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Das Bier
Beitragsinhalt
Das Bier
Stärke des Bieres
Gambrinus, König der Brauer
Der Stern der Bierbrauer
Brauwasser
Wasserzusätze
Bitterwert
Nährwert des Bieres
Brauereieroh- und Zusatzstoffe im Ausland
Schaumstabilisatoren
Befüllung
Palettierung
Bierschwund
Die Testverfahren und die Prüfung
Bewertungen
Geschichte der Bierproben
Brauwasser

Von Mitte des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts betonte die Bierwerbung vor allem die Qualität des Brauwassers, und auch heute noch kann man dies in Anzeigen und Werbespots feststellen. Im 18. und 19. Jahrhundert war es nicht immer leicht, reines Quellwasser zu finden. So verwundert es nicht, dass Ortschaften oder Städte mit guten Quellen - darunter Pilsen, München, Burton und Tadcaster - zu richtigen Brauzentren wurden.

Auch heute noch ist eine Quelle, deren Wasser kaum oder gar nicht behandelt werden muss, von großem Wert für die jeweilige Brauerei. Sehr viele Brauereien haben ihre eigenen Quellen oder Brunnen, was zwar nicht unbedingt die Regel, aber bestimmt auch nicht die Ausnahme ist. In vielen Fällen eignet sich das Wasser am Ort - nachdem ihm das Chlor entzogen wurde - durchaus als Brauwasser; zu einem wirklichen Problem wird das Wasser nur in den seltensten Einzelfällen. So muss beispielsweise mindestens eine Inselbrauerei Meerwasser verwenden, das sie natürlich entsalzen muss, und ein Brauhaus in New Orleans muss sich sein Wasser in riesigen Lastwagen anfahren lassen - gebraut3.jpgaber das sind sicher Ausnahmen.

Auch wenn das Trinkwasser von der Hauptquelle oder vom Brunnen kommt, kann es sich als notwendig erweisen, ihm entweder natürliche Salze zuzusetzen oder aber zu entziehen - je nachdem, was für ein Biertyp gerade hergestellt wird. Manche Brauereien verkünden stolz: Das Wasser macht's! - "das Bier macht's" würde den Sachverhalt wohl eher treffen.


 
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