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Alpirsbacher Klosterbräu behauptet sich trotz schwacher Marktentwicklung
Montag, 24. Juli 2017
Quelle: Alpirsbacher Klosterbräu Glauner GmbH & Co. KG

Die Alpirsbacher Klosterbräu Glauner GmbH & Co. KG ist auf dem süddeutschen Biermarkt weiterhin sehr erfolgreich unterwegs. Deshalb konnte die Privatbrauerei aus dem Schwarzwald trotz schwacher Marktentwicklung auch 2016 wieder ihre positive wirtschaftliche Entwicklung fortsetzen.

Nach Angaben der Geschäftsführer Carl Glauner und Markus Schlör konnte im vergangenen Jahr ein „ausgeglichenes Absatzergebnis“ erreicht werden, wobei der Gesamtabsatz Bier trotz eines Zuwachses beim Flaschenbier von 0,7 % ein halbes Prozent unter dem Vorjahresergebnis lag. Dagegen stiegen die Nettoerlöse für Erlöse um 3,0 %. Auch der Jahresüberschuss lag deutlich über Plan. Gleichzeitig investierte die Alpirsbacher Klosterbrauerei 4,2 Mio. € – u.a. in eine Entalkoholisierungsanlage, die Fertigstellung der neuen Kälteversorgung sowie in Gebäude und Grundstücke – und damit deutlich mehr als im langjährigen Durchschnitt des wirtschaftlich gesunden Unternehmens.

Trotz eines weiterhin rückläufigen Pro-Kopf-Verbrauchs – um weitere 1,5 % auf 97,0 Liter pro Einwohner und Jahr – konnte der Bierabsatz in Deutschland um 0,1 % leicht steigen. Das Inlandsgeschäft verlor 0,7 %. „Trotz der Fußball-EM und einer weiterhin aggressiven Preispolitik der nationalen Marken gelang es den deutschen Brauereien nicht, die Negativentwicklung umzukehren“, konstatiert Markus Schlör.  In Baden-Württemberg wuchs der Gesamtbierabsatz zwar durch den Export-Absatz in Drittländer um 3,2 %, aber der steuerpflichtige Bierabsatz im Südwesten ging um 0,3 % zurück. „Die schwache Marktentwicklung resultiert hauptsächlich aus einem extrem schwachen vierten Quartal, in dem der steuerpflichtige Bierabsatz um 4,8 % unter dem Vorjahreswert lag“, erklärt Carl Glauner.

Den leicht niedrigeren Gesamtbierabsatz von Alpirsbacher Klosterbräu führen Carl Glauner und Markus Schlör auf die Einstellung des Gebindes Fünf-Liter-Partyfass obergäriges Bier für den Export in Drittländer zurück. Trotz der schlechten Witterung in den Sommermonaten Juni und Juli 2016, was sich auf den Fassbierverkauf auswirkte, konnte das Familienunternehmen aus dem oberen Kinzigtal im steuerpflichtigen Inlandsgeschäft einen Mengenzuwachs von 0,2 % verbuchen. Überdurchschnittlich positiv entwickelten sich die Flaschenbier-Segmente Spezial und Spezialitäten. Die höchsten Zuwächse erreichten die jungen Gebinde Radler naturtrüb und Kleiner Mönch.

„Die anhaltende Nachfrage der Verbraucher nach qualitativ hochwertigen und regionalen Produkten stärkt die Position der Alpirsbacher Klosterbräu weiterhin“, sagt Carl Glauner mit Blick auf die Zukunft. Mit dem breiten Sortiment an hochwertigen Bierspezialitäten sei in verschiedensten Gebindeformen sei das Unternehmen in der Lage, sämtliche relevante Segmente des Marktes an hochpreisigen Bierspezialitäten zu bedienen. Zusätzlich würden sich die seit vielen Jahren wiederkehrenden internationalen Auszeichnungen für Alpirsbacher Klosterbräu positiv auf das Geschäft auswirken. Ein neu strukturiertes Segment an Kleingebinden eröffne erhebliche Chancen für weiteren Umsatzzuwachs.

Für das Geschäftsjahr 2017 erwartet Markus Schlör eine „leicht steigende Absatz- und Umsatzentwicklung ebenso wie ein leicht steigendes Rohergebnis“. Bei den alkoholfreien Getränken soll ebenfalls „ein leicht steigender Absatz“ erreicht werden. Insgesamt rechnet die Geschäftsführung mit einem Mengenzuwachs von 2 %.

„Die Alpirsbacher Klosterbräu Gmbh & Co. KG ist ein kerngesundes Familienunternehmen. Wir sind seit vielen Jahren im höchsten Qualitätssegment der deutschen Brauwirtschaft positioniert und untermauern diesen Anspruch durch die jährlichen Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben“, hebt Inhaber Carl Glauner hervor. „Wir haben auch in Zukunft durch die Verwendung qualitativ hochwertiger Rohstoffen, durch die ständige Weiterentwicklung des Unternehmens sowie durch innovative Produkte gute Wachstumsmöglichkeiten“, erklärt Geschäftsführer Markus Schlör.
 
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