ein Gedanke, eine Tat. Mit dem neuen TAPX Meine Porter Weisse ist Schneider Weisse eine einzigartige Kombination zweier klassischer Bierspezialitäten gelungen: Die bayerische Weissbierbrauerei Schneider Weisse legt damit den Grundstein für einen ganz neuen Bierstil.
„Bei der Entwicklung von TAP5 Meine Hopfenweisse habe ich erstmals über den großen Teich geschaut, mich von amerikanischen Bierstilen inspirieren lassen und dies mit meinem Fachwissen rund um die Weissbierbraukunst kombiniert. Bei der Kreation des neuen TAPX 2014 holte sich Georg Schneider Anregungen bei englischen Braukollegen. Wenn man sich intensiv mit der Geschichte des Porters beschäftigt, das Aromaprofil genau betrachtet und mit dem klassischen Weissbier vergleicht, erkennt man schnell, dass eine Basis für die Entwicklung eines ausdrucksstarken Charakters bei dieser Verbindung gegeben ist“, legt Schneider Weisse-Braumeister Hans-Peter Drexler die Entstehung des neuen TAPX dar. „Eine historisch gewagte, aber geschmacklich schlussendlich doch sehr passende Kombination zweier eigenwilliger Bierstile“, so Drexler.
Ebenholzfarben schimmert TAPX Meine Porter Weisse im Glas, gekrönt von feinporigem, cremigem Schaum. Schokoladen- und Kaffeetöne kommen in den Sinn. Die Röstaromen schmeicheln dem Gaumen und verleihen dem Bier eine feine Bittere. Ein angenehm trockenes Mundgefühl schließt den Genuss ab. Das komplexe Aromaprofil ist Ausdruck der gelungenen Vereinigung dieser gegensätzlichen Bierstile.
„Ich selbst genieße TAPX Meine Porter Weisse am liebsten zu deftiger Wurst oder geräuchertem Speck, dann kommen auch die wunderbaren Erinnerungen an den Abend im Londoner Pub hervor,“ gibt Brauereichef Georg Schneider Anregungen, zu welchen Speisen die neue Kreation aus seinem Hause passt.
Anfang Januar ist es soweit: Das neue TAPX Meine Porter Weisse wird in Deutschland an ausgesuchte Handelsmärkte und Gastronomieobjekte ausgeliefert und kommt in den Weissen Bräuhäusern in München und Kelheim zum Ausschank. Einige Onlineshops bieten die neue, limitierte TAPX-Kreation ebenfalls an.
Profil Schneider Weisse TAPX Meine Porter Weisse
- Hopfen: Herkules, Hallertauer Cascade
 TAPX Meine Porter Weisse - Malz: 50 % Weizenmalz, 50 % Gerstenmalz aus regionalem Anbau
- IBU: 24
- Kohlensäure: 6,5 g/l
- Alkohol: 7,0 % vol. alc.
- Stammwürze: 16,5 %
Vertrieb: Exportländer & Deutschland:
- Weisses Bräuhaus München
- Weisses Bräuhaus Kelheim
- Handelsmärkte und Gastronomieobjekte
- www.schneiders-kaufladen.de
- Weitere Onlineshops
Aromaprofil Schneider Weisse TAPX Meine Porter Weisse
Vom englischen Porter kommen die dunkelbraune, fast schwarze Farbe und die milden Röstaromen, die dem Gaumen schmeicheln und an dunkle Schokolade erinnern. Das bayerische Weissbier erfreut mit fruchtig würzigen Geschmacksnoten von Rosinen, Nüssen und roten Beeren. Schließlich hinterlässt das ausgewogene, leichte Hopfenaroma ein angenehm trockenes Mundgefühl – erfrischend wie die Luft nach einem Gewitter.
TAPX Meine Porter Weisse passt ideal zu deftiger Wurst oder geräuchertem Speck, allen Arten von Braten, Grillhendl oder kräftigen Käsen wie Gruyère und Blauschimmelkäse oder Desserts mit Vanille und Nüssen.
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Warsteiner Brauerei ab 2014 mit neuem Logo |
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Freitag, 20. Dezember 2013 |
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Die Warsteiner Brauerei startet mit einem neuen Logo und geändertem Slogan in das neue Jahr. Ab dem 1. Januar wird das bisher bekannte Emblem, das 1962 eingeführt wurde, durch die neue Version ersetzt.
Die kreisrunde Form des Logos, die Krone darin sowie die signifikante Schriftart bleiben erhalten, jedoch wird im Namen “Warsteiner” nicht mehr das “s” hervorgehoben, sondern das “t”. Damit werden dann wohl auch die Leseprobleme beendet sein: Laut Brauerei wurde aufgrund der Schriftart oftmals – gerade im Ausland – das “s” als “f” gelesen. Das Jahr 1753, in dem die Warsteiner Brauerei gegründet wurde, nimmt in Zukunft eine zentrale Rolle im Logo ein: Die Jahreszahl erscheint unter dem Namen “Warsteiner” ebenfalls in dem Kreis. Die wohl bedeutendste Änderung betrifft jedoch den Slogan der Marke: “Eine Königin unter den Bieren”. Dieser wird in Zukunft durch den neuen Schriftzug “Familientradition seit 1753” ersetzt. Der neue Slogan hebt sich ebenfalls durch die neue Schrift von dem alten ab. Das rechte Bild zeigt die beiden Logos im Vergleich (links=vorher, rechts=neu).
