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Das offizielle und das inoffizielle Bier des World Cup
Quelle: ad:news
 
Nach 2006 hat Budweiser erneut das Problem, zwar als weltweiter Sponsor des World Cup aufzutreten, im Austragungsland selber aber kaum präsent zu sein. Der südafrikanische Biermarkt wird von SABMiller und deren Flaggschiff Castle Lager dominiert, Budweiser spielt bisher keine nennenswerte Rolle. Weil auch keine ausreichenden Produktionskapazitäten für eine flächendeckende Versorgung zur Verfügung stehen, konzentriert sich Anheuser-Busch InBev auf den Verkauf in den 10 WM-Stadien und in deren unmittelbarem Umfeld. Selbst dafür muss zusätzliches Budweiser importiert werden.

Während Anheuser-Busch InBev global denkt, handelt der größte Konkurrent SABMiller lokal. Mit dem Ergebnis, dass hunderttausende von Besuchern in den 10 offiziellen Fan-Zonen und die Gäste in den Kneipen überall im Land das heimische Castle Lager trinken werden.

Da SABMiller kein Sponsor des World Cup ist, darf Castle Lager in den offiziellen FIFA Fan-Parks allerdings nicht beworben und auch nicht unter dem eigenen Label verkauft werden. Deshalb wurde für die Dauer der WM ein zeitlich limitiertes Generic-Packaging entwickelt, dessen rote Dose nur den Namen South Africa und einen Hinweis auf die Sorte Lager oder Lager Light trägt. SABMiller ist zuversichtlich, dass trotzdem jeder Einheimische und auch jeder Besucher weiß, dass die neutralen Dosen Castle Lager enthalten.

Bei seiner Medien-Kampagne vor und während der WM kommt SABMiller zugute, dass Castle Lager schon seit 1992 ein Haupt-Sponsor der südafrikanischen Nationalmannschaft Bafana Bafana ist und in dieser Funktion alle drei Bewerbungen des Landes für Auftragung der WM unterstützt hat.

Im Vorfeld des World Cup hat SABMiller im Oktober 2009 die Kampagne Castle Superfans gestartet, um die Anhänger aller Clubs der südafrikanischen Premier Soccer League PSL zu vereinen, damit sie im Sommer 2010 gemeinsam hinter ihrer Nationalmannschaft stehen. In einem 60s Spot werden Fans rivalisierender Teams überall im Land von einem Bus eingesammelt, auch wenn sie davon zunächst nicht sonderlich begeistert sind. So setzen sich die beiden ersten Fahrgäste demonstrativ in die erste und letzte Sitzreihe und auch bei voller werdendem Bus vermeiden sie jeden Kontakt untereinander. Doch am Schluss versammeln sie sich alle bei einem Castle Lager und werden zu Superfans von Bafana, was übersetzt "The Boys" heißt.
 
Video: Castle Lager Superfan
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Im neusten TV-Auftritt präsentiert sich Castle Lager als Bier der Gastgeber. Dazu treffen sich die Menschen vor der Stadt zum Bula Boot, dem südafrikanischen Gegenstück zur amerikanischen Tailgate Party. Statt der Ladefläche eines Trucks dient in Südafrika der Kofferraum des Wagens als Zentrum einer Party, ausgestattet mit Kühlbox und großen Lautsprechern. Diese spontane Feier am offenen Kofferraum findet meist bei Sportveranstaltungen oder Konzerten, mitunter aber auch vor Bars oder Clubs statt.

In dem Spot von Ogilvy South Africa erwarten die feiernden Fans ein ankommendes Flugzeug mit Leuchtfackeln, die den herzlichen Gruß "Welcome to our home, Bru" bilden. Damit will Castle Lager die anreisenden Gäste aus aller Welt in Südafrika willkommen heißen.
 
Video: Castle Lager Welcome
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