Aktuelles aus der Welt des Bieres und der Biersekte

Verfeinerte Rezeptur: Das neue Paulaner Ur-Dunkel Naturtrub
Mittwoch, 27. Dezember 2017
Quelle: Mercurio Drinks/Paulaner
 
Gut. Besser. Paulaner. Diesem Anspruch ist die Münchner Brauerei seit den Anfängen der Braugeschichte treu. Das stellt sie mit der neuen Rezeptur für die traditionsreiche Sorte „Münchner Dunkel“ unter Beweis. Das neue Paulaner Ur-Dunkel Naturtrüb, eine Weiterentwicklung des Spezialitätenbieres, ist eine Hommage an die Münchner Braukunst.

So wie früher wird das Paulaner Ur-Dunkel ganz traditionell mit gedarrtem dunklen Münchner Gerstenmalz gebraut. Die klassische Hopfensorte „Hallertauer Tradition“ verleiht dem Bier ein angenehmes und edles Aroma, das durch den bewussten Verzicht auf Filtration besonders zur Geltung kommt: Vollmundig prickelnd schmeckt es nach würzigen Röstaromen und einem Hauch dunkler Schokolade. Diese Ursprünglichkeit zeigt sich auch auf dem neugestalteten Etikett, das mit Holzfass, Gerste und Hopfen die natürliche Herstellung des Ur-Dunkels betont.

Mit dem Ur-Dunkel Naturtrüb lässt Paulaner die Münchner Brauereigeschichte wiederaufleben: Bis ins 19. Jahrhundert stellte man in Bayern Bier mit Trinkwasser, anstatt wie heute mit weichem Tiefenwasser, her. Für helle Biere eine Herausforderung, war das Wasser für die vollmundigen Dunklen nahezu ideal. Deshalb galten diese auch lange als die edelsten Biere von allen. Mit dem Ur-Dunkel Naturtrüb belegt Paulaner den hohen Qualitätsanspruch und kommt zugleich dem Wunsch des deutschen Biermarkts nach Spezialitätenbieren nach. Ursprünglich gut!
 
ERDINGER Schneeweiße - so schmeckt der Winter
Montag, 25. Dezember 2017
Quelle: ERDINGER Weißbräu
 
Ein Schmankerl für die kalte Jahreszeit ist die ERDINGER Schneeweiße mit ihrem wunderbar feinwürzigen Geschmack. Die saisonale Spezialität der Privatbrauerei ERDINGER Weißbräu ist bis Februar erhältlich. Samtweiche Malzaromen und der kräftige Körper machen dieses Weißbier so geschmeidig und süffig. Ausgesprochen fein prickelt die Kohlensäure, während eine dezente Hopfenbittere dem Abgang Struktur gibt. Mit einem Alkoholgehalt von 5,6% vol ist die Schneeweiße eine charaktervolle Spezialität, die genussvolle Momente im Herbst und Winter beschert. Stimmungsvoll präsentiert sich auch das Etikett mit tief verschneitem Wald und Schneekrone auf dem Logo. Und das seit vielen Jahren: 1998 war ERDINGER Weißbräu die erste Brauerei, die ein Winterweißbier auf den Markt brachte.
 
Die Biersekte wünscht ein frohes Weihnachtsfest 2017
Sonntag, 24. Dezember 2017
Quelle: Biersekte e.V.

Wir wünschen allen Biersektenmitgliedern und Bierfreunden ein frohes und friedliches Weihnachtsfest 2017 sowie ein paar schöne Feiertage!
 
 
Der Biersekten-Vorstand (Christian, René, Daniel, Markus, Michael)
 
 
Königlich-bayerischer Biergenuss aus dem Allgäu Brau-Manufactur Allgaeu
Freitag, 22. Dezember 2017
Quelle: Brau-Manufactur Allgaeu
 
Wer kennt es nicht, das weltberühmte Schloss Neuschwanstein, inmitten der Allgäuer Alpen gelegen. Auch über 130 Jahre, nachdem es zum ersten Mal für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, ist es für Besucher aus aller Welt immer noch einer d e r touristischen Attraktionen schlechthin. Vom bayerischen Monarchen König Ludwig II. erbaut, übt das „Märchenschloss“ für viele nach wie vor eine enorme Faszination aus, der man sich kaum entziehen kann. Auch für die im benachbarten Nesselwang beheimatete Brauer-Familie Meyer gehört Schloss Neuschwanstein seit Generationen zum täglichen Leben dazu, finden doch gerade deswegen viele Urlauber den Weg nach Nesselwang, um im familieneigenen Brauerei-Gasthof Hotel Post einzuchecken. Für die heimatverbundenen Brauer lag es deshalb nahe, zu Ehren des berühmten Schlosses in ihrer Brau-Manufactur Allgaeu jetzt auch ein eigenes Sortiment an Bierspezialitäten zu entwickeln und unter der Marke „Neuschwanstein“ auf den Markt zu bringen.
 
