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Aktuelles aus der Welt des Bieres und der Biersekte

Weltrekord im Bierzapfen
Sonntag, 28. Juni 2009
Quelle: www.traber-event.de

Neuer Weltrekord im Bierzapfen bringt Philip Traber erneut ins Guinness-Buch der Rekorde!

Am Freitag, den 12.6. um 14.00 Uhr wollte Philip Traber es auf der Fronleichnamskirmes in Oberhausen Sterkrade noch mal wissen. Schafft er es seinen eigenen Rekord im Bierzapfen von 2001 zu schlagen? Damals hatte er ein 50-Liter-Bierfass in nur 5,20 Minuten in knapp 250 Gläser entleert. Eine sehr gute Zeit, welche Philip Traber schon damals einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde brachte. Nun hat er es tatsächlich geschafft und sich nochmals um 25 Sekunden verbessert. Diesmal war das 50-Liter-Bierfass in nur 4,55 Minuten leer. Unglaublich! Wie berichtet wurde, sind beim Zapfen in die 0,25 Liter Pils-Gläser noch nicht mal Tropfen daneben gegangen. Damit wurde Philip Trabers neue Bestzeit im Schnellzapfen offiziell vom Guinness-Buch der Rekorde anerkannt. weltrekord_zapfen_07_2009.jpg

 

 
Oetker-Gruppe: Geschäftsbereich Bier steigert Umsatz
Sonntag, 28. Juni 2009
Quelle: Oetker-Gruppe / www.about-drinks.com

Die Radeberger Gruppe konnte sich trotz rückläufigem Biermarkt sowie notwendiger Preisanpassungen im Jahr 2008 stabil behaupten, das teilte August Oetker, persönlich haftender Gesellschafter der Holding Dr. August Oetker KG, auf der Bilanz-Pressekonferenz in Bielefeld mit.

Vor allem Dank der Akquisition des Getränkefachgroßhändlers Essmann sei der Umsatz um knapp 32% auf rund 1.600 Mio. Euro gestiegen, so Oetker. Insgesamt sind durch die Radeberger Gruppe 14,2 Mio. hl Getränke verkauft worden, 1% weniger als im Vorjahr. Die Flaggschiffmarke der Gruppe, Radeberger Pilsener, hat sowohl Absatz als auch Umsatz steigern können - in einem um rund 1% geschrumpften Markt hat Radeberger somit im Absatz um 3% zulegen können, im Umsatz sogar um 7%. Bei Jever Pilsener ist die Menge zwar um 4% zurückgegangen, die Umsätze konnten aber dank einer Preiserhöhung um 1% verbessert werden, hieß es. Die Schöfferhofer Weizen-Linie war 2008 erneut die Wachstumsmarke im Portfolio der Radeberger Gruppe. Nach bereits zwei zuwachsstarken Jahren konnte ein Absatzanstieg von 9% und ein Umsatzzuwachs von 17 % erreicht werden.

 
Brauerei Bavaria gewinnt Markenstreit
Donnerstag, 25. Juni 2009
Quelle: Bavaria N.V. / www.about-drinks.com

Der Oberste Gerichtshof von Spanien hat den Markenstreit zwischen der niederländischen Brauerei Bavaria und dem Bayerischen Brauerbund beendet. Nach einem 10 Jahre dauernden Rechtsstreit hat Bavaria letztendlich gewonnen. Dem Gewinn des Rechtsstreits in Spanien ging der neueste Sieg von Bavaria in Australien voraus.

Der Bayerische Brauerbund argumentierte, dass die Marke "Bavaria" in  Konflikt mit der geographischen Angabe "Bayerisches Bier" steht. Desweiteren kann die Marke "Bavaria", nach Meinung des Bayerischen Brauerbunds, bezüglich der geographischen Herkunft des Produkts Verwirrung verursachen. Der Oberste Gerichtshof pflichtete dem Bayerischen Brauerbund nicht bei. Bavaria hat den Rechtsstreit in allen Punkten gewonnen. Als erstes entschied der Oberste Gerichtshof, dass der Schutz für die geographische Angabe  "Bayerisches Bier" nicht für Variationen dieser Angabe, beispielsweise "Bavaria", massgeblich ist, umso mehr da sich diese Marke klar von der  geographischen Angabe "Bayerisches Bier" unterscheidet.

