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Krombacher Artenschutz-Projekt 2017 gestartet
Mittwoch, 26. Juli 2017
Quelle: mer / Krombacher

Gemeinsam mit renommierten Naturschutzorganisationen, der Deutschen Umwelthilfe, dem NABU und dem WWF, geht das Krombacher Artenschutz-Projekt jetzt in die nächste Runde.

(mer) Es tut sich was im heimischen Artenschutz. Seit 2016 läuft das Krombacher Artenschutz-Projekt. Kasten für Kasten konnte im letzten Jahr ein Stück Heimat für bedrohte Tierarten in Deutschland geschützt werden. Gemeinsam mit renommierten Naturschutzorganisationen, der Deutschen Umwelthilfe, dem NABU und dem WWF, geht das Krombacher Artenschutz-Projekt jetzt in die nächste Runde. Auch 2017 heißt es „Schützen und Genießen“. Diesmal gehen 500.000 € für den heimischen Artenschutz direkt an die Partner. Mit dieser Summe können die langfristig angelegten Projekte aus 2016 konsequent ausgeweitet werden.

Von Vorpommern im Nordosten bis zum Pfälzerwald im Südwesten Deutschlands werden in mittlerweile sieben Artenschutzprojekten Maßnahmen zur Erhaltung und Verbesserung der Lebensräume bedrohter Tierarten durchgeführt. Insbesondere die seltenen Tierarten wie Luchs, Fischotter, Kegelrobbe, Eisente, Schwarzstorch und Schreiadler profitieren davon.

Die Arbeit in den Projektgebieten zeigt zunehmend Erfolge. Erst kürzlich gab es beispielsweise spannende Neuigkeiten aus dem Pfälzerwald. Nur ein Jahr nach der Auswilderung konnte der erste Luchsnachwuchs vermeldet werden: Ein wichtiger Schritt, um die Luchspopulation des bedrohten Pinselohrs dort nachhaltig aufzubauen. Im Stettiner Haff konnte 2016 erstmals seit Menschengedenken wieder eine Kegelrobbe fotografiert werden. Und auch in den anderen Projektgebieten geht es voran. Grund genug, weiter in die Projekte zu investieren und sie voranzutreiben.

„Überall in Deutschland war das Echo auf das Krombacher Artenschutz-Projekt riesig. Und wir haben versprochen „Wir machen weiter!“. Jetzt ist es soweit. Wir freuen uns, dass wir nochmals Spuren hinterlassen können und unserer heimischen Tierwelt Gehör zu verschaffen“, so Wolfgang Schötz, Leiter Vertriebsmarketing der Krombacher Brauerei und verantwortlich für alle Natur- und Umweltschutz-Projekte.
 
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