Ein mit dem Markeneigner, dem Freistaat Bayern, vertreten durch die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen, geschlossener Lizenzvertrag gewährleistet zudem eine rechtssichere Vermarktung. In einem ersten Schritt bieten die Nesselwanger ab sofort zwei handwerklich gebraute Bierspezialitäten unter der neuen Marke an: Das „Neuschwanstein Export“ mit 5,3 %-vol. Alkoholgehalt überzeugt durch einen vollmundigen und würzigen Charakter und ist in den zwei Gebindegrößen 0,33 l und 0,5 l erhältlich. Das „Neuschwanstein Edelbier“ ist mit seinen 6,9 %-vol. Alkoholgehalt ein „Craft-Bock“, der sowohl intensive Hopfen- als auch Malznoten betont und sich durch einen sehr ausbalancierten Körper auszeichnet. Dieses königliche Gourmetbier gibt es in einer 0,33-l-Gourmetflasche sowie in einer edlen 0,75-l-Flasche mit Champagnerverschluss.
 
Für den Bräu Karl Meyer, der zusammen mit seinen Mitarbeitern intensiv an diesem Projekt getüftelt hat, erfüllt sich mit der Markteinführung seiner „Neuschwanstein“-Biere ein lange gehegter Traum: „Viele unserer Gäste, die hier im Allgäu ihre Ferien verbringen, kommen natürlich gerade auch wegen der Königsschlösser. Mit unseren Neuschwanstein-Bieren können wir ihnen nun ihre Urlaubsstimmung in genussvoller Weise mit in ihre Heimat geben. Da wir die Biere auch überregional anbieten, können sie sich ihren königlich-bayerischen Genuss bequem auch zu Hause im Fachhandel besorgen.“ Die Neuschwanstein-Biere sind im Handel ab sofort in folgenden Verpackungseinheiten erhältlich: 0,33-l-Flaschen im 9er-Karton sowie in der 20er-Kiste, 0,5-l-Flaschen in der 20er-Kiste sowie die 0,75-l-Flaschen im 6er-Karton.
 
 
Bierothek mit über 200 Craftbiere für Gastronomie und Fachhandel aus Bamberg
Donnerstag, 21. Dezember 2017
Quelle: Bierothek GmbH
 
Für Kenner der hiesigen Craftbier-Szene ist die Bierothek® inzwischen ein fester Begriff, obwohl das Unternehmen erst seit etwas über drei Jahren am Markt operiert. Das Bamberger Unternehmen steht für eine breite Auswahl spannender Craftbiere aus dem In- und Ausland, die vor allem online sowie über die eigene Filialkette und dort mit hoher Beratungskompetenz vermarktet wird. Gründer und Geschäftsführer Christian Klemenz sieht in der Multiplizierung des erfolgreichen Einzelhandelsmodells noch großes Potential, und deshalb legt der umtriebige Jungunternehmer weiterhin ein hohes Tempo an den Tag, wenn es darum geht, das Filialnetz zu erweitern. Parallel dazu erweitert die Bierothek® mit ihrer neu strukturierten Großhandelsschiene ihr Angebotsspektrum um ein weiteres zukunftsträchtiges Geschäftsfeld.
 
