Aktuelles aus der Welt des Bieres und der Biersekte

Aus "Welde No1 Premium Pils" wird "Welde No1 Slow Beer Pils"
Mittwoch, 27. September 2017
Quelle: Weldebräu GmbH & Co. KG

Zum WeldeFest Anfang August erschien das Pils „No1“ der Plankstadter Braumanufaktur erstmals in neuem Design. Damit verbunden ist vor allem ein deutliches Zeichen für die klare Haltung des Unternehmens zu seinem Handwerk: Die Braumanufaktur Welde setzt sich für echte Qualitätsprüfung durch unabhängige Gremien, für beste Produkte und Rohstoffe, für in Ruhe und mit Zeit handwerklich gebrautes Bier und für regionale Biervielfalt ein.

Um die für Welde nicht neue, aber immer wichtiger werdende Haltung zu untermauern, hat die Braumanufaktur ein deutliches Zeichen gesetzt und sich bereits vor zwei Jahren der härtesten Prüfung unterzogen, die es zur Zeit am Biermarkt gibt: Der Zertifizierung als „Slow Brewer“ durch das „Slow Brewing Institut“. Bereits 2015 wurde Welde mit dem „Slow Beer“-Gütesiegel für exzellente Produktion und herausragende Bierqualität ausgezeichnet. „Slow Brewing“ ist der Verfechter und Vorreiter für richtig gutes Bier. Denn „Slow Brewer“ kann nur werden, wer sich den Bedingungen des „Slow Brewing Instituts“ stellt und den strengen, unabhängig und wissenschaftlich fundierten Maßstäben gerecht wird. Der Weg zum Zertifikat ist lang und erfordert laut Statuten des „Slow Brewing Instituts“ höchste Qualität auf allen Ebenen von Brauerei und Produkt.

Dass der Begriff „Premium“ mittlerweile bei Produktbeschreibungen inflationär genutzt werde, stört Welde-Chef Hans Spielmann schon lange, besonders wenn es um Bier geht. „Jeder schreibt Premium aufs Etikett, egal, was drin ist“, ärgert sich Spielmann. Deshalb habe er sich nach einer echten und vor allem neutralen Zertifizierungsstelle umgesehen. Gefunden habe er sie im „Slow Brewing Institut“, das er als eine Art „TÜV“ für Bierqualität beschreibt.

Nach zwei Jahren regelmäßiger und erfolgreicher Qualitätsprüfung seines Welde No1 Pils durch das Institut läutete der Welde-Chef anlässlich des diesjährigen Brauereifestes eine neue Ära ein: Ab jetzt steht auf dem Flaschenetikett des Welde-Flagschiffes „Slow Beer Pils“.

„Wenn man das „Slow Beer“-Siegel bekommen hat, ist das definitiv etwas ganz Besonderes“, sagt Welde-Chef Hans Spielmann. Auch er ist stolz darauf, dass Welde diese Auszeichnung bekommen hat. Denn das Institut, das dieses Siegel europaweit vergibt, prüfe nicht nur monatlich in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum für Brau- und Lebensmittelqualität in Weihenstephan die Bierqualität, sondern checke jedes Jahr die ganze Brauerei, die Rohstoffe, Produktionsprozesse und die Unternehmenskultur. „Slow Beer“ stehe für den bewussten Gegentrend zum Massenbier, für Kältereifung, Zeit zum Brauen und nachhaltige Produktion. „Mit den strengen Zertifizierungsrichtlinien von ‚Slow Beer‘ wird ein ganz neuer Maßstab für Qualitätsbiere definiert“, erklärt Spielmann.

Unterstützt wird die Anpassung des Markennamens durch ein neues Erscheinungsbild: das bekannte silbrig glänzende, metallbedampfte Etikett ist einem aus weißem Naturpapier mit plakativem, schwarzem Schriftbild gewichen.