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Ein festlicher Genuss - Lammsbräu 1628 Imperial |
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Mittwoch, 18. Dezember 2013 |
Quelle: Neumarkter Lammsbräu, Gebr. Ehrnsperger KG
Kraftvolle Neuinterpretation einer selten gewordenen Traditionssorte
Im 19. Jahrhundert begeisterten englische Brauer den russischen Zarenhof mit ihren exquisiten „Imperial“-Bieren, die stark und hopfig waren. In dieser Tradition haben die Braumeister der Neumarkter Lammsbräu die dritte Edition ihrer Gourmetbier-Reihe „1628“ aufgelegt. Mit dem neuen „Lammsbräu 1628 Imperial“ (Alk. 8,0 vol%) haben sie ein besonders luxuriöses helles Bockbier kreiert und der alten Bierart neues Leben eingehaucht: In den typisch starken Malzkörper ist die deutliche facettenreiche Hopfennote aus sechs verschiedenen Hopfensorten (Opal, Hersbrucker, Smaragd, Saphir, Hallertauer, Pure) gut eingebunden. Neuartig ist die Kalthopfung während der Lagerung, was eine besonders angenehme und anhaltende Bittere generiert. Wie immer bei Neumarkter Lammsbräu wurden nur beste Bio-Rohstoffe und ganze Naturdolden verarbeitet, so dass alle wertvollen Inhaltsstoffe im Bier erhalten sind.
Rotgolden leuchtet der untergärige naturtrübe Doppelbock im Glas, gekrönt von einem schneeweißen und dichtcremigen Schaum. Aromen von Orange sowie Honig und Karamell bilden einen wundervoll frischen und fruchtigen Geschmack. Mit seiner kräftigen Struktur wirkt dieses körperreiche Bier trotzdem weich und elegant.
Das „Lammsbräu 1628 Imperial“ ist ein charaktervolles vielseitiges Gourmetbier, das neben dem puren Genuss ideal zu scharfem Essen, asiatischen Gerichten, würzigen Käsen und Salaten sowie zu fruchtigen und süßen Nachspeisen passt.
 Lammsbräu 1628 Imperial Abgefüllt in elegante handverkorkte 0,75 l-Spezialflaschen mit geprägten Etiketten und Flaschenhals-Booklet bietet das neue „Lammsbräu 1628 Imperial“ einen rundum exklusiven Biergenuss. Das hochstilige Gourmet-Glas lässt die feinen Aromen bei einer Trinktemperatur von 10-12°C besonders gut zur Geltung kommen.
Die auf 850 Flaschen limitierte Edition ist ab sofort direkt im Getränkeabholmarkt der Neumarkter Lammsbräu erhältlich bzw. sie kann unter
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bestellt werden (12,99 Euro/Flasche zzgl. 5,90 Euro Versandkosten).
Stammwürze: 18% | Alkohol-Gehalt: 8,0% vol Trinktemperatur: 10-12°C
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Bitburger Braugruppe bringt SmartMag für mehr Wissen zum Thema Bier |
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Freitag, 13. Dezember 2013 |
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Nachdem die Bitburger Braugruppe bereits mit der in ihrer Art einzigartigen Bierkarte dazu beiträgt, das Wissen der Verbraucher über die geschmackliche Vielfalt ihrer Produkte zu erweitern, zieht das Unternehmen jetzt mit einem Online-Magazin nach. Auf www.bitburger-braugruppe.de veröffentlicht das Unternehmen ab sofort das SmartMag „Bier-Erlebnisse“.
Das Herz des Magazins ist die Bierkarte der Braugruppe, die – sonst für das Portfolio der jeweiligen Gastronomie individuell zusammengestellt – hier für alle Marken vollständig abgebildet ist. Ergänzt wird die Internet-Publikation durch redaktionelle Artikel rund um das Thema Bier. Zum Beispiel erzählen der Sternekoch Karlheinz Hauser vom Süllberg, Hamburg und der Fischhändler Alfred Carsten Urthel aus Friedrichskoog, dass Bier ihrer Meinung nach ein schmackhafter Begleiter zu den verschiedensten Gerichten ist. Eine Anleitung zum Zapfen und ein Bier-Lexikon sind zudem genauso zu finden wie ein Rezept für einen Biercocktail oder die Erläuterung, wie man Bier verkostet. Der Ernährungswissenschaftler Prof. Dr. Manfred Walzl spricht zu den inneren Werten von alkoholfreiem Bier und fünf Gastronomen geben ihr Lieblingsrezept zu ihrem „Hausbier“ preis – im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Rezepte können auch herunter geladen werden.
