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AB InBev setzt auf erneuerbare Energie
Montag, 10. April 2017
Quelle: Anheuser-Busch InBev Deutschland

Anheuser-Busch InBev hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2025 100 Prozent des eingekauften Strombedarfs aus erneuerbaren Quellen abzudecken. Heute liegt die weltweit größte Brauereigruppe bei knapp 7 Prozent und würde damit einen gewaltigen Schritt machen. Insgesamt wird dies in den Märkten, in denen AB InBev tätig ist, jährlich 6 Terawattstunden Strom auf erneuerbare Quellen verlagern und dazu beitragen, die EStromnergieindustrie in Ländern wie Argentinien, Brasilien, Indien und Afrika zu wandeln.

Diese erhöhte erneuerbare Stromerzeugung (eine Energiemenge, die in einem Jahr umgerechnet durch Solarmodule von mehr als 400 Fußballfeldern produziert wird) soll die Bemühungen um die Erreichung von Klimazielen im Rahmen der Vereinbarung der UN-Klimakonferenz in Paris 2015 (COP21) unterstützen. „Ein Klimawandel hat tiefgreifende Implikationen für unser Unternehmen und für die Orte, in denen wir leben und arbeiten – wir brauen mit natürlichen Zutaten wie Wasser, Hopfen und Getreide“, erklärt AB InBev CEO Carlos Brito. „Der Verzicht auf fossile Brennstoffe schont die Umwelt und damit unsere Ressourcen. Wir verpflichten uns, hier spürbare Veränderungen anzustoßen. Wir haben die einmalige Chance, eine führende Rolle im Kampf gegen den Klimawandel einzunehmen, indem wir als globales Unternehmen Energie nachhaltig erwerben“, ergänzt er.

AB InBev geht davon aus, 75 bis 85 Prozent des benötigten Stroms einzukaufen. Die verbleibenden 15 bis 25 Prozent werden vor allem aus eigenen Vor-Ort-Technologien wie Sonnenkollektoren stammen. Diese Selbstverpflichtung wird AB InBev zum größten Direktkäufer aus erneuerbaren Energien im Konsumgütersektor weltweit machen und den operativen CO2-Ausstoß des Unternehmens um 30 Prozent reduzieren. Umgerechnet ist dies der gleiche Effekt, als würde man fast 500.000 Autos aus dem Straßenverkehr nehmen. Das Ziel für erneuerbare Energien zeigt auch das anhaltende Engagement von AB InBev, im Bereich Umweltschutz den bereits seit Längerem eingeschlagenen Weg ernsthaft fortzusetzen.

AB InBev beginnt den Wandel in Mexiko, wo sich in Zacatecas die größte Brauerei des Unternehmens befindet. Hier hat das Unternehmen einen Bezugsvertrag mit Iberdrola über 490 Gigawattstunden erneuerbarer Energie pro Jahr unterzeichnet. Die Vereinbarung mit Iberdrola soll auch die Wind- und Solarenergiekapazität von Mexiko um mehr als 5 Prozent erhöhen. Iberdrola baut und installiert dazu 220 MW Windenergiekapazität im Bundesstaat Puebla, die Energieerzeugung wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2019 beginnen.

AB InBev plant, in naher Zukunft ähnliche Vereinbarungen in anderen Märkten einzugehen. Mit dieser Verpflichtung will AB InBev zeigen, dass Unternehmen auf der Basis von erneuerbaren Energien weltweit zu einer 100%igen erneuerbaren Strom-Zukunft beitragen können.
 
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