Die Änderung im Namenszusatz erfolge deshalb, weil der Begriff „Premium“ mittlerweile zu stark verwässert sei, nicht mehr für geprüft beste Qualität stehe, kein Qualitätssiegel und keine offizielle Bewertung durch eine neutrale Instanz sei, so Spielmann weiter. „Mit dem abgenutzten Premium-Begriff, wie er heute im Allgemeinen, aber eben auch in der Braubranche genutzt wird, können wir uns nicht mehr identifizieren. Dazu sind uns Qualität und Geschmack einfach zu wichtig“, erklärt der Welde-Chef und konstatiert: „Slow Beer ist echtes Premium!“

Slow Brewing

Das Slow Brewing Institut mit Sitz in Freising ist das konsequenteste Gütesiegel am internationalen Biermarkt. Es bewertet Bier und Brauerei. Nicht nur der konstant herausragende Geschmack, sondern der gesamte Herstellungsprozess unterliegt der strengen Kontrolle durch die unabhängigen Experten des Slow Brewing Instituts. Diese Kontrollen werden regelmäßig und in kurzen Intervallen durchgeführt. Einer strengen Prüfung unterzogen werden Produktionsqualität und Geschmack, eingesetzte Rohstoffe, Unternehmensführung und -kultur. Die Zertifizierung erfolgt durch unabhängige Experten, das harte, unabhängige Audit durch technisch fundierte Prüfverfahren.

Slow Beer

Neben der Verwendung reinster, natürlicher Rohstoffe, ist es die langsame, schonen-de Brauweise des Slow Brewing, die sich ganz wesentlich auf den Geschmack von Slow Brewing Bieren auswirkt. Slow Brewer geben ihren Bierspezialitäten die ideale Zeit zum Reifen. Zudem verzichten sie ganz bewusst auf eine nachträgliche Verdünnung des fertigen Biers (High Gravity Brewing). Bei verdünnten Bieren ergibt sich ein anderes Aromaprofil, als bei Bieren mit Originalstammwürze. Deshalb ist das in industrieller Herstellung weit verbreitete High Gravity Verfahren bei Slow Brewing ein „No-Go“.

Die schonende Brauweise des Slow Brewing wirkt sich positiv auf den Geschmack aus und es entstehen weniger Fuselalkohole als bei beschleunigten Herstellungsverfahren. Slow Beer kommt aus Brauereien, die in allen Bereichen ihrer Wertschöpfungskette fair und bewusst agieren. Die umfangreichen Zertifizierungskriterien umfassen beispielsweise die gelebte Unternehmensverantwortung, das Arbeiten im Sinne der Nachhaltigkeit für Generationen, die aktive Mitarbeiterförderung und das konsequente Leben einer positiven Unternehmenskultur.
 
World Beer Awards: Weltbestes Sour Ale kommt von Rügen
Montag, 25. September 2017
Quelle: Rügener Insel-Brauerei GmbH

Das weltbeste Sour Ale, ein erfrischend fruchtig-saures Bier, kommt von Rügen. Die Jury der World Beer Awards hat das „Seepferd“ der Insel-Brauerei in einer Blindverkostung zum besten Bier der Welt in dieser Kategorie gewählt.

Insgesamt neun Gold-Medaillen holten die Rügener bei ihrer zweiten Teilnahme am renommierten Wettbewerb und haben damit zum zweiten Mal in Folge das beste Gesamtergebnis einer deutschen Brauerei erzielt. Im internationalen Vergleich waren sie die zweitbeste Brauerei des gesamten Wettbewerbs.

Die Jury aus internationalen Bierexperten hat die Sorten „Insel Herb“, „Insel Saison“, „Insel Kap“, „Baltic Tripel“ und „Quadriga“ als beste deutsche Biere in ihrer Kategorie ausgezeichnet. Gold gab es für „Meerjungfrau“, „Insel Kreide“ und „Baltic Stout“.

Die jährlich in London stattfindenden World Beer Awards gehören zu den renommiertesten internationalen Bierwettbewerben. In drei Runden werden zunächst die besten Biere auf Länderebene gekürt. Die Sieger konkurrieren miteinander um die Weltmeisterschaft im jeweiligen Stil und Kategorie.

Die Insel-Brauerei braut Seltene Biere in Flaschenreifung – wenig bekannte und selbst kreierte Bierstile, mit Naturdoldenhopfen, Spezialmalzen und offener Gärung. Sie sind Genussbiere und laden zum Entdecken einer neuen Geschmackswelt ein. Sie wollen in aller Ruhe und in entspannter Atmosphäre genossen werden, besonders in Kombination mit passenden Speisen.