Mit einem Sortiment von inzwischen über 200 verschiedenen Spezialbieren, der Großteil davon handwerklich gebraut und von unabhängigen Brauereien aus dem In- und Ausland, bieten die Craftbier- Spezialisten der Bierothek® interessierten Gastronomen und Fachhändlern damit bundesweit eine vielfältige und kompetente Auswahl aus einer Hand. Und da die Craftbier-Bewegung kontinuierlich neue Bier-Kreationen auf den Markt bringt, ist natürlich auch das Sortiment der Bierothek® ständig in Bewegung, und es gibt neben dem festen Kernsortiment auch regelmäßig wechselnde Specials. Mit im Angebot befinden sich auch einige internationale Craftbier-Marken, die die Bierothek® als Generalimporteur exklusiv in Deutschland vermarktet und die somit nur über sie zu beziehen sind, wie z.B. „Coedo“ aus Japan, „Espiga“ aus Spanien, „Karma“ aus Italien, „Lehe“ aus Estland, „Raven“ aus Tschechien, „Sakiškių“ aus Litauen, „Septem“ aus Griechenland oder „Weyerbacher“ aus Pennsylvania in den USA. Darüber hinaus hat die Bierothek® auch mit inländischen Brauereien Vereinbarungen über den Großhandelsvertrieb getroffen. Zum Kreis der Partnermarken gehören bereits namhafte Marken wie Rittmayer, Schorschbräu, Gänstaller, Binkert und VETO. Christian Klemenz, der auch ausgebildeter Bier-Sommelier ist, betont: „Wir sehen uns nicht als reiner Bierlieferant. Durch die täglichen Erfahrungen in unseren eigenen Läden können wir unsere Großhandelskunden auch bestens hinsichtlich Sortiments- und Preisgestaltung oder Vermarktung beraten.
 
Zudem geben wir unser Bier-Wissen gerne in Schulungen an die Mitarbeiter unserer Kunden weiter.“ Und er führt weiter aus: „Logistisch haben wir den unschätzbaren Vorteil, dass wir unsere Kunden sowohl über unser Zentrallager in Bamberg als auch direkt über unsere derzeit neun Filialen bedienen können, und dies auch in Kleinmengen. Unsere einheitlichen Rampenpreise gelten für beide Optionen, ebenso die Leergutrückführung. Aber selbstverständlich beliefern wir unsere Kunden auch in ganz Deutschland, wenn es gewünscht wird.“
 
Stiegl bringt erstes glutenfreies Bio-Bier mit Urgetreide auf den Markt
Freitag, 15. Dezember 2017
Quelle: Stieglbrauerei zu Salzburg GmbH

Knapp ein Prozent der Weltbevölkerung leidet an einer Gluten-Unverträglichkeit. Als Gluten wird das Klebereiweiß, das in vielen Getreidesorten wie in Weizen, Roggen aber auch Dinkel vorkommt, bezeichnet. Allerdings gehört fast jeder Zehnte zur Gruppe „sensibler Esser“. Diese Gruppe sieht den Verzehr von Gluten kritisch, schränkt ihn bewusst ein oder lehnt ihn komplett ab. Und: Sich glutenfrei zu ernähren liegt im Trend. Sportler, wie der nordische Kombinierer Mario Seidl und auch zahlreiche Schauspieler ernähren sich bewusst glutenarm oder -frei und fühlen sich wohl dabei*.

Die Zahlen bestätigen diese Entwicklung: Der Umsatz von „frei von“-Produkten, zu denen auch glutenfreie Artikel zählen, lag laut Marktforschungsinstitut Euromonitor** 2011 noch bei rund 1,3 Milliarden Euro weltweit und klettert unaufhaltsam weiter: Im Jahr 2017 werden weltweit rund 2,9 Milliarden Euro dafür ausgegeben. Die Prognosen für 2020 sagen eine Verdoppelung des Umsatzes von 2011 – also etwa 4 Milliarden Euro – voraus.

Glutenfrei auf natürliche Weise

Die einfachste Methode, glutenfreie Produkte herzustellen ist es, ihnen im Nachhinein das Gluten durch die Beigabe von technischen Enzymen zu entziehen. Anders beim neuen Bio-Bier „Paracelsus Glutenfrei“ von Stiegl.

Stiegl-Chefbraumeister Christian Pöpperl ist es gelungen, ein glutenfreies Bio-Bier mit Urgetreide ohne Zusatz von technischen Enzymen zu brauen. Grundstock für die glutenfreie Alternative liefert das Urkorn der Bio-Braunhirse, das zu 100 Prozent in Österreich angebaut wird. Am eigenen Biergut, dem Stiegl-Gut Wildshut, wird diese, von Natur aus glutenfreie Urgetreideform, in der eigenen Mälzerei mit einem besonderen Verfahren vermälzt. Dieses Bio-Braunhirse-Malz ist die Basis des neuen „Stiegl-Paracelsus Glutenfrei“. Für den typischen Biergeschmack sorgen die Edelaroma-Hopfensorten Spalter Select und Saphir. Das neue „Stiegl-Paracelsus Glutenfrei“ wurde von der „Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Zöliakie“ als glutenfreies Produkt eingestuft und darf das internationale „Glutenfrei-Siegel“ (das Symbol mit der durchgestrichenen Ähre) tragen.