Der Oberste Gerichtshof kam weiter zu dem Schluss, dass der Name "Bavaria" einen Fantasiecharakter hat, der in keinerlei Hinsicht mit der  geschützten geographischen Angabe "Bayerisches Bier" in Konflikt steht. Außerdem besteht kein Grund sich der Verwendung der Marke "Bavaria" zu widersetzen, da die ältere Marke in gutem Glauben registriert wurde und  rechtsgültig ist. Das Gericht ist davon überzeugt, dass der Name "Bavaria" keine Verwirrung bezüglich der geographischen Herkunft stiften wird. Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs kann nicht mehr angefochten werden. Das heisst, der Rechtsstreit zwischen Bavaria und dem Bayerischen  Brauerbund ist endgültig beigelegt.

Peer Swinkels, Vorstandsmitglied von Bavaria: "Dieser Urteilsspruch ist  eine großartige Basis für unseren Markennamen in Europa. Wir können uns nun wieder auf unser Geschäft in Spanien konzentrieren. Der Oberste Gerichtshof von Spanien hat klar zum Ausdruck gegeben, dass eine ältere rechtsgültige Marke, die in gutem Glauben registriert wurde, nicht einfach ausradiert  werden kann. Dies wäre ausgesprochen unlauter."

 
Wertigkeit des Bieres und verantwortungsvolle Marktbeteiligung
Freitag, 19. Juni 2009

Quelle: Deutscher Brauer-Bund e.V.

Aktionsschwerpunkte der deutschen Brauer

Brauer engagieren sich gemeinsam mit anderen Branchen für effektive Selbstverpflichtung und Prävention und Aufklärung. Gleichzeitig wollen sie branchenweit das Image des Bieres bei den Menschen steigern.

Der Präsident des Deutschen Brauer-Bundes, Wolfgang Burgard, gab anlässlich des Deutschen Brauertages in Darmstadt einen kurzen Sachstandsbericht zur Branche sowie zu verschiedenen Themenbereichen, die für die deutschen Brauer in den letzten Monaten, aber auch in Zukunft Relevanz hatten bzw. haben.

In der letzten Zeit hätten die deutschen Brauer den Eindruck bekommen, dass das deutsche Bier zwar bei den Deutschen sehr beliebt sei, doch die Wertigkeit des Produktes aus verschiedenen Gründen gelitten habe. Daher hat man sich innerhalb des Verbandes zusammengeschlossen um das Image des Bieres anzuheben. „Wir wollen aber in Zukunft auch gerade das 500-jährige Bestehen des deutschen Reinheitsgebots von 1516 in den Fokus unserer Bemühungen rücken und bis zum Jubiläumsjahr 2016 das Bierimage nachhaltig stärken. In 2010 starten wir Schwerpunktthemen, um den Menschen im Land Genussdimension, Produktvielfalt und Tradition vor Augen zu führen“, so Wolfgang Burgard.

Die deutschen Brauer wollen sich bereits im nächsten Jahr 2010 explizit des Themas Geschmacksvielfaltvielfalt annehmen, was bei einem heutigen Angebot von rund 5000 verschiedenen Bieren nicht abwegig sei. „Noch nie gab es solch eine Vielfalt an Bieren wie heute – das ist Geschmack für jeden. Dies wollen wir gerade auf den Großveranstaltungen im nächsten Jahr zum Ausdruck bringen“, ergänzte Wolfgang Burgard.

Bei dem Thema Alkoholpolitik hob der Präsident der deutschen Brauer hervor, dass man gemeinsam mit vielen anderen Akteuren aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft gerade einen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Schaden von der Branche hat abwenden können.

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung hatte versucht ein „Nationales Aktionsprogramm Alkoholprävention“ zur Abstimmung in das Bundeskabinett zu geben, um dann mit verschiedenen staatlichen Restriktionen den durchschnittlichen Konsum von Bier und anderen alkoholhaltigen Getränken zu senken. „Nach vielen Diskussionen und mit vielen guten Argumenten konnten die aktuellen Pläne der Drogenbeauftragten durch einen interministeriellen Einspruch bis hin zum Kanzleramt gestoppt werden“, gab Burgard erleichtert zu. Er betonte aber zugleich, dass die deutschen Brauer ungeachtet der mitunter wirtschaftsfeindlichen Programme und Pläne einiger Vertreter der Politik und Gesellschaft auch weiterhin ihrer gesellschaftspolitischen Verantwortung gerecht und den Dialog mit allen Bereichen der Politik auf breiter Ebene verstärkt fortsetzen würden.