Die Seltenen Biere werden deutschlandweit im Getränke- und Lebensmitteleinzelhandel vertrieben sowie international in den Niederlanden, Kanada, Schweden, Italien, Island und in der Schweiz. Die Brauerei wurde im August 2015 in Rambin auf Rügen eröffnet.
 
MACKAT gestaltet neue Köstritzer-Kampagne
Montag, 11. September 2017
Quelle: Mackat GmbH

Die neue Köstritzer-Kampagne greift bekannte und gelernte Markensymbole aus der früheren Erfolgskampagne „Seele“ (2008-2014) auf und entwickelt diese konsequent weiter. „Besonders den überraschenden, erfrischenden Charakter der dunkleren Köstritzer Biere möchten wir in der Kampagnenweiterentwicklung betonen. Der neue Claim ‚Erfrischend dunkel‘ unterstreicht das“, sagt Alexander Mackat, CEO der neuen Köstritzer Leadagentur MACKAT.

Großen Wiedererkennungswert hat auch der Köstritzer Markensong „The Magic Of Black“, der neu interpretiert und vertont wurde. Der erste Spot ist seit 21.8.2017 on Air und läuft auf allen reichweitenstarken TV-Sendern, wie Pro7 oder RTL. Weitere flankierende Maßnahmen wie Online-Aktionen sowie Kinospots sind darüber hinaus geplant.

Regisseur Tim Löhr (It’s us) sowie Fotograf Michael Heinsen realisierten den Spot. Die Getränkeanimation stammt von The Marmalade aus Hamburg (Regie: Torsten Eichten), die durch die außergewöhnliche Bierinszenierung die Spritzigkeit und das Facettenreichtum der Köstritzer-Biere hervorheben.

MACKAT ist eine Berliner Kreativagentur. Ihr Leistungsspektrum umfasst Strategie, Content, Campaigning und Design. Für die globale Betreuung einiger Kunden hat MACKAT ein Netzwerk von unabhängigen Agenturen in Europa, Nord- und Südamerika aufgebaut. Zu den aktuellen Kunden gehören unter anderem Emmi CAFFÈ LATTE, KALTBACH, Möbel Hübner und Generali.
 
Brew Berlin 2017 - Die ersten Referenten stehen fest
Freitag, 8. September 2017
Quelle: Bar Convent GmbH

Was sind die neuesten Biertrends weltweit? Welche jungen Wilden der Brauerszene sollten Barbetreiber und Gastronomen kennen? Und wie wird Craft Beer den Biermarkt beeinflussen? Die Fachbesuchermesse Brew Berlin greift am 10. und 11. Oktober in der Station Berlin die Themen auf, welche die Branche bewegen. Das Programm richtet sich an Barbetreiber, Hersteller, Distributoren, Importeure und Fachgroßhändler. Erste Referenten stehen schon fest.

Craft-Beer-Trend: Berliner Weisse

„Bedrohtes kulinarisches Kulturerbe“ – so wurde die Berliner Weisse 2014 von der Slow-Food-Bewegung noch tituliert. Inzwischen feiert das komplexe obergärige Bier, das Napoleons Truppen „Champagner des Nordens“ nannten, ein Comeback. Die Craft-Beer-Szene hat es wiederbelebt. Und damit ist schon klar: Mit dem einfachen Sauerbier-Sirup-Mix mit Strohhalm hat die moderne Weisse nichts zu tun. Stattdessen setzen die jungen Brauer wieder auf die traditionelle Rezeptur: Gebraut aus einer Mischung von Weizen- und Gerstenmalz wird das Bier anschließend mit Milchsäurebakterien und speziellen Hefen versetzt und reift in der Flasche weiter.

Das Brew-Berlin-Programm greift diesen Trend zu regionalen Sauerbieren auf. Am ersten Messetag berichten Craft-Brauer von ihren Erfahrungen, darunter: Ulrike Genz, die mit ihrer Brauerei „Schneeeule“ inzwischen vier Sorten Berliner Weisse herstellt; Oliver Lemke, Leiter des Brauhauses Lemke, der zwei Jahre an der richtigen Rezeptur für seine Version des traditionellen Sauerbiers arbeitete; Michael Schwab, der mit seiner Brewbaker Brauerei der Vorreiter der Berliner-Weisse-Renaissance ist; sowie Katharina Kurz und Michael Lembke von BRLO, die als Schuss zur Weisse, falls gewünscht, einen guten Likör empfehlen.

