Aktuelles aus der Welt des Bieres und der Biersekte

Bier aus Mittelerde auf den Tolkien Tagen am Niederrhein
Mittwoch, 9. Mai 2018
Quelle: Deutsche Tolkien Gesellschaft e.V.

Bier ist in ganz Mittelerde verbreitet und besonders im Auenland und in Bree sehr beliebt. Bekannte Wirtshäuser sind das Gasthaus „Zum Grünen Drachen“ in Wasserau, der Goldene Barsch in Stock, wo es laut Pippin das „beste Bier im Ostviertel“ geben soll, und das Gasthaus „Zum Tänzelnden Pony“ in Bree, wo ein „vortreffliches Bier“ ausgeschenkt wird, wie Sam Gamdschie feststellt. Berühmt geworden ist das „lächerliche Lied“ „Der Mann im Mond trank gutes Bier“, ein Unsinnslied über die Geselligkeit, ein auenländischer Schwank aus dem ausgehenden Dritten Zeitalter, verfasst von Bilbo Beutlin und vorgetragen von Frodo im Tänzelnden Pony, sicher wird auch das Tolkien Ensemble auf den Tolkien Tagen diesesn Lied zum besten geben.
 
Es handelt von einem Wirtshaus – und wenigstens die erste Strophe sei hier wiedergegeben:

„ Ein alter Krug, ein fröhlicher Krug
Lehnt grau am grauen Hang.
Dort brauen sie ein Bier so braun,
Daß selbst der Mann im Mond kam schaun
Und lag im Rausche lang. “
— J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe.
Erstes Buch, Neuntes Kapitel: Im Gasthaus zum Tänzelnden Pony

1420er

Allgemein bekannt ist jedoch, dass das beste Bier allgemein das 1420er war. Genau dieses Bier wird von der Brauerei fleuther aus Geldern speziell für den Tolkien Tag gebraut. 1420er Malz nannte man die Gerste aus dem Nordviertel, die im Jahr 1420 A. Z. geerntet wurde, aufgrund ihrer hervorragenden Qualität wurde der Ausdruck „Vierzehnzwanziger“ später bei den Hobbits ein feststehender Begriff für ein gutes Bier. Seid also gespannt und kommt das beste Bier Mittelerdes auf den Tolkien Tagen probieren.

Wargbier

Nicht nur für Hobbits, auch für die dunklen Geschöpfe Mittelerdes haben Sylvana Westphal und Oliver Stöcker von fleuther etwas gebraut. Das kräftige Wargbier wird sicher auch Orks und Uruks munden.
 
fleuther

fleuther Craftbeer ist hangemachtes Bier vom Niederrhein. Am 10. Dezember 2016 haben Sylvana und Oliver mit dem Verkauf in ihrem kleinen Laden am Ostwall 49 begonnen. Der Firmenname fleuther bezieht sich auf die Fleuth dem Nebenarm der Niers direkt gegenüber ihres Zuhauses. Firmengründer sind Oliver Stöcker – Bierfreak und gebürtiger Gocher und Sylvana Westphal – das kreative Berliner Stadtkind, Organisations- und vor allem Motivationstalent.
 
Bierverkostungen von Biersommeliers etablieren sich als wertgeschätztes Event
Montag, 7. Mai 2018
Quelle: Verband der Diplom Biersommeliers

Umfrage unter Verbandsmitgliedern bestätigte Ansehen und Wert der Arbeit von ausgebildeten Bierexperten

Eine immer häufiger gestellte Verbraucher- und Kundenfrage lautet: Wo kann ich eine wertige Bierverkostung buchen, und was kostet mich die Teilnahme an einer solchen Veranstaltung als Privatperson beziehungsweise welches Budget muss ein Unternehmen einplanen, das einen ausgebildeten Biersommelier als Experten und Referenten bucht? Anlass für die Verbandsspitze, eine Umfrage unter den Mitgliedern durchzuführen, um die Wertigkeit von Biersommeliereinsätzen und damit das Image von der Arbeit eines Biersommeliers zahlenbelegt einschätzen zu können. Bei der letzten Jahreshauptversammlung wurden die anwesenden Biersommeliers gebeten, sich anhand eines Fragebogens mit der Thematik zu beschäftigen. Die Ergebnisse bestätigten die Hypothese des Präsidiums, dass sich Bierverkostungen nicht nur bei Verbrauchern großer Beliebtheit erfreuen, sondern dass sie auch für Unternehmen ein fest etabliertes Instrument für Veranstaltungen darstellen.

