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Halbzeit beim Oktoberfest: 3,5 Millionen Wiesn-Besucher
Quelle: Stadtmagazin München 24

Unbeeindruckt vom Umschwung des Wetters am zweiten Wiesn-Samstag und dem Streik der GDL bei U-Bahn, Tram und Bus in München geht die Wiesn mit einem gewaltigen Besucher-Zuspruch in die zweite Halbzeit. 3,5 Millionen Gäste (Vorjahreswerte in Klammern: 3,3 Mio.) haben in der ersten Woche das Jubiläums-Oktoberfest besucht. Die Gäste haben 3,4 Millionen Mass Bier (3,3 Mio.) getrunken. In der Ochsenbraterei wurden 61 Ochsen (60) verzehrt. Der Hendl-Konsum hat um 10 Prozent gegenüber dem letzten Jahr zugenommen.

Ein außergewöhnlicher Erfolg ist auch die historische Wiesn auf dem Südteil der Theresienwiese. Seit Beginn am 17. September haben 238.703 zahlende Gäste das historische Gelände besucht. Rechnet man Kinder, Ehrengäste, Sponsoren und Mitwirkende hinzu, waren in der ersten Wiesnwoche eine viertel Million Gäste auf der Jubiläumsfeier. 160.000 Maß des von den Münchner Brauereien gemeinsam eingebrauten Festbieres wurden getrunken und 23.500 Hendl verspeist. "Gerüchte, dass das Bier ausgehen wird, kann ich nicht bestätigen", sagte Wirtschaftsreferent Dieter Reiter zur Bierversorgung im historischen Festzelt und im Herzkasperl-Zelt.

Das Rauchverbot in den Festzelten stellte kein großes Problem dar, berichtet Festleiterin Dr. Gabriele Weißhäupl. Wobei sie auch deutlich macht, dass das schöne Biergarten-Wetter die Umsetzung des Rauchverbotes begünstigt hat. Reiter beklagt, dass Boulevard-Zeitungen in München Raucherfotos mit Promis aus den Zelten veröffentlichen. "Wenn die Wiesnwirte bei solchen gestellten Fotos nicht Einhalt gebieten, dann bekommen sie Bußgelder aufgebrummt.", droht Reiter vor allem in Richtung Käfer Wiesn-Schenke.

Die Schausteller berichten von 15 Prozent mehr Umsatz. "Der allgemeine Konjunkturaufschwung macht sich auch auf dem Oktoberfest bemerkbar,", so Festleiterin Weißhäupl. Insgesamt sind Festwirte, Markkaufleute und Schausteller mit dem Geschäft auf der Wiesn zufrieden. Im Souvenirbereich sind Brezen, Maßkrüge und Herzerl im Miniformat zum Anstecken an Ketten und Armbändern der Renner. Im Trend liegen kleine Lebkuchenherzl, die das modebewusste Dirndl im Dutzend um den Hals trägt. Einen Wiesn-Hit hat die Festleitung noch nicht ausmachen können. Neu im Repertoire bei den Kapellen in den Bierzelten sind "Disco Pogo" von den Atzen und "Ein Kompliment" von Sportfreunde Stiller.

In der Fundstelle sind bis Samstagabend 2.200 Fundsachen (1.700) abgegeben worden. Darunter waren ein Buddelschiff, ein Tennisschläger, ein weiblicher Mops und ein weißer Hase. Ober der Hase einem Zauberer auf dem Oktoberfest ausgerissen ist, konnte das Fundamt nicht aufklären. Die Tiere wurden in das Münchner Tierheim gebracht.

Rund 68.000 Bierkrüge (2009: 77.000) sammelte das aufmerksame Ordnerpersonal an den Ausgängen bisher ein.
 
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