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Neuer Markenlook für Herforder Bierspezialitäten
Mittwoch, 23. August 2017
Quelle: HERFORDER BRAUEREI GmbH

Mit einem eigenständigen Markenauftritt für ihre Spezialitäten-Range schärft die Herforder Brauerei ihr Profil als regionale Traditionsbrauerei und Adresse für westfälische Braukunst. In den Mittelpunkt des neuen Looks, der sich deutlich von dem der Pils-Range abhebt, rücken die Herforder Traditionsgebinde Steinie-Flasche und 8er-Träger. Seit dem 17. Juli 2017 sind zunächst Herforder Schwarzbier und die neue Sorte Herforder Landbier naturtrüb in dieser Ausstattung ab der Rampe erhältlich. Im Herbst 2017 wird das Festtagsbier Herforder Weihnacht in die Linie integriert.

Hintergrund ist das steigende Verbraucherinteresse an regionalen Spezialitäten sowie an kleinen Gebindeformen, die das Probieren und die Suche nach dem Besonderen unterstützen. „Pre-Tests haben bestätigt, dass Stammverwender Spezialitäten aus Herford in der Steinie-Flasche erwarten“, erläutert Nils Handke, Vertriebsdirektor Handel der Warsteiner Gruppe. „Der neue 8er-Träger fördert Impulskäufe jenseits der Stammverwenderschaft.“

Die neu geschaffene Produktausstattung zahlt über die verwendeten Gestaltungselemente und Materialien unmittelbar auf die Themen Tradition und Braukunst ein. Neben typischer Motivik verweist der 8er-Träger u.a. auf die Brüder Georg und Gustav Uekermann, die in Herford die „Brautradition seit 1878“ begründeten. Für die neuen Steinie-Etiketten wurde hochwertiges Papier in natürlich-matter Anmutung gewählt.

Sowohl für 8er-Träger als auch Steinie-Flasche gilt: Der jeweilige Sortenname wird künftig in Versalien direkt unter dem Markennamen „Herforder“ abgebildet und tritt damit besonders markant hervor. Neu ist auch die prägnante Beschreibung der Geschmacksrichtung, die Verwendern die Auswahl erleichtert und auf einen Blick zeigen soll, welche Herforder Spezialität zu den eigenen Vorlieben passt. Piktogramme ermöglichen die schnelle Unterscheidung der Biere hinsichtlich Farbe, Stammwürze, Alkoholgehalt und Bittereinheiten.

„Die neue Gestaltung ist ein sichtbarer Schritt zur eigenständigen Positionierung unserer einzelnen Spezialitäten“, betont Peter Lohmeyer, Leiter Marketing/PR Herforder Brauerei. „Dennoch bleiben die Kernwerte der Marke in der kompletten Linie erkennbar. Die Zuordnung zur Herforder Brauerei lässt sich anhand klarer visueller Anker, wie dem Herforder Schriftzug und dem dominanten Wappen, jederzeit gewährleisten.“

Die Einführung der neuen Herforder Spezialitäten-Range wird werblich unterstützt durch 18/1-Plakatierung sowie Samplings, Verkostungsaktionen und POS-Aufbauten. Perspektivisch sind Anzeigen und Funkwerbung geplant.

Neue Rezeptur: Herforder Landbier naturtrüb

Dem Verbraucherwunsch nach traditionellen, ursprünglichen Geschmackserlebnissen kommt die Herforder Brauerei mit ihrem neuen Herforder Landbier naturtrüb nach: Sechs Jahre nach Einführung fließt die jüngste Bierspezialität der Herforder Brauerei künftig unfiltriert sowie besonders vollmundig und süffig in die Steinie-Flasche.

Im wachsenden Markt der Bierspezialitäten (+9,2 Prozent) waren Land- und Kellerbiere 2016 starke Wachstumstreiber (+15 Prozent). Im Kernmarkt der Herforder Brauerei zeigte sich dieser Trend noch deutlicher (Bierspezialitäten: +23,5 Prozent; Land- und Kellerbiere: +36,1 Prozent)*.

Für das neue Herforder Landbier naturtrüb wird helles Malz mit dunklem röstaromatischem Gerstenmalz kombiniert. Stärker eingebraut als der Vorgänger, erhöhen sich der Stammwürzegehalt auf 12,5 Prozent und der Alkoholgehalt auf 5,3 Volumenprozent. Im Geschmack präsentiert sich die Produktneuheit von warmer gold-brauner Farbe besonders kräftig und gehaltvoll.

Auch in der Gastronomie geht Herforder Landbier naturtrüb in der Steinie-Flasche über den Tresen, im Handel zusätzlich zum 8er-Träger im 20er-Kasten.

Ab sofort in der Steinie-Flasche: Herforder Schwarzbier

Ohne Rezepturänderung, das heißt gewohnt röstig und würzig, wird Herforder Schwarzbier in die Reihe der Herforder Spezialitäten integriert. Mit einem Absatzplus von 6,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entwickelte es sich 2016 deutlich besser als der nationale Schwarzbiermarkt (-5,4%). Im Kernmarkt war die Schere noch deutlicher (+13,4% versus 0,5%)**.

Peter Lohmeyer: „Bierkenner haben Herforder Schwarzbier schätzen gelernt. Grund genug, dass wir kräftigen Geschmack und dunkle Farbe künftig nicht mehr in die Longneck, sondern ebenfalls in die Spezialitäten-typische Steinie-Flasche kleiden wollen!“ In der Gastronomie kommt das Produkt mit 11,6 Prozent Stammwürze und 4,9 Volumenprozent Alkohol weiterhin aus dem 30-Liter-Fass.

Typisch für das rötlich-schwarze Vollbier ist sein aromatischer Geschmack mit einer vollmundigen Note dunkler Spezialmalze. Im Brauprozess kommen Qualitätsmalze aus ausgesuchten Braugerstensorten und besonders gärkräftige untergärige Bierhefe zum Einsatz. Im Glas präsentiert sich Herforder Schwarzbier glanzklar mit einer feinporigen, hellbraunen Schaumkrone.

*Quelle: Nielsen Market Track, AH AA Bier mit Zusatzmarke „Keller“ oder „Landbier“ zzgl. Grevensteiner Original, Absatzentwicklung in %. National: LEH+GAM o. Aldi, Lidl, Norma, Kernmarkt: Detmold/Osnabrück, Jan-Dez 2016 vs. Jan-Dez 2015.
**Quelle: Nielsen Market Track, AH Schwarz, AH Schwarz Herforder, Absatzentwicklung in %. National: LEH+GAM o. Aldi, Lidl, Norma, Kernmarkt: Detmold/Osnabrück, Jan-Dez 2016 vs. Jan-Dez 2015.
 
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