Die Datensätze wurden im Rahmen der Jahreshauptversammlung im Oktober 2017 in Ried erhoben. Insgesamt haben sich 101 Mitglieder aus deutschsprachigen Ländern des Verbands an der Mitgliederumfrage beteiligt. Die Ergebnisse von damit 7,7 Prozent der Verbandsmitglieder haben Aussagekraft und zeigen die aktuelle Tendenz sehr gut auf. Um eine einfache Vergleichbarkeit zu ermöglichen, wurden nur die reinen Honorare abgefragt und die stark abweichenden Nebenkosten für Material, Biere, Spesen, Reisekosten etc. nicht berücksichtigt.

Als Ergebnis für den allgemeinen Stundensatz für die Tätigkeit als Biersommelier ergab sich über alle Teilnehmer ein Durchschnittswert von gerundet 77 Euro. Mittelwert und Median liegen nah zusammen, was für eine hohe Aussagekraft spricht, trotz des Honorarkorridors von 30 Euro bis hin zu 200 Euro, die Unternehmen und Privatkunden bereit sind, für eine professionell geführte Betrachtung von Bierspezialitäten zu berappen. Differenzierter betrachtet ergaben sich nach Land und Berufserfahrung als Biersommelier nachvollziehbare Abweichungen vom allgemeinen Durchschnitt, wie folgende Tabelle zeigt:
 
Als „Orientierungswert“ für eine moderierte, ca. zweistündige Bierverkostung mit sechs Bieren gaben die Teilnehmer im Durchschnitt einen Preis von 238 Euro für die Tätigkeit als Biersommelier an.

Für die Durchführung eines „bierigen“ individuellen Unternehmensevents mit 30 bis 50 Teilnehmern zeigt die Umfrage einen Mittelwert von 756 Euro, wobei sich hier je nach Umfang der Vorbereitung, Komplexität, Anforderungen der Unternehmensbotschaften und zeitlichen beziehungsweise räumlichen Rahmenbedingungen die Preise stark erhöhen können und auch Kosten von mehr als 2.500 Euro genannt wurden. Die Mitgliederumfrage gibt sowohl den Mitgliedern des Verbandes als auch möglichen Auftraggebern einen Ankerpunkt für die individuell zu treffende Preisfindung. „Die Mitgliederumfrage zeigt sehr schön auf, dass die Tätigkeit als Biersommelier als eine professionelle Dienstleistung am Markt ihre Positionierung gefunden hat und wertgeschätzt wird“, fasst Klaus Artmann, Projektverantwortlicher und stellvertretender Präsident des Verbandes, die Ergebnisse zusammen.
 
Neue Craft Biere von BraufactuM - "German Pale Ale" und "Hoppy Kellerpils"
Freitag, 4. Mai 2018
Quelle: Mercurio Drinks - Pressemitteilungen aus der Getränkebranche

Das „German Pale Ale“ und das „Hoppy Kellerpils“ sind nur mit deutschen Hopfensorten gebraut und kommen in der Dose ab Juni deutschlandweit in den Handel.

Acht Jahre, nachdem BraufactuM seine ersten Craft Biere auf den deutschen Markt brachte, werden nun zwei neue Biere in einem völlig neuen Format präsentiert: Das „German Pale Ale“ und das „Hoppy Kellerpils“ sind nur mit deutschen Hopfensorten gebraut und kommen in der Dose ab Juni deutschlandweit in den Handel.