Auch in anderen Bereichen engagierten sich die deutschen Brauer für Ihre Interessen, aber ganz besonders für die Partner in Handel und Gastronomie. So habe man sich zum Beispiel für die Einführung einer Absenkung des Mehrwertsteuersatzes in der Gastronomie von 19 auf 7% ausgesprochen und fordere dies erneut. „Mit unserer sogenannten Darmstädter Mittelstandserklärung setzen wir erneut ein Zeichen für unseren Willen, gemeinsam mit unseren Partnern für eine Gleichbehandlung aller Wirtschaftsakteure am europäischen Markt zu kämpfen“, fasst Burgard das Dokument zusammen. Die mittelständisch geprägte deutsche Brauwirtschaft setze sich gemeinsam mit anderen ebenso gegen staatliche Regulierungsansätze und für mehr Freiheiten ein.

Damit dies auch in Zukunft in Europa und Deutschland gelinge, deutete der Präsident der deutschen Brauer eine neue Schwerpunktsetzung auf bestimmte Themenbereiche, insbesondere im Hinblick auf alkohol- und wirtschaftspolitische Diskussionen in der EU. „Wir werden unsere Struktur der Interessenvertretung sowie unsere Arbeit innerhalb des Verbandes auf die veränderten Rahmenbedingungen anpassen. Durch eine Strukturveränderung unseres Verbandes ist es nunmehr gelungen, den Interessenschwerpunkten aller deutschen Brauer, ob klein oder groß, gerecht zu werden“, betonte Burgard.

Dass die politische und wirtschaftliche Diskussion in Zukunft genügend Herausforderungen für die deutsche Brauwirtschaft bieten würde, sei gewiss, wenn man an den anstehenden Diskurs um die Vorschriften für Verpackungen von Getränken und deren Bepfandung ansehe, gab Wolfgang Burgard zum Ende der Pressekonferenz zu bedenken.

„Ich will aber alle Genießer des deutschen Bieres beruhigen, denn gerade der Wettbewerb zwischen den einzelnen Unternehmen wird unter der Prämisse der Beibehaltung der heutigen, liberalen Wirtschaftsordnung dazu beitragen, dass die Biergenießer unsere Spitzenprodukte zu im europäischen Vergleich sehr günstigen Preisen erstehen können“. Burgard weiter: „Wir werden uns auch in Zukunft für unsere Branche und unser einzigartiges deutsches Bier engagieren, ganz im Sinne der Konsumenten und unserer Mitglieder.“
 

 
Minister zu Guttenberg nimmt erste Brauerei-Brennstoffzelle in Betrieb
Sonntag, 14. Juni 2009

Quelle: www.erdinger.de

Privatbrauerei ERDINGER Weißbräu geht neue Wege bei der Energieversorgung - Bundeswirtschaftsminister sieht Chancen für die Brauindustrie

Bei einem offiziellen Festakt nahm der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Freiherr Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg, die europaweit erste Brennstoffzelle in einer Brauerei in Betrieb. Die Privatbrauerei ERDINGER Weißbräu kann durch die neue, umweltfreundliche Technologie selbständig Strom und Wärme nahezu CO2-neutral erzeugen, ohne fossile Ressourcen zu belasten. "Mit dieser innovativen Brennstoffzelle wird das energiepolitisch Sinnvolle mit dem klimaschutzpolitisch Notwendigen verbunden. Der Klimawandel und die Verknappung der fossilen Energieträger erfordern neben dem stetigen Ausbau Erneuerbarer Energien vor allem die verstärkte Nutzung von effizienten und innovativen Technologien. Hierin liegen große Zukunftschancen - gerade auch für die deutsche Wirtschaft", so der Minister.

"Als traditionsbewusstes Familienunternehmen haben wir eine Verpflichtung gegenüber nachfolgenden Generationen, was die Umwelt und den Fortbestand der Arbeitsplätze anbelangt", erklärt   Werner Brombach, Inhaber der Privatbrauerei.

Durch die innovative Technik reduziert das Unternehmen den  Ausstoß von Treibhausgasen um jährlich 1.200 Tonnen CO2. Dies entspricht einer Verringerung des CO2-Ausstoßes um rund 10 Prozent pro Hektoliter Bier. Zudem arbeitet die Anlage extrem leise und nahezu emissionsfrei, sie ist damit bestens für den Einsatz in der von Menschen belebten Produktionsstätte geeignet.

