Biersekte vernetzen!

Biersekte empfehlen:
Biersekten-Gruppen bei:
Facebook-Gruppe Twitter-Seite MeinVZ-Seite GooglePlus
Pinterest

Veranstaltungen

September 2017 Oktober 2017 November 2017
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Woche 39 1
Woche 40 2 3 4 5 6 7 8
Woche 41 9 10 11 12 13 14 15
Woche 42 16 17 18 19 20 21 22
Woche 43 23 24 25 26 27 28 29
Woche 44 30 31
Veranstaltung ergänzen Veranstaltung ergänzen

Bierige Geschenkideen

Anzeigen



Angebote im BS-Shop

Advertisement
Kleinbrauermarkt 2015 in Ulm
Mittwoch, 22. April 2015
Quelle: Brauerei & Gasthof Schlössle
 
Am 25. & 26. April findet dieses Jahr am Südlichen Münsterplatz in Ulm der Kleinbrauermarkt statt. Motto dieses Jahr: Hopfen – die Seele des Bieres.

Unter Brauern wird Kontinuität hoch gehalten – das gilt für die Qualität der Zutaten ebenso, wie für die Teilnahme am Fest im Schatten des Münsters: Alle 13 Kleinbrauereien aus der Region sind wieder mit von der Partie, wenn zwei Tage lang das Gewürz des Bieres im Mittelpunkt steht. Denn nichts anderes ist der Hopfen, der nirgendwo anders eine solche Anbaukultur hat, wie im Land des Reinheitsgebots.

Allein die Hallertau ist das weltgrößte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet. Auf knapp 19 000 Hektar werden 20 Hopfensorten angebaut und in über 90 Länder exportiert.

Des Hopfens Beliebtheit liegt daran, dass er mit seinen Inhaltsstoffen und Wirkungsvielfalt Hans Dampf in allen Kesseln ist. Die weibliche Dolde verleiht dem Bier die charakteristischen Bitterstoffe, wirkt abgesehen vom Aroma beruhigend und antibakteriell. Von der Volksheilkunde wird der Kulturpflanze auch eine Appetit- und Verdauungsanregende Wirkung zugeschrieben. Außerdem unterstützt der echte Allrounder die Haltbarkeit des Gebräus und sorgt für einen festen Schaum.

Nicht zuletzt gibt der Hopfen mit seinen Aromastoffen die jeweils gewünschte Geschmacksrichtung vor. Längst haben sich zu den traditionellen Sorten neue Züchtungen mit natürlichen fruchtigen Geschmacksrichtungen gesellt, etwa „Bavaria Mandarin“ oder „Hüll Melon“. Werden die nun während des Reifeprozesses zusätzlich zugegeben, werden mehr Aromen freigesetzt und verleihen dem Bier besonders viel Fruchtcharakter. Hopfen selbst wird übrigens erst seit dem 14. Jahrhundert zum Brauen verwendet. Zuvor kamen Zutaten, wie „Eichenrinde“, „Sumpfporst“ und „Tausendgüldenkraut“ zum Einsatz.

Damit auch heuer wieder die große Geschmacksvielfalt ohne Reue erlebt werden kann, stehen kleine Gebinde zu Verfügung, die sich längst bewährt haben: die „ProBiererle“ im 0,1-Liter-Glas. Zudem wird es eine weitere Auflage der „Tour de Bier“ geben, die Teilnahme bestätigt wie immer der an den Ständen abzustempelnde „ProBierPass“. Mit ein wenig Glück wartet am Ende der Tour einer von 13 Einkehrgutscheinen.

Feste Nahrung bieten neben der Achstettener Holzofenbäckerei Bailer am Dünnetestand, die Hähnchenbrater des Geflügelhofladens Rehm aus Westerheim und erstmals auch die Landmetzgerei Angele. Auch an den Brauereiständen gibt es mit Maultaschen, hausgemachten Würsten und vielem mehr einige Schmankerl zu entdecken. Den musikalischen Rahmen liefert am Samstag die „Waldstettener Blasmusik“, tags drauf lässt es die Nersinger Big Band „Rohrblitz Explosion“ krachen.
 
< zurück   weiter >

Umfrage

Warst du schonmal auf einem Bierfestival oder auf einer Bierbörse?
 

Anzeigen



Biersekte@Twitter