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Anheuser-Busch InBev setzt ökologische Maßstäbe
Quelle: mer / Anheuser-Busch InBev
 
Anheuser-Busch InBev (Marken: Beck`s, Haake-Beck, Diebels, Gilde, Hasseröder, Franziskaner, DIMIX, Löwenbräu, Spaten, Staropramen, Branik & Hoegaarden) verfolgt bis Ende 2012 branchenweit anspruchsvolle Ziele. Im Laufe der kommenden drei Jahre sollen neue Maßstäbe im Bereich Umweltschutz als Teil des “Better World”-Programms des weltweit führenden Brauereikonzerns umgesetzt werden. Unter anderem soll der Wasserverbrauch im Brauwesen um fast 20 Prozent auf dann 3,5 Hektoliter Wasser pro Hektoliter produzierten Bieres gesenkt werden. Mit dem Erreichen dieser Zielmarke wäre AB-Inbev weltweit die effizienteste Brauerei im nachhaltigen Einsatz von Wasser.

InBev Sudhaus
InBev Sudhaus
„Wasser ist eine weltweit immer knapper werdende Ressource. Der nachhaltige Umgang mit Wasser und der weltweite Schutz natürlicher Wasserressourcen ist deshalb ein Ziel, dass wir länderübergreifend verfolgen“, so Chris Cools, Präsident InBev Deutschland. Die konzernweiten Wasserersparnisse würden umgerechnet eine Wassermenge ergeben, die 25.000 Swimmingpools der olympischen Größe füllen würden.

In den Bestrebungen, ökologisch verantwortlich zu arbeiten, hat das Unternehmen bereits in der Vergangenheit erste Ergebnisse erzielt. In den letzten zwei Jahren konnte der Wasserverbrauch in den Brauereien des Konzerns bereits von 5.0 Hektoliter auf 4.3 Hektoliter Wasser pro Hektoliter produzierten Bieres gesenkt werden.

InBev Bremen
InBev Bremen
Zusätzlich plant das Unternehmen, die Recyclingquote im Produktionsablauf bis Ende 2012 auf 99 Prozent zu steigern. Aktuell liegt die Quote bereits bei 98 Prozent. Der Energieverbrauch pro Hektoliter produzierten Bieres solle zudem um 10 Prozent gesenkt werden, genauso die CO2-Emissionen.

Um die Ziele zu erreichen, hat AB-InBev weltweit in seinen Brauereien einen Prozess entwickelt, der die Effizienz durch einheitliche Maßstäbe und messbare Standards für Qualität, Produktion, Sicherheit und Umwelt deutlich verbessert. „Wir nutzen den weltweiten Informationsaustausch unserer Brauereien, um beispielhafte Ergebnisse bestmöglich zu nutzen“, erklärt Cools den Prozess. So setze beispielsweise der deutsche Brauereistandort Wernigerode (Hasseröder Brauerei) im Konzern global Maßstäbe, was den Wasserverbrauch betreffe.

 

 
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