Stiegl-Gut Wildshut: Mälzversuche mit glutenfreiem Getreide

Das Stiegl-Gut Wildshut gilt als Ideenschmiede, als „think tank“ in Sachen Bier und lebt den Kreislauf: vom Boden übers Feld ins Glas und wieder zurück. Was Wildshut u.a. besonders macht, ist die weltweit einzigartige Kombination aus Mälzerei und Rösterei. „Ich habe den -Trend zu glutenfreier Ernährung sehr aufmerksam verfolgt, denn auch wir bekommen immer öfter Anfragen, ob unser Bier Gluten enthält. Nach der intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema habe ich festgestellt, dass nahezu allen glutenfreien Bieren das Gluten durch technische Enzyme im Nachhinein entzogen wird. Das hat mich auf die Idee gebracht, in unserer eigenen Mälzerei in Wildshut glutenfreie Urgetreide zu vermälzen“, erklärt Stiegl-Chefbraumeister Christian Pöpperl und ergänzt: „Ich hatte mir das ganz einfach vorgestellt, was es aber nicht war. Und plötzlich war für mich nachvollziehbar, warum eigentlich nahezu alle Brauereien mit technischen Enzymen arbeiten, denn es ist wirklich eine ‚harte Nuss‘, d.h. es ist sehr schwierig, glutenfreie Getreidesorten zu vermälzen.“ Nach knapp zwölf Monaten Tüftelei war Christian Pöpperl aber dann doch erfolgreich: „Wir haben mit unterschiedlichen Getreiden experimentiert, bevor wir auf die Bio-Braunhirse gekommen sind. Diese hat sich von der Verarbeitung her und auch geschmacklich als höchst geeignet erwiesen. Außerdem ist sie eines der mineralstoffreichsten Getreide und reich an Vitamin B. Und das Schöne daran: Das Bier schmeckt dadurch auch weiterhin so, wie ein ‚echtes‘ Bier schmecken sollte.“

Die Edelaroma-Hopfensorten sorgen für kräuterartig, blumige Aromen und bringen grün-grasige und limettenartige Nuancen ins Bier. Mit seiner strohgelben Färbung und seinem ausgewogenen Geschmack garantiert das untergärige Neue von Stiegl eine gustatorische Bereicherung für alle glutenfreien Genießer und eignet sich noch dazu hervorragend als Begleitung zu kulinarischen Köstlichkeiten wie verschiedenen Salatvariationen, Gemüse, leichtem Fisch, Geflügel und gedünstetem Fleisch.

Im Lebensmittelhandel und in der Gastronomie erhältlich

Das „Stiegl-Paracelsus Glutenfrei“ ist ab sofort in der 0,33-Liter-Einwegflasche im heimischen Lebensmittelhandel (Merkur Österreichweit, auch im 12er-Tray) sowie in ausgewählten Gastronomiebetrieben erhältlich. Wer möchte, kann sich sein Stiegl-Paracelsus Glutenfrei“ auch im Stiegl-Braushop sowie im Stiegl-Getränkeshop in Salzburg selbst abholen oder im Stiegl-Onlineshop bestellen. In der 0,33-Liter-Einwegflasche abgepackt im 12er Tray erhältlich.

*Warum ich mich glutenfrei ernähre“, Zitat des ÖSV-Athleten Mario Seidl/Nordische Kombination: „Ich ernähre mich glutenarm, weil ich als Leistungssportler gänzlich auf Weizenprodukte verzichte und sehr viel Wert auf nährstoffreichere Pseudogetreide wie Quinoa und Hirse lege. Der Verzicht auf Weizenprodukte und somit auf Weizengluten verbessert meine körperlichen Entzündungswerte und meine Verdauung. Außerdem wird mein Blutzuckerspiegel besser reguliert und das Körpergewicht kann leichter gehalten werden, was in meiner Sportart von großer Bedeutung ist“, erklärt Mario Seidl, nordischer Kombinierer des ÖSV-Teams, „Für Ausdauersportler wie mich ist es besonders wichtig, so viel Energie wie möglich aus der zugeführten Nahrung zu gewinnen. Weizenprodukte eignen sich auf Grund des hohen Gehaltes an Zucker aus den kurzkettigen Kohlehydraten und des hohen Glutengehaltes nicht gut dafür. Deshalb greife ich lieber auf energetisch hochwertigere Nahrungsmittel zurück.“
 
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