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Absatzplus für Bitburger Biere
Quelle: mer / Bitburger Braugruppe GmbH
 
Investitionen sollen Erfolg der Gruppe sichern / Vollgas für Bitburger 0,0 Prozent

Bitburger hat im Jahr 2012 entgegen dem Trend insgesamt 43.000 Hektoliter mehr Bier verkauft als im Vorjahr (+1,1 Prozent) und den Absatz auf über 4 Mio. Hektoliter (hl) gesteigert. Bitburger bleibt das meistgezapfte Bier Deutschlands. Gleichzeitig wuchsen die Marktanteile im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) und in den Getränkeabholmärkten (GAM; Nielsen, Januar - Oktober 2012).

Insgesamt hat der Biermarkt in Deutschland 2012 1,3 Prozent verloren. Der Gesamtausstoß der Bitburger Braugruppe ist dagegen um nur 0,6 Prozent auf 7,49 Mio. hl zurückgegangen. Die Marktanteile in LEH und GAM blieben stabil (Nielsen, Januar - Oktober 2012). Die Bruttoumsatzerlöse beliefen sich auf rund 774 Mio. Euro. Das Unternehmen zahlte 57,2 Mio. Euro Biersteuer.

Das Unternehmen hat 2012 mit zahlreichen Maßnahmen richtungsweisende Impulse gesetzt und zum Beispiel an allen fünf Standorten investiert, zuletzt in die Wernesgrüner Brauerei. Auch in diesem Jahr wird die Braugruppe allein am Standort Bitburg rund 20 Mio. Euro für modernste Abfülltechnik und nachhaltige Energiekonzepte einsetzen.

Die Qualität der Kommunikation hat sich erfolgreich verändert - zum Beispiel durch neue klassische Werbekampagnen sowie den Start des Social Media Newsrooms. Im Übrigen haben die Verbraucher die Marken der Bitburger Braugruppe noch nie so positiv wahrgenommen wie im vergangenen Jahr. Das machen die neuesten Marktdaten von GfK Nürnberg (GfK Werbetracking ATS I - III 2012) deutlich. Danach wird Bitburger von den Verbrauchern zum Beispiel als die modernste und sympathischste Biermarke angesehen. Auch die aktuellen Facebook-Zahlen sprechen dafür: Rund 275.000 Menschen treten dort mit den Marken des Unternehmens in den Dialog.

Um zukünftig noch näher an den Verbrauchern zu sein, sollen die Möglichkeiten des Social Webs zum direkten Austausch verstärkt genutzt werden. Darüber hinaus wird sich das Unternehmen neben dem Pilssegment auf die Wachstumsbereiche Export sowie im Inland auf klassische Biermischgetränke und alkoholfreie Biere beziehungsweise Biermischgetränke konzentrieren. Im Mittelpunkt steht dabei die neue Range Bitburger 0,0%, die im Februar gleich mit drei Produkten auf den Markt kommt (Bitburger 0,0% alkoholfreies Pils, Bitburger 0,0% Radler Alkoholfrei, Bitburger 0,0% Apfel Alkoholfrei). Es sind die einzigen alkoholfreien Biere und Biermischgetränke auf dem deutschen Markt, die 0,0 Volumenprozent Alkohol haben und isotonisch sowie vitaminhaltig sind. Die Einführung der neuen Range wird durch eine aufmerksamkeitsstarke Kampagne mit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft begleitet. Erst im vergangenen Jahr wurde der Vertrag mit dem Deutschen Fußball-Bund bis 2016 verlängert.

Zitate von Dr. Werner Wolf, Sprecher der Geschäftsführung der Bitburger Braugruppe

"Der Biermarkt birgt nach wie vor große Herausforderungen, das hat das vergangene Jahr erneut bewiesen. Dennoch ist es uns gelungen, mit zahlreichen Maßnahmen richtungsweisende Impulse zu setzen. Wir haben auch 2012 an allen Standorten unseres Unternehmens, zuletzt in unsere Brauerei in Wernesgrün, investiert und werden in diesem Jahr allein am Standort Bitburg rund 20 Mio. Euro für modernste Abfülltechnik und nachhaltige Energiekonzepte in die Hand nehmen."

"Wir investieren nicht nur an den Standorten, sondern haben auch die Qualität unserer Kommunikation erfolgreich verändert - so zum Beispiel durch unsere neuen klassischen Werbekampagnen sowie den Start unseres Social Media Newsrooms. Im Übrigen haben die Verbraucher unsere Marken noch nie so positiv wahrgenommen wie im vergangenen Jahr."

"Die Meinung unserer Verbraucher ist uns äußerst wichtig. Wir werden die Möglichkeiten des Social Webs zukünftig noch stärker zum direkten Austausch nutzen, denn wir sind davon überzeugt: Verbraucherorientierung zahlt sich aus."

"Ich bin sicher, dass wir mit unserem Portfolio starker Premiummarken sowie unseren neuen Produkten zusätzliche Verbraucher gewinnen können und auch in einem schwierigen Marktumfeld weiterhin erfolgreich sein werden."
 
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