Aber auch wirtschaftliche Gründe spielen eine Rolle für die Investition. In einem hart umkämpften Markt, der in den letzten Jahren durch steigende Energie- und Rohstoffpreise geprägt war, zeigte sich die mittelständische Brauerei stets als Vorreiter bei der Produktionstechnik. "Traditionelle Braukunst mit hochmoderner Technologie sichert seit Jahrzehnten die hervorragende Qualität unserer Weißbierspezialitäten aus Erding. Diese Qualitätsphilosophie ist und bleibt der Grundpfeiler für den Erfolg der Marke", so Werner Brombach. Und zu diesem Erfolg trägt in Zukunft auch die Brennstoffzellen-Technologie bei. Mit der Energierückgewinnungs-anlage erzeugt die Brauerei nicht nur Strom sondern auch Wärme, die dem betriebsinternen Heizkreislauf zugeführt wird und somit weitere Primärenergie ersetzt. Zudem erzielt die Brauerei ein Stück Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Werner Brombach mit einem Augenzwinkern: "Die Unabhängigkeit meiner Privatbrauerei liegt mir schon immer sehr am Herzen. Schön, dass wir mit der Brennstoffzelle diese jetzt auch bei unserer Energieversorgung anstreben können."

Im Energiebereich überzeugt die Privatbrauerei schon seit geraumer Zeit mit integriertem kosten- und umweltorientierten Denken. Durch technische Umrüstungen sowie ein effizientes Energiemanagement konnte der Energiebedarf in den letzten Jahren um 40 Prozent pro Hektoliter reduziert werden. Mit der Brennstoffzelle geht der bayerische Mittelständler jetzt einen Schritt weiter. Nicht das Einsparen der Energie aus fossilen Brennstoffen steht im Blickpunkt, sondern der Austausch dieser endlichen Ressourcen durch regenerative Energieträger. "Im Endeffekt besteht ein Kreislauf, über den wir Energie wieder nutzen können. Bei der Reinigung von Produktionsabwasser in der betriebseigenen Vorkläranlage entsteht Biogas, das in der Brennstoffzelle in Strom sowie Wärme umgewandelt wird. Diese Energie wird wiederum für den Produktionsprozess eingesetzt", erklärt Peter Liebert, Geschäfts-führer Technik bei der Privatbrauerei ERDINGER Weißbräu.

Das Bundeswirtschaftsministerium fördert das zukunftsweisende Energieprojekt mit dem Höchstsatz von 50 Prozent der Investitions- und Betriebskosten während eines dreijährigen Zeitraums. Die Brennstoffzellenanlage des Typs "HotModule HM 300" wird von MTU Onsite Energy (Ottobrunn), einem Unternehmen der Tognum-Gruppe, produziert. Als weitere Kooperationspartner stehen die E.ON Energie AG und E.ON Bayern AG der Privatbrauerei zur Seite.

 

 
Erdbeer-Bier von Oettinger
Montag, 8. Juni 2009

Quelle: www.hotel-gv-praxis.at

Die schwäbische Billigbrauerei lanciert erstmals eine Eigenentwicklung: ein Hefeweizenbier-Mischgetränk mit Erdbeergeschmack.  

Die schwäbische Billigbrauerei Oettinger will trotz Wirtschaftskrise expandieren. „Wir wollen uns vom reinen Bierbrauer zum Getränkevollsortimenter weiterentwickeln“, sagte Geschäftsführer Dirk Kollmar in der „Welt am Sonntag“. Erstmals in seiner 53-jährigen Geschichte habe Oettinger kürzlich eine Eigenentwicklung auf den Markt gebracht: Erdbeer-Bier.

„Ab sofort wagen wir uns aus der Deckung, um einer der Taktgeber für die Bierwelt zu werden“, so Kollmar. Bei dem Produkt handelt es sich um ein Hefeweizenbier-Mischgetränk aus 50 Prozent Hefeweißbier und 50 Prozent Erfrischungsgetränk mit Erdbeergeschmack. Es präsentiert sich spritzig-erfrischend am Gaumen mit dem Geschmack nach Erdbeeren. Der Alkoholgehalt liegt bei 2,5% vol. Abgefüllt wird das Getränk in weiße Longneckflaschen mit 0,33 Liter Flascheninhalt.

Oettinger ist eigenen Angaben zufolge zur meistverkauften Biermarke Deutschlands geworden. 2008 habe der Ausstoß bei mehr als acht Millionen Hektoliter gelegen, davon 6,6 Millionen in Deutschland. Das Unternehmen rechne sich mit seiner Billigstrategie gerade in der Krise weiteres Wachstum aus. „2009 peilen wir ein Absatzplus von fünf Prozent an“, sagte der Geschäftsführer.
oettinger_erdbeerweizen_06_2009.jpg

 

 
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