Mit den beiden neuen Sommerbieren in der Dose will BraufactuM noch mehr Menschen für Craft Bier begeistern: Die leicht zugänglichen Biere bieten einen gelungenen Einstieg in die Craft Bier-Welt. Das „German Pale Ale“ (kurz GPA) überzeugt als unfiltriertes Pale Ale mit einer einzigartig fruchtigen Aromatik, die ausschließlich durch den Einsatz deutscher Hopfensorten entsteht – das „Hoppy Kellerpils“ kommt ebenfalls unfiltriert mit leichten Hopfennoten und frischen Aromen von Kräutern und Zitrus auf den Markt.

Als Dose sind die beiden „Neuen“ von BraufactuM auch die idealen Begleiter für spontane Ausflüge. Ab diesem Sommer müssen Bierliebhaber unterwegs beim Picknick oder auf Festivals nicht mehr auf den charaktervollen Geschmack in verlässlicher BraufactuM Qualität verzichten – „German Pale Ale“ und „Hoppy Kellerpils“ sind als leichte und bruchsichere Dose immer mit dabei.

„Für uns sprach allerdings noch viel mehr für den Start der Dose im Sommer 2018“, erklärt BraufactuM Geschäftsführer Marc Rauschmann. „Die zunehmende weltweite Akzeptanz der Dose mit zweistelligen Wachstumsraten sowie der besondere Schutz des Bieres vor Licht und UV-Strahlen waren für uns die Gründe, die BraufactuM Qualität nun auch im neuen Format anzubieten.“ Auch im Design zeigt sich die Leidenschaft des BraufactuM Teams, noch mehr Menschen von der Faszination Craft Bier zu überzeugen: Die beiden Neuheiten erscheinen in einem frischen Look. Mit dem „German Pale Ale“ und dem „Hoppy Kellerpils“ wächst das BraufactuM Sortiment weiter und umfasst nun 18 Biere. „German Pale Ale“ und „Hoppy Kellerpils“ sind zum Preis von 1,79 Euro für die 0,33l Dose ab Juni an über 1.100 Verkaufsstellen in ganz Deutschland erhältlich.
 
Hoppy Strong Ale - erstes Artbeer von Maisel & Friends
Mittwoch, 2. Mai 2018
Quelle: Brauerei Gebr. Maisel KG

Mit ihrem ersten und streng limitierten Artbeer zeigen Maisel & Friends, dass Braukunst und Streetart perfekt zusammenpassen. Das Motiv für das Bieretikett hat der international angesehene Streetartist CASE Maclaim für das „Hoppy Strong Ale“ entworfen.

Der Frankfurter Künstler Andreas von Chrzanowski aka CASE ist Mitbegründer der Maclaim Crew, deren Mitglieder unter Streetartkennern als die Pioniere des Fotorealismus gelten. CASE Maclaims Soloarbeiten sind heute in weit über 20 Ländern zu finden. Bei der Gestaltung des Etiketts für das erste Maisel & Friends Artbeer hat Case natürlich sein Markenzeichen in das Motiv eingebunden, die Hände. Zu sehen ist ein Teil einer Leinwandarbeit des Künstlers, bei der er von der Kraft der Bewegung inspiriert wurde. „Bierbrauen ist für uns Handwerk und Kunst zugleich, also sollte unser Bier ein künstlerisches Label bekommen“, erklärt Jeff Maisel das Artbeer-Projekt. „Wir sind sehr glücklich, dass wir für unser Artbeer #1 direkt einen international so bekannten Streetartist wie CASE begeistern konnten.“

Der Ausdruck des Etiketts ist genau wie das fruchtige Hoppy Strong Ale kraftvoll und stark. Das Artbeer #1 präsentiert sich in einer gold-orangenen Farbe mit einer sehr feinen und cremigen Schaumkrone. Die Nase wird von fruchtigen Hopfennoten verwöhnt, die an Mango, Aprikose, gelben Apfel, Limette und einen Hauch von roten Beeren erinnern. Im Mund wirkt das „Hoppy Strong Ale“ trotz seiner starken 9,5% Alk. Vol. federleicht und ist gut abgerundet. Die Leichtigkeit zusammen mit dem trockenen Abgang machen sofort Lust auf einen zweiten Schluck. Auch im Geschmack geben die kaltgestopften Hopfen Mosaic und Citra dem Hopfenkunstwerk die passende, fruchtige Power mit Aromen von Zitrus, Limette, Aprikose und Mango.

