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Die Freien Brauer fordern Verantwortung
Sonntag, 6. Oktober 2013
Quelle: Brau Kooperation - Die Freien Brauer GmbH & Co. KG
 
Der Werteverbund Die Freien Brauer richtet sich nach seinem Forum Freiheit und Verantwortung mit einem offenen Brief an die
Freie Brauer Gesellschafter
Freie Brauer Gesellschafter
Regierung. Unter dem Titel „Familienunternehmen – Auslaufmodell oder Hoffnungsträger der Wirtschaft?“ versammelten sich die Gesellschafter am 17. September 2013 und diskutierten über die Missstände der Wirtschaft. Gestützt durch die Meinung der Verbraucher, die durch eine aktuelle Erhebung in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ermittelt wurde, standen vor allem die fehlende Verantwortung der Großkonzerne und deren Geschäftsführer im Fokus. Impulsvorträge, wie beispielsweise von Visionär Bernd Kolb vom Club of Marrakesh, verdeutlichten die Forderungen der Gesellschafter.

Am 17. September 2013 versammelten sich die Gesellschafter der 41 Familienbrauereien des Werteverbundes Die Freien Brauer im Tagungshotel in Bad Gögging. Anlass war das Forum Freiheit und Verantwortung mit dem Titel „Familienunternehmen – Auslaufmodell oder Hoffnungsträger der Wirtschaft?“. Hauptsächlich diskutierten die Teilnehmer über die vorherrschenden Missstände in der Wirtschaft, die laut der Freien Brauer aus der fehlenden Verantwortung der Großkonzerne resultieren. Nicht nur Die Freien Brauer sehen diesen Trend, auch Verbraucher sind durch das Handeln der Firmenchefs von großen Unternehmen verunsichert und fordern politische
Freie Brauer Offener Brief
Freie Brauer Offener Brief
Veränderungen. 70 Prozent der Verbraucher stimmen zu, dass die Manager der Großkonzerne für ihr Verhalten durch rechtliche Konsequenzen stärker zur Verantwortung gezogen werden müssen. Das ergab die Online-Erhebung, die Die Freien Brauer in Zusammenarbeit mit der GfK im August 2013 durchgeführt haben. Es wurden 1.095 Männer und Frauen ab 16 Jahren befragt. Knapp die Hälfte stimmt politischen Veränderungen, die die Situation von kleinen und mittelständischen Familienunternehmen verbessert, voll und ganz zu. 44 Prozent stimmen dieser Forderung immerhin eher zu und nur sieben Prozent stimmen eher nicht oder gar nicht zu. Quer durch alle Alters- und Einkommensschichten ähneln sich die erhobenen Zahlen. Fast ein Drittel schätzt besonders, dass ein Familienunternehmer für alle Produkte, von der Herstellung bis hin zur Kommunikation, beim Wort genommen werden kann, und fordert erleichterte Bedingungen beim unternehmerischen Handeln der Familienunternehmen.

Infografik Verbraucherumfrage
Infografik Verbraucherumfrage
Gestützt von den Aussagen der Bevölkerung und den eindeutigen Zahlen der GfK-Studie, formulierten die Gesellschafter einen offenen Brief an die Regierung. Neben diesem und der Podiumsdiskussion zeigten beim Forum Mitte September Impulsvorträge Zusammenhänge der Wirtschaftslage aus verschiedenen Perspektiven auf. Pastor Stefan Wolf stellte sich in seinem Vortrag die Fragen, was Menschen ausmacht und was tatsächlich ihr Handeln als Unternehmer bestimmt. Visionär Bernd Kolb vom Club of Marrakesh sprach übergreifend unter dem Vortragstitel „Die sieben Tugenden: Neues Denken für ein neues Zeitalter“.
 

Die Freien Brauer

Die Vielfalt der Bierkultur hat Tradition in Europa. Sie zu erhalten, ist das Ziel der Freien Brauer, einem Zusammenschluss von 41 führenden, unabhängigen Familienbrauereien in Deutschland, Österreich, Luxemburg und den Niederlanden. Die Traditionshäuser mit ihren zahlreichen Bierspezialitäten sind wichtige Garanten für die Biervielfalt in ihren Ländern. Mit ihrem Engagement in Kultur und Sport tragen sie dazu bei, dass ihre Heimatregion für Einheimische und Besucher attraktiv bleibt. Darüber hinaus sind sie beispielsweise als Arbeitgeber und Ausbildungsstätte ein wichtiger Wirtschaftsfaktor an ihrem Standort. Die Gesellschafter der Freien Brauer arbeiten bereits seit 1969 in der vormals Deutschen Brau-Kooperation zusammen. Die Freien Brauer verstehen sich als der führende Verbund unabhängiger Privatbrauereien. Ihre Gesellschafter repräsentieren rund sieben Millionen Hektoliter Bier und bilden knapp 200 Lehrlinge in technischen und kaufmännischen Berufen aus. In den letzten drei Jahren investierten diese Brauereien insgesamt etwa 95 Millionen Euro in ihre Betriebe. Die Tätigkeiten der Freien Brauer konzentrieren sich insbesondere auf den gemeinsamen Einkauf, den Erfahrungsaustausch der mittelständischen Privatbrauereien, die gemeinsame Entwicklung oder die gemeinsame Planung von Abfüll- und Logistikkonzepten. Darüber hinaus bieten Die Freien Brauer verschiedene Dienstleistungen im Versicherungsbereich an. Weitere Betätigungsfelder sind gemeinsame Schulungen und Seminare sowie die Realisierung von Vertriebskonzepten. Weitere Informationen gibt es unter www.die-freien-brauer.com.
 
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