Bar-Highlight: Bier-Cocktails

„One Bourbon, one Scotch, and one Beer“. Schon Blues-Legende John Lee Hooker wusste, dass ein Bier allein oft nicht genügt. Von der Liebsten verlassen, bestellt er beim Bartender gleich dreifach. Ein typischer Blues-Song eben. Und im echten Barleben? Entstehen aus Bier und Spirituosen inzwischen faszinierende Cocktails. Einer, der diese Kunst beherrscht wie kein Zweiter, ist der US-Amerikaner Jacob Grier. Der Autor, Bartender und Cocktail Consultant aus Portland wird die Fachbesucher aus der Bar- und Getränkeindustrie in die Welt der Biercocktails einführen.

„Cocktails on Tap“ heißt sein Vortrag – natürlich inklusive Verkostung. Der gebürtige Texaner will damit mehr Bartender für den Gerstensaft begeistern. Denn noch, so sagt er augenzwinkernd, sei das Verhältnis oft so: „The better bartender you are, the worse beer you drink.“ Das könnte sich 2017 ändern, denn auf der Brew-Berlin-Bühne wird Grier seine neuesten Rezepte für Bier-Cocktails vorstellen. „Ich werde die ganze Bandbreite abdecken“, verspricht er. „Von traditionellen Flips – natürlich mit einem heißen Schürhaken zubereitet – bis zu den besten zeitgenössischen Bier-Cocktails.“

Brew Berlin stellt internationale Biertrends vor
 
Grier, der sich persönlich in diesem Jahr vor allem mit der deutschen und skandinavischen Bierszene beschäftigen will, wird auch beim Brew-Berlin-Expertentalk „Internationale Biertrends“ am ersten Messetag sein Wissen aus erster Hand weitergeben. Auch hier können natürlich spannende Biere verköstigt werden – und das könnte 2017 besonders interessant werden, da auch eine Kennerin der bislang häufig unterschätzten bulgarischen Szene dabei ist. Mihaela Dimitrova ist studierte Brauerin mit Barerfahrung und braut zurzeit exklusiv für den Brewpub „Fabrikata“ in Bulgariens zweitgrößter Metropole Plovdiv. Im Brew-Berlin-Expertentalk wird sie über die Geschichte der Craft-Beer-Kultur in Bulgarien sprechen. „Die neuen Biere haben den Geschmack im Land definitiv verändert“, sagt die 24-Jährige. Die besonders einflussreichen wird die Mitbegründerin von Plovdivs erstem Craft-Beer-Festival „Dve-tri Biri“ auf der Messe vorstellen. „Brew Berlin ist ein großartiges Event, um die Getränkeindustrie weiter zu entwickeln und Fachbesucher zu inspirieren“, sagt Dimitrova. „Ich freue mich schon sehr darauf.“

Ebenfalls zugesagt hat bereits Maximilian Marner von der Hamburger Craft-Beer-Bar „Galopper des Jahres“. Er wird am Brew-Berlin-Forum „Bier & Bars“ teilnehmen. Die Vertriebsseite wird das Forum „Rettet Craft den Biermarkt?“ beleuchten. Hier werden unter anderem Jeroen Bosch vom Biergroßhändler und Importeur Bierlinie GmbH und Bjarne Mark Hojer von One Pint GmbH, die unlängst den Import von BrewDog übernommen hat, ihre Einschätzung mit den Besuchern teilen.
 
Carlsberg ab sofort offizieller Bierpartner von Hertha BSC
Mittwoch, 6. September 2017
Quelle: Carlsberg Deutschland GmbH

Carlsberg Deutschland wird mit Beginn der Bundesliga-Spielzeit 2017/2018 offizieller Bierpartner des Berliner Erstligisten Hertha BSC. Der Premiumbrauer aus Kopenhagen baut sein Engagement in der Hauptstadt aus.