Das Motiv des Labels und das Maisel & Friends Artbeer #1 wurden von Brauereiinhaber Jeff Maisel, Geschäftsführer Braubetrieb Marc Goebel und Künstler CASE Maclaim im Rahmen der Vernissage zum Projekt „SHE’S BACK – Streetart für Bayreuth“ in der Gastronomie Liebesbier präsentiert. Zur Wiedereröffnung des UNESCO Weltkulturerbes „Markgräfliches Opernhaus“ haben sechs Streetartists Kunstwerke im öffentlichen Raum der Stadt Bayreuth gestaltet – darunter auch CASE Maclaim.
 
Warsteiner in Nepal - Catharina Cramer eröffnet Lizenz-Brauerei
Montag, 30. April 2018
Quelle: Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG

Ab sofort kann man Warsteiner Premium Pilsener auch in Nepal genießen. Am Mittwoch, 04. April, gab Warsteiner-Inhaberin Catharina Cramer den Startschuss für die lizenzierte Produktion nach deutschem Reinheitsgebot in der Raj Brauerei im nepalesischen Hakui und den damit einhergehenden Vertrieb des Warsteiner-Flaggschiffs.

Ein Willkommensplakat am Flughafen, eine traditionell nepalesische Begrüßungszeremonie und viele Blumen – so wurde Brauerei-Inhaberin Catharina Cramer vergangene Woche in Hakui in Empfang genommen, um vor Ort eine neue Brauerei zu eröffnen. Die Raj Brauerei in der nepalesischen Region Nawalparasi ist ab sofort Warsteiners neuer Partner. Ganz nach dem Vorbild der sauerländischen Brauerei ist sie mit hochmoderner Technologie ausgestattet und entspricht in allen Produktionsabläufen den höchsten internationalen Standards für Lebensmittel und Gesundheit.

„Wir sind sehr stolz, dass es uns gelungen ist, eine hochmoderne Brauerei zu entwickeln, die ein Bier nach deutschem Reinheitsgebot braut“, erklärt Raj Bahadur Shah, Geschäftsführer der Raj Brauerei. Über den neu gewonnenen deutschen Partner sagt er: „Wir haben die Warsteiner Brauerei aus über 100 internationalen Biermarken ausgewählt, weil sie seit 265 Jahren für erstklassige und gleichbleibend hohe Qualität steht und ein sehr gutes Bier braut. Umso mehr freuen wir uns, dass wir dieses erstklassige Bier nun auch hier im nepalesischen Markt anbieten können.“

Feierlich eröffnet wurde die Brauerei, die zur Jawalakhel Group of Industries gehört, dann von Warsteiner-Inhaberin Catharina Cramer höchstpersönlich. Sie gab am vergangenen Mittwoch den Startschuss für die lizensierte Produktion und den damit einhergehenden Vertrieb von Warsteiner Premium Pilsener. „Wir freuen uns, dass wir unsere Produkte nun auch hier in Südasien produzieren und hoffen natürlich sehr, dass wir die Herzen der Menschen mit unserem Bier gewinnen können“, sagt Cramer zur neu gewonnenen Partnerschaft. Aber nicht nur die Inbetriebnahme der Brauerei, sondern auch der herzliche Empfang mit vielen hinduistischen Bräuchen freute die Warsteiner-Chefin. Neben einem riesigen Willkommensplakat am Flughafen, wurde die Straße, die zur Brauerei führt, auf den Namen „Albert Cramer Boulevard“ getauft. „Ich bin überwältigt von dem Land, seinen Leuten und der tollen Begrüßung. Es freut mich sehr, dass ich bei der Eröffnung mit dabei sein durfte“, sagt Cramer.

