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Nachhaltigkeitspreis 2015 von Neumarkter Lammsbräu verliehen
Donnerstag, 16. Juli 2015
Quelle: Neumarkter Lammsbräu, Gebr. Ehrnsperger KG | Thomas Pfaff Kommunikation

•    Höchste Bewerberzahlen seit Bestehen des Preises
•    Fünf Preisträger in fünf Kategorien ausgezeichnet


Der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu hat vor wenigen Wochen in einem Festakt die Verleihung seines Nachhaltigkeitspreises 2015 begangen.

Aus der Rekordbewerberzahl von 147 Stück wählte die hochkarätig besetzte Jury in diesem Jahr in fünf Kategorien engagierte Menschen und Organisationen aus, die einen Beitrag zu besseren Umwelt- und Lebensbedingungen leisten. Die jährlich verliehenen „Lämmchen“ sind mit jeweils 2.000 Euro dotiert, sollen zum Weitermachen motivieren und möglichst viele Menschen zum Umdenken bewegen. Der Nachhaltigkeitspreis der Neumarkter Lammsbräu wurde 2015 bereits zum 14. Mal verliehen.

Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Neumarkter Lammsbräu: „Nur gemeinsam ist man stark. Gerade in Sachen Nachhaltigkeitsengagement. Mit unserem Nachhaltigkeitspreis leisten wir deshalb seit Jahren einen Beitrag dazu, dass gute Ideen auch außerhalb unseres Unternehmens vorankommen – und die tollen Bewerberzahlen zeigen uns, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind.“
    
Die Preisträger 2015:

•    Privatperson/Einzelperson: Der Ingenieur Leo Pröstler war Verkäufer von Stahlwerken, bis er erkannte, dass die damit verbundene Art des Wirtschaftens keine Zukunft hat. Er machte einen radikalen Schnitt, wurde Leiter des Öko-Instituts und Gründer des Umweltversands Waschbär. Daneben kümmert sich Pröstler mit seiner Stiftung FuturoVerde seit rund zwei Jahrzehnten intensiv um die Aufforstung von Mischwäldern in Costa Rica und fördert damit die dortige Biodiversität.

•    Privatpersonen/Vereine und Institutionen: Das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft ist ein Zusammenschluss von rund 150 Höfen und Initiativen, die sich für die Umsetzung der Solidarischen Landwirtschaft, kurz: „Solawi“, in Deutschland engagieren. Bei der Solawi finanzieren Bewohner einer Region gemeinsam einen landwirtschaftlichen oder gärtnerischen Betrieb. Sie teilen sich die Erträge und Risiken. Ziel ist die Erhaltung einer vielfältigen Landwirtschaft, in der wertvolle Lebensmittel entstehen.

•    Unternehmen: Mit der Teekampagne hat Die Projektwerkstatt – Gesellschaft für kreative Ökonomie mbH den Marktführer im deutschen Teeversandhandel gegründet. Der größte Einzelimporteur von Darjeeling Tee weltweit verkauft seine bio-zertifizierten Produkte direkt nach der Ernte in Großpackungen, was Lager-, Verpackungs- und Versandkosten spart. Dadurch können rund 50 % der Erlöse direkt an die Teegärten in Indien gehen. Gleichzeitig wird die die ökologische Landwirtschaft im Anbaugebiet befördert.

•    Medienschaffende: GEOlino extra ist ein Wissensmagazin für Kinder, das sich in jeder seiner Ausgaben einem besonderen Lebensraum, seiner Faszination und Bedeutung aber auch seiner Gefährdung und Zerbrechlichkeit widmet. GEOlino extra stellt dabei immer auch Menschen vor, die helfen oder versuchen, etwas zum Besseren zu verändern. So werden die Kinder für die Herausforderungen unserer Zeit sensibilisiert und es wird ihnen nahegebracht, wie man selbst aktiv werden kann. Das 50. Heft wurde dabei zum Jubiläum ganz und gar unter das Motto „Wie wir die Welt retten“ gestellt und ist ein Mit- und Mutmach-Heft geworden.

•    Mitarbeiter/Lieferanten: In der Erzeugergemeinschaft für ökologische Braurohstoffe (EZÖB) haben sich rund 140 Bio-Bauern zusammengeschlossen, die allesamt „Überzeugungstäter“ sind. Sie schaffen auf ihren rein ökologisch bewirtschafteten Feldern Nischen für bedrohte Arten, setzen Kulturlandpläne um und betreiben Umweltbildung. Seit mehr als 25 Jahren ist die EZÖB damit die wichtigste Säule der Rohstoffversorgung von Deutschlands größter Bio-Brauerei und wesentlicher Baustein einer zukunftsorientierten Landwirtschaft in der Region.

Unter den Laudatoren finden sich auch diese Jahr renommierte Nachhaltigkeits-Verfechter wie Ursula Sladek, Mitbegründerin der Elektrizitätswerke Schönau, Dr. Alexander Gerber, Vorstand von Demeter e.V., Johannes Gutmann, Gründer und Chef der Sonnentor Kräuterhandels GmbH, und Susanne Horn, Generalbevollmächtigte der Neumarkter Lammsbräu. Aber auch die nächste Generation ist mit  Emilia Kuschka (10 Jahre) und Felix Horn (9 Jahre) bereits vertreten.

Die Jury wählte die prämierten Projekte in einem anspruchsvollen Auswahlverfahren aus und bestand 2015 aus der Juryvorsitzenden Ilona Jerger (Umweltjournalistin und Buchautorin) sowie Prof. Dr. Volker Stahlmann i.R. (Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg), Prof. Dr. Maximilian Gege (Vorstandsvorsitzender B.A.U.M.), Prof. Dr. Hubert Weiger (Vorsitzender BUND) und Susanne Horn (Generalbevollmächtigte Neumarkter Lammsbräu).

Zum Nachhaltigkeitspreis der Neumarkter Lammsbräu

Der Nachhaltigkeitspreis der Neumarkter Lammsbräu wurde erstmals im Jahr 2002 verliehen. Er ging aus dem Deutschen Umweltpreis hervor, den Lammsbräu-Inhaber Dr.  Franz Ehrnsperger 2001 erhielt. Das Preisgeld investierte der Unternehmer in eine neue Flaschenwaschanlage, die weniger Energie und Wasser verbraucht. Das dadurch gesparte Geld stiftet er seitdem den Preisträgern des Nachhaltigkeitspreises – insgesamt jährlich 10.000 Euro. Bislang wurden 51 Projekte in den Kategorien Privatpersonen, Organisationen und Unternehmen, Medienvertreter und Lammsbräu-Mitarbeiter ausgezeichnet. Der Lammsbräu-Nachhaltigkeitspreis ist einer der bedeutendsten Nachhaltigkeitspreise in Deutschland.

Mit dem „Lämmchen“ prämiert die Neumarkter Lammsbräu Projekte, die alle Kriterien der Nachhaltigkeit erfüllen, die aber bisher von der Öffentlichkeit wenig beachtet werden. Der Preis soll engagierten Menschen somit nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch Aufmerksamkeit bringen und zur Nachahmung anregen.

Weitere Informationen zur Neumarkter Lammsbräu finden sich unter www.lammsbraeu.de
 
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