Carlsberg ist probably the best beer in the world! – Das weiß man auch in Berlin und so hat man sich nach einer circa vierjährigen Pause erneut für eine Partnerschaft entschlossen. „Wir freuen uns sehr, dass wir erneut als Partner von Hertha BSC fungieren werden“, so Carlsberg Deutschland CEO, Sebastian Holtz. „Internationaler Spitzenfußball war und ist für Carlsberg schon immer ein perfektes Spielfeld und so sind wir sehr stolz auch in der Hauptstadt in Zukunft wieder beim Fußball Flagge zu zeigen.“

Ingo Schiller, Geschäftsführer von Hertha BSC freut sich über die Rückkehr eines langjährigen Exklusiv-Partners: „Carlsberg ist schon lange mit dem Fußball und Hertha BSC verbunden. Es freut uns besonders, dass ein langjähriger und zuverlässiger Partner zu uns nach Berlin zurückgekehrt ist und wir mit ihm in die neue Bundesligasaison starten und die Zukunft planen können.“

Carlsberg ist weltweit als Sponsor von Erstligisten wie dem FC Liverpool in der englischen Premier League aktiv und zeigt seine Fußballkompetenz beim Sponsoring von Großevents wie zuletzt 2016 der Europameisterschaft in Frankreich oder dieses Jahr bei der Frauen EM in den Niederlanden. Berlin hat für die Brauerei dabei eine ganz besondere Bedeutung: Angesagte Hotspots der hiesigen Bar- und Clubszene wie der Holzmarkt, Tresor, Sage, Lido oder Kater Blau sind für Carlsberg bereits Heimat und die Brauerei steht unter anderem mit einer Microbrewery in a Container und weiteren berlinspezifischen Projekten in den Startlöchern.

Die Partnerschaft mit Hertha BSC umfasst neben den Logointegrationen des Exklusiv-Partner-Levels eine Präsenz auf TV-relevanten LED Banden im Olympiastadion Berlin sowie eine eigene Loge im neu entstandenen Carlsberg-Fan-Club-Bereich.“
 
Ausgezeichnetes Produktdesign bei Paulaner Zwickl
Montag, 4. September 2017
Quelle: Mercurio Drinks/Paulaner

Die Jury des Red Dot Award: Communication Design 2017 hat entschieden. In einem mehrtägigen Prozess bewerteten die 24 Experten Kommunikations- und Kreativarbeiten von Agenturen, Designern und Unternehmen aus 50 teilnehmenden Nationen. Paulaner darf sich freuen: Die Juroren vergaben das Red Dot-Siegel an das Paulaner Zwickl für Packaging Design und unterstrichen damit seine hohe Designqualität und kreative Leistung.
 
"Bei über 8.000 Einsendungen aus 50 Ländern finde ich ist das ein toller Beleg für die Designkraft und Innovationskompetenz der Marke Paulaner", so Carolina Noske Senior Brand Manager International der Paulaner Brauerei Gruppe. „Dieser Erfolg ist nur möglich geworden durch die Unterstützung aller interner und externer Projektmitglieder. Nur dank des Engagements und der Leistung jedes einzelnen ist das Produkt so rund geworden. An dieser Stelle vielen Dank für die immer konstruktive und positive Zusammenarbeit.“

Die neue Bierspezialität aus dem Hause Paulaner ist 2017 in der eigens für das Kellerbier entwickelten 0,4-l-Flasche auf den Markt gekommen. Statt eines Etikettes wurde die Flasche im Einbrennverfahren gebrandet, und zeigt sich als selbstbewusste Antwort auf den aktuellen Craft-Beer-Trend.

Die Preisverleihung des Red Dot Award: Communication Design 2017 findet am 27. Oktober statt. Während der Red Dot Gala im Konzerthaus Berlin werden den Preisträgern des Red Dot: Best of the Best und Red Dot: Grand Prix ihre Trophäen übergeben.

Auf der anschließenden Designers‘ Night im E-Werk Berlin erhalten die Red Dot-Sieger ihre verdienten Urkunden und feiern ihre Erfolge. Zudem präsentiert die exklusive Siegerausstellung „Design on Stage“ im Rahmen der Aftershow-Party die ausgezeichneten Kommunikationsarbeiten, darunter auch das Paulaner Zwickl.
 
Das prämierte Projekt von Paulaner wird zudem im International Yearbook Communication Design 2017/2018 präsentiert. Es erscheint am 14. November 2017 und dokumentiert den State of the Art im weltweiten Kommunikationsdesign.

Das Paulaner Zwickl ist seit Februar 2017 im Handel als 20er Kasten und in der Gastronomie erhältlich.
 
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