Mit der lizensierten Produktion feierte man am vergangenen Mittwoch auch die 60-jährige Partnerschaft zwischen Deutschland und Nepal.
 
Süffig und hopfig: Alpirsbacher Klosterbräu präsentiert die neue Bier-Spezialität
Freitag, 27. April 2018
Quelle: mer / Alpirsbacher

Alpirsbacher Klosterbräu präsentiert die neue Bier-Spezialität „Kloster Helles“

Auf der Grundlage von überlieferten Rezepturen wird das „Kloster Helles“ rein handwerklich gebraut – es ist ein elegantes Bier mit leuchtend-goldgelber Farbe und weichem Körper.

Die Alpirsbacher Klosterbrauerei bereichert den Biermarkt mit einer neuen, hochwertigen Spezialität. Das süffige und hopfige „Kloster Helles“ erweitert jetzt die Sortenvielfalt der Schwarzwälder Familienbrauerei. „Mit dem handwerklich gebrauten Bier in der nostalgischen Euroflasche erfüllen wir den verstärkten Wunsch des Endverbrauchers nach unverfälschtem Biergenuss der ursprünglichen Art“, begründet Carl Glauner, der Inhaber der erfolgreichen Brauerei aus dem oberen Kinzigtal, die Einführung des „Kloster Helles“. Der Neuankömmling in der Familie der Klosterspezialitäten ist derzeit im Gebinde 3 x 6 x 0,5-Liter erhältlich und wird von Mai an auch im Kasten mit 20 Flaschen à 0,5-Liter sowie als Fassbier im 30-Liter-Fass für die Gastronomie angeboten.

Für Geschäftsführer Markus Schlör ist die neue Spezialität „Kloster Helles“ die logische Konsequenz aus dem Wandel auf dem Biermarkt. „Im Ranking der beliebtesten Bierstile klettert das ,Helle‘ immer weiter nach oben. Auch an uns wurde in der jüngsten Vergangenheit oft von Kunden aller Altersklassen und beiderlei Geschlechts der Wunsch herangetragen, ein Helles zu brauen und damit unsere Produktpalette zu erweitern“, erklärt der Alpirsbacher Geschäftsführer.

Auf der Grundlage von überlieferten Rezepturen wird das „Kloster Helles“ rein handwerklich gebraut – es ist ein elegantes Bier mit leuchtend-goldgelber Farbe und weichem Körper. Der erfrischende und kraftvolle Geschmack, das feine Malzaroma und die prickelnd-frischen Hopfennoten verleihen dieser Spezialität eine ausgewogene Leichtigkeit.

Der Alpirsbacher Braumeister Hans-Martin Walz beschreibt die neue Spezialität so: „Das Kloster Helle besticht durch ein sattes, warmes Goldgelb und hat eine feinporige Schaumkrone. Es ist blank und duftet deutlich nach blumig-fruchtigen Hopfendolden. Die Harmonie zwischen süßlichen Malzaromen und einer schmeichelnden Hopfenbittere wurde perfekt getroffen. Im Antrunk entfalten sich erst die weichen Malznoten und dann folgt eine elegante Bitternote. Die feine Rezenz unterstreicht die blumig-fruchtigen Noten mit der Malzsüße und balanciert das Aromenspiel perfekt aus.“

Im Vergleich zum beliebten Alpirsbacher Spezial differenzieren die Alpirsbacher Braumeister das „Kloster Helle“ hauptsächlich durch eine andere Hopfung. Beim Öffnen der Retro-Euro Flasche offenbart sich eine Hommage an den Lagerkeller, es riecht wunderbar würzig und frisch. Das leichte und malzaromatische Vollbier beinhaltet hochwertiges Gerstenmalz, ausgesuchten 100 % Naturhopfen sowie exklusive Hefe vom untergärigen Alpirsbacher Hefestamm und hat einen Alkoholgehalt von 5,1 % VOL. Die ideale Trinktemperatur beträgt 9 Grad.
 
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