„Bier ist Vielfalt! Das kann man schmecken und in unserem Online-Magazin ‚Bier-Erlebnisse‘ jetzt auch lesen. Wir möchten damit dazu beitragen, dass Bier nicht weiter unterschätzt, sondern wieder als Kulturgut und Genuss-Getränk wahrgenommen wird“, so Dr. Werner Wolf, Sprecher der Geschäftsführung der Bitburger Braugruppe.
Schon die Titelanimation, für die die aufwändig und detailliert komponierten „Meisterwerke“ aus der Bierkarte verwendet wurden, zieht den Leser in die Welt der Braugruppen-Biere hinein. Mit seiner modernen Bildsprache und der Mischung aus unterhaltenden und informativen Inhalten gekoppelt mit spielerischen Elementen verspricht das Magazin eine kurzweilige und interessante Lektüre für Bier-Freunde und solche, die es werden wollen. „Bier-Erlebnisse. Ein Magazin der Bitburger Braugruppe“ ist sowohl auf dem Desktop als auch auf Smartphones lesbar.
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Winterliche Bierspezialitäten der Freien Brauer in der KALEA-Bierbox |
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Mittwoch, 11. Dezember 2013 |
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Oh du… bierige Weihnachtszeit! Die Freien Brauer präsentierten im Sommer 2013 erfolgreich ihre Biervielfalt in der KALEA-Bierbox. Zum zweiten Mal gibt es nun wieder die beliebte Bierbox als Winteredition mit kreativen Festbieren und Winterböcken. Wie gewohnt sind sie in der trendigen Metallbox im Retrodesign verpackt und werden mit einem Flyer und Verkostungsbogen ergänzt.
„Einzigartige Vielfalt“ ist einer der Sieben Werte, nach denen die 41 Gesellschafterbrauereien des Werteverbunds Die Freien Brauer handeln. Mit der KALEA-Bierbox demonstrieren sie seit zwei Jahren, was hinter dieser Vielfalt steckt: einzigartige, regionale Bierspezialitäten. Die KALEA-Bierbox ist eine Metallbox im Retrodesign, in der jeweils zwölf saisonale Spezialitäten aus den Reihen der Gesellschafter enthalten sind. Ein Flyer informiert über die Herkunft der Biere und beschreibt deren Geschmacksfacetten. Mit dem zusätzlich beiliegenden Verkostungsbogen können Genussmenschen mit Freunden und Familie eine professionelle Bierprobe durchführen und wahre Biervielfalt erleben.
Auch im Sommer 2013 konnten Bierbegeisterte sich durch verschiedene Bierspezialitäten der Freien Brauer probieren. Die ausgewertete Rückmeldung zeigte, welche Biere besonders gut angekommen sind und was die Bierbox so besonders macht. Auf einer Skala von eins bis zehn wurden Design und Etikett, Farbe und Klarheit, Schaum, Duft des Bieres, Antrunk, Rezenz, Mundgefühl und Nachtrunk der Bierspezialitäten bewertet. Im Durchschnitt haben alle Biere aus der Box eine Punktzahl über fünf erreicht. Die drei beliebtesten Biere in diesem Jahr waren das Commerzienrat Riegele Privat, das Schneider Weisse TAP7 Unser Original und Brauer Schorsch´s Haustrunk der Hütt-Brauerei. An der Bierbox haben den Befragten besonders die Bierauswahl und die originelle Box gefallen. Diese positive Rückmeldung war noch ein Grund mehr, die KALEA-Bierbox wieder als Winteredition anzubieten. Das Besondere an der Winteredition sind die Biere für die kalte Jahreszeit. Kräftige Charakterbiere mit höherem Alkoholgehalt, wie beispielsweise Winterbock und Festbier, wärmen von innen und passen somit perfekt in die kalte Jahreszeit.
Diese Gesellschafterbrauereien sind in der Winter-Bierbox vertreten:
- Alpirsbacher Klosterbräu: Weihnachtsbier
- Privatbrauerei Barre: Barre Festbier
- Distelhäuser Brauerei: Winterbock
- Privatbrauerei Gaffel: Kölsch
- Hütt-Brauerei: Brauer Schorsch‘s Haustrunk
- Kauzen-Bräu: Käuzle
- Kirner Privatbrauerei: Kirner Weizen
- Leibinger Brauerei: Max 5,2
- Brauhaus Riegele: Augsburger Herren Pils
- Rosenbrauerei Pößneck: Schwarze Rose
- Störtebeker Braumanufaktur: Atlantik-Ale
- Weldebräu: Welde Naturstoff
Erhältlich ist die Bierbox bei REWE, Edeka, ausgewählten Getränkefachgroßhändlern und im KALEA-Onlineshop unter www.kalea.at.
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